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Quid pro quo

Hätte mir vor einem Jahr jemand gesagt, dass ich heute so weit mit meiner Selbständigkeit bin, dass ich eine Sekretärin einstellen muss, um den ganzen Papierkram zu bewältigen, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Nein, ehrlich, davon habe ich nicht einmal zu träumen gewagt.

Mittlerweile bin ich seit etwas über einem Monat nicht mehr alleine in meiner Wohnung-Schrägstrich-Büro. Ich habe eine junge Studentin eingestellt, die mir zwei, drei Stunden täglich unter die Arme greift und Vorschläge für meine Kunden bearbeitet. Sie muss nicht viel tun, nur die wichtigen Passagen im Vorschlag farbig hervorheben und diese per E-Mail an meine Kunden schicken. Die Beratungen mache ich natürlich weiterhin selbst. Ich habe nun aber viel mehr Zeit zum Beraten und schaffe es dadurch, mehr Kunden zu erreichen, wodurch sich mein Einkommen spürbar erhöht hat. Im Grunde genommen trägt sich meine Sekretärin von selbst und die zusätzlichen Einnahmen sind höher, als dass, was mich die kleine rotgefärbte Maus kostet.

Allerdings muss ich mich erst noch daran gewöhnen, dass ich nicht mehr alleine bin. Hin und wieder erschrecke ich mich immer noch, wenn plötzlich eine weibliche Stimme hinter mir fragt, „Kann ich ihnen noch einen Kaffee bringen?“, oder, „Herr Wilder, haben sie noch etwas für mich zu tun, oder kann ich Feierabend machen?“

Heute Morgen ist mir dann aber etwas ganz doofes passiert und ich ärgere mich, weil ich geahnt habe, dass das früher oder später passieren wird. Erst letzte Woche habe ich noch gedacht, du musst mal den Laptop für Caro fertig machen. Nicht, dass sie irgendwann noch in der Cloud auf den Ordner „Privat“ klickt und deine Geschichten findet. Natürlich habe ich es dann im Stress wieder vergessen und es abends mit meiner Lieblingsausrede, mache ich morgen!, auf den nächsten Tag verschoben und somit gänzlich vergessen.

Da wir seit letzter Woche die ersten schönen Tage in diesem Jahr haben, sind die Kundenanfragen etwas zurückgegangen. Klar, meine Kunden freuen sich genauso über die ersten Sonnentage des Jahres wie ich und verbringen ihre Freizeit lieber in der Natur, als mit mir über ihre Krankenversicherung zu sprechen. Und weil ich es geschafft hatte, den hohen Stapel an Kundenanfragen abzuarbeiten, dachte mir, ich könnte die freie Zeit zum Schreiben einer neuen Geschichte nutzen. Carolin war gerade noch voll beschäftigt. Sie saß in ihrem kleinen Büro und überarbeitete die Vorschläge so, wie ich es ihr gezeigt hatte und ich hatte angenommen, dass ich die nächsten zwei Stunden nichts von ihr hören würde.

Die Geschichte wurde langsam spannend und in meinem Kopf ging es gerade richtig heiß zur Sache, als ich Carolins Hand auf meiner Schulter spürte. Verdammt, dachte ich, dass Frauen sich immer so leise anschleichen müssen! Mein Herz fing im Bruchteil einer Sekunde an zu rasen.

Was nun?, schrie mich meine innere Stimme an.

Wenn ich jetzt eine hastige Bewegung machen oder versuchen würde, die Seite hastig weg zu klicken, würde sie sofort merken, dass hier irgendetwas im Busche wäre. Ich versuchte also den Anschein zu wahren, dass alles ganz normal ist. Wahrscheinlich würde sie es dann nicht einmal mitbekommen.

„Was kann ich für Sie tun Caro?“, fragte ich und achtete akribisch genau darauf, dass meine Stimme ganz normal klang.

„Eigentlich habe ich eher gedacht, dass ich vielleicht etwas für Sie tun kann. Deshalb habe ich Ihnen einfach mal einen Kaffee mitgebracht, Herr Wilder!“, antwortete Caro mit ihrer weichen, beinahe zerbrechlichen Stimme. Dann drückte sie mir eine Tasse in die Hand und setzte sich mit ihrer Tasse frech vor mir auf die Tischkante. Ich versuchte ihr in die Augen zu schauen und meine Blicke nicht über ihren Körper schweifen zu lassen. Zwar konnte ich ihr enges graues Stoffkleid auch so in meinem Blickfeld erkennen, aber so tiefer und interessanter mein Blickfeld ging, desto verzerrter und verschwommener wurde alles. Zwischen ihren Schenkeln sah ich nur noch einen ganz trüben orangen fleck, der leuchtend durch das grau ihres Rockes hervorstach.

Ich wusste, dass das Orange, was ich gerade noch so verwischt im Grenzbereich meines Sichtfeldes sehen konnte, ihr Höschen sein musste. So wie sie mit ihren leicht geöffneten Schenkeln auf der Ecke des Tisches saß, konnte es gar nichts anderes sein. Schätzchen, dachte ich, hat deine Mutter dir nicht beigebracht, dass man sich nicht so vor einem Mann hinsetzt? Erst recht nicht neben einen Mann, der bis vor einer Minute an einer erotischen Geschichte geschrieben hat und in Gedanken gerade zwei Frauen beobachtet hat, die dabei waren, ihre sinnlichen Körper zu erkunden. Und die Auswirkungen meines Kopfkinos spürte ich immer noch deutlich in Form einer harten Beule in meiner Jeans. Zumindest aber war ich beruhigt, denn sie sah mich an und schaute nicht auf meinen Monitor, auf dem die neue Geschichte geöffnet war. Mein Herzschlag fing langsam an sich zu beruhigen, als mein Telefon klingelte.

