| 9 MIN. LESEDAUER |

Schon wieder bin ich drei Wochen nicht zum Schreiben gekommen. Drei Wochen mit vielen Terminen und Mrs. Secretary – so sehr ich sie auch mag und schätze – in ständiger Nähe.

Ich habe kein Problem damit, dass sie meine Geschichten liest – wenn sie fertig sind. Beim Schreiben kann ich sie jedoch immer noch nicht in meiner Nähe haben. Ich mag es einfach nicht dabei beobachtet zu werden. Ich kann so nicht in eine Geschichte finden.

Seit Montag brennt die Sonne und wo gestern und vorgestern noch Termine in meinem Terminkalender standen, ist heute und morgen nur noch gähnende Leere. Es ist nicht einmal elf Uhr durch, als ich Mrs. Secretary hinter mir fragen höre, „Hast du noch Arbeit für mich Ben?“

„Hast alle Angebote für die Kunden rausgeschickt Caro?“

Sie nickt und antwortet, „Und alle Risikovoranfragen gestellt. Alle Kunden-Mails beantwortet. Die Spülmaschine ausgeräumt. Die schmutzigen Kaffeetassen wieder eingeräumt und sogar angestellt. Die Blumen gegossen und staubgewischt…“ Der Schweiß läuft ihr an der Stirn herunter. Dazu ein langes Gesicht.

„Das klingt nach Langeweile!“ Ich lächle. „Liegt am Wetter Caro. Bei dreißig Grad haben die Kunden keine Lust auf Versicherungsfuzzies.“

Mrs. Secretary tippt nervös mit Zeigefinger gegen den Türrahmen. Ihr Gesichtsausdruck spricht Bände. Gereizt, gelangweilt, unausgelastet und unzufrieden. „Schon, aber da ich nichts zu tun hab, zieht sich die Zeit wie ein Kaugummi.“

„Warum schwingst du deinen blassen Hintern dann nicht einfach in die Sonne. Zisch ab. Fahr nach Hause Caro. Warum sollen wir beide hier sinnlos unsere Zeit absitzen und darauf warten, dass sich eventuell ein Kunde hierher verirrt. Ich kriege das heute schon allein gewuppt!“, antworte ich und denke grinsend: Ich schreibe in der Zeit eine neue Geschichte!

„Ziehst du mir dafür einen halben Urlaubstag ab?“

„Nein, da du nichts dafür kannst, dass ich nicht genug für dich zu tun habe, gehen die Stunden auf meine Kappe. Viel Spaß Caro!“, sage ich und zwinkere ihr zu. „Sieh zu das du hier endlich rauskommst, bevor ich es mir aus Neid noch anders überlege!“

Während Caro ihre Sachen zusammenpackt, gehe ich in die Küche und mache mir einen Kaffee. Als ich mit der dampfenden Tasse durch den Flur zurück in mein Büro gehe, huscht Caro an mir vorbei. „Bis morgen Ben!“, höre ich noch und schon knallt die Tür durch einen Windstoß ins Schloss.

„Endlich mal ungestört…“, nuschle ich mir in den Dreitagebart und gehe vorsichtig, um nicht zu plürren, mit der Tasse weiter.

Ein paar Schlucke Kaffee später hämmere ich auch schon in die Tasten. Bei der Einleitung war ich noch ziemlich ruhig. Bei der zweiten Seite, wo es schon langsam spannender wurde, habe ich mich dafür entschieden gehabt meine Jeans und mein Hemd auszuziehen. Und, dass nicht rein dem Wetter wegen. Als ich bei der dritten Seite angelangt war, bin ich ins Schlafzimmer gegangen, habe dort den kleinen Kraftprotz, wie er auf Amazon liebevoll angepriesen wurde, geholt und bin schnell wieder zurück ins Büro. Auf dem Weg ins Büro zog ich mir zu guter Letzt auch noch die Boxershorts aus und lies diese einfach im Flur fallen. Wie geil es sich anfühlt, seine Wohnung mal wieder ganz für sich zu haben…, dachte ich und fühlte mich happy.

Mittlerweile bin ich auf Seite sechs angelangt. Zwischendurch, wenn ich nachdenke und nach den passenden Wörtern und Umschreibungen suche, nutze ich die kurze Pause und berühre mit dem kegelförmigen Kopf des Kraftprotzes meine Eichel. Dabei sauge ich sofort zischend Luft ein und stöhne sofort auf. Beinahe in der Sekunde, wo er mich berührt und die Vibration wie ein Blitz in meinen Unterleib einschlägt. Ich kann mit voller Überzeugung sagen, dass Teil heißt nicht umsonst Kraftprotz.

