Liebe Leserinnen, lieber Leser,

     Tesing you – teasing me ist eine erotische Geschichte, die in die Kategorie: BDSM/Fetisch gehört. Allerdings ist es eine eher softe Variante, die auch normale Menschen durchaus reizvoll finden können. 

     Sie handelt von Ben und Mia. Die beiden sind schon einige Jahre zusammen und ihr Sexualleben ist – höflich ausgedrückt – leicht eingestaubt. Sie schlafen nur noch selten miteinander und suchen eine Möglichkeit, ihre Lust neu zu entdecken?! 

     Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen des 3. Kapitels meiner neuen erotischen Geschichte und wer weiß, vielleicht bekommt ihr danach ja auch Lust, neue Dinge auszuprobieren.

     Übrigens würde ich mich sehr über ein Feedback von euch freuen. Schreibt mir in die Kommentare, wie euch die neue Geschichte gefallen hat und ob ihr gerne erfahren würdet, wie es bei Ben und Mia weitergeht. 

Freche Grüße, euer
Ben

 

#BDSM #FETISCH #CHASTITY #HOTWIFE #CUCKOLD

Du hast die vorherigen Kapitel noch nicht gelesen?

TEASING YOU –
TEASING ME

Kapitel 3:
Ein fieses Geschenk

Ben

»Endlich sind sie weg!«, jubelte ich durch die ganze Wohnung, als ich hörte, dass Mia die Tür hinter sich geschlossen hatte. Ich spürte Erleichterung und freute mich darauf, mir endlich wieder eine Hose anziehen zu können. Langsam, aber sicher wurde es frisch untenherum.
»Oder auch nicht!«, quietschte Jenni schrill. »Überraschung!«
»Schatz?«, brüllte ich.
Das ist nicht dein Ernst!
Sie kam in den Wintergarten und zuckte mit den Achseln. »Jenni bleibt noch etwas länger.«
Bitte nicht!, dachte ich.
»Wie süß. Er guckt wie ein Hundewelpe. Bitte, sag mir, dass die gleich auch fährt …«, fiepte Jenni und amüsierte sich köstlich.
»Was heißt etwas länger?«, fragte ich betont.
»So bis zum Frühstück!«, gluckste Jenni.
Mia kam zu mir und nach mich beschwichtigend ihn in den Arm.
»Jenni ist doch ganz lieb. Die tut doch nichts.«
»Und sie schläft nicht im Gästezimmer …«, erwähnte Jennifer lachend und biss sich verführerisch auf die Unterlippe.
»Sektchen?«, fragte Mia.
»Fuck. Ja!«, lachte sie.
So selbstverständlich, als würde sie hier wohnen, ging sie zur Vitrine und fischte, zu Mias Freude, einen süßen Asti heraus. »Oh, Schlüpferstürmer!«, kommentierte sie und kicherte. »Genau richtig«
»Perfekt!«, bestätigte Mia lachend.
Ich schüttelte nur mit dem Kopf und Mia stiefelte los, um Sektgläser zu holen.
»Du auch Schatz?«, rief sie aus dem Esszimmer und wartete auf meine Antwort.
»Ja!«, antwortete ich und hörte, leises Geklirre, als sie drei Sektgläser aus dem Schrank holte.
Es ploppte laut und ein Sektkorken schoss nur knapp an meinem Kopf vorbei.
»Tschuldigung…«, kicherte Jenni. »War keine Absicht! Zieht der bei dir auch immer direkt ins Höschen?«, gickelte sie.
»Japp!«, machte Mia. »Soll er ja aber auch, oder?«
»Na, unbedingt!«

