Liebe Leserinnen und Leser,

    ein kleines Wort vorweg. Meine neue erotische Geschichte ist zärtlich, lustvoll und anregend.
    Beim kuscheln auf der Couch bekommt Mia einen Anruf von ihrer besten Freundin Jana. Ihr Freund hat eine Affäre und hat sie betrogen. Weil Mia gerne die ganze Geschichte hören möchte, verabreden sie sich in ihrer Lieblingsbar auf ein paar Cocktails und Ben, der sturmfreie Bude hat, nutzt die Gunst der Stunde, um seine neue VR-Brille ausgiebig zu testen. Allerdings kommen die beiden Ladys viel früher als erwartet heim und erwischen Ben bei seinem Test.
    Wenn ihr Lust auf einen liebevollen Dreier habt, lest ruhig weiter!
Übrigens habe ich auch diese Geschichte wieder für euch eingelesen. Wer also lieber meiner Stimme lauscht, als selbst zu lesen, wird hier ebenfalls fündig. Und nun wünsche ich euch viel Spaß bei meiner neuen erotischen Geschichte…

Liebe Grüße,
euer Ben

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Virtual FUCKreality

Ben

Gemütlich lag ich mit Mia auf der Couch. Wir sahen uns die erste Folge von See – Reich der Blinden, der neuen Serie mit Jason Momoa an. Die meisten kennen den Hünen wahrscheinlich aus Aquamen oder Game of Thrones. In der spannendsten Kampfszene überhaupt, klingelte plötzlich Mia’s Handy.

»Wer ist das denn?«, schnaufte sie genervt und löste sich aus meiner Umklammerung. Sie beugte sich nach vorn zu dem kleinen Couchtisch und streckte mir einladend den Po entgegen. Ich konnte nicht anders. Ich musste ihn einfach streicheln, während sie murmelte, »Jana«, und, »Soll ich rangehen?«

»Geh ran! Wenn du nicht drangehst, fragst du mich wieder den ganzen Abend, was sie gewollt haben könnte. Tue mir nur einen gefallen, wenn du merkst, dass es ein längeres Telefonat wird, nimm dein Telefon und geh in die Küche. Ich habe keine Lust, hier wieder zwei Stunden blöd rumzusitzen und mir euer Geschnatter anzuhören!«

Sie seufzte und rief direkt im Anschluss überschwänglich, »Hey Jana!«, in den Hörer.

Schauspielerin!

Ich angelte mir die Fernbedienung und drückte auf Pause.

»Philipp, hat was?«, hörte ich Mia fragen. Ihr Tonfall änderte sich schlagartig. Sie kochte und pfiff, wie der Wasserkessel meiner Oma.

»Oh, oh!«, machte ich.

Jana schluchzte so laut in den Hörer, dass ich es von einem Meter Entfernung gut hören konnte.

»Nicht dein Ernst?«

Mia klang fassungslos.

»Natürlich kann ich kommen. Ich zieh mir nur schnell etwas an.«

»Klar, wir können auch rausgehen.«

»Okay, in dreißig Minuten. Bis gleich!«, sagte sie und legte auf.

Sprachlos starrte sie auf das dunkle Display.

Ich ließ ihr einen Moment, bevor ich neugierig fragte, »Was hat er angestellt?«

»Philipp hat eine Affäre! Wir treffen uns in einer halben Stunde im Jovel, dann erfahre ich mehr!«, erklärte Mia. »Ich springe schnell mal unter die Dusche.«

Zwanzig Minuten später war sie fertig. Sie schnappte sich ihre Zigaretten, sagte, »Wehe du guckst ohne mich weiter!«, drückte mir einen flüchtigen Kuss auf die Lippen und verabschiedete sich von mir.

»Bis später mein Herz!«, rief ich noch hinter ihr her, aber da fiel die Tür bereits ins Schloss.

Was mache ich jetzt?, fragte ich mich und überlegte. Ich zappte mich durch Netflix, Amazon Prime und Apple TV, aber ich fand nichts, das mich interessiert hätte.

Ich könnte ja auch die neue VR-Brille ausprobieren!?!