So sitze ich also, tippe immer mal ein paar Sätze, spiele dann immer mal wieder etwas mit dem Spielzeug herum und bringe dann jedes Mal bis kurz vor den erlösenden Höhepunkt. Gerado noch rechtzeitig höre ich dann allerdings immer wieder auf, um eben nicht zu kommen. Ich brauche die Lust zum Schreiben.

Als ich auf Seite sieben angekommen und gerade dabei bin, mir eine kleine Spielzeugpause zu gönnen, vernehme ich hinter mir ein räuspern in Form eines lauten, „äh-häm“, und ein geknurrtes, “Wird denn heute überall gefickt, wo ich hinkomme?” Ich drehe mich hastig und erschrocken zugleich um. Versuche dabei noch panisch irgendwo den Massagestab verschwinden zu lassen. Aber wo, Schublade? Scheiße, ich bin nackt!, geht es mir durch den Kopf. Es gibt keine Erklärung für das hier und ein abgedroschenes, „Es ist nicht das, wonach es aussieht!“, erspare ich uns beiden.

Mein Körper reagiert wie jeder, der erwischt wurde. Mein Herz rast, mein Puls schnellt in die Höhe, mein Blut schießt in meinen Kopf. Ich werde knallrot. Als ich mich – dass alles hat weniger als eine Sekunde gedauert – umdrehe, blicke ich direkt in die Augen von Mrs. Secretary, die in der Tür steht und ich verfluche mich zeitgleich dafür, dass sie einen eigenen Schlüssel von mir bekommen hat.

Für einen winzigen Augenblick ist es muxmäuschenstill. Einzig und allein der Massagestab surrt lautstark vor sich hin. Beschämt hebe ich die Achseln und zucke mit den Schultern. Stelle mich schon auf Protest oder irgendeine hysterische Reaktion ein. Als diese jedoch ausbleibt, sehe ich mir Caro genauer an, irgendwas stimmt nicht, ihr Blick ist finster. Gut, sie hat mich beim Masturbieren erwischt, aber so finster? Hat sie etwa verheulte Augen?, geht mir durch den Kopf.

Während ich noch überlegen, kommt Caro auf mich zu, dreht den Stuhl so herum, dass ich direkt vor ihr sitze. Sie sieht mich an, von oben bis unten, und das mildert mein Unwohlsein nicht im geringsten. Ohne ein Wort zu sagen hebt sie den Rockteil ihres Kleides leicht an und zieht sich vor mir das Höschen aus. Was wird das? Sie stellt sich mit geöffneten Schenkeln über mich, greift meinen Schwanz und lässt sich so nieder, dass meine Spitze gegen ihre Pussy drückt. Ich kann nicht glauben, dass sie so feucht ist. Hat sie das gerade so angemacht?, denke ich. Ich will mit meiner Hand in ihr Haar greifen und sie zu mir herunter zu einem Kuss zu ziehen. “Nein!”, sagt sie immer noch mit dem gleichen Blick in den Augen, “Heute geht es verdammt noch mal nur um mich! Ich brauche das jetzt! Auf meine Art! Wenn du damit nicht klarkommst, sag es und ich gehe!” Sie hat eine Tonlage drauf, die ich so von ihr nicht kannte und bin so perplex, dass ich meine Hand wieder sinken und sie gewähren lasse. “In Ordnung!”, antworte ich. „Was ist hier los?“

Sie lässt sich weiter auf mich sinken, nimmt mich in sich auf, jedoch ist nichts zärtliches sanftes an ihr! Beißt sich auf die Unterlippe. Sofort fängt sie an ihr Becken zu bewegen. Nicht im Trab, sondern direkt im Galopp reibt sie ihren Schoss über meinen. Schnell und kräftig. Vor und zurück. Wieder und wieder. Sie fickt mich von der ersten Sekunde an schnell und hart. Mein Bürostuhl, der eigentlich keinen Ton von sich gibt, fängt im Takt an zu klappern und zu quietschen. Um ehrlich zu sein, ich wusste gar nicht, dass sie in der Hüfte derart flexibel ist. Woher sie die Kraft und den Druck nimmt, weiß ich auch nicht. Eine Hand legt sie mir dabei auf die Schulter und krallt sich mit den Fingernägeln in meiner Schultermuskulatur fest. Die andere Hand vergräbt sie in meinem Haar. In weniger als dreißig Sekunde hat sie ihr Becken locker fünfzig bis sechzig Mal vor und zurück geschoben. Mich auf dem Stuhl festgenagelt. Ich schnaufe und stöhne laut. Und selbst, wenn ich eigentlich wirklich ziemlich lange aushalte, bin ich dem Tempo das sie vorlegt nicht gewachsen. Ich würde gerne sagen, es liegt daran, dass ich durch das Spielen mit dem Kraftprotz bereits einen Vorsprung hatte, aber, wenn ich ehrlich bin, ist das nicht die Wahrheit. Mrs. Secretary hat mich so hart rangenommen. Mich so schnell und derbe geritten, dass ich in weniger als einer Minute laut stöhnend und schnaubend explodiere. Ich spritze in ihr ab. Spüre, wie ich ihr meine Ladung in ihre Pussy pumpe. Meine Beine zittern. Jedes Mal, wenn sie ihr Becken wieder nach vorne schiebt, knallen mir die Sicherungen erneut durch. Ich weiß gar nicht, wie viele bunte Blitze ich vor meinem inneren Auge funkeln und aufblitzen sehe. Dabei keucht sie selbst auch schon ziemlich laut. Wieder und wieder quietscht der Bürostuhl rhythmisch. Ihre Fingernägel bohren sich tiefer und tiefer in meine Nackenmuskulatur. Sie starrt mir in die Augen. Stöhnt. Keucht. Weint. Weint?, ich schaue genauer hin. Ja, weint! Sie wird langsam aber spürbar ruhiger. Die harte Gangart ist enorm anstrengend und sie ist am Ende ihrer Kräfte angelangt. Das Knatschen des Bürostuhls wird ebenfalls leiser.

„Scheiße!“, presst sie völlig aus der Puste hervor. Es passt ihr gar nicht. Sie will, aber ihr Körper versagt langsam aber sicher seinen Dienst. Ihr Akku ist leer. Die Kräfte aufgebraucht. Selbst die letzten Reserven sind aufgezehrt. Ich sehe sie an. Ihr Gesichtsausdruck wirkt verschlossen. Ihre Schenkel wackelig wie Wackelpeter. Ich greife nach ihrer Taille. Will ihr helfen, sie führen, damit sie die letzten Meter auch noch schafft und selbst kommt.

Patsch, macht es.

Meine Wange fängt sofort an zu brennen. Sie hat mir eine Schelle verpasst.

„Wag es dich nicht, mich anzufassen!“, kommt es keuchend und wütend, aber auch ein bisschen weinerlich über ihre Lippen und ihre Schleusen öffnen sich. Dicke Tränen kullern ihre Wange hinunter.

„Schon gut…“, antworte ich mit großen Augen und ziehe meine Hände sofort zurück.

Vor und zurück schiebt sie ihr Becken und schön sehr behäbig. Sie ächzt. Muss meine Schultern loslassen. Sich auf den eigenen wackligen Schenkeln abstützen. Ich frage mich, ob sie es wirklich noch aus eigener Kraft schafft zu kommen und dann, wirklich mit allerallerletzter Kraft, nimmt sie die letzte Hürde und es kommt ihr. Ihr Kopf sinkt auf ihren Brustkorb. Ihre Ellenbogen zittern und sie versucht ihr Gewicht mit zittrigen Armen zu halten. Ich senke meinen Kopf. Starre auf ihren Schoss. So still und leise wie sie kommt, muss ich mich einfach vergewissern, ob sie wirklich einen Orgasmus hat oder nicht. Ich sehe wie sich ihr Venushügel hebt und senkt. Ihre Schamlippen verkrampfen sich ruckartig. Ich fühle, wie sie immer wieder zupacken. Spüre die Kontraktionen. Ihre Schenkel zittern. Ihre Pussy zuckt wieder und wieder. Irgendwann, eine Minute oder etwas später, ebbt es ab. Als ihre Pussy ganz aufgehört hat zu zucken, lässt sie sich fallen. Ihre Arme rutschen kraftlos an ihren Oberschenkeln hinunter und sie fällt auf mir in sich zusammen. Ich stecke immer noch in ihr. Halte sie und ihren Körper. Passe auf, dass sie nicht links oder rechts von mir herunterrutscht. Dann warte ich.

Mehrere Minuten ist es still. Meine Erektion lässt langsam nach. Ich flutsche irgendwann aus ihr heraus und sie beginnt kurz darauf zu schluchzen. Das Schluchzen wird immer intensiver, sie beginnt am ganzen Körper zu zittern. Ich sage nichts, halte sie einfach nur.

