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Sleeping Beauty

Mrs.Secretary

Ich war gerade mit einem befreundeten Makler essen. Wir sprachen über gemeinsame Pläne, als mein Smartphone vibrierte. Neugierig griff ich in die Innentasche meines Jacketts und holte es hervor. Es war eine Whatsapp Nachricht von Mrs. Secretary.

„Ben, hast du etwas dagegen, wenn ich heute Nacht im Büro übernachte?“

„Nein, aber verrate mir wenigstens kurz, was los ist!“, schrieb ich zurück.

„Ich möchte nicht drüber reden. Bitte nicht böse sein, okay?“

„Kein Problem. Du kannst dir die Ledercouch ausziehen. Eine Decke findest du unter dem Bettkasten, wenn du die Lehne umlegst“, erklärte ich.

„Danke Ben!“

„Nur eine Frage, wenn du gestattest, wieso übernachtest du lieber im Büro, anstatt zu einer Freundin oder deinen Eltern zu gehen?“, erkundigte ich mich.

„Ich habe keine Lust auf das Getratsche im Freundes- oder engsten Familienkreis…“

„Verstehe, ärger im Paradies und die Eltern oder gemeinsamen Freunde sollen es nicht mitbekommen. Mach es dir gemütlich und bedien dich. Im Kühlschrank sollte noch etwas zu essen sein und falls dir danach ist, kannst du dich auch am Weinregal vergreifen. Ich ziehe es dir auch nicht von deinem Gehalt ab, versprochen!“

„Wann kommst du wieder?“

„Spät!“, tippte ich zurück, „Ich bin noch mit einem Kollegen unterwegs. Gerade sind wir etwas essen, aber anschließend ziehen wir bestimmt noch um die Häuser.

„Perfekt!“

Mir war klar, dass sie jetzt lieber allein wäre, um in Ruhe nachzudenken und auch, dass sie nicht darüber reden wollte, war für mich gut nachvollziehbar. Andere Menschen neigen dazu kluge Ratschlage zu geben, die man nicht hören will.

„Entschuldige!“, sagte ich zu meinem Gegenüber. Ich musste nur kurz etwas regeln.

„Passt schon!“, antwortete mein Maklerkollege. Er hatte sein Gesicht zwischenzeitlich in der Speisekarte vergraben und wägte ab, was er sich bestellen sollte.

„Was nimmst du?“

„Das Lamm ist hier vorzüglich.“

Ich hatte meine Empfehlung kaum ausgesprochen, da stand die Bedienung auch schon hinter uns.

„Was darf ich den Herren servieren?“, fragte sie vornehm.

„Ich hätte gerne das Lammfilet und eine Flasche Rotwein. Bitte nicht zu trocken?“

„Wünschen Sie eine besondere Marke?“

„Nein, überraschen Sie mich!“

„Gerne, und was darf ich Ihnen bringen?“, fragte sie nun meinen Kollegen.

„Ich möchte ebenfalls das Lammfilet und bin ebenfalls gespannt, welchen Wein Sie uns bringen“, sagte er.

Den Wein brachte sie ziemlich schnell und als sie uns das Lamm servierte, hatten wir die erste Flasche bereits ausgetrunken und bestellten uns die zweite.

Zwei Stunden später, standen außer dem Lamm insgesamt drei Falschen Wein auf unserer Rechnung. Mit den Worten, „Diese Rechnung geht auf mich und die nächste übernimmst du!“, verließen wir das Restaurant. Mit einem Taxi fuhren wir dann noch in eine Tabledance Bar. Einige Becks später verließen wir aber auch diese und jeder fuhr mit einem eigenen Taxi nach Hause.