Mia

»Beeil dich, es ist kalt!«, rief mir Jana schon von weitem entgegen.

»Ja, lass uns schnell reingehen!«, antwortete ich, als ich bei ihr ankam und drückte meine Zigarette aus.

»Hallo! Ein Tisch für zwei?«

Die Bedienung lächelte und meinte, dass oben noch ein Tisch frei sein müsste.

»Erzähl!«, drängelte ich, als wir unsere Jacken aufgehängt und uns gesetzt hatten.

Sofort kullerten dicken Tränen Jana’s Wange herunter und mit brüchiger Stimme fing sie an zu berichten, was vorgefallen war. Bereits seit Wochen hatte sie so ein komisches Gefühl. Zuerst kam Philipp immer später nach Hause. Irgendwann ging es dann los, dass er manchmal auch gar nicht mehr heimkam, sondern angeblich nach dem Fußballtraining bei einem Freund übernachtet hätte. Dieser sei von seiner Freundin verlassen worden und er wolle ihm in der Situation beistehen. Ich hörte zu. Bestellte zwischendurch Cocktails und wir aßen eine Kleinigkeit, auch wenn Jana eigentlich nicht nach Essen zumute war.

»Und wie bist du ihm auf die Schliche gekommen?«

»Wir haben uns vorhin in der Küche unterhalten, als ich gekocht habe. Er wollte dann kurz unter die Dusche springen und hat sein Handy auf dem Küchentisch liegen lassen.«

»Du hast in sein Handy geguckt?«, fragte ich und rollte mit den Augen.

»Jein. Nicht direkt. Eigentlich mache ich sowas ja nicht!«, beteuerte sie. »Es war eher Zufall.« Erneut wurde ihre Stimme brüchig. »Sein Handy vibrierte und eigentlich wollte ich es ihm nur schnell bringen. Ich wusste ja nicht, ob es etwas Wichtiges war oder nicht. Als ich es in die Hand nahm, konnte ich den Namen Nicole auf dem Display lesen und das sie ein Foto geschickt hatte.«

»Und da wurdest du neugierig!«

»Ja! Nicole ist diese blonde Trulla, die den Männern immer beim Fußballspielen zuschaut.«

»Die, die ihre Jeans immer so hochzieht, dass sie in der Spalte klemmt?«

»Ja, genau die! Mumu-frisst-Hose-Nicci!«, bejahte Jana. »Als ich ihren Namen gelesen habe, musste ich einfach nachschauen. Ich wollte wissen, was sie mit Philipp zu schaffen hat.«

Jana fing laut an zu schluchzen und die Tränen wurden immer dicker. »Die Fotze hat ihm ein Bild von ihrer Muschi geschickt und ihn aufgefordert, dass er mir irgendeine Lügengeschichte auftischen solle, weil sie geil ist, und er sofort vorbeikommen und es ihr besorgen soll.«

»Dieses blöde Arschloch!«, antwortete ich empört. »Am liebsten würde ich jetzt auf der Stelle zu ihm fahren und ihm in die Eier treten!«

Ben

Aufmerksam studierte ich die Anleitung der VR-Brille und schloss die Kabel an. Und welches Spiel testet man als erstes, wenn man Höhenangst hat, natürlich Spider-Man. Ich setzte die Brille auf und tauchte ein in die Welt der Virtual Reality. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich sah es nicht mehr einfach nur auf einem Flachbildschirm, sondern wurde Teil des Geschehens. Ganz langsam steuerte ich Spidy auf den Rand eines Hochhauses zu und wagte einen vorsichtigen Blick über die Brüstung. Mein Herz fing an zu rasen. Mir wurde flau im Magen und ich merkte, wie ich zu schwitzen begann.

Das ist nur ein Spiel!, sagte ich mir laut. Nur ein Spiel!

Zögernd streckte ich meine Hand aus und drückte auf den Knopf, der einen langen Faden aus meinem Handgelenk abfeuerte. Ich traf einen Wolkenkratzer, der zwei Blöcke entfernt vor mir in den Himmel ragte. Spidy stürzte sich von ganz allein in die Tiefe, um von einem Gebäude zum nächsten zu schwingen. Der Boder kam unaufhaltsam näher. Ich hatte das Gefühl zu fallen. Stürzte in die Tiefe.

»Fuck!«, schrie ich kurz vor dem Aufschlag und riss die VR-Brille von meinem Kopf.

Das war definitiv genug Höhe für einen Abend!

Ich war schon dabei, die VR-Brille wieder wegzupacken, als ich mich an eine Webseite erinnerte, über die ich kürzlich gestolpert war. Grinsend nahm ich mir das MacBook und öffnete Google.

Mia

Jana und ich hatten mittlerweile einen Mai Tai, einen Caipi und zwei Long Island Iced Tea getrunken.

»Schaffst du noch einen?«, fragte ich glucksend.

»Wenn der macht, dass sich mein Kopf ausschaltet, ja!«

Ich bestellte uns noch einen dritten Long Island Iced Tea.

»Und danach fahre ich nach Hause!«, sagte Jana.

»Du fährst garantiert nirgendwo mehr hin Süße!«, zischte ich lallend. »Ich rufe Ben an, der holt uns bestimmt ab!«

Gesagt, getan. Ich griff nach meinem Handy und rief bei Ben an. Allerdings nahm er nicht ab. Nach dem dritten Versuch gab ich es auf.

Die Bedienung brachte den letzten Cocktail. »Wärst du so lieb, uns ein Taxi zu rufen?«, fragte ich hicksend.

Jana prustete laut. »Das klingt ja lustig, wenn du einen Schluckauf hast!«

»Kein Problem!«, antwortete die Bedienung.

Wir tranken gemütlich aus.

»Aber ich will gar nicht nach Hause!«

»Musst du auch nicht. Du schläfst heute bei uns!«, stellte ich klar.

Kurz darauf teilte uns die Bedienung mit, dass unser Taxi vor der Tür auf uns wartete. Wir bezahlten und torkelten nach draußen.

Nachdem ich dem Fahrer die Adresse genannt hatte, fuhr dieser mit den Worten, »Kotzt ihr mir ins Auto, kostet das zweihundert extra!«, los.

Zehn Minuten später und fünfzehn Euro ärmer kamen wir zuhause an.

»Bin wieder zuhause und habe jemanden mitgebracht!«, rief ich durch den Flur und zog mir wie gewohnt die Schuhe aus. Ich bekam allerdings keine Antwort. »Vielleicht ist er ja vor der Glotze eingeschlafen«, vermutete ich. »Geh einfach durch ins Wohnzimmer. Ich muss erst einmal pillern.«

»Okay!«, antwortete Jana und stiefelte los.

Als ich vom Klo zurückkam, wartete Jana bereits vor der Tür auf mich. Sie hatte einen knallroten Kopf.

»Warum bist du nicht im Wohnzimmer?«, fragte ich verwundert.

»Ben!«, antwortete Jana verlegen.

»Was ist mit Ben?«, wollte ich wissen. »Hast du dich nicht getraut, ihn wach zu machen?«

Jana schüttelte mit dem Kopf.

»Er«, stammelte sie.

»Sprich in ganzen Sätzen!«

»Ach, guck einfach selbst!«, antwortete Jana.

Ich ging zum Wohnzimmer und öffnete die Tür.

Im ersten Moment war ich fassungslos. Als ich Begriff, was dort vor sich ging, musste ich lachen.

»Ben!«, rief ich lachend und erschüttert zugleich. Aber Ben hörte nicht. Er hatte seine neue VR-Brille und Kopfhörer auf, und machte es sich mit der Fleshlight.

»Es tut mir leid!«, entschuldigte ich mich bei Jana. Es war mir peinlich und sichtlich unangenehm.

»Kein Problem!«, kicherte diese.

Sie hatte sich dicht an mich gedrückt und stand direkt neben mir im Türrahmen.

Ben stöhnte und die Taschenmuschi, im Gewand einer überdimensionierten Taschenlampe, schmatzte jedes Mal laut, wenn er sie auf seinen Schoss drückte.