Nach gefühlt zehn Minuten hebt sie leicht den Kopf und führt ihre Lippen dicht an mein Ohr.

„Ben, es ist aus…“, flüstert sie. Sie klingt leer und ausgemergelt.

„Was? Was ist passiert?“, frage ich leise zurück.

„Ich wollte ihn überraschen. Er ist heute Morgen zuhause geblieben. Hat sich krankgemeldet, weil es ihm nicht gut ging“, erklärt sie. „Zuerst wollte ich ihn auf dem Heimweg anrufen, hab es mir dann aber anders überlegt. Habe mir gedacht, vielleicht geht es ihm schon besser. Also beschloss ich ihn zu überraschen. Wollte ihn, sollte es ihm besser gehen, überreden mit mir an den Badesee zu fahren.“

„Du musst nicht weiterreden!“, sage ich. „Ich kann mir vorstellen, was passiert ist!“

Meine Worte überhörend spricht sie weiter. „Ben, er hat nicht so früh mit mir gerechnet und ich habe ihn dabei erwischt, wie er meiner besten Freundin die Seele aus dem Leib gefickt hat. Meiner besten Freundin! Ich habe einem Moment die zwei wichtigsten Menschen in meinem Leben verloren. Gleichzeitig!“

„Autsch!“, sage ich. Weiß nicht, was ich anderes darauf antworten soll.

„Entschuldige, dass ich dann einfach so zu dir gefahren bin und dich benutzt habe. Ich weiß, so etwas macht man nicht. Aber, ich wusste nicht, wo ich sonst hinsollte und ich musste…“ Schnaubend zieht sie die Rotznase hoch. Wie eben häufiger, wenn man verheult ist.

„Ssssch…“ mache ich. „Mach dir um mich keinen Kopf. Ich halte es aus!“

„Lass mich ausreden! Ich will, dass du mich zumindest verstehst. Ich musste einfach jemanden ficken. So wie er es gemacht hat. Nicht mich ficken lassen, sondern jemanden ficken. Verstehst du das? Es tut mir wirklich wahnsinnig leid. Verzeihst du mir?“

„Ja!“, antworte ich ohne auch nur eine einzige Sekunde darüber nachdenken zu müssen. Ich schiebe meine Hände unter ihren Körper, hebe sie hoch und trage sie rauf mein Schlafzimmer. Lege sie in mein Bett und decke sie mit meiner dünnen, weichen, türkisen Kuscheldecke zu. Nicht, weil ihr kalt werden könnte, sondern damit sie umhüllt fühlt. Sich beschützt fühlt. Geborgen, und nicht nackt und ausgeliefert.

„Ben?“

„Ja?“, frage ich.

„Kannst du bitte das Rollo herunterlassen und mich etwas allein lassen?“ Sie klingt total erschöpft und fertig.

„Natürlich!“, antworte ich. Gehe zum Schalter und fahre das elektrische Rollo herunter. „Ruh dich erst einmal aus. Wir reden später, oder morgen, wenn du soweit bist und dir danach ist, okay? Und wenn dir nicht danach ist und du nicht weiter darüber reden willst, ist das auch in Ordnung.“

Sie liegt in Embryo-Stellung auf dem Bett. Vorsichtig will ich die Tür hinter mir zuziehen.

„Kannst du sie bitte einen Spalt auflassen, damit ich höre, dass du da bist?“

„Auch das!“, antworte ich und lasse die Tür einen Spalt breit auf. „Bis später…“

„Bis später!“, höre ich sie noch antworten. Das darauffolgende Weinen und Schluchzen dämpft sie im meinem Kopfkissen. Ich würde gerne, aber dabei kann ich ihr nicht helfen. Langsam und mich hilflos fühlend, gehe ich die Treppe herunter. Nicht wissend, was ich tun soll, setze ich mich an meinen Computer. Mir ist nicht mehr nach weiterschreiben. Ich starre auf den Monitor und denke nach…

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17 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • @Elagirl10
    22. Juni 2017 20:19

    Wer kennt diesen Frust nicht wenn man betrogen wird? Sehr menschlich, sehr emotional und doch liegt immer greifbar die Erotik in der Luft… Macht Lust auf mehr…

    Antworten
    • Hey, es hat sich ja wirklich jemand getraut mal einen Kommentar zu hinterlassen. Ich freue mich, dass dir die Geschichte gefallen hat. Wünsche dir hier auf meinem Blog noch viel Spaß beim Lesen der Geschichte und würde mich freuen, wenn du auch bei anderen Geschichten mal den einen oder anderen Kommentar hinterlässt. Auch Ideen und Vorschläge (Wünsche) für neue Geschichten sind immer gern gesehen… =)

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
    • Ja, so kommt es leider manchmal. Wie gut, wenn man da noch gute Freunde hat, die auch für solch eine Aktion offen sind!