Wir hatten gerade das zweite Glas Asti getrunken, als es an der Tür klingelte.
»Erwartest du noch jemanden?«, fragte ich Mia verwundert.
»Eigentlich nicht!«, antwortete sie nicht weniger erstaunt. »Gehst du?«
»So?«, fragte ich und schaute an meinem Körper herunter zu meinem immer noch entblößten Geschlecht.
Mia schaute auf die Uhr. »Schatz, es ist kurz nach zehn. Es wird schon nicht der Postbote sein und bestimmt auch kein Nachbar.«
»Das ist nicht dein Ernst!«
»Doch!«, antwortete Jennifer für sie.
»Na, los!«, befahl Mia. »Oder möchtest du den ganzen Monat über im Lockdown sein?«
Ich warf ihr einen bösen Blick zu und ging zur Tür.
»Und wer war es?«, erkundigte sich Mia, als ich zurückkam.
»Birgit. Sie hat mir etwas für dich in die Hand gedrückt und meinte, es sei ein Geschenk. Du könntest es sicherlich gut gebrauchen.«
»Na, dann bin ich ja mal gespannt?«, dachte sie laut, als ich ihr die kleine Plastiktüte, die Birgit mir grinsend in die Hand gedruckt hatte, übergab.
Jenni rutschte neugierig ganz eng an Mia heran. Sie griff in die Tüte.
»Es fühlt sich gummiartig an …«, erklärte sie, »Und ich glaube, du wirst sie dafür hassen!«.
Sie lachte und zog eine Art durchsichtigen Dildo heraus. Er war locker fünfundzwanzig Zentimeter lang und mindestens sechs, wenn nicht sogar sieben Zentimeter dick. Mir klappte die Kinnlade herunter und mit offenem Mund starrte ich den gigantischen Dildo an.
»Woohoo!«, machte Jenni.
Mia zog noch einen Zettel aus der Tüte und las ihn laut vor. »Hey Kleines, das ist kein normaler Dildo. Er ist – wie du schnell feststellen wirst – unten ausgehöhlt. Die Aushöhlung müsste gut auf Bens Käfig passen. Hartmut trägt mittlerweile so einen kleinen Käfig, dass er darauf nicht mehr hält. Keine Sorge, ich habe ihn gründlich sauber gemacht. Er ist wie neu. Damit kannst du dich schön von Ben ficken lassen, ohne das er selbst dabei zum Höhepunkt kommt. Ich wünsche euch beiden – okay dir – viel Spaß damit! Liebe Grüße, hab dich lieb, Birgit«
Jenni riss ihr den Dildo aus der Hand und schaute sich die erwähnte Aushöhlung an. Sie grinste und ihre Augen blitzten diabolisch auf. In meinen Augen stand purer Hass geschrieben und ich ärgerte mich darüber, dass ich nicht vorher in die Tüte geschaut und sie verschwinden lassen habe.
»Ich weiß nicht, ob es an dem Sekt oder an den Bildern in meinem Kopf liegt, aber mein Schoß steht bereits unter Wasser. Bist du auch schon so feucht wie ich?«, fragte Mia frech.
»Ich weiß zwar nicht wie feucht du bist, aber ja, ich bin definitiv auch nicht mehr trocken!«, antwortete Jennifer mit einem verschmitzten Lächeln.
»Willst du noch einen Sekt?«
»Gerne!«
»Du auch Schatz?«
»Ja!«, antwortete ich schwer ausatmend. »Und am besten noch ein oder zwei Jägermeister. Nüchtern ertrage ich das nicht länger!«
»Okay Schatz. Dann hau dir die Jägermeister weg und dann kommst du mal zu mir.«
»Warum?«, fragte ich und holte mir ein Schnapsglas und den Jägermeister.
»Zum Anprobieren. Ich möchte wissen, der Dildo auf deinen Käfig passt und ob er hält.«
»Darf ich?«, mischte sich Jenni ein.
»Meinetwegen!«
Du machst das absichtlich, oder? Du genießt es, weil du weißt, dass ich mich schäme, und es macht dich an, mich in Verlegenheit zu bringen, richtig?
»Yippie!«, jauchzte Jenni und freute sich einen Keks.
Ich kippte die Kurzen und fügte mich.
Jenny nahm den Dildo, oder Penis Sleeve, wie man solche Dinger umgangssprachlich nennt und fasst mir in den Schritt. Sie schob die Penishülle über den Käfig. Anfänglich wollte sie nicht über den Käfig gehen, aber mit etwas Druck gelang es ihr letztendlich.
»Passt!«, sagte sie zufrieden grinsend. »Sie muss stramm sitzen. Ansonsten ginge sie im Eifer des Gefechts viel zu schnell ab und das ist bestimmt auch nervig, wenn man das Ding ständig wieder drauffriemeln muss.«
Mia nickte.
»Schick!«, amüsierte sich Mia. Dann stand sie auf, nahm Jenni an die Hand und entführte sie ins Badezimmer. »Du darfst schon einmal vorgehen ins Schlafzimmer«, rief sie mir hinterher. »Djänneiwa und ich machen uns mal gerade etwas frisch.«
Ich wäre gerne mitgegangen. Allein die Vorstellung, wie sich die beiden rockigen Girls gegenseitig auszogen und erste, innige Küsse austauschten.
Fuck!
Der Käfig wurde schon wieder zu eng. Mein kleiner Soldat richtete sich auf. Zumindest versuchte er das, jedoch hinderte ihn der Käfig. Der harte Stahl ließ seine Muskeln spielen und zeigte klar und deutlich, wer der Champ ist, und dass Stahl härter ist als Fleisch.
Mir war klar, dass mich die beiden sicherlich nicht im Bett dulden würden. Bevor sie mich auf den Ankleidesessel verbannten, setzte ich mich freiwillig darauf. Ich nahm Mias Klamotten herunter, warf sie frech in den Schrank und machte es mir im Sessel bequem. Vom Sessel aus, der schräg in der entgegengesetzen Ecke des Raumes stand, konnte ich das Bett gut überblicken. Kurz darauf, kamen die beiden Frauen giggelnd aus dem Badezimmer. Sie trugen nur noch ihre Tangas. Jenni schubste Mia aufs Bett und kletterte auf sie.
»Noch kannst du die Penishülle abmachen, Liebling. Du bist noch lange nicht an der Reihe!«
Ich gehorchte und zog die Penisverlängerung vom Käfig. Jennifer thronte über Mia und streckte mir lasziv ihren tätowierten Po entgegen. Von ihrer rechten Pobacke aus grinsten mich Spongebob und Patrick an und von der Rückseite ihres linken Oberschenkels, die funkelten Augen von Pennywise. Seit Stephen Kings Horrorroman hasste ich Clowns. Jenni hockte mit weit geöffneten Schenkeln auf Mia. Zwischen den Hügeln ihrer Schamlippen konnte ich die Konturen ihrer Spalte gut erkennen. Dadurch, dass sie bedeckt waren vom roten Stoff des knappen Höschens, schaltete sich meine Fantasie ein und ich malte mir aus, wie es unter dem Stoff aussehen musste. Zwar hatte sie im Pool schon gesehen, allerdings nur durch das Wasser verzerrt. Der Anblick und die Bilder in meinem Kopf brachten mich bereits zum Tropfen. Ein dicker Tropfen meiner Lust seilte sich langsam von meiner Schwanzspitze ab und die beiden Frauen küssten sich zärtlich. Jennifer wackelte verführerisch mit dem Hintern und bewegte ihn so sinnlich, dass sie mich damit in den Wahnsinn trieb.
Du musst in den Keller gehen und das Ding loswerden. Und wenn du die Flex nimmst!, rief mein Unterbewusstsein. Natürlich war die Flex eine dumme Idee, aber ich wäre nicht der erste Mann, der durch Geilheit getrieben auf dumme Ideen kommt.

