Nachdem unsere erste Blogparade zum Thema #Bondage, wieso Bondage‚ ein Riesenerfolg war. machen wir im Dezember mit dem Thema #nurimkopf weiter – die Teilnehmerzahl ist inzwischen auf sieben Blogs angestiegen.

 

Die einzelnen Blogs und Beiträge der Blogparade findet ihr unter:

  • Initiator ist Tomasz Bordemé dessen Text zu „Nur im Kopf“ findet ihr hier.
  • die liebe KariHier
  • die SeitenspringerinHier
  • Margaux Navara – Autorin mit Lust an BDSM: Hier
  • Devote RomantikerinHier
  • Tanja RussHier

Diese Beiträge zu #nurimkopf kommen dann jeweils Montags und Freitags auf den einzelnen Blogs.

Ich muss sagen, es macht einfach Spaß mit euch zu schreiben. Tolle, kreative, erotische Köpfe und so wie es den Anschein macht auch wunderbare Menschen…   

 

VORWORT: 

Es gibt erotische Fantasien, die uns im Kopf, aber eben auch nur im Kopf anmachen. Fantasien, die wir haben, wenn wir alleine sind. An uns herumspielen. Masturbieren. Die Gedanken sind frei und so hat jeder, die eine oder andere Wichs-Fantasie, die er oder sie auslebt.

Wie ich zu dieser Geschichte gekommen bin, dass will ich euch gerne erzählen, bevor ich euch die Geschichte erzähle.

Vor ein paar Jahren, ich war frisch mit einer jungen Frau zusammen. Wir wollten abends zusammen feiern gehen.

Ich wollte sie abholen. Da ich auf der Autobahn ziemlich gut durchgekommen bin, kam ich viel zu früh bei ihr an. 

Es war ein lauer Sommerabend und sie hatte das Fenster geöffnet. Ich hörte sie schon von einigen Metern stöhnen. Ich kam näher und näher, und konnte irgendwann durchs Fenster schauen. Sie lag auf ihrem Bett und besorgte es sich gerade mit den Fingern.

Wahrscheinlich hätte ich wegsehen sollen, doch ich habe ihr zugesehen und das Fingerspiel genossen. Es sah sehr heiß aus.

Als sie kam und kurz darauf die Augen öffnete sah sie mich. Sie wurde knallrot. Ich lächelte und fragte, ob sie mich nun hereinlassen wolle.

Sie ließ mich rein und ging ins Bad. Ich ging frech hinter ihr her und fragte, “Verrätst du mir, was du dir vorgestellt hast?”

Und sie erzählte mir diese Geschichte, die ich für euch aufgeschrieben habe.

Die Geschichte ist die Gleiche, ich habe nur die Erzähl-Perspektive für euch geändert und die Geschichte aus der männlichen Sicht geschrieben.

Jeder hat eben so seine Fantasien. Manche Menschen haben dafür kein Verständnis, rümpfen die Nase und denken, “Wie kann man sich sowas nur vorstellen?”

Herrgott, seien wir mal nicht päpstlicher als der Papst! Es ist nur eine Fantasie! Es sind nur Gedanken und Gedanken sind bekanntlich frei! Und niemand sollte sich für seine Gedanken oder Fantasien schämen müssen.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen meiner Geschichte, oder sollte ich besser sagen, ihrer Geschichte durch meine Augen erzählt?

In dieser Geschichte geht es um eine #Vergewaltigungsfantasie. Wer mit diesem Thema eventuell schlimme Erfahrungen gemacht hat und Gefahr läuft, getriggert zu werden, sollte diese Geschichte lieber nicht lesen. Kein Spaß, ich meine es ernst. Wenn euch diese Geschichte triggern könnte: LEST SIE BITTE NICHT!!!

Allen anderen, wünsche ich viel Spaß beim Lesen in meinem Lusttagebuch!

Liebe Grüße, euer
Ben Wilder

 

– NUR IM KOPF –

Der ersten Schneeflocken des Jahres fallen und ich schaue besorgt in den Kühlschrank. Normalerweise, ziehe ich die Winterreifen sonst immer schon im Oktober drauf, dieses Jahr hatte ich jedoch zu viel um die Ohren. Das es Zeit wird, merke ich erst, als ich aus dem Fenster schaue und die weiße Pracht sehe. Vielleicht sollte ich schnell einkaufen fahren, bevor es noch schlimmer wird und ich den steilen Berg nicht mehr runterkomme…, denke ich mir und lasse alles andere stehen und liegen.