      Antworten
  • @bones1502
    23. Juni 2017 12:16

    Sehr geile Geschichte. Eine Frau die sich nimmt was sie braucht und wie sie es braucht.. manchmal wünsche ich mir, ich wäre so mutig!

    Antworten
    • Ich glaube, manchmal wünschten wir uns alle, dass wir so mutig wären, einfach zu tun wonach uns der Sinn steht… Egal, ob beruflich, privat oder in der Beziehung.

      Dabei ist es doch eigentlich blöd. Wir sterben doch ohnehin alle irgendwann einmal. Wäre es da nicht sinnvoll unsere kurze Zeit, in der wir hier auf diesem Planeten verweilen, so zu verbringen, wie sie uns Spaß macht?

      😉

      Antworten
  • Ich bin hin- und hergerissen zwischen “Ja, sie nimmt sich was sie braucht” und “Was kann Ben dafür?” Auch wenn ich gestehe, dass Geilheit eher nicht bei dieser Geschichte aufkommt, mochte ich den Wechsel der Gefühle zwischen racheähnliche und mitleidvolle Gefühle. Wobei gegen Ende doch das Mitleid überwog, arme Mrs. Secretary,

    Antworten
    • Dankeschön für deinen Kommentar. Ich freue mich, dass sich endlich mal ein paar “trauen” einen Kommentar zu veröffentlichen… Und ich hoffe auch, dass ich es mit der nächsten Geschichte wieder schaffe, dass Geilheit aufkommt… 😉

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
  • Boah!
    Ich muss zugeben, es war die 1. Story die ich von dir gelesen habe.
    Und sitze nicht aufgegeilt, nein, sondern mit Tränen in meinem Bett.
    Wahnsinn, wie du die Gefühle transportierst.
    Vielen Dank dafür.

    Antworten
    • Ein klein wenig wollte ich das auch transportieren und freue mich, dass es scheinbar auch geklappt hat… Und beim nächsten Mal sollte es auch beim transportieren der Lust wieder klappen…

      Vielen Dank für dein Kommentar! Ich habe mich sehr gefreut und vielleicht traust du dich ja bei den nächsten Geschichten, die du liest wieder… Es würde mich zumindest sehr freuen!

      Lieben Gruß,
      Ben

      Antworten
  • Eine schöne Geschichte… mit einem Ende, welches ich niemandem so Wünsche.

    Manchmal nimmt man sich einfach was man will, hab ich auch schon so gemacht. Dadurch hat nun der Jahrestag der Trennung eine sehr viel geilere Erinnerung und ich denke immer wieder sehr gerne daran zurück

    Ich freue mich auf weitere Geschichten 😉

    Antworten
  • Ja, arme Mrs. Secretary!!!!
    Aber nun weiß Mr. Wilder wenigstens wie wir sein können, wenn uns die Gier überkommt.
    Und ich bin mal gespannt, ob Mr. Wilder in den nächsten Geschichten genau diese Gier ganz bewusst in ihr erzeugt und
    aufkommen lässt, indem er sie OFT bis kurz davor bring, dann aber wieder zappeln lässt und das so lange, bis sie
    abermals über ihn herfällt. (lese ja von Alt nach neu).
    Sehr gut beschrieben Mr. Wilder, lässt abermals Erinnerungen aufkommen !!!
    LG
    Sandra

    Antworten
  • Bin schon 67 Jahre alt, aber deine Geschichten machen mich an. Es hört ja im Alter nicht einfach auf. Wie Mrs. Secretary sich einfach nimmt, was sie gerade braucht, finde ich super. Solche Menschen braucht man, wenn es einem mal schlecht geht!

    Antworten
    • Hallo Renimaus,

      das schöne an der Lust ist, sie kennt kein Alter. Ich hoffe, dass ich mit 67 noch genauso viel Lust empfinde und genießen kann, wie heute. Und vielleicht sitze ich irgendwann im Altersheim grinsend auf dem Balkon und erinnere mich all die schönen Dinge, die ich erlebt und mich ausprobiert habe. Herzlich Willkommen und ich freue mich, dass du einen Kommentar hinterlassen hast!

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten

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