Sich ihrer Wirkung auf mich bewusst läuft sie vor mir den Plattenweg hinauf. Ihr Hintern wiegt sich bei jedem Schritt und zwischen ihren Pobacken sehe ich ihre Schamlippen blitzen. Zwar liegen sie ihm Schatten ihrer Pobacken, aber ich erkenne die Umrisse und sehe, wie sie beim Gehen aneinander reiben. Auf ein erregtes Knurren, dass sie mir durch ihren Gang entlockt, ernte ich ein amüsiertes Kichern. Na, warte, denke ich, du wirst schon sehen, was du davon hast!

Sie erreicht die vier Stufen, die zu meiner Eingangstür führen und verlangsamt ihr Tempo. Ganz langsam erklimmt sie eine Stufe nach der anderen. Als sie auf der dritten Stufe steht, bin ich bereits direkt hinter ihr. Ihr Gesäß auf Sichthöhe verharrt sie. Streckt mir ihren Hintern frech entgegen. „Gefällt dir mein Arsch immer noch?“

„Oh ja!“, knurre ich, „Und ich kann riechen, wie sehr es dich erregt. Ich kann deine Lust riechen. Ja, beinahe schon auf meiner Zunge schmecken.“ Für den Bruchteil einer Sekunde überlege ich, ob ich nicht einfach ihre Arschbacken auseinanderziehen und sie gleich hier draußen lecken soll. Und, genau in dem Moment, als ich zupacken will, steigt sie eine Stufe höher und entzieht sich mir. Ich greife ins Leere und ein grollendes, „Das wirst du mir büßen!“, kommt über meine Lippen. Wütend, aber es mir nicht anmerken lassend, gehe ich an ihr vorbei und schließe die Tür auf. Sie huscht schnell an mir vorbei. Ich schließe die Tür hinter uns und nach drei schnellen Schritte habe ich sie eingeholt, bekomme sie am Oberarm zu fassen und schiebe sie zur Couch. Es folgt ein kräftiger Schubser und sie findet sich mit dem Bauch über die Lehne hängend wieder. Ihre Schenkel so weit geöffnet, dass ich mich mühelos dazwischen stellen kann, damit sie sie nicht wieder zusammenpresst. Sie will sich aufrichten, doch ich greife ihr fest in den Nacken und drücke ihren Kopf sofort wieder hinunter auf die Sitzfläche.

„Da ist wohl jemand geil!?!“, frotzelt sie.

Ich lasse es unkommentiert. Greife nach meiner Gürtelschnalle und öffne sie. Dann ziehe ich den Gürtel nach und nach heraus. Still und leise. Passe auf, dass kein Klimpern verrät, was ich gerade tue und ich spüre, dass die Stille sie wahnsinnig macht. Sie weiß, dass ich etwas mache, aber dieses nicht wissen, was ihr bevorsteht, beunruhigt sie. Dadurch kann sie sich nicht auf das einstellen, was passieren wird. Ich kann beinahe hören, wie die Zahnräder in ihrem süßen Köpflein rattern und ihr Körper offenbart das Resultat. Ihre Lust quillt aus ihrem Schoß und fließt in einem glitzernden kleinen Rinnsal an ihrem Oberschenkel hinunter.

Wer hier wohl geil ist?, liegt mir auf den Lippen. Ich schlucke den Satz jedoch herunter und lege den Gürtel doppelt zusammen. Kurz darauf durchtrennt ein intensives Zischen die Stille und mündet in einem Knall auf ihrer Arschbacke. Sie zuckt zusammen und der unvorbereitete brennende Schmerz fördert ein lautes, „Au!“, zu Tage. Instinktiv versucht sie die Beine zu schließen und fängt sich dafür gleich noch Gürtelhieb ein. Zwei rote leuchtende Abdrücke des Gürtels prägen sich auf ihrer zarten Haut. Ich werfe den Gürtel neben sie auf die Couch und knie mich zwischen Ihre Schenkel. Lege ihr anschließend meine Hände auf den Po. Eine Hand auf jeder Arschbacke. Dann drücke ich sie weit auseinander und spreize ihre Poritze soweit, dass sich selbst ihre Schamlippen öffnen. Fäden ihrer Lust spannen sich über die sündigen Lippen hinweg.