»Ich glaube, jetzt brauche ich einen Schnaps!«, sagte ich.

»Gute Idee!«, stimmte Jana zu.

Ich drehte mich um und ging in die Küche.

»Jana?«, rief ich.

»Moment!«

»Kommst du?«

Sie grummelte etwas vor sich hin.

Ich fand eine Flasche Strothmann Waldmeister Sahne, nahm zwei Pinnchen und ging zurück zu Jana.

»Du kannst dich ja gar nicht von dem Anblick losreißen!«

Jana schaute fasziniert zu, wie Ben es sich besorgte. »Ich habe noch nie einen Typen gesehen, der eine Taschenmuschi fickt!«, gestand sie angetan.

»Ich ehrlich gesagt auch nicht!«, gab ich bekennend zu. »Ben weiß, dass ich das nicht mag.«

»Was magst du nicht?«

»Wenn Männer sich beim Porno schauen einen runterholen!«, erklärte ich.

»Also eigentlich finde ich das sogar ziemlich geil!«, sagte Jana und wagte erneut einen Blick zu Ben, der immer lauter wurde und dem Höhepunkt näher kam.

»Wegen Sascha!«, erinnerte ich sie. »Kommst du jetzt mit in die Küche, oder nicht?«

»Können wir bitte hierbleiben?«, bettelte Jana.

Murrend gab ich nach. »Wenn es sein muss!«

Ich ging vor und setzte mich vorsichtig neben Ben. »Brauchst du eine Extra-Einladung?«, rief ich sie zu mir und schenkte uns einen Sahnelikör ein.

Ben merkte immer noch nichts und machte unbeirrt weiter.

Wir kippten drei Schnäpse hintereinander.

Am Klang seines Stöhnens erkannte ich, dass Ben jede Sekunde kommen würde.

Jana konnte ihre Augen nicht von ihm lösen.

Es überraschte mich, dass ich gar nicht eifersüchtig war. Anstatt eifersüchtig zu sein, stellte ich mir insgeheim die Frage, wie sehr es sie erregte, ihm beim Spielen zuzuschauen.

Ob sie schon feucht ist?

Mich erregte die Vorstellung, dass sie es war.

Als mir das bewusst wurde, errötete ich.

»Gießt du uns noch einen ein?«, fragte Jana und sah mich für einen Moment an.

»Warum wirst du plötzlich so rot?«, erkundigte sie sich grinsend. »Du musst dich nicht schämen. Wenn es einem peinlich sein muss, dann ja wohl Ben!«, belehrte sie mich.

»Deswegen bin ich nicht rot geworden!«, antwortete ich verlegen.

»Weshalb dann?«

»Ehrlich gesagt, habe ich mich gefragt, ob es dich feucht macht, Ben dabei zuzuschauen!«

Jana kicherte und wollte mir gerade antworten, als Ben sich schwungvoll nach vorne warf und laut meinen Namen stöhnte. Er drückte die Fleshlight kraftvoll in seinen Schoss und dann begann er heftig zu zucken. Kurz drauf quoll Sperma aus der Taschenmuschi und floss zähflüssig an seinem Schaft herunter.

Jana und ich prusteten und fingen laut an zu kichern.

Ganz langsam ließ sich Ben wieder nach hinten in das Kissen sinken. Drückte die Taschenmuschi aber noch so lange fest auf seinen Schoss, bis er aufhörte zu zucken und langsam wieder zu Atem kam.

Er genoss seinen Höhepunkt in vollen Zügen.

»Auf sein Gesicht gleich, bin ich gespannt!«, sagte ich grinsend.

Kurz darauf legte er die Fleshlight beiseite und nahm die VR-Brille ab. Es dauerte einen kurzen Moment, bis er uns erblickte.

»Was zum Teufel!«, schrie er entrüstet und riss die Wolldecke an sich.

»Igitt, Schatz!«, schimpfte ich. »Muss das sein? Unter der Decke muss Jana gleich noch schlafen!«

Ben

»Jetzt brauche ich einen Kurzen!«, sagte ich grummelnd und stand auf.

»Du hast doch schon einen!«, konnte sich Mia eine freche Anspielung nicht verkneifen.

»Sehr witzig, Schatz! Der ist jetzt auch frisch entsaftet und braucht eine Verschnaufpause!“, beanstandete ich und nackt, wie Gott mich schuf, holte ich mir die Flasche Glenmorangie und einen Tumbler.

Das Whisky Glas hatte drei Markierungen. Zur Auswahl standen: Guter Tag, Schlechter Tag und Frag nicht!

Frag nicht!, bedeutete ein volles Glas. Danach war mir jetzt. Ich trank es in einem Zug aus und füllte es erneut. Der Whisky lief mir brennend die Kehle herunter und ich musste mir kurz an die Brust fassen, um es auszuhalten. Und da man auf einem Bein bekanntlich nicht stehen kann, füllte ich das Whisky Glas erneut und wiederholte die Prozedur. Anschließend fluchte ich, »Verdammte Scheiße!«, und knallte den leeren Tumbler schwungvoll auf den Tisch.

»Geht es dir jetzt besser?«, fragte Mia neugierig.

»Noch nicht, aber gleich. Vermutlich!«

Jana und Mia genehmigten sich auch noch einen, bevor mich Mia auf den neusten Stand brachte. Als sie fertig war, spürte ich bereits den Whisky. Er stieg mir ziemlich schnell in den Kopf und verpasste mir einen deftigen Punch.

»Ich hoffe, es ist okay, dass Jana hier schläft?«, vergewisserte sich Mia und sah mich mit klimpernden Wimpern an.

»Ja!«, knurrte ich und gab ihr meinen Segen. »Ihr könnt ja gern noch weitertrinken, aber ich möchte jetzt ins Bett.«

Ich stand auf, beugte mich halb über den Tisch und gab Mia einen Kuss.

»Autsch!«, hörte ich Jana rufen, als ich den Raum verließ.

»Ich habe gesehen, dass du ihm auf den Schwanz geschielt hast! Das ist meiner. Klar!?!«, erinnerte sie Mia erheitert und dezent eifersüchtig zugleich.

Schmunzelnd ging ich ins Bad.

Mia

Und bist du feucht?

Diese Frage beschäftigte mich noch immer. Ich überlegte, ob ich es dabei bewenden lassen sollte, oder ob ich sie laut stellen sollte.

Jana kam mir allerdings zuvor. »Was beschäftigt dich?«, fragte sie aufmerksam.

Meine Wangen fingen erneut an zu glühen.

»Ach, nichts!«, log ich.

»Mia!«, ermahnte sie mich.

»Du bist mir noch eine Antwort schuldig!«, erinnerte ich sie.

Jana überlegte kurz. Als sie breit anfing zu grinsen, wusste ich, dass sie wusste, welche Frage ich meinte. »Die Antwort werde ich dir aber nicht geben!«, sagte sie und biss sich lasziv auf die Unterlippe.

Traurig senkte ich meinen Kopf.

»Das musst du schon selbst herausfinden!«

Was?

Habe ich richtig gehört?

Meine Stimmung wurde schlagartig besser.

Ich überlegte, ob ich mich zu ihr setzen und meine Neugier stillen sollte, nahm sie dann allerdings an der Hand und zog sie vom Sofa.

»Was hast du vor?«, fragte sie neugierig, wehrte sich abgesehen davon jedoch nicht.

Ich zog sie hinter mir her bis in den Flur. Dort drängte sich sie zärtlich an die Wand, und fing an sie zu küssen. Sie gab sich meinen Küssen hin und ließ sich bereitwillig von mir ausziehen. Wie eine Zwiebel befreite ich sie Schicht für Schicht von der schützenden Schale. Nur das Höschen, das zog sie sich alleine aus. Als sie nackt war, entkleidete sie mich. »Und jetzt?«, wisperte sie lustvoll.

»Komm!«, flüsterte ich und führte sie ins Schlafzimmer.

Ben staunte nicht schlecht, als die Tür aufging und zwei bis auf die Haut entkleidete Frauen hereinkamen. Lächelnd rutschte er noch etwas zurück und machte uns Platz.

