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Ménage-à-trois

Dreier, FFM, Sanfter Sex

„Ben, sagen Sie mal, wer war denn das?“, höre ich Mrs. Secretary kurz nachdem ich meine Kundin verabschiedet habe schnurren, während sie mir einen Kaffee ins Büro bringt. Meine Augen beginnen sofort zu funkeln. Meine Sensoren springen sofort an.

„Warum?“, frage ich neckend. Ich will wissen, was dieser Unterton in ihrer Frage bedeutet.

„Weil die wahnsinnig attraktiv war.“ Ihre Wangen verfärben sich schlagartig in ein schamhaftes Rot.

„Frauen reizen Sie also auch? Aber Sie sind doch …“

„Mit einem Mann zusammen richtig“, unterbricht sie mich, „Aber, Frauen reizen mich trotzdem. Hab lang versucht dagegen anzukämpfen, aber es gelingt mir nicht. Der Wunsch danach kommt immer wieder hoch.“

Wahrscheinlich sollte ich jetzt ein anständiger Chef sein und es dabei bewenden lassen. „Haben Sie mit ihm schon einmal darüber gesprochen?“

„Ja, aber …“, sie holt kurz Luft, „… er findet den Gedanken auch toll. Im Gegenteil. Er wollte sofort eine Frau für mich suchen.“

„Er hatte natürlich Hintergedanken?“, vermute ich und kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Wer hätte den Hintergedanken nicht.

„Richtig. Natürlich würde er die andere Frau dann auch gern…“ Sie überlegt und sucht nach dem passenden Wort. Dabei zuppelt sie nervös an ihrer Bluse herum. „Beglücken!“

„Und das missfällt Ihnen?“

„Ja, irgendwie ist er meins und ich will ihn nicht teilen.“ Sie führt ihre Hand zu ihrem Mund. „Ich weiß, dass ist paradox. Ich will meinen Spaß und er. Er dürfte ja dabei sein, aber könnte er sich nicht damit begnügen, dass er seinen Spaß mit mir haben kann und einfach den Anblick genießen, wenn er mir dabei zuschauen darf, wie wir uns vergnügen?“

Ich will gerade dazu etwas sagen, aber sie brabbelt einfach weiter. „Scheiß Eifersucht! Ich weiß, was ich sage ergibt keinen Sinn und ist schon irgendwie kindisch. Ich will halt einfach nicht, dass er seinen Schwanz in eine andere Frau steckt. Er darf doch meine Pussy benutzen und zusehen. Warum gibt er sich damit nicht einfach zufrieden?“

An dieser Stelle stoppe ich jedoch, da ich bemerkt habe, dass ihr selbst aufgefallen ist, dass wir uns gerade über ihre Pussy unterhalten. Auch, wenn sie schon ein paar Geschichten von mir gefunden und korrigiert hat, haben wir diese Grenzen bisher aber noch nicht überschritten. Geschichten sind das eine. Dies hier wird jetzt gerade jedoch persönlich. Das einzige, was ich noch zu ihr sage ist, „Freuen Sie sich schon einmal auf Freitag. Da haben wir unseren nächsten Termin.“

„Freitag?“, sie reißt die Augen weit auf.

„Ja, Freitag und wehe, Sie ziehen sich Freitag ein Höschen an. Die Kleiderordnung bleibt bestehen!“

Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass sie sich zwar an den HöschenFREItag hält, jedoch hat sie sich bisher immer so gekleidet, dass ich nie etwas hätte sehen können. Verkneifen konnte ich mir diesen Kommentar trotzdem nicht. „Und jetzt können Sie Feierabend machen…“

 

 

 

Der Freitag kam schnell…

„Guten Morgen Ben!“, ruft sie quietschvergnügt und beinahe singend, so melodisch klingt es. Ich drehe mich um, sehe sie im Türrahmen meiner Bürotür stehen und bin überrascht. Ich war von einer Jeans, wie meistens, ausgegangen. Eventuell noch auf einen langen Rock, wie oft. Nein, heute hatte sie einen Rock angezogen, der nur bis zu den Knien reichte. Nicht wegen mir, das war mir klar.

Ist auch nicht schlimm, denn ich muss zugeben, so ein klitzekleines bisschen bin ich gerade auch Arsch. Was Mrs. Secretary nämlich nicht weiß ist, dass die Kundin, die sie so attraktiv findet, die Ex-Freundin der Schwester meiner Ex-Freundin ist. Ja, lasst den Satz ein bisschen auf euch wirken.

Ich weiß also, dass sie auch auf Frauen steht. Und da wir uns kennen, brauchte ich vorgestern bei ihr auch nicht um den heißen Brei herumreden. Natürlich habe ich sie gefragt, wie es ihr geht und mich auch erkundigt, ob es eine Flamme in ihrem Leben gibt. Ihre Antwort darauf war, „Nein Ben, leider nicht. Auch wenn die ganze Welt mittlerweile offener geworden ist und sich viele Frauen auch öffentlich dazu bekennen, dass sie auf Frauen stehen, habe ich seit Jule keine Frau mehr gefunden, die mir wirklich gefallen hätte.“

Daraufhin habe ich sie gefragt, woran es läge und sie meinte, „Die meisten lesbischen Frauen erkennt man einfach schon von weitem. Häufig sind sie sehr maskulin. Weißt du, ich stehe nicht so auf diese Frauen Modell Powerlesbe. Ich stehe eher auf die, denen man es gar nicht ansieht. Und die sind selten. Verstehst du was ich meine?“ Und ich verstand gut.

In zwanzig Minuten treffen hier also zwei Frauen in meinem Büro aufeinander, die beide auf Frauen stehen und von einer weiß ich, dass sie die andere attraktiv findet. Außerdem ist Mrs. Secretary genau das, wovon Claire, meine Kundin – die etwas von Ruby Rose hat – gesprochen hat. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich nicht gedacht, dass Mrs. Secretary auf Frauen steht. Gerade bei ihr habe ich immer angenommen, dass sie nur auf Kerle steht. Auf richtige Männer. Ein bisschen Macho. Ein bisschen Arschloch. Einen, den nur sie in gewissen Maßen zähmen kann. Aber auch nicht zu zahm. Zu zahm würde er sie langweilen und dann wäre es auch nicht der Richtige.

Claire, und dass macht den Termin so interessant, hat eine große Klappe. Sie sagt, was sie denkt und man braucht bei ihr keine falsche Scheu haben. Bei ihr braucht man keine Rücksicht nehmen und muss nicht aufpassen, was man sagt. Wenn ich überlege, was ich ihr schon für Sprüche gedrückt habe, als sie noch mit Jule zusammen war.

Ich trank also meinen Kaffee und wartete darauf, dass es zehn wurde. Pünktlich auf die Minute klingelte es.

„Lassen sie meine Kundin rein, Mrs. Secretary?“ Ich weiß nicht warum, aber das Mrs. Secretary hat sich bei uns im Büro so eingebürgert. Ich habe es in der Geschichte, die sie in ihrer neugierigen Suchaktion gefunden hat, so geschrieben und seitdem ist es so.

„Ja, gerne!“, kommt es aus ihrem Büro zurück. Kurz darauf führt Mrs. Secretary Claire herein.

„Hi Claire!“, begrüße ich sie und nehme sie zum Drücken in den Arm.

„Mrs. Secretary, wären Sie so nett, Claire auch einen Kaffee zu bringen. Wenn alles beim Alten geblieben ist, trinkt Claire ihn blond und süß…“

„Ist es Ben.“ Sie lacht und ich sehe am Blick von Mrs. Secretary, dass ihr etwas auffällt. Ich sehe es ganz genau. Beim alten? Die Zahnräder in ihrem Kopf rattern. Dann verlässt sie mein Büro und lässt Claire und mich allein.  „Ich muss schon sagen, deine Mrs. Secretary gefällt mir. Aber wir hatten schon immer einen sehr ähnlichen Geschmack. Ich meine Jule und …“

„Ja, Jule und Nicole sahen sich in der Tat sehr ähnlich!“, unterbreche ich sie.

„Aber flüstre mir mal, warum du sie Mrs. Secretary nennst. Das klingt nicht ganz normal. Ich kenne keinen Chef, der seine Sekretärin Mrs. Secretary nennt!“ Und Claire guckt genauso schelmisch, wie ich es tue, wenn ich Lunte rieche.

„Du weißt doch noch, dass ich damals diesen Blog hatte?“

„Ja, den mit den erotischen Geschichten. Den hat Nicole mir ziemlich schnell gezeigt, nachdem du ihr gestanden hast, dass du eine Seite im Internet hast.“

Ich grinse. „Ja, genau. Du erinnerst dich echt noch daran?“

„Aber sicher. Ich habe mir damals gedacht: Schade, dass der Typ keine Frau ist. Als Frau würde er mir gefallen!“

Mein Grinsen wird noch breiter. Ich freue mich über die Richtung, die unser Gespräch annimmt.

„Und wenn du mehr Geschichten über Frauen geschrieben hättest, wer weiß, vielleicht würde ich deinem Blog heute noch folgen. Gibt es die Seite denn noch?“

„Die Seite, beziehungsweise diesen Blog nicht mehr. Ich wollte nicht, dass Nicole weiter mitliest …“

„Verständlich!“, sagt sie ebenfalls breit grinsend.

„… und hab alles neu gemacht“, erkläre ich weiter. „Aber, ich schreibe immer noch! Und kurz nachdem ich Caro bei mir eingestellt hatte, gab es mal einen Tag, wo nicht so viel zu tun war und da ich Caro wirklich schnuckelig fand, habe ich einfach mal eine Geschichte über Caro geschrieben.“

„Lass mich raten, Caro hat sie gefunden?“

„Natürlich. Dabei hatte ich auf meiner To-Do-Liste schon stehen, dass ich den Ordner auf privat setze, damit sie ihn nicht findet.“

„Aber Caro war schneller!“, sie fängt schallend an zu lachen.

„Türlich!“, antworte ich und fange auch an zu prusten.

„So sind wir Frauen. Wenn uns jemand gefällt, wollen wir all ihre dunklen Geheimnisse wissen…“

„Jedenfalls habe ich sie in der Geschichte Mrs. Secretary genannt und irgendwie ist der Name dann an ihr haften geblieben.“

„Ben, darf ich dich mal etwas fragen?“

„Du? Alles!“, antworte ich nach einer kurzen Pause, in der ich überlege, ob ich es wirklich auch so meine.

„Hattest du schon etwas mit ihr? Ich will nicht in deinem Revier wildern!“

„Nein, sie hat einen Freund!“, verkünde ich und sehe, wie ihre Mundwinkel leicht absinken und einen wunderschönen Schmollmund zum Vorschein bringen. „Aber, soll ich dir etwas sagen?“

„Raus damit!“ Und dann erzähle ich Claire, was mir Caro alias Mrs. Secretary anvertraut hat. Ja, ich weiß, sowas tut man eigentlich nicht. In dem Fall mache ich aber mal eine Ausnahme. Teils aus egoistischen Gründen, aber auch zum Guten für Mrs. Secretary. Gut, dass sie es nicht mitkriegt. Manchmal muss man Menschen zu ihrem Glück zwingen.

Claire hört gespannt zu. „Nein, nicht dein Ernst!?!“, sagt sie, als ich fertig bin.

„Doch!“ Irgendwie klingt dieser nein-doch Dialog ein bisschen wie aus einem alten Louis de Funès Film geklaut. „Du wilderst also nicht direkt in meinem Revier“, hole ich aus und sie sieht mir an, dass da ein aber kommt.

Spuk es endlich aus!, schreien mich ihre Augen förmlich an. „Aber?“

„Ihr schwebt nicht unbedingt eine rein weibliche Erfahrung vor…“, beichte ich.

„Sondern?“ Sie überlegt. „Du sprichst von einem Dreier, richtig?“

„Richtig“, antworte ich, zwinkere ihr zu und schnalze mit der Zunge.

„Aber, ich weiß doch gar nicht, ob mir ihr Freund sympathisch ist?“

Ich hüstle und antworte ziemlich leise, „Von ihrem Freund ist auch gar nicht die Rede.“

„Lass mich raten: Sie hat ihrem Freund zwar von ihrer Fantasie erzählt. Der war auch sofort von dem Vorschlag begeistert, weil er seine Chance gesehen hat, nach Jahren endlich mal wieder eine neue frische Muschi vors Rohr zu kriegen. Und sie will zwar selbst auch mal an einer Muschi lecken, ist aber insgeheim eifersüchtig und will ihm dieses Zugeständnis nicht machen. Er soll sich bitteschön mit ihrer Muschi zufriedengeben. Warum sollte er auch eine andere Muschi kriegen, wenn sie doch eine vorzügliche Muschi zu bieten hat. Ihre eigene. Mit der darf er sich dabei ja vergnügen. Aber die Muschi der anderen Frau bleibt ihr vorbehalten und zwar exklusiv. Liege ich richtig?“

Ich weiß nicht, was mich mehr beeindruckt. Das eine Frau sechs Mal hintereinander Muschi sagt, oder dass sie die Lage so genau durchschaut hat, als hätte sie uns belauscht. „Goldrichtig!“

„Frauenlogik. Kannste als am Mann nicht verstehen!“, antwortet sie lächelnd. Dann ordnet sie die Teile des Mosaiks neu und plötzlich geht ihr ein Licht auf. „Du willst der Mann in der Runde sein. Jetzt weiß ich auch, warum du mir hier reinen Wein einschenkst. Du willst ein Stück vom Muschikuchen abhaben. Ding! Ding! Ding! Ding!“

Ich nicke mit dem Kopf. „Aber mein lieber Ben, du weißt, ich bin nicht bi. Ich bin wirklich lesbisch.“ Sie betont das lesbisch scharf und bissig. „Was Schwänze angeht, muss ich dir leider sagen, da bin ich wirklich Veganerin. In meine Dose kommt keine Fleischwurst!“

Wieder muss ich prusten und aufpassen, dass ich mich nicht an meiner eigenen Spucke verschlucke. Nachdem ich mich wieder gefangen habe, beruhige ich sie. „Du kannst ganz entspannt sein. Ich will mein Würstchen gar nicht in dein Döschen stecken. Anders als Mrs. Secretary’ s Freund, gebe ich mich mit ihrem Döschen schon zufrieden…“

Die nächsten Sekunden kommen mir wie Minuten vor. Der Moment der Wahrheit steht bevor. Wie ein zäher Kaugummi zieht er sich. Zumindest lässt sie es sich durch den Kopf gehen. Das Kinn auf ihren Daumen gestützt. Der Zeigefinger streichelt sanft über ihre Lippen. Denkerpose. Und während sie so überlegt, stößt Caro die Tür mit ihrer Fußspitze auf und platzt mit Kaffee, Zucker und Milchkännchen bewaffnet herein.

Claire dreht sich zu Caro um, ohne ihre Pose zu ändern. Mustert die arme Mrs. Secretary von Kopf bis Fuß. Schaut dann wieder zu mir und sagt laut und deutlich, „An mir soll‘s nicht scheitern. Ich bin dabei!“

„Ben, was meint Claire damit?“, zischt Mrs. Secretary sofort. Die Drohung klingt in jeder Silbe mit.

„Caro, so wie Sie reagieren, wissen Sie ganz genau, was Claire damit meint.“ Ohne in einen Spiegel schauen zu müssen, weiß ich, dass jegliches Blau aus meinen Augen gewichen ist und das nur noch meine schwarzen Pupillen zu sehen sind. Ich spüre den Hai-Blick.

Caro bleibt kurz stehen. Mache ich auf dem Absatz kehrt oder lasse ich ihn etwas dazu sagen? Sie entscheidet sich für die erste Variante.

„Wenn Sie jetzt gehen Mrs. Secretary, verpassen Sie eine einmalige Gelegenheit. Und sollte sich Ihnen jemals noch einmal so eine Chance bieten, dann mit ihrem Freund!“, stelle ich laut und deutlich klar.

„Und dein Freund wird sich nicht mit deiner süßen Muschi zufriedengeben. Genau wie du, sehnt er sich nach etwas Neuem. Nach einer neuen Eroberung. Neuem, fremden Fleisch. Er wird nicht eher nachgeben, bevor er sie nicht auch hatte. Vertrau mir Honey, ich weiß wovon ich rede!“

Mrs. Secretary bleibt erst im Türrahmen stehen. Ihren Rücken uns zugewandt steht sie einfach da. Claire sieht mich an. Zwinkert mir nun zu. Die mach ich uns schon klar!, könnte es heißen. Dann steht sie auf und geht zu Caro herüber. Ihr Kinn berührt beinahe ihre Schulter, so nah rückt sie ihr auf die Pelle.

„Was ist denn so schlimm daran, dass Ben mir von deinen Gedanken erzählt hat? Schämst du dich vor mir? Nein, wenn ich dich so betrachte, glaube ich nicht, dass du dich wirklich für deine Fantasien und Wünsche schämst. Komm schon, was stört dich wirklich? Ich glaube viel mehr, dich stört, dass Ben es war, der mir von deinem Wunsch erzählt hat. Dich stört, dass du nicht die Kontrolle hattest. Aber scheiß auf Kontrolle.“ Sie klingt streng. Bestimmt. Claire weiß, was sie will. Und ich habe sie früher oft genug erlebt. Nach der strengen Claire, kommt die sanfte, verführerische Claire.  „Du findest mich attraktiv und ich finde dich attraktiv. Verdammt attraktiv sogar. Soll ich dir etwas verraten: als du reingekommen bist und ich dich vom Haaransatz bis zu den Zehenspitzen gemustert habe, bin ich bei deinem Anblick feucht geworden und mein Schoss hat begonnen zu kribbeln“, haucht Claire mehr als das sie spricht. „Und ich wette, wenn du ehrlich zu dir selbst bist, bist du auch längst feucht!“ Claire atmet durch die Nase ein und inhaliert den köstlichen Duft, den Mrs. Secretary verströmt. Dann flüstert sie ihr frech ins Ohr, „Oder bist du nur eine von Denen, die zwar die Fantasie reizvoll finden, aber sich dann wenn es erst wird ins Höschen machen und kneifen?“

„Ich will nicht kneifen!“, stammelt Mrs. Secretary, weil sie weiß, dass Claire recht hat. Jeder einzelne Satz ein Volltreffer. Mitten ins Schwarze.

„Warum erzählst du Claire nicht, was für einen Tag wir heute haben Mrs. Secretary?“, necke ich sie noch weiter.

„Ben, zwingen Sie mich bitte nicht dazu!“ Sie windet sich wie ein Aal. Glaubt sie wirklich, dass sie aus der Nummer noch rauskommt?

Ihr lautes Schlucken kann ich bis zu meinem Chefsessel hören, der mehr als drei Meter von ihr entfernt steht. Claire wird mit jeder Sekunde die verstreicht neugieriger. Ihre Lippen wandern näher und näher an ihr Ohr. „Trau dich Caro, erzähl mir, was wir heute für einen Tag haben!“

„Höschen-frei-Tag haben wir heute!“, kommt es in einem Stoß aus ihrem Mund. Druckvoll, wie bei einem platzenden Ballon. Sie muss sich anscheinend Luft verschaffen.

„Höschen-frei-Tag?“, wiederholt Claire fragend und dreht sich grinsend und mit einer hochgezogenen Augenbraue leicht zu mir um. „Das trifft sich gut. Unterwäsche trage ich seit 2008 schon nicht mehr. Dann kann ich ja in eurem kleinen elitären Club mitmachen, oder?“

„Ich schätze schon…“, stammelt Caro wieder.

„Aber sag mal Süße, darf ich dir eine freche Frage stellen. Eine Frage, die mir auf dem Herzen liegt, die Ben mir nicht beantwortet hat und ich möchte die Antwort gerne von dir persönlich hören“

„Frag!“, antwortet Caro.

„Sag mir, was dich an einer Frau reizt! Was willst du? Willst du eine Frau verwöhnen oder reizt es dich viel mehr von einer Frau verwöhnt zu werden? Verrate mir, was es ist, wonach du dich sehnst…“, säuselt sie so verführerisch, dass ich spüre, wie auch mein Körper auf ihre Verführung reagiert. Claire ist gut. Verdammt gut!

„Beides!“, presst sie zögerlich raus. „Ich möchte eine Frau verwöhnen. Möchte endlich wissen wie eine Frau schmeckt. Möchte sie mit meiner Zunge in den Wahnsinn treiben. Möchte sehen, dass ich das kann“, offenbart sie geständig. „Aber…ich möchte auch wissen, wie es ist von einer Frau verwöhnt zu werden!“ setzt sie nach einigen Atemzügen nach.

„So so, dass möchtest du also wirklich. Bist du dir sicher?“

„Ja“, es kommt zwar zögernd und etwas verlegen über ihre Lippen, aber es kommt.

Claire greift nach Caros Hand und zieht sie langsam hinter sich her zu meinem Schreibtisch. „Und was macht unser lieber Ben, während du – für den Anfang – deinen hübschen Kopf zwischen meinen Schenkeln vergräbst? Soll er rausgehen. Uns allein lassen, oder soll er lieber hierbleiben und uns zusehen?“

„Ich… Ich… Ich… weiß es nicht!“, antwortet Caro unsicher.

„Doch, du weißt es ganz genau. Du weißt nur nicht, ob du mit deiner Entscheidung klarkommen wirst. Nicht wegen dir, sondern wegen deinem Freund.“ Ich beobachte Claire und genieße das Schauspiel. „Verrate mir, was du wirklich denkst. Sei ehrlich!“

„Ben. Er soll hierbleiben. Ein meiner Vorstellung sehe ich, dass er mich von hinten fickt, während ich dich lecke“, sagt Mrs. Secretary und vermeidet bewusst mich anzusehen.

„Ich danke dir für deine Ehrlichkeit!“, sagt Claire und zieht sie noch etwas näher an sich heran. Und dann nimmt sie ihr Gesicht. Umfasst mit Daumen und Zeigefinger ihr Kinn und gibt ihr einen langen, zärtlichen Kuss. Einen Kuss, so sinnlich wie es nur eine Frau kann. Spätestens jetzt ist auch Mrs. Secretary pitschnass.

Dann lässt sie Caro wieder los und entzieht sich ihr wieder. „Du willst mich also mit deiner Zunge verführen?“, fragt sie leise und bevor Caro antworten kann, führt Claire ihre Hände zu ihrer Jeans. Sie führt ihre Finger und knöpft mir Caros Fingern ihre Jeans auf. Knopf für Knopf. Caros Atem wird schwerer. Und als der letzte Knopf aufgeknöpft ist, braucht Mrs. Secretary keine Hilfestellung mehr. Von alleine streift sie Claire die Jeans herunter. Claire streift sich die Schuhe ab und lässt die Hose über ihre Knöchel rutschen. Gelogen hat Claire nicht. Höschen, Fehlanzeige. Stattdessen kommt ihr frisch rasiertes Fötzchen zum Vorschein. Caro seufzt leise. „Riechst du meine Lust?“, will Claire von Caro wissen.

Caro nickt zustimmend. „Ich freue mich schon auf deine Zunge“, flüstert Claire. Dann setzt sie sich auf meinen Schreibtisch und beugt ihren Rücken nach hinten, bis sie halt findet und rücklings auf meinem Schreibtisch liegt.

„Können wir uns noch ein bisschen küssen? Mir geht es gerade etwas zu schnell!“, gesteht Caro.

Claire kommt schnell wieder hoch. „Natürlich. Verzeih. Ich kann es selbst kaum noch abwarten. Ich bin so heiß auf deine Lippen. Deine Finger. Deine Zunge. Aber du sollst dich wohl fühlen.“

Caro will gerade etwas sagen, als Claire sie schon an der Taille zu fassen kriegt und sie ganz eng an sich heranzieht. Ihre Lippen finden zueinander und Claire gibt ihr Küsse, die einen schon beim Zusehen schwindlig machen. Das meinen Frauen also damit, wenn sie sagen, dass es Dinge gibt, die einer Frau nur eine Frau geben kann. Und da die beiden für mich gar kein Auge haben, stehe ich langsam auf und beginne mich auszuziehen. Lippen berühren sich. Zungen züngeln. Caro beginnt leise zu stöhnen.

Als ich irgendwann ganz nackt bin, gehe ich vorsichtig auf Mrs. Secretary zu. „Erschreck dich nicht. Ich bin es!“, flüstere ich und zupfe den Saum ihrer Bluse aus dem Rock. Dann streife ich ihr zärtlich die Bluse über den Kopf. Caro lässt es zu und trennt sich sogar für einen kurzen Augenblick von Claires Lippen. Jedoch gerade so lange, dass ich ihr die Bluse über den Kopf ziehen kann. Sie findet dann aber sofort wieder den Weg zurück zu Claires Lippen. Meine Finger öffnen gleichzeitig behutsam ihren BH. Legen ihre hübschen Brüste frei. Ich würde sie gerne umfassen. Streicheln. Liebkosen. Kneten. Claire kommt mir jedoch zuvor. Wiegt sie sanft. Pustet seicht über die Brustwarzen, die sich sofort steil aufrichten und rötlich verfärben.

„Du hast wunderschöne Brüste Caro“, flüstert Claire.

Ein leise gestöhntes, „Dankeschön!“, kommt zurück. Caro greift nach dem Saum von Claires schwarzen Wollpulli und zieht ihn ihr über den Kopf. Darunter kommt ein weißes Tanktop zum Vorschein, durch das ein schwarzer BH hindurchschimmert. Claires Arme sind tätowiert. Schöne, ästhetische Tattoos. Filigran und sauber gestochen. Kunstwerke. Viele Kunstwerke. Sie bilden ein Gesamtkunstwerk. Caro schaut sie sich genau an. Genießt den Anblick der wunderschönen Frau vor sich. Als sie Claire genug bewundert hat, zieht sie ihr auch das Tanktop über den Kopf. Ihr BH folgt und landet neben dem Tanktop auf dem Boden. „Deine Brüste sind aber auch wunderschön!“, haucht Caro und beugt sich herunter zu ihnen. Mit sanften Lippen umspielt sie die frechen Knospen. Claire bekommt eine Gänsehaut und beginnt zu schnurren wie ein Kätzchen. Liebevoll wiegt sie die Handvoll, die Claire zu bieten hat. Eine schöne Hand voll. Nicht zu klein. Nicht zu groß. Schön fest sind sie. Zumindest sehen sie so aus. Ich kann bisher ja mehr oder weniger nur zusehen. Entscheide mich dann aber dafür, Caro langsam aus dem Rock zu schälen. Greife nach dem Reißverschluss und öffne ihn. Etwas ruppig streife ich ihn herunter. Ich bin eben ein Mann und nicht ganz so gefühlvoll. Meine großen, starken Hände sind auch nicht so feinfühlig. Caro ist jedoch so abgelenkt, dass sie es kaum registriert. Sie lässt es einfach zu. Genießt es dabei an Claires harten Nippeln zu knabbern.

Claire spürt, dass Caro soweit ist und lässt sich wieder nach hinten gleiten. Dann zieht sie ihre Knie an und stellt die Fersen auf den Schreibtischrand. Dabei hält sie Caro an den Händen und zieht Caros Kopf langsam aber sicher in ihren Schoss. Als ich höre, wie Claire verzückt aufstöhnt, weiß ich das Mrs. Secretary den Kelch der Lust gefunden hat.

Eigentlich kann ich mich schon längst nicht mehr zurückhalten. Zwinge mich aber und lasse Caro genießen. Wenn ich jetzt schon anfange mich einzumischen, lenke ich sie ab. Dabei bin ich schon so erregt, dass ein kleines Rinnsal meiner Lusttropfen an meinem Schaft hinunterläuft. Die beiden haben die Hände ineinander verschlossen und ich sehe, wie Claire die Hände langsam immer fester schließt. Mrs. Secretary scheint gut mit ihrer Zunge umgehen zu können, denke ich und freue mich für sie.

Aber jetzt kann ich mich nicht länger beherrschen. Ich gehe hinter Caro auf die Knie. Mein Kopf ist auf gleicher Höhe mit ihrem Hintern. Zwischen ihren Pobacken grinst mich ihr süßes kleines Fötzchen an. So sieht es also aus!, bisher hab ich es mir ja nur in meiner Fantasie ausgemalt. Ich lege ihr meine Pranken auf die Pobacke und drücke sie leicht auseinander. Ihre sündigen Lippen im Schoss öffnen sich. Klebrige Fäden ihrer Lust spannen sich über die gespreizten Lippen. Ja, sie ist klitschnass. Aber, wer kann es ihr verdenken. Sie verwöhnt eine wunderschöne Frau. Wen würde das kalt lassen? Als ich ihr von hinten durch den frechen Spalt lecke, stößt sie ein gestöhntes, „Mhmm!“, aus.

Ich beginne sie zu lecken. Lecke ihr Mal durch die Spalte und stoße zwischendurch auch mal mit der Zunge in den Schoss. Der köstliche Geschmack ihrer Lust begrüßt meinen Gaumen und entfaltet sich in meinem Mund. Ich verwöhne sie mit der Zunge. Sie verwöhnt Claire mit der Zunge. Wundervoll. Das Stöhnen der beiden Frauen wird lauter und lauter. Am liebsten würde ich Caro jetzt fingern. Aber das würde sie nur weiter werden lassen. Gerade beim ersten Mal möchte ich sie eng spüren. Also kein Fingern. Anstelle dessen erhebe ich mich langsam. Ihr süßer Hintern nun auf Höhe meines Beckens, stehe ich hinter ihr. Führe meinen Schwanz zu ihrem Schoss.

„Ben, du willst mich jetzt hoffentlich nicht ohne Gummi ficken?“, unterbricht sie mich.

„Ähm, nein…“, hüstle ich.

„Ben, denk an Krankheiten und auch nicht zu vergessen: Ich muss nachher noch nach Hause. Was mache ich, wenn mein Freund auf mich wartet und auch über mich herfallen will. Meinst du nicht, dass es dann nicht gut kommt, wenn dein Sperma aus mir herausläuft?“

„Kann mir nicht passieren!“, lacht Claire.

„Du hast ja Recht!“, gebe ich zu. Gehe kurz zur Schreibtischschublade und hole ein Kondom hervor. Reiße es auf und rolle es auf meinen Schwanz ab. Dann führe ich meinen Schwanz wieder zu ihrem Schoss. Ich streiche mit meiner Eichel durch ihren Spalt. Verteile ihre Nässe auf meiner Schwanzspitze. Mit einen festen Stoß dringe ich in sie ein. Caro stößt einen kurzen, spitzen Schrei aus. Dieser wandelt sich aber schnell zu dem verführerischen Stöhnen, dass ich so genieße. Sie ist eng. Schön eng. Gut, dass ich sie nicht gefingert habe. Mit meinen Händen umfasse ich ihre Taille. Ziehe sie an ihrem Becken fest auf meine Härte.

Zu dritt ist es gar nicht so leicht. Einerseits will Caro nicht aufhören Claire zu verwöhnen. Andererseits, konzentriert sie sich auch hin und wieder auf meine Stöße. Dann hebt sie ihren Kopf kurz an. Massiert Claires Kitzler mit dem Daumen und stößt kleine Stöhnlaute aus. Claire stört es aber nicht sonderlich. