Openair-Kino

OPENAIR-KINO

just SEX

„Ich möchte, dass du jetzt duschen gehst und anschließend einen schönen Rock und das neue Höschen anziehst, das ich dir geschenkt habe. Ich hole dich in zwei Stunden ab!“, sagte ich bestimmt.

„Wohin gehen wir denn?“, wollte sie natürlich – neugierig wie sie ist – wissen.

„Lass dich überraschen! Bis gleich…“ Ich legte einfach auf, da sie ansonsten noch ewig gebohrt hätte.

 

Exakt zwei Stunden später fuhr ich bei ihr vor und stieg bei laufendem Motor aus, um sie einzusammeln. Ich spurtete die Stufen hoch, als wäre eine Horde wilder Monster hinter mir. Aber noch bevor ich oben angekommen war, öffnete sie bereits die Tür und kam mir entgegen.

„Wow!“, sagte ich und grinste sie an. „Du siehst atemberaubend schön aus!“

Sie lächelte sofort bis über beide Ohren und ich weiß nicht, ob ich es mir nur einbilde, aber ich glaube, sie ist sogar ein klein wenig rot geworden. „Manchmal kannst du richtig süß sein!“, sagte sie, setzte dann aber sofort wieder ein ernstes Gesicht auf. „Eigentlich wollte ich sauer auf dich sein, weil du einfach so aufgelegt hast. Diesmal wollte ich dich nicht ungeschoren damit durchkommen lassen!“

„Ich weißt!“, antwortete ich, „Aber dann hättest du mich so lange ausgefragt, bis ich dir verraten hätte, wohin wir fahren und damit hättest du mir meine Überraschung kaputt gemacht.“

Kaum saßen wir im Auto, ging die Ausfragerei jedoch weiter. Zum Glück war der Weg nicht sonderlich weit. Ich schaffte es tatsächlich, ihr so lange auszuweichen, bis wir in die Einfahrt des neuen Autokinos einbogen.

„Ich war noch nie im Autokino!“, kreischte sie freudig und fiel mir vor Aufregung um den Hals. „Was läuft denn?“

„12 Years a Slave“, antworte ich. Kurz darauf waren wir auch schon an der Reihe und ich bezahlte für uns beide den Eintritt.

„Die Vorführung beginnt mit Einbruch der Dämmerung“, leierte der Kartenverkäufer gelangweilt seinen Text herunter. „Viel Spaß bei der Vorführung.“

Und während ich nach einem schönen Parkplatz suchte, beugte sie sich weit zu mir herüber und flüsterte mir mehr hauchend als sprechend ins Ohr, „Jetzt weiß ich auch, warum du wolltest, dass ich einen Rock und das neue Höschen anziehe…“

„So so…“, hauchte ich kichernd zurück.

„Ja, aber habe ich dir schon einmal gesagt, dass ich deine Denkweise liebe?“, fragte sie und biss mir frech ins Ohrläppchen.

„Ehrlich? Ich dachte du liebst mich, weil ich so ein strenggläubiger und anständiger Katholik bin…“, neckte ich.

„Auch…“, stieß sie prustend vor Lachen hervor.

Die Zeit, bis die Vorführung endlich losging, verbrachten wir mit Gesprächen und wilden Knutscheinlagen, um uns in die passende Stimmung zu bringen. Dabei hätte ich meine Hand am liebsten da schon zwischen ihre Schenkel geschoben und mich vergewissert, ob diese Höschen mit einem Schlitz im Schritt wirklich so praktisch sind wie sie aussehen, und ob sie bereits feucht war. Obwohl ich die Antwort darauf allein schon an der Art wie sie mich küsste ahnte. Es machte mir aber auch Spaß sie etwas zappeln zu lassen. Auch, wenn sie das niemals zugeben würde, sie konnte es kaum noch abwarten, meine Finger zu spüren, die sich den Weg zur ihrer empfindlichsten Stelle bahnen. Mit jeder Minute die verstrich, füllte sich der Parkplatz mehr und mehr, und schon bald waren wir von anderen Paaren in ihren Autos umzingelt. Irgendwann, kurz bevor der Film losging, holte ich uns noch eine kleine Portion Popcorn und zwei Vitamalz. Gerade noch rechtzeitig kehrte ich zurück und wurde mit, „Es geht los!“, quiekend empfangen.