Ich schob Jana langsam aber bestimmt zum Bett. Sie kuschelte sich unter die Bettdecke und hielt sie einladend hoch. Ich huschte zu ihr unter die Decke und wir hüllten uns ein.

»Soll ich das Licht anlassen, oder lieber aus?«, erkundigte ich mich danach, was ihr lieber wäre.

»Aus!«, keuchte sie leise und ließ mich hören, dass es sie erregte.

Ich löschte das Licht und bettete sie in kissenweiche Küsse.

Wir küssten uns zärtlich und lange. Anders als bei Männern, genossen wir einfach die Küsse als solches und sahen sie nicht als Vorspiel für mehr. Zwischendurch knabberte sie an meiner Unterlippe und entlockte mir ein erstes, leises Stöhnen. Ich lag halb auf ihr. Ihre Haut war warm. Ihre Brustwarzen richteten sich langsam auf und strichen über meine Haut. Allein das, ließ einen warmen Schauer über meinen Rücken laufen. Sie zog vorsichtig ein Bein an. Ihr Schenkel strich sanft über meinen Venushügel.

»Ich spüre deine Nässe auf meiner Haut«, raunte sie verzückt.

Instinktiv drückte ich meine Scham etwas fester gegen ihren Oberschenkel und drückte meinen Rücken durch. Jana schob ihren Kopf nach vorn und knabberte an meinen Brustwarzen. Wieder stöhnte ich auf. Abwechselnd saugte, knabberte und biss sie sanft in meine Nippel. Bunte Blitze durchzuckten meinen Körper.

»Du machst mich kirre!«, keuchte ich leise.

Jana umfasste meine Taille und drehte mich herum. Ehe ich Begriff, was sie getan hatte, fand ich mich unter ihr wieder. Ihre Lippen umgarnten wieder meine Brüste. Mal knabbernd. Mal beißend. Mal küssend. Ganz langsam wanderte ihr Kopf tiefer. Sie küsste meinen Bauch. Ihr heißer Atem kam meinem glühenden Schoß immer näher. Meine Beine öffneten sich wie von alleine. Mit den Zähnen zupfte sie an meinen Schamlippen. Sie saugte an ihnen.

»Jana!«, keuchte ich heißer, als ihre Zunge das erste Mal in mich stieß.

»Ich halte das nicht länger aus!«, knurrte Ben, der sich scheinbar wieder erholt hatte.

»Schatz, du hattest deinen Höhepunkt schon!«

»Du bist fies!«, hörte ich Jana lachen, kurz bevor sie mir zwei Finger in die nasse Pussy schob.

Ich stöhnte laut. Genoss es in vollen Zügen, von ihr geleckt und gefingert zu werden.

Vielleicht war ich eifersüchtig, aber die Vorstellung Ben mit Jana zu teilen, gefiel mir nicht. Zumindest jetzt noch nicht. Nicht beim ersten Mal.

Immer schneller bewegte Jana ihre Finger in mir. Lange würde es nicht mehr dauern, bis sie mich soweit hatte, das spürte ich klar und deutlich.

»Noch nicht!«, keuchte ich flehend. »Ich will es noch genießen!«

Jana schnurrte und zog ihre Finger langsam aus mir heraus. Dann ließ sie sich sanft nach hinten fallen. Ich richtete mich langsam auf und drehte mich vorsichtig um. Auf allen vieren legte ich den Rückwärtsgang ein und krabbelte soweit zurück, bis ich ihren heißen Atem wieder an meinem Schneckchen spürte. Beinahe zeitgleich berührten unsere Zungen unsere Spalten.

Ich schmeckte das erste Mal eine andere Frau, außer mich selbst.

»Du schmeckst gut!«, lobte ich sie und genoss ihren Geschmack auf meinem Gaumen.

»Ich halte es nicht mehr aus!«, bettelte Ben und strich mir mit seiner Hand zärtlich über den Rücken. Er musste sich mittlerweile aufgerichtet haben und eng an uns heran gerutscht sein.