„Ganz schön nass und klebrig!“, grunze ich zufrieden. Richte mich wieder auf und öffne meine Jeans. Ein lautes Ratschen folgt und ich weiß, dass sie ganz genau weiß, was ich nun tue. Ich streife mir die Schuhe ab und lasse die Jeans zu Boden rutschen. Die Lusttropfen getränkte Boxershorts streife ich ebenfalls hinunter und steige mit den Füßen aus den überflüssigen Stoffbergen. Schiebe sie mit einem Bein an die Seite, damit ich später nicht darauf ausrutsche. Dann nehme ich meinen harten und nicht weniger nass glänzenden Schwanz in die rechte Hand, und führe ihn in ihren Schoß. Drücke ihn zwischen ihre Schamlippen und halte inne. Ich weiß, dass sie darauf wartet, dass ich sie aufspieße und deshalb verharre ich. Ich warte so lange, bis sie ihre Lippen öffnen möchte, um etwas zu sagen wie, willst du ihn nur zwischen meine Schamlippen lassen oder mich auch irgendwann mal ficken?

Just in dem Moment, wo ihre Mundwinkel zucken und ihre Lippen ein Wort formen wollen, verpasse ich ihr einen gezielten Stoß. Statt einem Wort dringt ein kraftvolles Stöhnen über ihre Lippen. Wäre sie nicht schon so feucht, wäre es wahrscheinlich ein eher schmerzhafter Stoß gewesen. Nässe jedoch war bei ihr noch nie ein Problem. Manchmal reicht ein Blick und ich weiß, dass in ihrem Schoß Hochwasser angesagt ist.

Ich stecke bis zum Anschlag in ihr. Fange sofort an sie schnell und hart zu ficken. Unsere Leiber klatschen aufeinander. Juchzend und stöhnend empfängt sie meine Stöße. Krallt ihre Fingernägel in den Stoff meiner Couch. Doch nach einer schnellen Salve stoppe ich abrupt. Ziehe mich ganz langsam aus ihrer Pussy zurück.

Lasse sie für einen kurzen Augenblick alleine und gehe drei Meter zu meinem Schreibtisch hinüber. Sie wagt es nicht, ihren Kopf zu heben und nachzusehen, wonach ich suche oder mit welchem Spielzeug ich zurückkomme. In der dritten Schublade meines Schreibtisches liegt der Kraftprotz. Ich nehme ihn und gehe zurück zu ihr. Als sie das brachiale Summen hört, weiß sie sofort, was ich geholt habe. Wieder versucht sie die Schenkel zu schließen. Meine Beine verhindern es jedoch und so stellt sie ihre Beine wieder brav auseinander. Ihr bleibt nichts anderes übrig, außer zuzulassen, dass ich den Kraftprotz zwischen der Sofalehne und ihrer Pussy einklemme. Dabei achte ich peinlich genau darauf, dass der rotierende Kugelkopf auf ihrer Klitoris trifft. „Du bist so ein Arsch!“, schnauft sie kaum hörbar in den Sofastoff.

„Ich weiß!“, lache ich kehlig, schließe meine rechte Hand um den Schaft meines Schwanzes und führe ihn wieder zurück zu ihrer Spalte. Dieses Mal jedoch etwas höher. Ich spüre den kräftigen Muskelring ihres Hinterns. Meine Schwanzspitze biegt sich in alle Richtungen und versucht einen anderen Ausweg zu finden. Ich drücke kräftiger und merke, wie ihr enges, kleines für den Bruchteil einer Sekunde nachgibt. Es hat verspielt!, denke ich grinsend. Jetzt nur nicht nachgeben!