Kurze Zeit später schlendere ich auch schon durch die Gänge des Edeka Supermarktes und kaufe genug ein, um eine verschneite Woche zu überstehen. Ohne auf die Uhr schauen zu müssen weiß ich, dass es kurz nach eins ist. Der Laden ist übersät mit Schülern, die sich irgendwelches ungesundes Zeug für die längere Pause zwischen der sechsten und der siebten Stunde holen. Als ich meine Sachen beisammenhabe, rolle ich mit dem Einkaufswagen zur Kasse. Ich reihe mich in die nicht sehr lange Schlange ein. Vor mir steht ein Rentner, der hauptsächlich ein paar Scheiben Aufschnitt und Brot gekauft hat und vor ihm noch eine junge Mutter mit ihrem Kleinkind.

Ich stehe geduldig da und warte, dass es vorwärtsgeht, als es hinter mir laut wird. Drei Mädels, ich tippe auf Abi-Jahrgang, kommen lautstark angepoltert. Stellen sich ebenfalls hinter mir an die Kasse und sind genervt.

„Scheiße, jetzt dauert das wieder so lange!“, motzt eine der Drei.

„Ja, fuck! Können die Omas und Opas nicht morgens einkaufen. Die haben doch genug Zeit!“, kommt es von der Zweiten.

„Genug Zeit?“, spottet die Dritte, „Die sind doch schon fast tot. An deren Stelle würde ich nichts mehr kaufen, was ein Mindesthaltbarkeitsdatum größer als drei Monate hat und auf Vorrat schon gar nicht!“

Ich drehe mich herum, schaue die drei jungen Frauen an und sage, „Entschuldigung, muss das sein? Habt ein bisschen Respekt vor dem Alter, oder möchtet ihr, dass jemand so über eure Großeltern spricht?“ Finsteren Blickes hebe ich demonstrativ noch tadelnd eine Augenbraue.

„Was mischt du Opfer dich denn ein?“, fragt die Dritte, die wohl scheinbar die Anführerin zu sein scheint und das loseste Mundwerk hat. „Kümmere dich mal lieber um deine Angelegenheiten, sonst schicke ich meinen Freund zu dir nach Hause und der fickt dich mal ordentlich durch!“

„Bitte?“, frage ich und mein Blick verfinstert sich noch mehr.

„Ja, oder meinst du, ich weiß nicht wo du behinderter Spast wohnst?“, fragt sie. „Hab dich morgens schon öfters auf deinem Balkon gesehen. Also, dreh dich jetzt schön wieder um und halt die Fresse, klar!?“

In mir keimt ein Drang auf, dass Küken übers Knie zu legen. Denke mir jedoch nur: Zu viele Zeugen! Deshalb grinse ich sie nur an und drehe mich herum. Soso, du hast mich also schon öfters auf dem Balkon gesehen? Dann musst du ja öfters bei mir lang kommen. Vielleicht ja schon auf dem Nachhauseweg?

„Gut Tag!“, reißt mich die Stimme der Kassiererin aus den Gedanken.

„Hallo!“, antworte ich höflich und versuche ein Lächeln herauszuquetschen.

„Grämen sie sich nicht. Sind noch Kinder. Die werden schon noch vernünftiger…“, versucht mich die Kassiererin zu beruhig.

Der ältere Herr vor mir sieht das jedoch anders. „Dreiunddreißig hätte es sowas nicht gegeben!“, nuschelt er in den weißen Rauschebart und schiebt dann von dannen.

Die Kassiererin und ich, wir schauen uns an und fangen an zu lachen.

 

Bis ich die kleine, freche Göre wiedersehe dauert nicht lange. Es ist gerade elf Uhr nachts durch und ich stehe auf dem Balkon, da erkenne ich sie im orangenen Licht der Straßenlaterne. Obwohl es ziemlich nass und nebelig ist, sehe ich sofort, dass sie es ist. Sie sieht mich auch. Streckt ihren Arm demonstrativ in meine Richtung und zeigt mir einen Mittelfinger.

Ich schaue mich um. In sämtlichen Häusern um mich herum ist es bereits dunkel, was daran liegt, dass die meisten meiner Nachbarn schon älter sind und alle im Bett liegen. Wieder spüre ich den Drang von heute Mittag. Jemand sollte der Kleinen mal zeigen, wie man sich zu benehmen hat…, geht es mir durch den Kopf.

„Na, soll ich meinen Bruder vorbei schicken?“, ruft sie von unten rauf. „Dann haste nicht mehr so ‘ne große Fresse, Alter!“

Meine Halsschlagader pulsiert. Nein, Ben, denke ich, geh jetzt einfach rein, schnapp dir eine Pulle Whisky und spül es runter.