»Darf ich ihn berühren?«, fragte Jana vorsichtig.

Nur zögerlich kam ein, »Ja!«, über meine Lippen.

Ben stöhnte dezent.

Einerseits machte es mich eifersüchtig, andererseits törnte es mich zusätzlich an.

Du musst nicht eifersüchtig sein. Wir erleben und genießen es gemeinsam. Es ist alles gut!, versuchte ich meine Gefühle in den Griff zu kriegen.

Ich saugte sanft an ihrem Kitzler. Spielte mit meiner Zunge an ihm herum. Der kleine Zipfel war hart und geschwollen. Tanzte zwischen meinen Lippen hin und her. Peu à peu entlockte ich auch Jana erste lustvolle Geräusche. Jana wiederum brachte Ben zum Stöhnen. Ich vermutete, sie hielt seine Männlichkeit fest umschlossen und er bewegte sich in ihrer Hand. Zumindest war mir, als spürte ich Ben’s Bewegungen und ich hörte das sinnliche Schmatzen, das verriet, dass er ebenso erregt war, wie wir.

Jana und ich verwöhnten uns abwechselnd mit der Zunge. Ich leckte Jana, bis sie kurz davor war zu explodieren, dann wechselten wir und sie verwöhnte mich, bis ich die Zielgerade erreichte. So steigerten wir mit jedem Wechsel unsere Lust ins Unermessliche.

Erst, als wir es beide es nicht mehr aushielten, verwöhnten wir uns gleichzeitig. Jana leckte und fingerte mich hart. Mit beiden Händen spreizte ich ihre Muschi und bearbeite schonungslos ihre Perle.

Trotz der zusätzlichen zwei Finger in mir war es Jana, die als Erstes laut stöhnend kam. Zwar hatte sie noch versucht, den Höhepunkt hinauszuzögern, indem sie immer wieder ihr Becken zur Seite geschoben und es mir damit etwas schwerer gemacht hatte und dennoch gelang es mir, sie zum Zucken zu bringen. Kraftvoll zog sich ihre Pussy zusammen. Ihr Kitzler pochte heftig. Sie prustete und schnaufte. Ich genoss das Schauspiel in vollen Zügen und war ehrlich gesagt stolz auf mich, dass ich sie zum Kommen gebracht habe.

»Nicht aufhören!«, beschwerte sich Ben geräuschvoll. Durch den eigenen Orgasmus total überwältigt, hatte sie aufgehört ihn zu streicheln, so wie sie mich aufgehört hatte, zu lecken.

»Ben, gib ihr einen Moment sich zu fangen!«, sagte ich schmunzelnd und schenkte ich ihr die Zeit, die sie brauchte. Ehrlich gesagt, freute es mich sogar. Es gab mir Zeit, selbst wieder etwas runterzukommen. So würde ich ihre heiße Zunge und ihre geilen Finger, die sich wahnsinnig zärtlich und wundervoll in mir anfühlten, noch etwas länger genießen können.

Der Plan klang gut. Zumindest in meinem Kopf. Hätte mir Ben nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht. Allein das fiese Lachen verriet mir, dass ihm etwas durch den Kopf ging. Als ich seine Hände kurz darauf auf meinem Hintern spürte, schwante mir böses. Er war leise aufgestanden und zum Fußende des Bettes gegangen. So konnte er mich mühelos packen und sich nehmen, was er wollte. Ich biss mir fest auf die Unterlippe und kurz darauf passierte, womit ich gerechnet hatte. Ich spürte seine pralle Eichel an meinem Hintertürchen. Fordernd klopfte er an. Ich stöhnte laut auf, als er sie langsam in mich drückte. Und als wäre das nicht genug des Guten, folgte eine weibliche Zunge, die sich nur an meiner Perle zu schaffen machte.