Eine halbe Stunde lang begnügten wir uns mit Popcorn und Malzbier. Zwischendurch, legte sie mir zwar hin und wieder eine Hand auf den Oberschenkel, und strich sanft in Richtung meiner Lenden hinauf, hob sie kurz vor dem Ziel jedoch immer wieder an, um sich neues Popcorn aus der Tüte zu fischen. Gut, dass du nur eine kleine Tüte genommen hast…, dachte ich mir und freute mich, als ich die leere Tüte kurz darauf endlich zusammenknüllen und hinter ihren Beifahrersitz werfen konnte. Zwar hatte ich gehofft, dass sie anschließend eventuell auf die Idee kam an mir herumzuspielen, aber sie machte auch in der darauffolgenden Viertelstunde keinerlei Anstalten.

Ich schmiegte meinen Kopf an ihre Schulter und legte meine Hand fast noch unschuldig auf ihren Oberschenkel. Nur mit den Fingerspitzen zupfte ich ihren Rock ganz gemächlich soweit hoch, dass ihr nacktes Knie zum Vorschein kann. Sie fing bereits an zu Schnurren wie eine rollige Katze. Ich musste sie nicht ansehen, um zu wissen, dass sie ihre Augen bereits geschlossen hatte und meine Berührungen genoss. Nun kam ich mühelos mit meiner Hand unter den Stoff ihres Rockes und strich langsam und zärtlich über die weiche Haut ihres Oberschenkels hinauf zu ihrem Schoss. In einer fließenden Bewegung öffnete sie mit jedem Zentimeter, den ich ihrem Lustzentrum näherkam, ihre Schenkel ein Stückchen weiter. Und als sie ihre Schenkel so weit geöffnet hatte, wie es der Fußraum meines 5er BMW es zuließ, berührten meine Fingerspitzen den samtartigen Stoff ihres Höschens. Sie biss sich auf die Zähne und fieberte dem Moment entgegen, in dem meine Fingerspitzen den Schlitz ihres Höschens ertasten, und sanft – ohne weitere Umwege – in sie eindrangen. „Spürst du, wie feucht ich bin!“, stöhnte sie verzückt auf und begrüßte meine Finger mit einem langgezogenen Stöhnen.

„Oh ja, ich spüre, wie nass du bist!“, bestätigte ich sie und schob ihr von Anfang an zwei Finger tiefer und tiefer ins nasse Fötzchen. Sie drehte indes ihren Kopf in meine Richtung, um mich zu küssen. Lustvoll und leidenschaftlich knutschten wir miteinander, während ich begann sie zu fingern. Ihre Pussy wurde nasser und nasser und es dauerte nicht lange, bis ihr triefendes Fötzchen erste gierige Schmatzlaute von sich gab. So knutschten wir eine ganze Weile und immer wilder ließ ich meine Finger in ihrer süßen Pussy tanzen. Sie schnurrte, knurrte, stöhnte und jauchzte, wenn ich meine Lippen von ihren löste und meine Zunge ihre freiließ. Dabei kreiste sie mit ihrem Becken und presste ihren Schoss meinen Fingerstößen fest entgegen. Es dauerte nicht sehr lange, bis ich spürte, dass sie gleich kommen würde. Soweit sollte es aber nicht kommen. Gerade noch rechtzeitig, griff sie in ihren Schoss und schob meine Hand beiseite.

„Noch nicht!“, gluckste sie. „Ich will noch nicht kommen!“

„Willst du nicht?“, fragte ich. „Was willst du dann?“

Sie drückte mich von sich weg tief in meinen Sitz. Beugte sich dann zu mir herüber und fing hektisch an, an meiner Jeans herumzumachen. In Windeseile hatte sie meinen Gürtel geöffnet und die Knopfleiste meiner Jeans aufgerissen. Ich hob mein Gesäß leicht an und half ihr, meine Jeans bis zu den Knöcheln hinunterzuschieben. Kaum hatte ich mich wieder richtig gesetzt, nestelte sie auch schon an den Knöpfen meiner Boxershorts herum und befreite meinen harten Schwanz. Sie ließ Taten sprechen und beantwortete meine Frage mit ihren Lippen, ohne auch nur ein Wort sagen zu müssen. Ich stieß einen kleinen Freudenschrei aus, als ihre Zunge über die Stelle strich, an der vor meiner Beschneidung mal das kleine Bändchen Schaft und Vorhaut verbunden hatte. Eine Stelle, die genau wie mein Eichelrand ziemlich empfindlich ist. Beinahe instinktiv fasste ich ihr ins Genick und drückte ihren Kopf sanft aber bestimmt in meinen Schoss. Worauf sie ein Vakuum in ihrem Mund erzeugte und mich mit ihrem Mund zu ficken begann. Binnen weniger Fickbewegungen entlockte sie mir ein kratziges Stöhnen. Sie wusste wirklich wie man einen Mann mit dem Mund verwöhnt. Wie in Trance nahm ich auch noch die zweite Hand hinzu, umfasste damit ihre Stirn, und die andere Hand löste ich aus ihrem Genick und griff ihr stattdessen fest ins Haar. Mit beiden Händen führte ich nun ihren Kopf. Zuerst noch recht langsam, dann immer schneller werdend hob ich ihren Kopf an, nur um ihn kurz darauf wieder tief in meinen Schoss zu drücken. Manchmal, wenn ich ihn aus Gier und Geilheit etwas zu tief in meinen Schoss gedrückt habe, röchelte sie leicht. Saugte sich dann aber noch fester an meinem Schwanz fest und machte es damit nur noch schlimmer. Immer geiler und gieriger wurde ich. Immer schneller führte ich ihren Kopf und damit ihre Lippen. Ich glaube, ich hätte ihre kleine Mundfotze so lange benutzt, bis ich in ihrem Mund gekommen und anschließend wieder zur Besinnung gekommen wäre, wenn da nicht plötzlich jemand mit einem harten Gegenstand an meine Scheibe geklopft und unser Tête-à-Tête damit abrupt beendet hätte.

Sie, hatte durch das eigene Schmatzen das Klopfen übertönt. Lutschte und saugte ungestört weiter, während ich längst auf den Knopf gedrückt hatte, der das Fenster öffnete. „Hören sie umgehend damit auf!“, sprach der Mann, der uns zuvor die Eintrittskarten verkauft hatte, laut und zornig. Sie hatte zwar mitbekommen, dass wir erwischt worden waren, traute sich jedoch nicht den Kopf zu heben. Wahrscheinlich wollte sie der Schmach entgehen, dem Mann in die Augen zu sehen. Mir war es ganz recht. Mir war es lieber, dass mein Schwanz sich in ihrem Mund befand, als in seinem Blickfeld. Da er meine Aufmerksamkeit hatte, sprach er nun leiser, damit die anderen Autokino-Besucher es nicht mitbekamen, „Ich fordere sie umgehend auf unser Kino zu verlassen. Außerdem habe ich mir ihr Kennzeichen aufgeschrieben. Sie haben lebenslanges Hausverbot in unserem Autokino. Haben sie das Verstanden?“

„Lebenslanges Hausverbot…“, wiederholte ich und fischte im Fußraum nach dem Saum meiner Jeans.

„Ich will sie beide hier nie wiedersehen!“, setzte er nach, während ich meinen Po anhob, die Jeans anzog. Sie knöpfte sie für mich zu und schloss meinen Gürtel für mich. Erst dann setzte auch sie sich brav in ihren Sitz und sah den Mann verlegen und beschämt zugleich an.

„Nie wiedersehen!“, wiederholte ich seine Worte erneut.

„Haben sie mich auch verstanden?“, fragte er nun sie. Ich drehte mich um und sah sie an.

„Sie wollen mich nie wieder hier sehen! Verstanden!“ Wischte sich dabei die Mischung aus Sabber und meiner flüssigen Erregung aus dem Gesicht.

„Dann ist ja gut. Und jetzt machen sie sich vom Acker, aber flott!“

Ich drückte auf den Knopf des Fensterhebers und noch bevor das Fenster ganz geschlossen war, fingen wir beide schallend an zu lachen.

Ups… Erwischt!“, sagte sie kichernd als er aus der unmittelbaren Hörweite war.

„Ja!“, stimmte ich ebenfalls kichernd mit ein. „Und was machen wir jetzt?“, fragte ich und startete den Motor.

„Wir fahren nach Hause und machen da weiter, wo wir aufgehört haben!?! Oder was meinst du?“ Sie grinste mich fragend an. Ich parkte aus und fuhr durch die Parkreihen Richtung Ausgang.

„Ich glaube nicht, dass ich es bis nach Hause aushalte! Nicht weit von hier war ein kleiner Feldweg. Bis dahin könnte ich es eventuell schaffen…“ Ich grinste ebenfalls.

„Meinst du?”, ihre Augen blitzten auf und fingen an zu funkeln.

 

 

Und hier geht es zum 2. Teil der Geschichte… 

Nächster Beitrag
DER FELDWEG (OPENAIR-KINO – Teil 2)

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4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Und wieder hat sich das warten gelohnt.
Bitte noch ganz viel mehr davon.

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