Sie bleibt stehen. Zieht ihre Hose herunter und hält mir den nackten Arsch hin. Ihn mir provozierend entgegenstreckend und wackelnd ruft sie, „Leck mich! Wichser!“, bevor sie ihre Hose wieder hochzieht und weitergeht.

Jetzt reicht es!, geht es mir durch den Kopf und das ist auch der letzte vernünftige Gedanke der mir durch den Kopf geht. Ich gebe es zu, mir knallen die Sicherungen durch. Beinahe wie ferngesteuert gehe ich rein und ziehe mir meine Doc Martens an. Schnappe mir den Haustürschlüssel und schon gehe ich den schmalen Gehweg zur Straße hinunter. Sie ist gute zwanzig Meter vor mir. Ich hole mit schnellen Schritten auf. Als sie mich bemerkt, ist es längst zu spät. Meine Hand von hinten auf Mund und Nase gepresst, raubt ihr die Atemluft.  Sie versucht sich zu wehren, doch ich greife mit dem freien Arm um sie herum und drücke sie fest an mich. Sie zappelt und prustet gegen meine Handinnenfläche. Zuerst tobt sie wie wild. Ich muss mich wirklich anstrengen, um sie im Zaum zu halten. Nach einer halben Minute oder etwas mehr, schwinden jedoch ihre Kräfte und ich spüre, wie sie langsam ruhiger wird. Kurz darauf gleiten ihre Beine auseinander und ihre Knie versagen ihren Dienst. Sie sackt langsam hinunter, wie ein nasser Sack. Ich nehme die Hand von Mund und Nase und umfasse sie nun beidhändig unter den Armen.

Schnell vergewissere ich mich noch einmal, dass auch wirklich niemand guckt, bevor ich sie hinter mir her schleife. Obwohl sie sicherlich nicht mehr als sechzig Kilo wiegt, ist sie nicht leicht. Ihre Füße ziehen Spuren im Schnee. Die muss ich gleich noch beseitigen!, nicht das noch jemand stutzig wird, denke ich und bringe sie ins Haus. Ich trage sie hoch in mein Boxzimmer. Dort lege ich sie ab. Beuge mich sicherheitshalber zu ihr hinunter und fühle den Puls. Ihr Herz schlägt noch und atmen tut sie auch noch. Das beruhigt mich.

Ich gehe schnell hinunter auf die Straße und verwische mit einem Ast die Spuren. Dann gehe ich schnell wieder zu ihr. Als nächstes hänge den Boxsack ab. Der Haken in der Decke hält locker hundertfünfzig oder mehr Kilo aus. Ich gehe kurz ins Schlafzimmer und hole ein kräftiges Seil. In meiner Spielzeugschublade gibt es einige davon. Nehme schnell noch ein zusammengerolltes paar Sneaker-Socken und etwas Panzertape mit.

Ihre Jacke ziehe ich jedoch aus, bevor ich ihre Hände zusammenbinde und das Seil vorbereite, damit ich es gleich nur noch durch den Haken der Boxsackaufhängung ziehen muss. Dann schiebe ich ihr das paar Sneaker-Socken in den Mund und wickle das Panzertape um ihren Kopf. Natürlich passe ich auf, dass die Nase frei bleibt. Das arme Ding soll ja genug Luft bekommen. Ich überlege kurz, ob ich ihre Beine frei lasse, oder ob es nicht ratsamer wäre, ihre Fußgelenke an der Spreizstange zu befestigen. Eigentlich keine schlechte Idee!, denke ich und hole schnell die Spreizstange. Als ich die Füße gerade festgemacht habe, bewegt sie zum ersten Mal ihren Kopf. Jetzt muss ich mich beeilen. Ich stehe schnell wieder auf, führe das Seil-Ende durch den Haken des Boxsacks und ziehe sie hoch. Scheiße! Gar nicht so einfach! Ich komme dabei so richtig ins Schwitzen und das Seil schneidet mir ziemlich in die Hände. Meine Handflächen brennen. Hätte ich mir mal besser Handschuhe angezogen! Irgendwann habe ich es aber geschafft. Sie hängt so hoch, dass ihre Füße gerade noch den Boden berühren. Viel Spiel hat sie nicht. Ist auch besser so. Nicht, dass sie wie wild auf dem Boden herumhüpft und versuch lärm zu machen.

Jetzt gehe ich ins Badezimmer. Fülle meinen Zahnputzbecher mit Wasser, gehe zurück zu ihr und schütte ihr das Wasser ins Gesicht. Sie reißt die Augen auf. Schüttelt sich kurz. Es dauert, bis sie begreift, was los ist. Dass der Groschen gefallen ist, merke ich, als sie die Augen weit aufreißt und an sich herunterschaut. Sie will schreien. Doch mehr als ein Grunzen durch die Nase kommt nicht aus ihr heraus.