Meine Welt drehte sich ein wenig und ich nutzte die volle Treppenbreite aus. So ein Schlüsselloch ist gar nicht so einfach zu treffen, ging es mir durch den Kopf und ich kicherte amüsiert, bis ich das Schlüsselloch traf und ich die Tür aufschließen konnte. Dass ich meine Wohnung nicht für mich allein hatte, war meinem Gedächtnis durch Wein und Bier jedoch entfallen und so strunkelte und polterte ich ziemlich laut durch die Wohnung. Erst als ich mein Smartphone auf den Wohnzimmertisch legte, fiel mir auf, dass da jemand lag. Stimmt, Mrs. Secretary, da war doch was!, dachte ich.

Sie lag mit dem Kopf zur Lehne auf der Couch. Zwar hatte sie die Decke gefunden und hatte sich auch zugedeckt, aber ihr Hintern ragte fast gänzlich unter der Decke hervor und grinste mich an. Leicht verlegen senkte ich meinen Blick wieder und schaute auf den Wohnzimmertisch. Schließlich sollte sie nicht aufwachen und mich dabei erwischen, wie ich ihren Arsch anglotzte. Es wunderte mich sogar, dass sie noch nicht aufgewacht war, da ich so laut gewesen bin. Selbst nüchtern kann man sich nicht geräuschlos durchs Wohnzimmer bewegen, da der alte Dielenboden sehr laut knartscht. Dann aber erblickten meine Augen zwei leere Weinflaschen auf dem Tisch und mir war klar, dass sie nicht nüchterner ist als ich, und dass sie so schnell auch nichts wecken wird.

Ich schaute mir also noch einmal ihren Prachthintern an und dieses Mal nahm ich mir Zeit. Viel Zeit. Doch, sie hatte wirklich einen tollen Hintern. Nicht zu dürr, sondern schön rund und fest. Zumindest sah er so aus, als wenn er schön fest wäre. Da sie ein Bein leicht angewinkelt hatte, konnte ich sogar einen Blick auf die verlockende Stelle zwischen ihren Schenkeln werfen. Leider trug sie einen Slip, oder besser gesagt einen String. Dieser zeichnete zwar die Konturen ihrer Spalte deutlich ab, verdeckte sie aber dennoch. Schade!, raunte ich leise und wendete dann meinen Blick mit einem leichten Anflug von Traurigkeit von ihr ab. So leise wie möglich schlich ich mich dann auf dem knartschenden Boden in mein Schlafzimmer. Ich öffnete meine Schlafzimmertür und sah mich im Türrahmen noch einmal vergewissernd um, dass ich sie jetzt nicht doch noch aufgeweckt hatte. Sie schlief aber tief und fest wie ein Baby. Beruhigt trat ich ein und schloss die Tür hinter mir. Dann zog ich mich spliterfasernackt aus und legte mich in mein Bett.

Mit dem Einschlafen klappte es jedoch nicht so gut. In meinem Kopf ratterte es noch. Bilder des heutigen Abends ploppten immer wieder auf und hielten mich wach. Bilder aus der Tabledance Bar und Bilder von Mrs. Secretary’s Hintern. Die Folge dessen war eine Beule unter meiner Decke. Das verursachende Körperteil, schrie mich im Geiste an: Los spiel mit mir, ich will noch etwas Spaß, vorher lasse ich dich nicht einschlafen mein Freund!

Ich ließ also meine Hände unter die Decke wandern und fing an mich selbst zu verwöhnen. Normalerweise brauchte ich auch nicht sehr lange dafür. Durch den Wein und das Bier jedoch brauchte ich deutlich länger. Zu lange um ehrlich zu sein, denn irgendwann spürte ich meinen Arm kaum noch und meine Muskelkraft versagte. Außerdem wollte das Bier wieder aus mir heraus und ich realisierte, dass ich auf die Toilette musste und das sogar ziemlich dringend. Die Frage, die sich mir nun stellte war, ziehe ich mir etwas an oder nicht?