Ich sage nur: Kaktus!

Als hätten die Frauen meine Gedanken gehört, sahen sie zu mir herüber. Jenni musste dafür ihren Kopf zu mir drehen und Mia lediglich ihren Kopf leicht anheben und zwischen ihren Körpern hindurchschauen.
»Ben scheint der Anblick zu gefallen!«
»Ja, er tropft schon!«, lachte Mia. Dann wendeten sie ihre Blicke wieder von mir ab und küssten sich weiter.
Jennifer ließ ihre Lippen an Mias Hals herunterwandern. Zärtlich küsste und biss sie meinen Rotschopf. Mia schnurrte wie ein Kätzchen und genoss die sinnlichen Küsse. Die Bisse zauberten ihr eine leichte Gänsehaut und ich wusste, dass Jenni damit Mias Schoß flutete. Als Jennifer an ihren Brustwarzen zupfte und knabberte, fing Mia lustvoll an zu stöhnen. Erneut lief ein dicker Tropfen meiner Lust aus mir heraus und zog einen langen Faden.
Du wirst nicht betteln!, schwor ich mir. Mir war klar, dass sie mich dann erst recht schmoren lassen würden.
Ganz langsam rutschte Jenni weiter herunter und küsste sich von Mias Brüsten abwärts. Ganz langsam über den Rippenbogen, tiefer zu Mias Bauch weiter abwärts bis in ihren Schoß. Dann richtete sie sich leicht auf und streifte Mia vorsichtig den Tanga ab.
»Baby, ich kann deine Lust riechen!«, raunte sie erregt. »Ben, schnupper mal, wie verführerisch deine Frau duftet«, triggerte sie mich anschließend und warf mir das Höschen direkt ins Gesicht.
Ich nahm es, hielt es mir unter die Nase und sog den Duft ihrer Lust tief in meine Nase.
Jenni hatte sich derweil hinuntergebeugt und ihren Kopf bereits tief in Mias Schoß vergraben. »Ich will dich schmecken!«, stöhnte sie betört.
Miststücke!
Mia schnurrte, als Jennifer mit ihrer Zunge anfing an ihren inneren Schamlippen zu zupfen. Zärtlich saugte sie in ihnen und sog sie neckend in ihre Mundhöhle.
»Du machst mich kirre!«, jauchzte Mia.
»Seid still. Ich ertrage es nicht länger!«, protestierte ich. Der Käfig war so eng. Es schmerzte. Brannte. Kribbelte und doch schürte es meine Lust nur noch mehr.
Vorsichtig stieß Jenni ihre Zunge in Mias Grotte und erkundete ihre lustvollste Stelle von innen. Und als ob das nicht längst genug für meine schwachen Nerven war, griff sie mit einer Hand nach hinten und schob ihren Slip beiseite. Sie legte ihre Spalte komplett frei. Dann machte sie ein tiefes Hohlkreuz und drückte ihren Hintern, so fest es ging, nach hinten. Genau in meine Richtung. Jetzt, da ihnen der Halt fehlte, öffneten sich ihre lustvollen Lippen von ganz alleine. Langsam, aber unaufhaltsam. Die Nässe zwischen ihren Lippen funkelte. Sie spreizte ihre Beine noch ein Stückchen weiter und ließ die Blume damit vollends erblühen. Ich starrte auf das sich öffnende Loch und genoss jede Sekunde, obwohl ich mich damit nur selbst bestrafte.
Was für ein hübsches Loch!
Mia merkte, dass Jenni mit mir spielte und griff ihr fest ins Haar. Mit aller Kraft zog sie ihren Kopf tief in ihren Schoß, um ihre Aufmerksamkeit wieder vollends auf sich zu lenken. Dabei bewege sie ihre Becken so geschickt, dass sie Jennifers Zunge genau dorthin dirigierte, wo sie sie haben wollte.
Am liebsten wäre ich in den Keller gerannt und hätte irgendetwas gesucht, mit dem ich den Käfig hätte aufbrechen können. Das, was die beiden Ladys hier mit mir veranstalteten, stand bestimmt unter Folter und verstieß sicherlich gegen die Genfer-Konventionen.
»Ich hasse euch!«, knurrte ich.
Die beiden kicherten. Wobei es bei Mia eher ein Mischmasch aus kichern und stöhnen zugleich war.
»Hast du etwas dagegen, wenn Ben mich ein bisschen mit dem Dildo fickt, während ich dich weiter mit der Zunge und meinen Fingern verwöhne?«, fragte Jenni vorsichtig.
»Nein, ganz und gar nicht!«
Was?
Mia stellte mein Bild, was ich mir in den letzten Jahren von ihr gemacht hatte gerade komplett auf den Kopf.
Was bitte ist los mit dir?
Normalerweise bist du mega eifersüchtig?
Wieso in Herrgotts Namen erlaubst du, dass ich eine andere Frau ficke? Gut, es ist nicht mit meinem eigenen Schwanz, aber trotzdem …