Stück für Stück dehne ich ihr Poloch weiter. Dabei genieße ich den Anblick, wie sie sich kräftiger in den Stoff des Sofas krallt und darauf wartet, dass ich die erste Mauer durchbreche. Als meine pralle Eichel gänzlich in ihrem Hintern verschwindet und sich ihr Pomuskel eng um den Ring meiner Eichel schmiegt, atmet sie entspannt aus. Sie hat das Schlimmste überstanden. Aber jetzt, wird es schöner. Wobei sie auch dieses erste Einnehmen ihres Hinterns mag. Ich warte kurz. Dringe dann erst tiefer in ihr Hinterstübchen ein. Sehe, wie sie ihre verkrampften Finger wieder lockert und sie sich nicht mehr so fest ins Sofa krallt. Als mein Becken gegen ihre Pobacken stößt, wissen wir beide, dass es tiefer nicht mehr geht. Erneut verharre ich kurz und gönne ihr eine kurze Verschnaufpause, um sich an meine Ausmaße anzupassen. Eigentlich könnte sie gerade total entspannt sein, wäre da nicht der Kraftprotz, der ihren Kitzler ordentlich aufmischt. Ihre Oberschenkel fangen bereits verräterisch an zu zittern und auch die Lautstärke ihres Stöhnens nimmt wieder zu.

Grinsend fange ich an mich in ihr zu bewegen. Ziehe mein Becken soweit zurück, bis ihr Anusmuskel meinen Eichelrand zurückhält. „Merkst du, dein Hintern will nicht, dass ich mich aus dir zurückziehe!“, knurre ich und lache dreckig.

„Nein, will er nicht! Es fühlt sich gut an, dich in mir zu spüren?“, stöhnt sie und während sie spricht, ramme ich ihr meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in den Arsch.

„Gut?“, frage ich nach und ziehe ihn wieder zurück.

„Geil!“, prustet sie, weil ich erneut zustoße, als sie den Mund öffnet.

„Das wollte ich hören!“

Nun greife ich mit meinen Händen nach ihren Beckenknochen. Ich liebe es mich daran festzuhalten und sie zu dirigieren. Fange an, ihren Hintern immer wieder von mir wegzuschieben, um sie sofort wieder hart aufspießen zu können. Wieder fangen unsere Körper an laut klatschend aufeinanderzuprallen. Dazu der Massagestab, der einen Tanz mit ihrem Kitzler tanzt. Es braucht nur wenige schnelle Stöße und sie kommt zum ersten Mal zitternd unter mir. Ich denke jedoch nicht daran aufzuhören und benutze ihren Körper weiter und weiter. Dabei muss ich sie nur etwas mehr an ihrem Becken festhalten. Die heftigen Zuckungen im Bauch, Pussy und selbst in den Oberschenkeln, machen es ihr unmöglich, sich selbst unter Kontrolle zu halten. Ihr Hintern hat sich inzwischen gut an meine Dimensionen angepasst.

Der nächste Orgasmus überkommt sie. Sie stöhnt, quiekt und zuckt. Immer schneller schiebe ich sie von mir weg und ziehe sie wieder eng an mich heran. Da sie ziemlich groß ist, muss ich nur leicht in die Knie gehen. Weg. Heran. Weg. Heran. Stöhnen. Jauchzen. Zittern. Es ist geil sie auf die Art zu ficken. Ich stöhne auch schon ziemlich laut.

Der nächste Höhepunkt ihrerseits. Ihre Knie spielen nicht mehr mit. Zum Glück hängt sie über der Sofalehne. Ansonsten wäre sie wahrscheinlich längst wie ein nasser, zittriger Sack zu Boden gesunken. Ich lache. Knurre. Stöhne. Bediene mich an ihr. Freue mich, dass der Kraftprotz an seiner Stelle bleibt.

Noch ein Orgasmus. Ich spüre es, weil ihre Pussy bei jedem neuen Orgasmus wieder heftiger zuckt. Und wenn ihre Pussy zuckt, durchzuckt es jedes Mal auch ihren Hintern. Dann flacht das Zucken langsam ab und immer, wenn ich denke, sie hat es hinter sich, bricht ein neuer in immer höher werdenden Wellen über ihr zusammen. Ein geiles Schauspiel. Showtime!