Eigentlich hatte ich keine Lust mir wieder etwas anzuziehen. Andererseits, lag Mrs. Secretary auf meiner Couch und sie wäre gelinde gesagt not amused, wenn sie mich nackt durch Wohnzimmer laufen sehen würde. Was soll ich sagen, wenn man voll ist, siegt die Faulheit und ich hörte mich im Geiste sagen, sie ist vorhin nicht aufgewacht, dann wird sie jetzt auch nicht aufwachen!

Ich öffnete also behutsam die Schlafzimmertür und durchquerte so leise – wie es bei diesem Dielenboden ging – auf Zehenspitzen mein Wohnzimmer. Erleichtert, dass sie nicht aufgewachte, erleichterte ich nun meine Blase. Ich musste es nur noch zurück ins Schlafzimmer schaffen. Ganz vorsichtig ging ich bis zur Mitte des Zimmers. Da sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, konnte ich ihren einladenden Po auch durch das schwache Mondlicht erkennen. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn ich jetzt nicht an der Stelle verharrt wäre.

Aber dadurch, dass ich mir ihren Po wieder angesehen hatte, meldete sich mein kleiner Freund zurück und beinahe ohne darüber nachzudenken, fasste ich nach unten und nahm ihn in die Hand.

Ich fing ganz leise an mich zu streicheln. Zeichnete mit dem Daumen den Rand meiner Eichel nach und genoss das sanfte ziehen in meinem Unterleib. So verstrichen einige Minuten und mir war klar, dass so länger ich hier stehen würde, dass Risiko, dass sie aufwachen könnte, größer wurde. Ich umfasste meinen Schwanz nun also ganz und fing an, meine Hand über meinen Schaft gleiten zu lassen. Es dauerte nicht lange, bis ich anfing leise zu stöhnen. Schnell biss ich mir auf die Lippen und zwang mich, meinen Mund geschlossen zu halten. Und während ich es mir weiter selbst machte, keimte vor meinem inneren Auge die Fantasie auf, dass es ziemlich geil wäre, wenn ich mich jetzt zu ihr schleichen und der schlafenden Schönheit auf den Hintern spritzen würde.

Die Vernunft sagte zu mir, dass kannst du nicht tun! Mein stark alkoholisiertes und aufgegeiltes Ich konterte jedoch und sagte, du brauchst dir keine Sorgen zu machen, die kriegt sowieso nichts mehr mit. Nach zwei Flaschen Wein merkt die gar nichts mehr! Und es knartschte nur zweimal, dann stand ich direkt hinter ihr. Mein aufgegeiltes Ich hatte recht behalten, sie schlief immer noch tief und fest. Zuerst noch etwas zögerlich, dann von Sekunde zu Sekunde stärker, rieb ich meinen harten Schwanz. Mein Herz raste und es pochte so laut, dass ich es selbst schlagen hören konnte. Ein Nervenkitzel, den ich so schon lange nicht mehr verspürt hatte. Mir war zwar bewusst, dass es moralisch alles andere als korrekt war, was ich hier tat, aber durch den Alkohol war mir das gelinde gesagt in diesem Augenblick egal. Außerdem tat ich ihr ja nichts.

Blöd war nur, dass so stärker ich es mir machte, desto lauter war es auch zu hören. Die Lusttropfen, verteilten sich zwischen meiner Hand und meinem Schaft, und bei jedem auf und ab wurden die Schmatzlaute lauter. Irgendwann waren sie so laut, dass ich mich fragte, ob sie wirklich schläft, oder ob sie vielleicht nur so tut, als würde sie schlafen.

Eine Gedankenlavine setzte sich in Bewegung. Bei mir ginge das nicht, ich würde – egal, was oder wie viel ich getrunken hätte – durch das laute Schmatzen geweckt werden. Wenn sie also bereits wach war, warum drehte sie sich dann nicht um und schrie mich an? Da sie sich aber nicht umdrehte und mich nicht anschrie, blieben also nur zwei Möglichkeiten übrig.

Ersten, sie schläft tatsächlich noch.

Zweitens, sie ist wach und es gefällt ihr. Ja, vielleicht erregt es sie sogar gerade selbst.

Da sich mein Arm aber viel zu schnell wieder schlaff anfühlte, legte ich eine kurze Pause ein. Das doofe an Pausen ist nur, dass man in der Zeit noch mehr nachdenkt. Die Frage, ob sie wach war und mir – vielleicht selbst – erregt lauschte, ließ mich nicht mehr los. Ich spielte zig was wäre, wenn… Fragen in meinem Kopf durch und kam zu dem Ergebnis, dass wen sie mir nur vorspielen würde, dass sie schliefe, bestimmt feucht sein müsste.

Wieder warnte mich die Stimme der Vernunft, Ben, du machst hier einen Fehler!, schrie sie förmlich. Die Stimme der Geilheit spielte jedoch alles runter und antwortete nur, was soll schon passieren, wenn sie schläft, kriegt sie es ohnehin nicht mit. Riskiere es!

Ich beugte mich ganz langsam zu ihrem Hintern herunter und tippte erst einmal ganz leicht ihren Hintern an. Es kam jedoch keine Reaktion. Bis hier hätte ich mich vielleicht ja noch damit herausreden können, dass ich sie nur zudecken wollte. Ich bin halt auf der Toilette gewesen und hab zufällig gesehen, dass sie nicht zugedeckt gewesen war. Und weil ich ein fürsorglicher Mensch bin, der nicht wollte, dass sie eine Nierenentzündung kriegt, habe ich sie zugedeckt.

Die Erklärung klang für mich plausibel. Da sie jedoch nicht reagierte, war die Erklärung überflüssig, aber meine Frage war immer noch nicht beantwortet worden. Eins war aber klar, für meine nächste Aktion brauchte ich eine bessere Ausrede. Aber vielleicht würde mir die ja einfallen, wenn ich sie bräuchte.

Etwas mutiger strich ich nun mit meinem Finger über die Stelle ihres Strings, unter dem sich ihr süßes Schneckchen befand. Sie rührte sich immer noch nicht, aber der Slip war an ihrer intimsten Stelle noch komplett trocken. Wenn sie also wach und selbst auch erregt war, dann war die Erregung noch nicht so groß, dass meine Frage durch ihr Höschen beantwortet werden konnte. Und, wenn sie wach war, störte es sie scheinbar nicht, dass ich sie berührte. Du musst ihr Höschen im Schritt etwas beiseiteschieben und fühlen, flüsterte mir die Geilheit zu und ich hörte auf sie. Wenn ich Alkohol getrunken habe, höre ich oft nicht auf die Vernunft.

Vorsichtig ertastete ich den Saum ihres Höschens. Sie räusperte sich zwar kurz und erschreckte mich damit, aber ich ließ ihn nicht los und wartete einfach ein paar Sekunden. Dann schob ich den Stoff nach unten und legte den Eingang zu ihrer Spalte frei. Und jetzt musst du mit einem Finger sanft durch ihre Spalte gleiten!, forderte mich die Geilheit auf. Ganz behutsam legte ich zuerst meinen Zeigefinger auf ihren Spalt und strich langsam über die weiche Haut ihrer Schamlippen. Sie seufzte zwar leise, blieb aber still und regungslos liegen. So blieb es bei einer Schrecksekunde. Ich strich mit meinem Finger etwas fester über ihre Schamlippen und spürte, wie sie sich leicht öffneten und meinen Zeigefinger einige Millimeter zwischen sich gleiten ließen. Von Feuchtigkeit war jedoch nicht viel zu spüren. Erregt war sie also noch nicht, was dafürsprach, dass sie tatsächlich noch zu schlafen schien.

Ich war etwas enttäuscht, denn wenn sie wach und erregt gewesen wäre, hätte die Nacht noch lustig werden können und mir war klar, dass ich jetzt besser aufhören sollte. Ich hatte mein Glück schon zu weit herausgefordert. Nur noch einmal…, sagte ich leise zu mir selbst. Und so strich ich noch einmal durch ihre süße Spalte. Aber was war das? Ich spürte Feuchtigkeit an meiner Fingerspitze. Sie seufzte wieder und diesmal deutlich lauter als zuvor. Erschrocken hielt ich inne. Wenn ich jetzt meine Hand wegziehen würde, würde ich sie bestimmt aufwecken. Ich sollte einen kurzen Augenblick abwarten und dann erst meinen Zeigefinger aus ihrer Spalte ziehen. Und während ich wartete, konnte ich fühlen, wie sich immer mehr Feuchtigkeit um meinen Finger herum bildete. Stopp!, schrie die Vernunft, du kannst doch jetzt nicht allen erstes darüber nachdenken, ob du weiter machst oder nicht?

Aber genau das tat ich. Ich wollte jetzt nicht aufhören. Ich war bereits viel zu erregt, um jetzt einfach so aufzuhören und wieder in mein Bett zu gehen.

Doch, genau das solltest du tun!, schimpfte die Vernunft, geh in dein Bett und bring es allein zu Ende! Hin und hergerissen stand ich da und überlegte, was ich tun soll. Mir war aber klar, dass ich schon zu geil war, als das die Vernunft überhaupt eine Chance gehabt hätte. Außerdem hatte sie zwei Flaschen Wein. Zwei! Und wenn sie es merkt, kann ich immer noch aufhören und so tun, als hätte ich sie nur zudecken wollen, dass schnallt sie mit dem Pegel sowieso nicht mehr und morgen früh kann sie sich an nichts mehr erinnern!, sagte ich zu der Vernunft.

Ab da schwieg die Vernunft und ich tauchte mit meinem Finger sanft tiefer in ihren Schoss ein. Während ich in Verhandlungen mit selbst steckte, war sie ziemlich feucht geworden und es lief wie geschmiert. Auch wenn sie sehr eng war, flutschte mein Finger butterweich in ihren Unterleib und so fing ich vorsichtig an sie zu fingern. Zwar seufzte sie hin und wieder auf, was mich jedes Mal erschrecken und innehalten ließ, aber dann konnte ich weitermachen, ohne dass sie sich rührte. Mit der Zeit wurde ich aber forscher und schon bald reichte mir ein Finger nicht mehr aus. Wenn sie bei einem Finger schon seufzte, wie erst würde ihr Körper auf zwei Finger reagieren?

Es dauerte nicht lange, bis meine Neugier gestillt werden wollte. Ich nahm auch noch meinen Zeigefinger hinzu. Mit zwei Fingern war es deutlich schwieriger in sie einzudringen. Ich brauchte viel mehr Kraft und ihr Hinterteil fing leicht an zu wippen, als ich nun zwei Finger vor und zurückschob. Die Intervalle in denen sie seufzte wurden kürzer und die Pausen, die ich einlegte auch.

Beim ersten Mal habe ich locker zehn Sekunden oder länger gewartet, bis ich mich wieder getraut hatte weiterzumachen. Mittlerweile pausierte ich nur noch ein oder zwei Sekunden und irgendwann stellte ich die Pausen ganz ein. Außerdem wollte ich auch etwas von der Sache haben. Sie zu fingern machte Spaß und da die Angst, dass sie aufwachen könnte komischerweise langsam aber sicher verschwand, wurde ich mutiger und fing an, es mir mit der anderen Hand wieder selbst zu machen. Ich fingerte sie und wichste zuerst recht langsam, dann nach und nach schneller werdend meinen Schwanz. Dabei passte ich immer noch auf, dass ich nicht zu laut wurde.

Leider kam ich – wie die zweimal davor – wieder an meine körperlichen Grenzen, als mich die Kraft im Arm zum dritten Mal verließ und ich spürte, dass ich gleich einen Krampf kriegen würde, wenn ich jetzt weitermachte. Ich hätte ausrasten können, denn ich war ich nicht mehr weit von einem Höhepunkt entfernt.

Vergiss es!, mischte sich die Vernunft nun doch noch einmal ein. Aber, wenn sie bei zwei Fingern nicht aufwacht, wird sie auch von meinem Schwanz nicht aufwachen und selbst wenn, eine Ausrede für DAS gab es doch schon längst nicht mehr. So oder so!, antwortete die Geilheit und die Vernunft zog sich grummelnd wieder zurück.

Ich zog also meine Finger sanft aus ihr heraus und ging in die Knie. Bequem war es nicht, aber meine Beine fühlten sich zumindest noch fit an. Dann hob ich mit einer Hand leicht ihre Pobacke an und führte meine Schwanzspitze zu ihrem verlockenden Eingang. Meine Eichel war von den Tropfen der Lust gut geölt und bildete mit ihrem mittlerweile triefnassen Fötzchen ein gutes Team. Beinahe wie von selbst glitt ich in ihren Schoss und ein leises, „Du fühlst dich so gut an Mrs. Secretary!“, kam mir über die Lippen, auf die ich mir dann schnell biss, damit nicht noch weitere Worte meinen Mund verließen.

Nun, da ich in ihr war, konnte ich ihre Pobacke wieder loslassen und anfangen mich langsam in ihr zu bewegen. Am liebsten hätte ich sie nun hart und wild gefickt, aber ich riss mich zusammen und bewegte mich beinahe wie in Zeitlupe. Durch ihre Enge kribbelte es auf meiner Schwanzspitze und gerade durch dieses Langsame, war der Reiz sogar noch größer. Das Kribbeln war so stark, dass ich sogar leicht zu zittern begann. Da ich ihren Körper bei jedem sanften Stoß wegschob, legte ich eine Hand auf ihren Beckenknochen und hielt sie vorsichtig fest. Erst dadurch konnte ich überhaupt ganz in sie eindringen. Sie quittierte meine sanften Stöße mit kleinen Stöhnlauten. Sie klangen aber anders. Nicht so, als wenn sie wach wäre, sondern eher so, als würde sie gerade träumen. Vielleicht träumte sie ja wirklich.  Vielleicht hatte ihr Gehirn um meine Berührungen herum einen Traum erzeugt und sie träumte nun gerade einen feuchten Traum, während ich mich mit ihrer feuchten Muschi vergnügte. Ein breites Grinsen breitete sich auf meinen Lippen aus und ich dachte mir, Träum du nur von einem schönen Höhepunkt, während ich mir einen hole!

Der Drang schneller zu werden wurde immer größer, aber ich blieb diszipliniert und behielt die gemächliche Gangart bei. Das Kribbeln wurde stärker, bis es beinahe unerträglich wurde. Und dann fühlte ich, dass es nicht mehr lange dauern würde.

Eins, flüsterte ich und schob ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Unterleib. Dann zog ich mich langsam wieder zurück. Zwei, zählte ich in Gedanken und bewegte mich wieder vor. Jetzt breitete sich das Kribbeln auch in meinen Eiern aus und ich konnte fühlen, wie sie sich zusammenzogen, als ich sanft nach hinten glitt. Die drei kam leider als viel zu lautes Stöhnen aus meinem Mund, als ich das letzte Mal mein Becken nach vorn schob. Mein Schwanz fing an zu pulsieren und dann spürte ich, wie ich in ihr explodierte. Ihr enges Loch presste ihn so fest zusammen, dass ich das Pochen, das Zucken und dann das Pumpen meines Spermas ganz genau fühlen konnte, und ich spürte, wie es sie mitriss. Auch sie kam und die Kontraktionen ihrer Lustmuskeln verstärkten meinen Höhepunkt noch mehr.