„Hör gut zu, ich erkläre dir nun die Regeln und ich werde alles nur ein einziges Mal sagen, hast du mich verstanden? Nicke mit dem Kopf, wenn du mich verstanden hast!“ Meine Stimme klingt rau und gefasst.

Sie nickt.

„Ich werde gleich das Panzertape lösen und deinen Mund freimachen, so dass du reden kannst. Schreist du, kneble ich dich gleich wieder und ich werde dich vierundzwanzig Stunden mutterseelenallein hier im Dunkeln hängen lassen!“

Sie nickt erneut.

„Beschimpfst du mich, oder wirst frech, werde ich dir für jedes Wort, dass nicht nett ist, ein Kleidungsstück ausziehen. Fordere mich nicht heraus. Es ist mir egal, ob du hier nackt oder angezogen herumhängst.“

Wieder nickt sie.

Weil ich sie nicht überfordern will, lasse ich sie erst einmal diese drei Regeln verdauen. Ich weiß ja, wie Deutschland bei der Pisa-Studie abgeschlossen hat und ich glaube nicht, dass die Göre einer derjenigen war, die unseren Schnitt angehoben hat.

Ziemlich barsch, ziehe ich das Panzertape laut ratschend ab. „Beißt du mich, versohle ich deinen Arsch so lange, bis er im Dunkeln leuchten wird. Hast du das verstanden?“, frage ich und warte ihr Nicken ab, bevor ich in ihren Mund greife und das Knäul Sneaker-Socken aus ihrem Mund ziehe.

„Du gottverdammter Hurensohn. Wenn du mich frei lässt, werde ich dir die Bullen auf den Hals hetzen. Und wenn du in den Knast kommst, wird mein Vater, er ist Schließer in der JVA Bielefeld, dafür sorgen, dass die anderen Heftlinge wissen, dass du ein Vergewaltiger bist. Die werden dich so lange in den Arsch ficken, dass du noch Wochen Sperma furzt, wenn du einen fahren lässt!“

„Gottverdammt, eins. Hurensohn, zwei. Bullen, drei. Knast, vier. Vergewaltiger, fünf. Arsch, sechs. Ficken, sieben. Sperma, acht. Über furzen und fahren lassen, will ich mal hinwegsehen!“, lache ich kehlig, hole aus meiner Tasche ein Taschenmesser hervor und klappe die glänzende Klinge aus.

Das scharfe Messer schneidet den weichen Stoff ihres Hoodies wie Butter. „Zappel lieber nicht, nicht das ich mich verschneide!“, lache ich kehlig, „Ich denke, du willst deine Gliedmaßen noch etwas behalten, oder?“

Sie nickt panisch.

„Eins!“, zähle ich laut mit, als ich alle Nähte einer Seite durchtrennt habe und den Hoodie zu Boden werfen kann. Unter dem Hoodie kommt ein Levi’s T-Shirt zum Vorschein, von welchem ich sie noch schneller befreie, als vom Pulli. „Zwei!“, sage ich laut, als das Shirt zerschnitten zu Boden fällt. Mit der, „Drei!“, fällt der BH. Die Schuhe streife ich beide mit der, „Vier“, ab. Und die warmen Wollstrümpfe mit der, „Fünf!“ Die Jeans kostet mich etwas Kraft und ein bisschen mehr Geduld und Zeit. Aber Zeit haben wir ja reichlich!, denke ich grinsend und schneide vorsichtig an der Naht an ihren Beinen entlang, um sie nicht zu verletzen. Als ich das letzte Stück Stoff zerreiße, kommt mir lautes Lachen über die Lippen. „Echt jetzt?“, frage ich, als ich einen Slip mit einem Einhorn auf ihrem Schambereich erblicke und nur ein schwer verständliches, „Sechs!“, über die Lippen bringe.

Als Dank, spuckt sie mir ins Gesicht und fängt sich eine scheppernde Ohrfeige.

„Vorsichtig, Prinzessin. Reiz mich nicht zu sehr!“, knurre ich wütend. „Du wirst es ansonsten bereuen!“

„Oh, willst du mir jetzt etwa drohen?“, stichelt sie weiter.

„Hast du noch nicht kapiert, dass ich nicht drohe?“, antworte ich böse grinsend.

Sie rotzt mir erneut ins Gesicht.

Ich bücke mich herunter. Greife nach der Spreizstange und drehe sie mit dem Rücken zu mir. Meine Blicke wandern vom Hals abwärts an ihr herunter. Sie hat eine sehr nette Figur. Eine schöne Taille und einen ziemlich geilen Hintern. Dieser kleine, knackige Arsch.