Ich nahm ab.

Es war eine Kundin von mir. Während ich mich mit der Kundin unterhielt, drehte sich Caro leicht zur Seite und stütze sich auf ihren linken Arm, den sie hinter ihren Rücken gleiten ließ, auf meinen Schreibtisch. Dies brachte ihre Brüste neckisch zur Geltung und ich ertappte mich dabei, wie ich in einem unüberlegten Moment kurz auf ihren Busen schaute. Auch wenn es nur für eine hundertstel Sekunde war, fiel es ihr auf. Sie quittierte es mit einem süffisanten Lächeln, legte dann ihr süßes Köpflein in den Nacken und sah über ihre Schulter auf den Monitor.

Nein, nein, nein!, schrie meine innere Stimme, schau wieder nach vorne, schau mich an!

Ich schluckte laut hörbar, als sie anfing zu lesen. Ich musste sie bremsen.

„Frau Gerber, wenn es für sie in Ordnung ist, rufe ich sie gleich wieder zurück. Ich muss kurz etwas mit meiner Sekretärin besprechen!“, beendete ich rasch das Gespräch.

Caro grinste, „Haben Sie das geschrieben?“

„Ja, habe ich…“, gab ich unsicher zu und fragte mich zugleich, was nun passieren würde. Würde sie kündigen? Würde sie damit hausieren gehen? Wäre sie im Stande mich durch meine Geschichten unter Druck setzen oder mich gar erpressen zu wollen?

„Ich habe mir das beinahe schon gedacht“, fing sie zu reden an, „Als ich am Freitag in Ihrer Cloud auf einige Geschichten gestoßen bin. Und ich muss zugeben, ein paar habe ich sogar schon gelesen!“ Sie erzählte mir davon, ohne dass ich irgendeine Wertung aus dem Klang ihrer Stimme heraushören konnte.

Mir ging es anders. Ich fühlte mich ertappt und spürte, wie mein Gesicht errötete. Über ein Jahrzehnt habe ich peinlich genau darauf geachtet, berufliches und mein Schreiben von einander fernzuhalten.

„Caro, mir ist das etwas…“, ich suchte nach den passenden Worten.

„Unangenehm?“, beendete sie meinen Satz, „Das braucht es aber nicht!“ Ihr Lächeln war warm und ihre Körperhaltung war offen und aufrichtig. „Ihre Geschichten gefallen mir! Ich bin aus Zufall auf Ihre Geschichten gestoßen…“ Sie rollte mit ihren grünen Augen. „Naja, vielleicht nicht ganz zufällig. Letzten Freitag, als ich Sie gefragt habe, ob ich nachhause gehen könnte, weil ich fertig war, haben Sie gesagt, dass ich noch etwas bleiben solle, weil Sie mir gleich noch zwei Vorschläge geben würden. Ich habe mich etwas gelangweilt und mir die Wartezeit überbrückt, indem ich mich etwas durch die Festplatte meines Rechners geklickt habe und dabei bin ich auf den Ordner erotische Geschichten gestoßen.“

„Aber Sie haben schon gesehen, dass sich dieser in dem Ordner privat befunden hat?“, fragte ich.

„Ja, aber ich bin halt eine Frau und wir Frauen sind nun einmal von Natur aus neugierig!“

Dabei sah sie mich so lieb an, dass ich ihr nicht einmal böse sein konnte. „Ja, ich weiß, ich hätte den Ordner löschen müssen, bevor ich Ihnen den Rechner zur Verfügung gestellt habe und ich habe auch mehrmals daran gedacht, aber Sie wissen ja, wie viel ich hier um die Ohren habe!“, rechtfertigte ich mich.

„Ich hätte aber niemals geahnt, dass die Geschichten von Ihnen sind!“, sagte Caro, „Sie wirken immer so sauber, so anständig!“

„Reiner Selbstschutz!“, murmelte ich.

„Sie meinen, es wäre für Ihre Karriere nicht förderlich!“, stellte sie amüsiert fest. „Also mich würde es nicht stören Herr Wilder, im Gegenteil, ich würde es verkäuferisch nutzen!“

„Wie meinen Sie das, Caro?“

„Ich denke, dass viele weibliche Kundinnen bei Ihnen abschließen würden, wenn Sie als Belohnung einen exklusiven Zugang zu Ihren Geschichten bekommen würden. Ich sollte mit jedem Vorschlag einfach eine Geschichte als Appetithäppchen mitschicken und darauf hinweisen, dass Kundinnen mit ihrer Unterschrift jede Woche eine neue Geschichte bekommen.“

Nun war ich es, der laut loslachen musste. „Ich glaube nicht, dass die Businesswelt schon so weit ist!“

„Herr Wilder“, sagte sie, „Wir leben in einem Zeitalter, in dem erotische Bücher die Verkaufscharts der Buchhandlungen anführen.“

„Sie haben recht Caro!“, führte ich aus, „Aber Sie vergessen, dass meine Kunden aus der spießigsten Zielgruppe von allen sind!“

Sie schmunzelte, „Ja, wahrscheinlich haben Sie recht!“

Ich wollte gerade etwas sagen, als das Telefon erneut klingelte. „Ben Wilder“, sprach ich in die Muschel.