Jana und Ben fanden ziemlich schnell denselben Rhythmus. Ich ließ meinen Oberkörper vorsichtig auf Jana sinken. Legte meinen Kopf dicht an ihre Pussy. Ben stieß seine Manneskraft wieder und wieder in meinen Po. Jana’s Zunge tanzte Tango auf meinem Kitzler. In weniger als einer Minute hatten sie mich genau da, wo sie mich haben wollten. Ich schrie meinen Höhepunkt laut heraus. Jana, schob mir die zwei Finger tief in die zuckende Muschi. Es gefiel er scheinbar, mich zucken zu spüren.

Ben fickte mich unnachgiebig weiter. Wobei auch er nicht sehr viel länger brauchte. Rechtzeitig zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und kam laut stöhnend. Sein Stöhnen wurde nur von einem lauten Schlürfen übertönt. Es brachte ihn dazu, Grüße an den Herrn auszurufen und noch lauter zu stöhnen und schnaufen.

 »Saug ihn leer!«, animierte ich sie zusätzlich und war froh, dass ich es nicht machen musste. Blasen und schlucken gehörte nun einmal nicht zu den Dingen, die ich gern machte. Ehrlich gesagt drückte ich mich lieber davor. Aber, wenn sie es gern machte, gönnte ich es ihr.

Als sie komplett ausgelutscht hatte, ließ er meinen Hintern los. Ich ließ mich erschöpft zur Seite fallen und rollte in die Mitte des Bettes. Ben ging zu seiner Schlafseite. Gemeinsam legten sie ihre Arme um mich und kuschelten sich eng an mich.

»Ich hätte jetzt gern eine Zigarette!«, sagte ich.

»Dito!«, stimmte Jana zu.

»Aber, ich bin zu faul!«, erklärte Ben und so gluckste jeder auf seine Weise irgendwie zufrieden vor sich hin, bis wir nacheinander einschliefen.

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8 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Mr. Wilder,
    Ich bin ein absoluter Fan deiner Geschichten. Diese ist wieder mega und sehr heiß. Wer hat nicht schon mal von einen Dreier, egal in welcher Konstellation geträumt. Mein Kopfkino ist jetzt an Als Hörbuch mit deiner Stimme ist das Ganze noch ein Tick heißer. Vielen Dank dafür.

    Sexy Grüße
    Astrid

    Antworten
    • Hallo Astrid,

      ich freue mich sehr, dass dir die neue Geschichte gefällt und ich habe vor, alle neuen und bestimmt auch nach und nach die älteren einzulesen.

      Mir schwebt da ja so eine Idee vor… Wie wäre es mit einer Art Podcast… Sowas, wie kurze, heiße Gute-Nacht-Geschichten. Nicht so lang. Nur so 5 bis 15 Minuten zum einschlafen… oder danach entspannt einschlafen… *fg*

      Aber ich weiß ja nicht, was IHR von der Idee haltet?

      Wie lang dürften die Hörgeschichten als Einschlafhilfe eurer Meinung nach sein?

      Ich bin gespannt…

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
      • Hallo Ben,
        Ich finde die Idee mit den Gute-Nacht- Geschichten genial. Also ich finde als Länge Max. 10 min. super.
        Da hast dann aber einiges an Arbeit vor dir.

        Liebe Grüße
        Astrid

        Antworten
      • Also Ben mein lieber, ich find die Idee mit den Gute Nacht Geschichten wundervoll ich glaub das kannst du dir denken.

        Antworten
  • Uhhhhh…. wow… sehr geil.
    Du glaubst nicht wie sehr ich grinsen musste, als dich die beiden Damen erwischt hatten und dir dann zuschauten. Was ich natürlich auch getan hätte, denn ich würd auch gern mal live zuschauen und gleichzeitig erinnert es mich irgendwie an ein Szenario
    Das ist einfach wieder eine gelungene Geschichte von dir, ich bin froh das ich sie erst jetzt kurz vor Ende des Nachtdienstes gelesen hatte…. gleich zuhause werd ich sie mir dann mal anhören und so halt

    Lg
    S

    Antworten
  • Moin Moin,
    bin heute auf Deine Seite gestoßen – die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Das Kopfkino lässt Platz für viel Fantasie. Bei den weiblichen Detailbeschreibungen könnte es noch etwas genauer sein.

    MfG Thilo

    Antworten

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