„Eigentlich wollte ich dir nur eine kleine Lektion erteilen und dich dann wieder laufen lassen!“, kommt es stockend über meine Lippen. „Aber, scheinbar willst du deine Lektion einfach nicht lernen!“

„Doch, doch!“, versucht sie mich zu beschwichtigen. „Ich habe meine Lektion gelernt. Bitte, lassen sie mich einfach laufen. Ich werde niemandem erzählen, was sie mit mir gemacht haben Mister!“, ändert sie nun schlagartig die Strategie.

Ich weiß nicht, ob sie endlich realisiert hat, dass sie in einer ziemlich misslichen Lage steckt, oder, ob sie eventuell die Lust in meiner Stimme hört und dadurch vorsichtiger wird. Dieser süße kleine Arsch, ich möchte am liebsten reinbeißen und meine Zahnabdrücke in ihm verewigen!, spricht die Gier aus mir.

„Das hättest du dir eher überlegen sollen. Ich habe dir die Möglichkeit gegeben. Nun aber, glaube ich dir nicht mehr, dass du niemandem etwas sagen würdest. Dein Papa ist doch Schließer!“, spotte ich nun. „Wenn mein Arsch schon die Attraktion der Bielefelder JVA werden soll, dann soll es sich auch lohnen!“

„Was… was… was meinst du damit?“, fängt sie an zu stottern.

„Wenn du dafür sorgst, dass ich, wie hast du es so schön formuliert? Wenn du schon dafür sorgst, dass ich noch Wochen Sperma furze, dann Sorge ich nun dafür, dass du für die nächsten Stunden Sperma furzt. Also ich finde das nur gerecht!“, lache ich selbstherrlich.

„Bitte nicht!“, fleht sie. „Ich habe es ja verstanden. Ich meine es ernst. Ich werde niemandem auch nur ein Sterbenswort sagen Mister. Lassen sie mich jetzt nur einfach gehen. Bitte!“

„Es tut mir leid, ich glaube dir nicht!“, knurre ich wütend und erregt zugleich. Dieser zierliche, kleine Knackarsch. „Es tut mir leid!“, wiederhole ich mich und öffne langsam den Reißverschluss meiner Jeans.

„Nein, ehrlich. Ich schwöre!“, startet sie einen zweiten Anlauf.

„Du würdest mir alles erzählen, damit ich dich jetzt laufen lasse. Ich bin doch nicht blöd Schnucki!“, stelle ich klar und öffne meine Gürtelschnalle. Streife dabei aus versehen mit dem Leder über ihren nackten Hintern.

Als sie begreift, was es war, dass ihren Hintern gestreift hat, schreit sie. Ich lege ihr von hinten eine Hand auf den Mund und keuche erregt, „Lass locker Kleine, desto weniger wird es weh tun!“

Sie quiekt, schnaubend und prustend in meine Handfläche. „Schhhhh!“, mache ich und führe mit der anderen Hand meinen bereits harten Riemen zu ihrer Spalte. Meine pralle Eichel presst sich zwischen ihren niedlichen Schlitz. „Ruhig!“, flüstere ich kehlig und drücke meinen Schwanz ganz langsam in ihr enges Loch. Sie quiekt noch ziemlich lang. Ich muss einige Male in sie eindringen, bis ihre Pussy auf die Reizung reagiert und sie langsam feucht wird.

Beinahe wie in Zeitlupe, ziehe ich mich in ihr zurück, nur um dann in voller Länge in sie zu dringen. Dabei bekommt sie aus Unachtsamkeit einen Finger von mir zwischen die Zähne und beißt fest zu, als ich mich gerade aus ihr zurückziehe. Reflexartig, ramme ich ihr meinen Schwanz hart und tief in die enge Fotze und stöhne dabei laut auf. Ich drücke ihren Kieferknochen so schmerzhaft zusammen, bis sie meinen Finger wieder freigeben muss.

„Ja, wehr dich!“, keuche ich heißer, „Das macht mich nur noch mehr an!“

Ich ficke sie weiter. Langsam aber sicher, ist sie nass genug und es läuft wie geschmiert. Ihr Schnauben flacht langsam ab. Irgendwann verstummt es gänzlich. Ich nehme vorsichtig meine Hand von ihrem Mund. Lege sie stattdessen lieber auf ihren Hintern. Mit beiden Händen umfasse ich ihre Taille und führe ihren Körper. Ziehe sie kraftvoll an mich heran und schiebe sie wieder von mir weg, bis nur noch meine Eichel in ihr steckt. Stoße kurz darauf energisch zu und spieße sie wieder auf. Dieses Spiel wiederhole ich wieder und wieder.