»Du hast es gehört Ben. Zieh den Dildo über und fick mich von hinten!«, befahl Jenni und presste ihren Kopf wieder tief zwischen Mias Schenkel.
Ich schob die Penisverlängerung über den Käfig und krabbelte langsam aufs Bett. Ihren Tanga riss ich in zwei Hälften und warf einfach weg. Der Dildo war wirklich riesig. Ich konnte ihn nicht einmal mit einer Hand umschließen. Ganz langsam führte ich ihn zu ihrer Pussy und strich mit der silikonartigen Spitze ein paar Mal durch ihre Spalte, bevor ich sie ganz langsam, Millimeter für Millimeter aufspießte. Ich schob ihn ihr bis zum Anschlag in das gierige Loch. Sie stieß einen kurzen, schrillen Schrei aus. Ihr enges Löchlein musste sich erst einmal an die Dicke gewöhnen. Ich umfasste ihre Hüfte und zog ihren Hintern bis an meinen Unterbauch.
»Fuck, ist der riesig!«, stöhnte sie mit weit aufgerissenen Augen.
»Ich freue mich drauf!«, erwiderte Mia glucksend. »Aber vorerst möchte ich deine Zunge noch etwas genießen!«, raunte sie zufrieden.
Ganz vorsichtig fing ich an, mich zu bewegen. Dabei versuchte ich ihr genug Zeit zu lassen, um sich an das dicke Ding zu gewöhnen. Erst als ich hörte, dass sie rollig zu schnurren begann, wurde ich etwas schneller. Auch, wenn ich sauer war, dass ich sie nicht mit meinem eigenen Schwanz ficken konnte, fühlte es sich geil an. Machtvoll. Gierig zog ich sie wieder und wieder auf den fetten Riemen und mit jedem Mal wurde ich fordernder und kraftvoller. Der fette Dildo weitete ihr enges Loch bei jedem Stoß mehr und ja verdammt, es machte mich geil das mit anzusehen. Es törnte mich so an, dass mir klar war, dass ich nach wenigen Sekunden gekommen wäre, wenn ich meinen eigenen Schwanz benutzt hätte. Durch die Penisverlängerung und den Käfig spürte ich allerdings nichts. Gar nichts. Es machte mich wütend. Und gleichzeitig machte es mich geil, weil ich dadurch unverwundbar war. Ich hatte alle Zeit der Welt und ich konnte die kleine Rockgöttin so lange ficken, wie ich wollte. So lange, bis sie wund werden würde, wenn ich wollte.
Immer kräftiger rammte ich ihr den Dildo in die Muschi. Ihr nasses Loch schmatzte laut und so schneller und härter ich wurde, desto schneller wurde Jenni mit ihrer Zunge. Sie ließ sie flink über Mias Clit tanzen. Zusätzlich hatte sie ihr unterdessen schon zwei Finger in Pussy geschoben und steuerte sie auf einen grandiosen Höhepunkt zu. Mia versuchte diesen zwar hinauszuzögern, indem sie heftig mit dem Becken kreiste und versuchte sich ihr zu entziehen, aber das verschaffte ihr im Höchstfall nur wenige Sekunde.
»Sssssch!«, zischte Jennifer stöhnend. »Wehr dich nicht. Komm für mich!«
Mia ließ los und fing kurz darauf wild an zu zucken. Sie explodierte und schrie ihren Höhepunkt laut heraus. Vermutlich gab es Jenni den letzten Kick, denn kurz darauf kam auch sie heftig. Ihre Oberschenkel fingen an zu zittern und sie stieß mich mit einem kräftigen Ruck weg.
Der dicke Riemen flutschte aus ihrem Loch. Es war locker so groß wie ein Pfirsich. So sehr hatte ich sie mit dem gewaltigen Ding gedehnt. Ihre Muskeln kontrahierten. Zogen sich zuckend und krampfend zusammen. Ich sah mir das Schauspiel genüsslich an. Leider beendete Jenni das Vergnügen und rutschte höher. Sie hockte sich mit gespreizten Beinen mitten auf Mias Gesicht.
»Leck mich!«, forderte sie von Mia.
»Fick mich!«, forderte Mia von mir.
Ich umfasste Mias Waden und drückte sie so weit es ging gegen ihre Brust. Dann rutschte ich dicht an sie heran und führte die gewaltige Eichel an ihre Pussy.
»Es könnte gleich etwas weh tun!«, knurrte ich und rammte den dicken Prügel in ihre noch immer zuckende Muschi. Sie stöhnte laut auf und während sie Jenni leckte, fickte ich meinem kleinen Rotschopf die Seele aus dem Leib.
Es bedurfte nicht vieler tiefer, harter Stöße. Mias Timing war perfekt. Sie besorgte es Jenni mit der Zunge und dirigierte sie so genau, dass die beiden Frauen zeitgleich zum zweiten Mal kamen. Jenni zuckend auf Mias Gesicht und Mia zuckend unter mir. Der Einzige der nicht zuckte, war ich.

Ich wartete, bis die beiden aufgehört hatten zu zucken.
»Habt ihr nun ein Herz mit mir?«, fragte ich vorsichtig.
»Was meinst du?«, fragte Mia Jenni. »Haben wir?«
»Ich weiß ja nicht. Sollen wir?«, fragte Jenni grinsend zurück.
Mia zuckte mit den Achseln.
»Wie möchtest du denn kommen?«, fragte sie grinsend.
»Am liebsten fickend!«, lachte ich.
»Das habe ich mir gedacht. Aber wen von uns beiden möchtest du ficken?«
Vorsicht: Falle!, dachte ich.
Natürlich wollte ich Jenni ficken. Was für eine Frage. Mias Muschi kannte ich in- und auswendig. In den letzten zehn Jahren hatte ich Mia bestimmt locker zwei-, wenn nicht sogar drei- oder viertausend Mal gefickt. Ich kannte und beherrschte ihre süße Fotze wie ein guter Musiker sein Musikinstrument. Jennifers Pussy hingegen hatte ich noch nie und sie reizte mich. Ja, verdammt. Sie reizte mich so sehr, dass ich am sogar dafür morden würden. Aber, da war es wieder, dass böse Thema: Eifersucht.
Und so sagte ich, »Dich Schatz! Ich möchte dich gerne ficken!«
»Schade Liebling. Wärst du ehrlich gewesen und hättest gesagt, dass du gerne Jenni ficken möchtest, dann hätte ich es dir erlaubt und dich befreit!« Sie lachte schäbig. »Wir wissen beide, es hätte nicht lange gedauert. So geil wie du bist, wärst du nach zwei, vielleicht drei Stößen gekommen und hättest abgespritzt. Aber weil du mich angelogen hast, bleibst du verschlossen. Wer weiß, vielleicht bekommst du morgen früh noch einmal eine Chance?!«
Ich wollte etwas sagen, wollte versuchen, zu diskutieren oder ihr einzureden, dass sie mit ihrer Vermutung falschliegt, aber ich bekam kein Wort heraus.
»Los, mach das Ding ab!«, sagte sie.
Ich gehorchte und zog die Penisverlängerung ab. Ein kleiner Fluss meiner Lusttropfen, die sich in der Verlängerung gesammelt hatten, lief heraus.
»Er kann einem beinahe leidtun!«, sagte Jenni grinsend.
»Aber nur beinahe!«, lachte Mia. »Ich erlaube dir kalt duschen zu gehen. Und wehe du benutzt den Massagestrahl, um dir Erlösung zu verschaffen. Du weißt, ich höre das!«
»Was, wenn doch?«, fragte ich neckend.
»Dann bekommst du als Belohnung für deinen Ungehörsam ein Ticket für den Locktober!«
»Locktober?«, fragte ich und zuckte unwissend mit den Achseln.
»Ja, den ganzen Oktober über im Lockdown!«, antwortete Mia und schielte dabei grinsend auf meinen Käfig. »Einunddreißig Tage eingesperrt ohne Hoffnung auf einen Orgasmus!«
Ich schluckte.
»Gut, jetzt geh duschen und dann darfst du dich zu uns legen.«