„Herr Wilder, haben Sie mich vergessen? Sie wollten mich doch umgehend zurückrufen und ich warte nun schon seit knapp 10 Minuten!“, beschwerte sich Frau Gerber am anderen Ende des Hörers.

„Ihre Kunden sind ziemlich verwöhnt!“, flüsterte Caro und legte ihren Kopf wieder in den Nacken. Sie las weiter.

Frau Gerber hatte noch einige Fragen zu dem Vorschlag, den Caro ihr gestern gemailt hatte. Während ich mit ihr die Fragen durchging, wanderten meine Blicke über Carolins Körper. Sie sah in dem eng anliegenden grauen Kleid einfach zum anbeißen aus. Es sah mit den langen Ärmeln eher wie ein etwas zu langer Body aus und nicht wie ein traditionelles Kleid. Dadurch, dass zwischen Ihren Schenkeln die Tischkante war, war der Saum des Kleides ziemlich weit hochgerutscht und gedankenversunken schaute ich ihr nun direkt zwischen die Beine. Das Orange, was ich vorhin nur verschwommen wahrnehmen konnte, war – wie bereits vermutet – ihr Höschen. Die Farbe war so grell und leuchtend, dass ich gar nicht anders konnte, als hinzusehen. Als ich anfing wahrzunehmen, was ich sah stockte ich.

„Herr Wilder, sind sie noch da?“, erkundigte sie Frau Gerber?

„Ja, natürlich!“, antworte ich und versuchte schnell wieder professionell zu sein.

Das Höschen schmiegte sich eng an ihre Scham. Ihre Schamlippen und ihr Venushügel bildeten einen Hügel und stachen wie eine Gravur durch den dünnen Stoff hervor. Ich spürte, wie mein Schoß auf den geilen Anblick, den sie mir bot, reagierte. Als Caro die Seite fertig gelesen hatte, bewegte sie die Maus und blätterte um. Als sie auf der vierten Seite angekommen war, streifte sie ihre Schuhe ab und stellte einen Fuß auf meinen Oberschenkel. Das störte mich nicht einmal und ich vermutete, dass es so einfach bequemer für sie war. Ich betrachtete ihr Bein. Sie trug grobmaschige, halterlose, schwarze Netzstrümpfen. Im Gegensatz zu mir war sie ein schillernder Paradiesvogel mit einem sehr peppigen Modegeschmack. Dagegen wirkte ich mit meiner Bluejeans und meinem schwarzen Hemd beinahe bieder. Als mein Blick ihr Bein hinauf wandert, endete er wieder auf dem grellen Stoff ihres Höschens und verharrte dort viel zu lange.

„Herr Wilder?“, hakte die Stimme am Telefon erneut nach, „Ich habe das Gefühl, sie sind nicht so richtig bei der Sache!“

Caro kicherte, ohne sich jedoch umzudrehen. Stattdessen schob sie ihre Fußspitze etwas höher und wandert mit den Zehenspitzen meinen Oberschenkel hinauf. Als sie gegen meinen Schlüsselbund in meiner Hosentasche stieß, stoppte sie. Ich weiß nicht, ob es an der Geschichte lag, oder ob sie in Gedanken vielleicht schon viel weiter war, aber als ich meine Augen, die kurz ihren Fuß verfolgt hatten, wieder zu ihrem Höschen streifen ließ, hatte sich in ihrem Schritt eine verräterische dunkle Stelle gebildet.

„Bei Kuren…“, erklärte ich meiner Kundin und mir selbst fiel der knurrige Unterton in meiner Stimmlage auf, „leistet die Gesellschaft einen täglichen Pauschalbetrag“

Sie wird gerade feucht, stellte ich fest. Die dunkle Stelle ist Nässe!

Die kleine, vielleicht ein Cent Stück große nasse Stelle weitete sich aus und wuchs. Als Caro auf die nächste Seite scrollte, war sie schon so groß wie ein zwei Euro Stück und der kleine sichtbare Hügel in ihrem Slip, ihr Kitzler, schwoll durch ihre steigende Erregung merklich an.

Was für ein verlockender Anblick, dachte ich und biss mir auf die Unterlippe.

„Ihnen sagt also der zweite Vorschlag mehr zu?“, fragte ich meine Kundin nun ganz direkt.

„Ja, Herr Wilder, Sie haben Recht. Wie geht es nun weiter?“

Ich musste meinen Blick von Caro abwenden, um einen klaren, verständlichen Satz zustande zu bringen. Deshalb schaute ich nach links zu meinem Bücherregal. „Wir gehen gleich zusammen die Antragsfragen durch und wenn wir fertig sind, schick ich Ihnen den ausgefüllten Antrag per E-Mail. Sie brauchen den Antrag dann nur noch unterschreiben und mir anschließend den unterschrieben Antrag per Post zukommen lassen.“, erklärte ich meiner Kundin den weiteren Ablauf.