Ein leises aber hörbares stöhnen kommt über ihre Lippen.

Der richtige Zeitpunkt, meinen Schwanz aus ihr herauszuziehen und mir ihren kleinen Knackarsch vorzunehmen!, denke ich setze meine Gedanken in die Tat um. Ich ziehe ihn heraus, greife ihn und führe ihn zu ihrem engen, kleinen Arschloch. „Wurdest du schon einmal in den Arsch gefickt?“, frage ich und drücke meine Schwanzspitze, gegen den kräftigen, kleinen Muskel.

„Nein!“, quiekt sie sofort. Also muss meine Hand wieder auf ihren Mund. Während sie erneut prustet und schnaubt, quetsche ich meine Schwanzspitze in ihren Arsch.

„Entspann dich!“, knurre ich, „Mach es doch nicht schmerzhafter, als es sein muss. Es hilft dir sowieso nicht Kleine!“

Entgegen aller Erwartung spüre ich, dass sie tatsächlich lockerlässt. Ich erhöhe leicht den Druck und beinahe zeitgleich, überwindet meine Schwanzspitze den kräftigen ring und verschwindet beinahe mit einem Flutsch in ihrem Hintern. Sie schnaubt leise und ich belohne sie fürs Lockerlassen damit, dass ich meinen Schwanz ganz langsam bis zum Anschlag in ihrem Hintern versenke. Lasse ihr Zeit, sich an ihn zu gewöhnen. Dann verharre ich kurz und lobe sie. „Du machst das Klasse! Wenn du jetzt aufhörst zu quieken, nehme ich meine Hand wieder von deinem Mund.“

Sie nickt.

Ich nehme, wie versprochen, meine Hand von ihrem Mund und umfasse wieder mit beiden Händen ihre Taille. Meine Fingerspitzen umfassen ihre Beckenknochen und ich wiederholen das Spielchen, dass ich schon veranstaltet habe, als ich ihre süße, kleine Pussy gefickt habe. Ich schiebe sie langsam wieder von mir weg, bis mein Eichelrand vom inneren Ring ihres Hinters festgehalten wird und bohre meinen Riemen dann wieder in ihren geilen Arsch. Bei jedem Stoß, stoße ich etwas kräftiger zu. Zuerst jauchzt sie und es klingt noch nach einer Mischung aus Schmerz und Lust zugleich. Der Schmerz weicht jedoch mit jedem Stoß mehr aus ihrer Stimme und irgendwann, klingt es nur noch nach Lust. „Irre ich mich, oder fängt es an, dir Spaß zu machen?“, knurre ich fragend. Stöhne dabei selbst schon ziemlich laut. Aber, sie würde sich lieber die Zunge abbeißen, als mir auf diese Frage eine Antwort zu geben.

Wieder und wieder dringe ich in sie ein. Nehme ihren kompletten Hintern in Beschlag. Ich kralle mich noch fester in ihren Beckenknochen. Ziehe ihren Hintern bei jedem Stoß so fest und so eng es geht an mich. Ich stöhne. Ich knurre. Ich keuche. Ficke ihren kleinen Arsch, der sich mittlerweile gut an meine Dimensionen angepasst hat. Lange wird es nicht mehr dauern, bis ich in ihr kommen werde. Ich führe eine Hand in ihren Schoss und fange an, mit meinem Mittelfinger und meinem Ringfinger über ihren Kitzler zu reiben. Schnell und hart.

Es dauert nicht lange, bis sie ebenfalls laut stöhnt und sekündlich lauter wird. Kurz darauf kommt eine gekeuchtes, „Scheiße!“, über ihre Lippen. Ich beuge meinen Kopf zu ihrem Nacken und beiße schneidend in die Kuhle zwischen Hals- und Schultermuskel. Es kommt ihr sofort. Ich spüre, dass Zucken ihrer Pussy, über die meine Finger tanzen und in ihrem Hintern. Die kräftigen Kontraktionen umklammern meinen Schwanz und massieren ihn, so dass auch ich kurz darauf anfange zu zucken. Ich komme und spritze ihr in den Arsch. Durch ihre Enge, spüre ich jeden Schwall, mit dem ich meine heiße Ladung in ihren Allerwertesten.

„Fuck… fuck… fuck… fuck!“, schreie ich meinen Höhepunkt stöhnend heraus. Lege meinen Kopf dabei in ihren Nacken und genieße es, in ihr zu sein. Erst, als das Zucken nachlässt, mein Schwanz langsam schlaff wird und fast von selbst aus ihr herausflutscht, gehe ich einen Schritt zurück. Meine weiße Sahne tropft aus ihrem Hintern zu Boden. Ich ziehe meine Hose wieder hoch und schließe den Gürtel und den Reißverschluss.