Die kalte Dusche brachte tatsächlich etwas. Zumindest für den Moment. Als ich aus der Dusche kam und das Schlafzimmer betrat, schliefen die beiden Frauen bereits. Jenni lag in der Besucherritze und hatte sich eng an Mia gekuschelt. Sie hatte den Arm um sie geschlungen und streckte mir schon wieder ihren nackten Hintern entgegen. Ich immer noch feuchte Spalte blitzte durch die Pobacken durch.
Quäl dich nicht mehr als du musst!, ermahnte ich mich selbst.
Ich versuchte wegzusehen und legte mich ins Bett. Schnell löschte das Licht. Vermutlich wäre ich auch relativ schnell eingeschlafen, wenn Jennifer nicht mit ihrem süßen Hinterteil dicht an mich herangerobbt wäre. Sie drückte ihren Hintern so fest gegen meinen Schoß, dass mein Schwanz zwischen ihre Pobacken flutschte. Dann wackelte sie geschickt mit dem Hintern und dirigierte mein bestes Stück gekonnt zu ihrer immer noch nassen Spalte. Sie drückte ihren Po noch zwei, dreimal gegen meinen Schoß und sorgte dafür, dass sich ein klebriger Film ihrer Lust auf meiner Eichel verteilte. Allein das reichte, um meine Lust von neuem zu schüren und dafür zu sorgen, dass der Käfig wieder viel zu eng wurde.
Wenn der Käfig nicht wäre, würde ich dich jetzt …
»Schlaf schön Schatz!«, flüsterte Mia kichernd.
»Ich hasse euch!«
»Wissen wir!«, kam es wie aus einem Munde. »Und jetzt: RUHE!«

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Ein Kommentar

  1. Jeder Mann wünscht sich, dass seine Frau eine beste Freundin wie Jenni hat.
    Ben beweist wahnsinnig viel Disziplin in dieser Geschichte. Ich hätte mir längst einen Bolzenschneider geholt.
    Bin sehr gespannt, wie es weiter geht!

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