„Einverstanden, wie lange dauert das ungefähr?“, vergewisserte sich Frau Gerber.

„Ungefähr zwanzig Minuten. Maximal eine halbe Stunde. Haben Sie die Zeit gerade, oder wollen wir einen konkreten Termin dazu ausmachen?“

Als ich meinen Kopf wieder zu Caro drehte, hatte diese ihre rechte Hand in den Schoss gelegt und strich mit ihrem Mittelfinger durch den Stoff ihres Höschens sanft über ihre Perle. Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihr rechtes Bein. Sie neigte ihren Kopf in meine Richtung und sah mich verschmitzt an. Dann verdeckte ich mit meiner Hand kurz die Sprechmuschel und flüsterte zu Caro, „Würdest du bitte kurz vom Schreibtisch heruntergehen. Ich muss an den Rechner!“

„Kein Problem, ich kann sie ja in meinem Büro zu Ende lesen. Sie ist ja in der Cloud!“, flüsterte sie grinsend zurück. Dann sah ich nur noch, wie sie von der Tischkante rutschte und ihr Kleid herunter strich. Das freche Höschen verschwand wieder unter dem grauen Stoff ihres Kleides und dann verließ sie auch schon mit betont schwingendem Po mein Büro.

Caro kam erst zurück, als ich mit meiner Kundin bei den Gesundheitsfragen angelangt war. Sie positionierte sich vor meinem Schreibtisch und biss sich lasziv auf die Lippen. Neckisch hob sie ihre Hände und strich sich über die vollen Brüste, die sie dann vor meinen Augen fest zusammendrückte. „Sie sind wie groß?“, fragte ich durch den Hörer.

„Ein C-Körbchen!“, flüsterte Caro schmunzelnd.

Ich notiert die eins achtundsechzig, die mir Frau Gerber als Antwort gab.

„Und Sie wiegen?“, stellte ich die nächste der Gesundheitsfragen.

Caro ging um den Tisch herum, griff nach meiner freien Hand und legte sie unter ihre Brust. „Es tut mir leid, was sie wiegen weiß ich nicht, was schätzen Sie?“, sagte sie ganz leise.

Ich zog meine Hand rasch zurück und tippte zweiundsechzig Kilo in die Tastatur. Als ich Caro ansah, zog sie die linke Augenbraue hoch und schaute mich leicht grimmig an. Es passte ihr gar nicht, dass ich ihr nicht so viel Aufmerksamkeit schenkte, wie sie sich gerade erhoffte. Als ich meiner Kundin die nächste Frage stellte, ging Caro wieder zur Vorderseite des Schreibtisches. Na warte, dich bringe ich noch aus der Fassung!, sprach ihr Blick. Sie schob ihr Kleid etwas hoch und ging dann langsam auf die Knie. Das nächste, was ich von ihr sah war, dass sie unter meinem Schreibtisch verschwand.

„Hatten Sie die letzten drei Jahre ambulante ärztliche Behandlungen oder Beratung…“, ich schluckte, als ich spürte, wie ihre Hände meine Knie berührten und sich dann langsam an meinen Oberschenkeln nach oben schoben und sie so sachte aber bestimmt meine Beine auseinanderdrückte. Als Sie sich an den Knöpfen meiner Jeans zu schaffen machte, hielt ich die Luft an. Sie knöpfte ganz langsam einen Knopf nach dem anderen auf. „Beratungen?“, korrigierte und beendete ich schnell die Frage.

Caro fasste tatsächlich in den Eingriff meiner Boxershorts und holte meinen Schwanz hervor. Dieser war zwar gerade nur halbsteif, da ich mich schon etwas von dem Anblick ihres Höschens beruhigt hatte, aber das schien sie reichlich wenig zu stören.

„Nur die normale Geburt Ihres Sohnes. Ansonsten waren Sie also nicht beim Arzt oder Zahnarzt?“, fragte ich mich vergewissernd und verschluckte mich fast, als ich spürte, wie sie mit dem Daumen über meine Eichel strich. Ihr Anblick vorhin hatte mich bereits leicht glitschig werden lassen und ich fühlte, wie sie meine Lusttropfen schaumig verrieb. Ihre Berührungen kitzelten etwas und ich merkte, wie mein Schwanz in ihrer Hand anschwoll. Als er zur vollen Größe herangewachsen war, berührte sie meine Eichel mit der Zunge. Nur kurz, zu kurz, wie ich mit erstaunen feststellte.

„Und hatten Sie die letzten 5 Jahre stationäre Krankenhausaufenthalte?“, musste ich fragen und raunte meine Frage in den Hörer. Caro streichelte meinen Schwanz quälend langsam. Ich weiß nicht, was schwerer war, so zu sprechen, dass meine Kundin meine Erregung nicht heraushören konnte oder in den Passagen, in den meinen Kundin sprach keine wohligen laute von mir zu geben.

Ich versuchte die Antwort meiner Kundin halbwegs fehlerfrei und verständlich formuliert in den Antrag einzugeben.

„Derzeitig sind bei Ihnen auch keine Behandlungen…“, ich jauchzte leicht, als Caro meinen Schwanz richtig in den Mund nahm und fest an ihm saugte, „oder Beratungen vorgesehen?“

Caro kicherte und ließ ihn kurz aus dem Mund gleiten, „Oh, doch! Eine ganz besondere Behandlung habe ich für Sie vorgesehen. Ein kleines Dankeschön, dafür das ich Ihre Geschichte lesen durfte!“, flüsterte sie und schloss ihre Lippen dann schnell wieder um meinen Schwanz. Dann presste sie ihre Lippen fest zusammen und schluckte ihn bis zur Wurzel.

Sie strich fest mit ihren Lippen auf und ab. Dabei massierte sie meine Eichel mit der Zunge. Hin und wieder spürte ich ihre Zähne an meinem Eichelrand. Sie passte auf, dass er nicht aus ihrem Mund flutschte. Während ich tippte, entwich mir ein seichtes Stöhnen.

„Haben Sie fehlende oder behandlungsbedürftige…“, jetzt nahm Sie ihn wieder tief in den Mund und ich stöhnte erneut leise auf, „Zähne?“

„Herr Wilder, halten Sie mich für blöd oder naiv?“, fragte meine Kundin am Telefon.

„Nein, wie kommen Sie darauf?“, versuchte ich den Antrag schnell noch zu retten.

„Herr Wilder, ich höre wie Sie atmen. Ich habe gehört, dass Sie gestöhnt haben. Ich weiß ganz genau, was Sie gerade machen! Wenn Sie meinen, Sie können sich hier geschmeidig selbst anfassen, während wir hier die Antragsfragen zusammen durchgehen, dann haben Sie sich aber geschnitten! Ich suche mir einen seriösen Berater und Sie können froh sein, dass ich nicht zur Polizei gehe und Sie wegen sexueller Belästigung anzeige!“, schimpfte sie und hängte ein. Frau Gerber hatte so laut mit mir geschimpft, dass Caro jedes Wort mitbekommen hatte.

Ganz vorsichtig ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und kletterte unterm Schreibtisch hervor. Als sie wieder aufgestanden war, schaute sie mich ängstlich an. „Es tut mir leid Herr Wilder, dass war nicht meine Absicht. Ich hoffe, Sie feuern mich jetzt nicht!?“

„Nein, Carolin!“, sagte ich, „Sie brauchen sich keine Sorgen machen. Ich werde Sie nicht feuern!“ Ich musste grinsen, denn eigentlich sollte ich sagen, dass es ja meine Schuld war. Ich hätte sie ja auch wegschieben oder ihr klar machen können, dass ich das alles nicht will. Aber mir selbst hatte ihr provokantes Spiel nur zu gut gefallen. Scheiß auf die tausendfünfhundert Euro Provision. „Aber…“, holte ich aus, „ich werde Sie für Ihren Fehler bestrafen müssen!“

„Bestrafen?“, Caro sah mich überrumpelt an.

„Ja, bestrafen!“, wiederholte ich.

„Wie sieht die Bestrafung aus?“, erkundigte sie sich.

„Kommen Sie her!“, sagte ich streng.

Mit ängstlichem Blick kam sie zu mir. Ich rollte etwas mit dem Bürostuhl zurück. „Und was soll ich jetzt machen?“, wollte sie wissen.

„Jetzt möchte ich, dass Sie Ihren Oberkörper über meine Beine legen!“, setzte ich das Puzzle Stück für Stück für Sie zusammen.

Carolin gehorchte und legte sich mit dem Bauch über meine Beine. Sie stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab.

„Und jetzt wollen Sie mir den Hintern versohlen, Herr Wilder?“ Sie klang nervös, ängstlich und freudig erregt zugleich.

„Ja, aber so weit sind wir noch nicht. Zuerst möchte ich, dass Sie ihr Kleid hochschieben!“

„Warum schieben Sie nicht mein Kleid hoch?“, fragte Sie neugierig.

„Ein Schlag mehr für eine vorlaute Frage!“, zischte ich.

Als Caro nicht sofort reagierte, sagte ich, „Und einen Schlag mehr fürs Zeit schinden!“

Nun reagierte Sie und raffte Ihr Kleid über ihren Hintern. „So, Herr Wilder?“, fragte sie.

„Ja, genau so!“, raunte ich zufrieden. „Und jetzt möchte ich, dass Sie Ihr Höschen ausziehen!“

Sie hob das Becken etwas unbeholfen auf meinem Schoß und versuchte sich das Höschen auszuziehen. Ich half ihr ein wenig und legte ihr Hinterteil frei.

Was für ein Prachtarsch!, ging es mir durch den Kopf. Ich holte aus und mit einem lauten Knall, klatschte meine Hand auf ihren Allerwertesten. Zischend sog sie Luft durch die Zähne ein. Und weil man auf einem Bein nicht stehen kann, verpasste ich ihr einen Zweiten auf die andere Pobacke. Dann griff ich in ihre vollen Backen und zog sie weit auseinander. Ihre süße Spalte klaffte auseinander und klebrige Spinnweben ihrer Lust spannten sich über ihr geiles Loch. Ich knurrte zufrieden und biss mir erneut auf die Unterlippe. Der Anblick erregte mich so sehr, dass ich spürte, wie ein großer Lusttropfen aus meiner Schwanzspitze lief. Da meine Schwanzspitze gegen ihr Becken drückte, spürte sie es auch.

„Geben Sie es zu Herr Wilder, ich gefalle Ihnen!“, sagte sie.

„Das hab ich nie geleugnet!“, antwortete ich, „Ansonsten hätte ich Sie gar nicht erst eingestellt!“

„Ich spüre Ihre Geilheit feucht auf meiner Haut!“, sie hörte sich zufrieden an. „Darf ich Ihnen einen Vorschlag unterbreiten?“

„Einen Vorschlag?“, fragte ich und zog ihre Arschbacken noch etwas weiter auseinander.

„Ja, einen Vorschlag! Ihre Geschichten gefallen mir. Sehr sogar. Es gibt nur eine Kleinigkeit, die mich stört!“, verriet sie. „Gerade, wenn die Geschichten spannender werden und ins Detail gehen, merkt man die Auswirkungen Ihrer Lust. Die Rechtschreibfehler nehmen zu und das stört beim Lesen!“

Laut klatschend prallte meine Hand ein drittes und ein viertes Mal auf ihren Hintern. Lustvoll wand sie sich unter meinen Schlägen

„Und wie lautet nun Ihr Vorschlag?“, wollte ich wissen und fuhr ihr mit flacher Hand durch die Spalte.

Sie stöhnt leise auf. „Ich würde Ihre Geschichten gerne korrigieren!“, sagte sie, „Schließlich habe ich hin und wieder etwas Zeit zwischen den Vorschlägen, die Sie mir geben. Wir hätten praktisch beide etwas davon!“

Ich überlegte.

„Ich werde Ihnen dafür auch nichts berechnen. Ich könnte abends auch etwas länger bleiben und es machen, nachdem ich mit meiner regulären Arbeit fertig bin!“

Ihr Vorschlag klang verlockend. „Sie würden freiwillig länger bleiben und meine Geschichten korrigieren und das vollkommen unentgeltlich?“

„Ja, genau das meine ich. Sie haben danach fehlerfreie Geschichten und ich habe danach den ganzen Abend lang geiles Kopfkino und dieses Kribbeln im Unterleib, das ich so liebe.“

„Abgemacht!“, sagte ich und besiegelte unsere Abmachung mit einem besonders festen letzten Schlag auf ihren geilen Arsch. Leuchtend rot prägte sich die Silhouette meiner Hand auf ihrer durch den Winter beinahe weißen Haut.

Sie schluchzte leise und murmelte, „Dankeschön! Ich freue mich sehr, dass Sie auf meinen Vorschlag eingegangen sind!“

Ich wollte gerade etwas sagen, als ein Handy im Flur zu klingeln begann. Caro drückte sich hoch, hielt sich kurz den pochenden Hintern und ging dann zum Flur, wo sie ihre Handtasche abgestellt hatte.

„Schatz, ich denke, dass ich gleich Feierabend machen kann!“, hörte ich sie mit ihrem Freund sprechen. Ich musste schmunzeln und ging hinter ihr her. Dann legte ich ihr meine Hand um die Taille und schob sie zurück in mein Büro.

„Worauf hast du denn nachher Hunger?“, fragte sie, „Dann gehe ich gleich einkaufen und bringe es mit, sobald mich Herr Wilder gehen lässt!“

Ich schob sie bis zu meinem Schreibtisch. Dann drehte ich sie herum, so dass sie mit dem Rücken zur Tischplatte stand und blickte ihr in die Augen. Da ich weder Abneigung noch Zweifel in Ihrem Blick erkannte, umfasste ich ihre Taille und hob sie auf meinen Schreibtisch. Als sie saß, fuhr ich ihr mit meinen Händen über die bloßen Oberschenkel. Dann ging ich um den Schreibtisch herum und griff nach ihren Schultern. Ich zog sie langsam nach hinten und wies sie wortlos an, sich auf den Rücken zu legen. Sie ließ es geschehen.

„Lasagne“, sagte sie zu ihrem Freund, „kein Problem, dann bringe ich noch Hackfleisch und Creme Fraiche mit, den Rest haben wir noch zuhause.“

Ganz leise, setzte ich mich in meinen Bürostuhl und rollte dicht an sie heran. Ich umfasste ihre Fersen und stellte mir ihre Füße auf die Schultern. Mit meinen Händen fuhr ich von ihren Füßen aufwärts zu ihren Oberschenkeln und besah mir dabei ausgiebig ihr nun frei für mich zugängliches Fötzchen. Dann ging ich mit dem Kopf tiefer und tauchte mein Gesicht in ihren Schoß. Der köstliche Duft ihrer Lust stieg mir in die Nase. Aber ich wartete darauf, dass sie weitersprach.

„Soll ich uns…“, fing sie eine Frage an. Darauf hatte ich gewartet. Ich stieß meine Zunge in ihr süßes Löchlein. Ihre Stimme sprang eine Oktave höher, „auch einen Nachtisch machen?“ Zärtlich strich ich mit meiner Zunge tief durch ihren Spalt. Der Geschmack ihres köstlichen Nektars verteilte sich auf meinem Gaumen. Ich führte meine Hände zu ihren Schenkeln und zog ihr süßes Fötzchen auseinander. Sie spürte, dass ich es mir ganz genau ansah, sie inspizierte. Über ihren Venushügel legte sich eine Gänsehaut. Der Glanz in ihrem inneren wurde stärker und ich konnte mitansehen, wie sie feuchter und feuchter wurde.