„Aber was mache ich nun mit dir?“, schnaube ich ratlos.

„Du lässt mich einfach gehen!“, schlägt sie wieder vor.

Ich lache. „Das hatten wir doch schon. Wenn ich dich gehen lasse, sorgst du dafür, dass ich hinter Gitter komme. Ein schlechter Deal für mich, findest du nicht?“, frage ich.

„Nein, ich schwöre. Ich werde dich nicht verraten!“

„Kleines, noch einmal, ich bin nicht blöd. Wenn ich dich jetzt gehen lasse, höre ich dreißig Minuten später die Handschellen klicken. Ich glaube, du bleibst noch ein paar Tage hier und wir lernen uns ein bisschen besser kennen. Wer weiß, vielleicht werde ich dir irgendwann glauben und dich wieder heimgehen lassen!“, sage ich beinahe sanft.

„Aber meine Eltern werden mich suchen lassen!“

„Ja, ich weiß. Ich werde dir gleich mein Telefon bringen und du wirst bei ihnen anrufen. Erzähl ihnen eine Geschichte. Hast du einen Freund?“, will ich wissen.

„Nein!“, gibt sie zu.

„Erzähl ihr, deine beste Freundin hat Liebeskummer und du willst sie heute Nacht auf keinen Fall allein lassen…“, sauge ich mir eine plausible Story aus den Fingern.

„Okay, dass mache ich!“, verspricht sie, „Wenn du mir versprichst, dass du mir nichts tust und mich bald wieder nach Hause lässt, mache ich das!“

„Ja, sobald ich dir Vertrauen kann, lasse ich dich wieder gehen, aber so lange, bleibst du hier bei mir!“

Sie nickt. „Hol mir bitte das Telefon, ich will es hinter mich bringen…“

„Mache ich, aber wehe du schreist um Hilfe! Du weißt, ich habe ein Messer in meiner Hosentasche und ich möchte es nur ungern benutzen!“

Sie nickt.

Ich gehe und hole das Telefon.

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24 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Was hat es denn mit diesem Projekt #nurimkopf an Hut?
    Ich hatte gerade deine Geschichte gelesen und bin irgendwie auch motiviert über meine Vergewaltigungsfantasie zu schreiben 🙂

    Antworten
    • Das Projekt heißt “Blogparade” und ist ein gemeinschaftliches Projekt einiger Erotik-Blogger bzw. BDSM-Blogger. Momentan sind wir zu 7. Wir schreiben alle einen Artikel zu einem gemeinsamen Thema. Diesen Monat ist das Thema: Nur im Kopf – Fantasien, die dich anmachen, die du aber nicht real erleben möchtest…

      Antworten
  • Wow… Das ist eine durchaus sehr erregende Fantasie, die sie da hatte.
    Und ja unsere Gedanken, Fantasien und das Kopfkino sind frei. Manchmal zwar grenzwertig, aber nunmal unsere….

    Antworten
    • Ja, ich denke viele Menschen haben an- oder erregende Fantasien. Sex mit einem Fremden oder Vergewaltigungsfantasien, sind bei Frauen auch ziemlich weit verbreitet. Natürlich will wahrscheinlich keiner dieser Frauen so etwas real erleben, dass ist vermutlich klar. Aber in ihrem Kopf, da stellen sie es sich durchaus gerne vor in Intimen Minuten und ich finde, dass das auch in Ordnung ist. Andere, stellen sich vor, von mehreren Männern benutzt zu werden. Es ist doch auch gut. Warum auch nicht? Wenn es im Kopf Spaß macht, sie sich dadurch begehrt fühlen und es den nötigen Kick für einen gewaltigen Orgasmus bekommen… So lange es nur in der Fantasie stattfindet, finde ich es gut. Wenn dieser Wunsch dann in die Realität schwappt und man es real erleben möchte, sollte jedoch bei einigen Fantasien Schluss sein. Dann empfehle ich eher einen guten Psychiater!

      Antworten
  • Lieber Ben,
    das Kompliment “kreativ, erotisch und toll” möchte ich gleich zurückgeben – du hast ja selbst entsprechend vorgelegt! Ich mag solche Fantasien, und dass sie nur im Kopf bleiben sollen, ist selbstverständlich. Aber genau da dürfen wir eben alles erleben, was wir wollen.
    Danke für die sehr anregende Geschichte!
    Margaux

    Antworten
    • Bitte, sehr gerne. Bin auf eure Geschichten gespannt. Ich gebe es ja zu, eigentlich wollte ich nicht so eine Geschichte schreiben, aber andere Dinge sind mir erst eingefallen, als ich diese fast fertig geschrieben hatte… Bin gespannt, was ihr euch herausgesucht habt.