„Ja, so liebe ich es!“, knurre ich geil. „Baby, du gehörst mir. Komm für mich. Komm wieder und wieder! Für mich!“ Und sie kommt. Wieder und wieder. Meine Stöße werden immer schneller. Ich will auch kommen. Sehne mich nach der Erlösung. Freue mich darauf ihr meine heiße Sahne in den Arsch zu spritzen. Sie soll das Pumpen spüren. Spüren, wie ihr meine heiße Ladung in den Arsch schießt.

Sie kommt schon wieder. Das stöhnen hat sich gewandelt. Ich höre nur noch einen geilen Brei aus Schnurren, Stöhnen und was weiß ich, was noch. Verständlich ist es längst nicht mehr. Der Kontrollverlust hat nicht nur ihre Beine außer Gefecht gesetzt, sondern ihr Sprachzentrum gleich mit.

Ich schnaufe. Feure eine Salve harter, schneller Stöße nach der anderen in ihren Hintern. Meine Finger krallen sich so fest in ihre Beckenknochen, dass es kurz davor sein muss weh zu tun. Ich spüre das Kribbeln in meinen Hoden. Es breitet sich aus. Wandert meinen Schaft hinauf. Ich komme dem Ziel immer näher. Kraftvoll donnere ich mein Becken gegen ihre Gesäßmuskeln. Meine Schwanzspitze beginnt zu kribbeln. Ich spüre, wie sich meine Eier zusammenziehen. Ich habe das Gefühl, ich kann bereits in Gedanken herunterzählen.

Drei: Ich ramme ihr meinen Schwanz in den Hintern.

Zwei: Wieder stoße ich zu.

Eins: Ich spanne meine Pomuskeln an, dränge mich so tief in sie, dass sie denken muss, ich will in sie hineinkriechen. Drücke meinen Rücken durch. Jeder Muskel meines Körpers spannt sich wie ein Flitzebogen, und dann explodiere ich. Drücke ihr meinen Schwanz so fest ich kann in den Hintern. Spüre, die das Sperma, das wie heiße Lava hinauf und durch sämtliche Kanäle gepumpt wird. Und dann durch meine Schwanzspitze schwallweise in sie spritzt. Ich brülle meinen Orgasmus laut heraus. Falls mein Nachbar noch nicht mitgekommen hat, dass wir wieder da sind, weiß er es spätestens jetzt.

Ich halte sie eng an mich gezogen. Genieße sie vollzumachen. Will, dass sie spürt, wie sehr ich zucke. Sie hat es verdient. Sie hat mich dazu gebracht. Es dauert, bis es nachlässt. Langsam. Ganz langsam lasse ich locker. Meine Beine fühlen sich schlapp an und ich würde lügen, wenn ich sage, dass meine Beine nicht zittern würden. Ich trete einen Schritt zurück. Beuge mich zu ihren Füßen herunter und umfasse sie. Hebe sie an und befördere sie über die Lehne der Couch. Schleppe dann meine eigenen wackeligen Beine um die Couch herum und lege mich neben sie. Nehme sie in den Arm. Streichle über ihren Kopf. Sie zuckt immer noch am ganzen Körper. Zumindest vom Bauchnabel abwärts zittert sie. Ich ziehe sie eng an mich heran. Lege ihr eine Hand auf die Wange und streichle mit meinem Daumen darüber. „Geht es dir gut?“, flüstere ich.

Ihr fehlt noch immer die Kraft. „Ja, sehr gut sogar!“, höre ich sie mehr hauchen als sagen. Ich lächle. Ziehe ihren Kopf auf meine Brust und lasse sie meinen Herzschlag hören. Kurz darauf schließt sie erschöpft die Augen und schläft ein. Ich lasse sie und streiche mit meiner Hand zärtlich über ihre Haare.

„Schlaf“, flüstere ich, „Baby, schlaf!“

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