Jetzt bloß nicht bewegen, dachte ich, wenn du dich jetzt bewegst, wacht sie auf! Also verharrte ich mit zittrigen Knien und wartete darauf, dass auch sie aufhörte zu zucken. Nach einer halben Minute war es soweit. Sie raunte zwar noch und es klang sehr zufrieden, aber dann wurde es wieder still. Ihr Traum schien nun durch ihren Höhepunkt zu Ende geträumt zu sein.

Mein Schwanz schlaffte langsam ab und flutschte von ganz allein aus ihr heraus. Vorsichtig richtete ich mich wieder auf und schlich mich auf Zehenspitzen zurück ins Badezimmer. Wie zuvor, wachte sie durch den knartschenden Fußboden nicht auf.

Hatte sie mir nur vorgespielt, dass sie schlief, oder hat sie wirklich geschlafen und das Geschehene mit einem Traum kompensiert? Für den Fall, dass Möglichkeit zwei tatsächlich möglich war, durfte sie morgen früh aber keine Spermaflecken auf der Couch finden. Ich musste also noch einmal zurück. Hierfür bewaffnete ich mich mit etwas Toilettenpapier und ging so leise wie möglich wieder zu ihr. Mein Saft war zwischenzeitlich aus ihr herausgelaufen. Ganz vorsichtig tupfte ich sie wieder sauber. Dann schob ich den Slip wieder zurecht und schlich mich mit dem schleimigen Toilettenpapier in der Hand in mein Schlafzimmer.

Erst, als ich im Bett lag, begriff ich, was ich gerade getan hatte. Ich ließ das Toilettenpapier schnell in einer Schublade meiner Nachtkonsole verschwinden. Und nun, da ich endlich gekommen war, konnte ich auch ziemlich schnell mit einem breiten Grinsen einschlafen.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, zog ich mir eine Jogginghose und einen Kapuzensweater über. Ich öffnete langsam die Tür zum Wohnzimmer. Mrs. Secretary schlief immer noch tief und fest. Also ging ich in die Küche und machte uns einen Kaffee. Ihren blond und süß, meinen schwarz.

Mit den Worten, „Aufwachen Mrs. Secretary, ich hab uns Kaffee gemacht!“, öffnete ich die Tür.

Sie drehte sich zu mir um und schlug langsam die Augen auf. Ich konnte sehen, wie die kleinen Zahnräder in ihrem Kopf anfingen zu rattern und ihr Gesicht langsam aber unverkennbar eine rötliche Färbung annahm.

„Hast du gut geschlafen?“, fragte ich und war gespannt, was sie mir nun antworten würde.

„Ja“, sagte sie und ein Hauch von Verlegenheit klang in ihrer Stimme mit. „Ich hatte nur einen komischen Traum, der mir“, sie suchte nach den passenden Worten, „etwas unangenehm ist. Also nicht der Traum, der war sehr angenehm, aber mit dir darüber zu reden ist mir gerade ziemlich peinlich!“

Ich lachte frech und spielte meinen Trumpf aus, „Das kann ich mir vorstellen. Als ich nach Hause gekommen bin, hast du nämlich tief und fest geschlafen.“

Bei diesem Satz sah sie aus, als würde ihr gerade ein dicker, fetter Stein vom Herzen fallen. Deswegen setzte ich einen nach, „Aber, du hast im Traum geredet!“

„Was hab ich denn gesagt?“, erkundigte sich und versuchte dabei krampfhaft cool zu wirken.

„Gesagt? Gute Frage, eigentlich klang es eher so, als würdest du“, ich machte eine Pause und baute dadurch noch etwas mehr Spannung auf, „stöhnen!“ Es wirkte, denn sie riss die Augen weit auf und wartete, dass ich mehr von dem preisgab, was ich gehört hatte. Also redete ich weiter, „Ich hab mir gedacht, du musst scheinbar gerade einen ziemlich heißen Traum haben“

„Aber du hast mich nicht weiter beobachtet?“, hakte sie nach.

„Doch, natürlich!“, ließ ich die Bombe platzen und lachte mir ins Fäustchen.

„Ben!“, kreischte sie und die Färbung in ihrem Gesicht wechselte von einem leichten roséfarbigen Ton zu einem knalligen Rot.

„Keine Sorge, nachdem dein Traum so heiß gewesen ist, dass dein süßer Hintern irgendwann verdächtig gezuckt hat, hab ich aufgehört und bin mit einem breiten Grinsen ins Bett gegangen.

„Ben, sag mir, dass das nicht wahr ist!“

„Doch, es ist wahr!“, antwortete ich und grinste noch süffisanter. „Willst du mir nicht verraten, von wem du geträumt hast?“

„Nein, das werde ich dir definitiv nicht verraten!“

„Korrigier mich, wenn ich falsch liege, aber du bist schon errötet, als ich hereingekommen bin und da hast du noch gar nichts davon gewusst, dass ich dich beim Träumen erwischt habe. Du hast also nicht von deinem Freund geträumt, denn bei einem Traum von ihm, wärst du mir gegenüber nicht rot geworden. Bei jemand anderem glaube ich allerdings auch nicht, dass du rot geworden wärst, denn warum solltest du dann rot werden, weil ich hereinkomme? Ich gehe also davon aus, dass du von mir geträumt hast Mrs. Secretary!“

Und ich lag richtig, denn sie schaute verschämt zu Boden und nippte an ihrem Kaffee. Dann sah sie mich wieder an und sagte, „Na und? Selbst wenn ich von dir geträumt hätte, ist es nicht schlimm, für meine Träume kann ich schließlich nichts!“

„Mrs. Secretary, du weißt doch, dass ich dich dafür nicht verurteilen würde. Außerdem, wir beide wissen doch, dass du meine Geschichte, die ich über dich geschrieben habe, auch auf der Cloud gefunden hast. Du hast mich also auch schon erwischt!“

Meine Worte zeigten Wirkung, denn nun fing sie leicht an zu lächeln.

„Stimmt, die hab ich auch gefunden und ich habe dich für deine Fantasien schließlich auch nicht verurteilt.“

„Richtig und du hast deinen Job auch nicht geschmissen. Du arbeitest immer noch für mich, obwohl ich eine unanständige Fantasie von dir gehabt habe und so blöd war, sie nicht gut genug zu verstecken oder sie ordentlich zu sichern, so dass du sie nicht finden oder lesen kannst!“, erklärte ich.

„Du meinst, wir sind nun also quitt und wir sprechen nie wieder darüber?“

„Wenn du das möchtest und wenn ich mal wieder eine Geschichte über dich schreibe, werde ich sie so gut sichern, dass du sie nicht lesen kannst!“

Da aber zögerte sie einen Moment lang und überlegte. Dann sagte sie, „Wir sind quitt und über meinen Traum reden wir nicht mehr, schließlich habe ich einen Freund, aber wenn du noch einmal eine Geschichte von mir schreibst, möchte ich diese auch wieder lesen. Schließlich geht es ja um mich und ich finde, ich habe ein Recht, diese dann lesen zu dürfen!“, druckste sie herum.

„Sie hat dir also gefallen?“, fragte ich nach.

„Ben, darauf möchte ich nicht antworten, kannst du dich damit begnügen, dass ich sie lesen möchte, wenn du noch einmal über mich schreibst?“

„Wenn es dich glücklich macht!“, stimmte ich zu und dann tranken wir unseren Kaffee. Es war ihr deutlich anzumerken, dass sie sich fragte, was genau ich denn gesehen hatte.

Mrs. Secretary, wenn du wüsstest, dass ich deinen Höhepunkt nicht nur beobachtet habe, sondern auch der Auslöser dafür war und ihn sogar gespürt habe, was würdest du dann mit mir machen?

 

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