„Mousse au Chocolat klingt gut, darauf hätte ich auch Appetit!“, sprach sie beinahe normal klingend. Aber ich konnte sehen, dass sie die Lippen zusammenkniff und die Augen verdrehte, als ich mit meiner Zunge gegen ihren Kitzler tippte. Dann umkreiste ich ihn frech. Zuerst relativ weitläufig und dann immer enger werdend. Dabei erhöhte ich sanft den Druck. Sie schob eine Hand nach vorn und griff mir fest ins Haar.

„Wir können ja auch mal Mousse au Chocolat aus weißer Schokolade machen!“, sagte sie und drückte meinen Kopf wieder tiefer. „Irgendwie ist mit heute mehr nach dem Geschmack weißer Schokolade!“, ergänzte sie, als ich mit meiner Zunge wieder tief in sie glitt. Sie stieß einen kleinen Seufzer aus. „Nein, alles gut Schatz. Ich hab mir nur gerade den Geschmack auf meinem Gaumen vorgestellt und habe dabei fast einen oralen Orgasmus bekommen!“ Sie kicherte. Scheinbar schluckte er die Ausrede.

Scheiße machte mich die kleine Maus geil, ich erwischte mich sogar dabei, wie ich eine Hand in meinen Schoß führte und anfing meinen Schwanz zu wichsen, während ich ihr süßes Fötzchen mit meiner Zunge fickte.

„Na gut!“, stimmte sie ein, „Wenn du keine weiße Schokolade magst, dann nehmen wir eben die normale!“

„Wenn du weiße Schokolade willst“, flüsterte ich, „dann kriegst du weiße Schokolade!“

Sie zwinkerte mir zu und ich erhob mich aus dem Bürostuhl. Dabei achtete ich darauf, dass ihre Beine über meinen Schultern blieben. Ich machte einen Schritt auf sie zu. Meinen Schwanz hielt ich mit einer Hand umfasst und strich mit meiner Eichel durch ihre Spalte. Ich sah ihr wieder in die Augen und erkannte Gefallen in ihrem Blick. Ihre Nässe verteilte sich auf meiner Schwanzspitze. Als diese genauso feucht schimmerte wie ihr Fötzchen, stieß ich zu. Sie riss die Augen weit auf, als ich meinen dicken Pfahl mit einem kräftigen Stoß in sie pflanzte.

„Hast du sonst noch einen Wunsch Schatz?“, fragte sie und ich konnte ein leichtes zittern in ihrer Stimme ausmachen.

Ich fasste fest in ihre Oberschenkel und zog sie ein Stück zurück. Ihr Po hing nun etwas über die Kante meines Schreibtisches hinaus, so dass ich tiefer in sie eindringen konnte. Ganz langsam zog ich mich beinahe gänzlich wieder aus ihr zurück. Sie hielt die Luft an und ich stieß wieder kraftvoll zu. Dann pausierte ich kurz.

„Nein Schatz, ich muss nicht mehr lange. Ich denke in zehn Minuten“, sagte sie. Ich holte neuen Schwung und verpasste ihr einen härteren Stoß, „lässt er mich gehen!“

Dieses kleine Miststück, dachte ich, lässt sich hier von mir ficken, während sie seelenruhig mit ihrem Freund telefoniert. Jetzt fing ich an einen Rhythmus zu suchen. Zuerst einen sehr langsamen. Immer wieder drang ich in sie ein und zog mich wieder zurück. Rein. Raus. Vor. Zurück. Sie spielte dabei mit ihren Muskeln. Ich konnte fühlen, wie sie ihre Muskeln im Schoß anspannte und wieder lockerte. Dann wurde ich etwas schneller. Zum Glück war mein Schreibtisch so gut verarbeitet, das er keine Geräusche von sich gab.

Als ich jedoch schneller wurde, fiel ihr das Sprechen immer schwerer. „Wir können uns nachher ja noch einen Film bei Netflix ansehen!“, sagte sie. „Jetzt muss ich aber Schluss machen, ich glaube Herr Wilder kommt gleich und schaut nach, wie weit ich bin!“

Ich grinste sie an. „Ja, ich dich auch!“, mit diesen Worten beendete sie ihr Telefonat. Als sie aufgelegt hatte, richtete sie sich auf. Dann schob sie mich mit den Händen zurück. Sie rutschte vom Schreibtisch herunter und nachdem sie nun vor mir stand, drückte sie mich in meinen Bürostuhl. Mit weit gespreizten Beinen stellte sie sich über mich und griff mir in den Schritt. Sie umfasste meinen Schwanz und führte ihn zu ihrem Loch. Dann ließ sie sich auf mir nieder. Als ich bis zum Anschlag in ihr steckte, legte sie mir ihre Arme um den Hals und fing an, ihren Hintern zu bewegen. Mit kreisenden Hüften fing sie an mich zu ficken. Zuerst kreisend und dann schob sie ihr Becken hart vor und zurück. Da sie sich nun nicht mehr beherrschen musste, wurde ihr stöhnen mit jeder Bewegung etwas lauter.

„Gefällt ihnen das?“, fragte sie und presste mich mit jedem Hüftschwung fester in meinen Bürostuhl.

„Oh ja!“, raunte ich und stöhnte. Dann schob ich ihr Kleid bis zum Hals hoch, senkte meinen Kopf und biss ihr zärtlich in die erster ihrer kleinen festen Brustwarzen, die ich zwischen die Zähne kriegte. Sie zischte und fickte mich zum Dank noch härter. Ich war überrascht, wie viel Kraft und Schwung sie nur aus ihrer Hüfte zauberte. Als ich in die andere Brustwarze biss, krallte sie sich mit ihren Fingernägel fest in meinen Rücken. „Sie… dürfen… nicht… in… mir… kommen!“, stöhnte sie laut im Rhythmus ihres Beckens.

„Warum nicht?“, fragte ich knurrend.

„Weil es sein könnte“, sie schnappte nach Luft, „das mein Freund nachher über mich herfällt! Sie wissen schon, frisch verliebt!“ Sie krallte sich noch fester in meinen Rücken und ich wusste, dass ich nachher blutige Kratzspuren davon tragen werde. „Und dann wäre es nicht gut, wenn Ihr Sperma aus mir heraustropfen würde!“ Sie kicherte japsend.

„In Ordnung!“, jauchzte ich stöhnend und biss ihr noch einmal fest in die erste Brustwarze.

Caro quittierte es mit einem langgezogenen Lustschrei. Dann presste sie ihre Oberschenkel fest zusammen und spannte ihre Lustmuskeln – so doll wie sie nur konnte – an. Ich umfasste ihren Hintern, drückte mich aus dem Stuhl hoch und setzte sie wieder auf den Schreibtisch. Jetzt stieß ich so fest zu, wie ich konnte. Viele Stöße brauchte ich nicht. Vielleicht zwei oder drei. Sie hatte ihre Beine um meine Taille geschwungen und zog mich jedes Mal, wenn ich mich zurück bewegte mit den Fersen etwas fester an sich heran. Ich spürte, dass sie kurz davor war zu kommen und holte ein letztes Mal Schwung. Mit aller Kraft stieß ich mit meinem Schwanz in ihr süßes Fötzchen.

Sie schrie laut auf. Mit ihren Beinen hielt sie mich fest und ich spürte, wie sich ihr enges Löchlein noch enger zusammenzog. Ihr Unterleib zitterte und die Kontraktionen molken meinen Schwanz. Immer wieder zuckten ihre Lustmuskeln und zogen sich fester um meinen Schwanz. Allein der Reiz war so stark, dass ich spürte, nun würde es mir auch gleich kommen. Ich faste nach hinten und spreizte ihre Schenkel um mich zu befreien. Dann ging ich schnell um den Schreibtisch herum und drehte ihren Kopf zu mir. Ohne zu fragen, schob ich ihr meinen Schwanz in den Mund. Dabei hielt ich ihren Kopf fest und fing an mich zu bewegen. Sie presste ihre Lippen fest zusammen und schenkte mir die Enge, die ich brauchte. Ich stieß zu, glitt leicht zurück. Spürte ihre raue Zunge, die über meine nun überempfindliche Eichel strich und stieß erneut zu. Dann explodierte ich auch schon. Ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen und bevor ich mich kraftvoll spritzend in ihrem Mund ergoss.

Weiße Mousse au Chocolat, dachte ich und stöhnte laut auf. Sie saugte so fest sie konnte und umgarnte meine Schwanzspitze bis sie mich komplett leer gesaugt hatte. Als ich aufgehört hatte zu zucken und langsam wieder zu Atem kam, zog ich mich aus ihrem Mund zurück.

Sie richtete sich schnell wieder auf. Es war ihr anzusehen, dass sie erst jetzt so richtig begriff, was wir gerade getan hatten. Sie hüpfte vom Schreibtisch. Schnappte sich ihr Höschen und zog es hektisch an. Dann richtete sie Kleid und Haare.

„Ich muss los!“, rief sie verschämt, „Mein Freund wartet!“

„Wir sehen uns nach Ostern!“, hörte ich sie durch den Flur rufen und dann hörte ich, wie die Tür hinter ihr ins Schloss fiel.

Ob ich sie nach Ostern tatsächlich wieder sehen würde?, ging es mir durch den Kopf.

Carolin las mit sperrangelweit geöffnetem Mund die letzte Zeile.

Vielleicht hätte sie besser nicht schnüffeln sollen. Aber so war sie eben. Neugierig. Typisch Frau halt. Es irritierte sie, dass er eine Geschichte über sie geschrieben hatte. Dennoch spürte sie ein lustvolles Ziehen im Unterleib. Sie überlegte, wie sie mit der ganzen Sache umgehen und wie sie darauf reagieren sollte. Ihr Chef schrieb also erotische Geschichten. Gut, damit konnte sie noch umgehen. Aber sie war Teil seiner Phantasien. Zumindest Teil seiner neusten Geschichte.

Warum hatte er die Geschichte nicht besser versteckt? Warum hatte sie Lese- und Schreibrecht auf seinem privaten Ordner? Hatte er es vielleicht darauf angelegt, dass sie die Geschichte fand? Ob er sehen konnte, dass sie seine Geschichte gelesen hatte? Sie schloss rasch die Datei. Wenn er das absichtlich so eingefädelt hatte, war er ein ganz schön durchtriebener Hund!

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