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
  • Wow, tolles Kopfkino. Und wie du schon schreibst, die Gedanken sind frei, keiner kann sie nehmen. Solange sie auch nur dort zu finden sind, auf Papier erscheinen, ist doch alles gut. So können sie doch den ein oder anderen Kick verschaffen oder man sich in andere Welten flüchten. Freu mich auf weiteres. LG M

    Antworten
  • […] Thema #nurimkopf weiter – die Teilnehmerzahl ist inzwischen auf sieben Blogs angestiegen: Ben Wilders Lusttagebuch, Tagebuch einer Sub von Kari. Margaux Navara, Devote Romantikerin, Tanja Russ  und die […]

    Antworten
  • Wow, die Story ist prickelnd, erotisch und wunderbar geschrieben!
    Eine Geschichte über Dominanz, Beherrschung und lustvollen Sex. Ich mag solche Fantasien sehr, wenn sie, wie hier lustvoll für beide Seiten enden.
    Das Ende hat der liebe Ben absichtlich offen gelassen und damit unsere Fantasie noch weiter angestachelt.
    In meiner Vorstellung lässt er die kleine Zicke am nächsten Morgen wieder gehen. Aber seit diesem Tag, riskiert sie nicht mehr so eine vorlaute Lippe in der Öffentlichkeit. Und hin und wieder kommt sie ihn heimlich besuchen, um sich von ihm Benehmen und andere Dinge beibringen zu lassen… 🙂

    Antworten
    • Vielen Dank, für den lieben Kommentar!

      Mögliche Varianten, wie es weitergehen könnte, gibt es viele… Manche mit Polizei, manche ohne… Manchmal ist es schade, dass wir nur einen kurzen Auszug aus etwas schreiben können, was so viel mehr sein könnte…

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
    • Mrs.Sunshine
      7. Dezember 2017 20:28

      Mhmm das ist ein echt tolles Ende so. Das könnte ich mir so wohl auch vorstellen

      Antworten
  • […] Mister Ben Wilder hat seine Geschichte zum Thema #nurimKopf in seinem Lusttagebuch für uns veröffentlicht. Hot hot hot.  Lasst sie euch nicht entgehen! […]

    Antworten
  • Ich finde Deinen Blog sehr geil – blühende Fantasien, ganz toll geschrieben. Ich liebe Deinen lakonischen Stil und ganz besonders Mrs. Secretary. Du zeigst, dass Leichtigkeit, Erotik und Humor eine aufregende menage á trois eingehen können. Ich würde sehr gern zu Deinem/ eurem nurimkopf-Projekt beitragen. Geht das???

    Antworten
    • Vielen Dank für diesen wundervollen Kommentar. Ja, ich versuche in den meisten Geschichten wirklich auch immer etwas Humor mit drin zu haben. Ich finde Humor und Lachen wichtig, auch beim Sex… Freue mich, dass dir meine Geschichten gefallen.

      Zu Fragen rund um das Projekt, bitte mal den Tomasz ansprechen.

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
  • Astrid Stegbauer
    3. Januar 2018 13:05

    Geniales Kopfkino. Vielen Dank dafür. Schöner Schreibstil, der Lust auf mehr macht.

    Liebe Grüße
    Astrid

    Antworten
    • Dankeschön!

      Dann sieh dich ruhig mal in Ruhe um, vielleicht findest du ja noch andere Geschichten, die dir gefallen und wenn nicht, habe ich für neue Geschichten-Ideen immer ein offenes Ohr…

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
  • Wow. Eine Fantasie, die ich im Kopf auch schon ausgelebt habe. Mal als aktiver, mal passiver Part.
    Es sind im Kopf ja Szenarien möglich, die in der Realität rein physisch nicht möglich sind. Einen Mann der mir körperlich überlegen ist, und der nicht will, den würde ich wohl kaum an einen Baum gebunden bekommen… aber im Kopfkino schon. Und da gehört er dann nur mir.

    Antworten
  • […] Bordemé Ben Wilder Kari Maus Magaraux Navara Devote Romantikerin […]

    Antworten
  • […] 05.12.17 hat Mister Ben Wilder seine Geschichte zum Thema #nurimKopf in seinem Lusttagebuch für uns veröffentlicht. Fantasien, die uns anmachen, die wir aber nicht […]

    Antworten
  • Puh !!!
    Sitze hier mit großen Augen, weit aufgerissenem Mund und…
    Auf was bin ich hier blos gestossen? Weiter so liebe Leute !!!
    Sandra

    Antworten

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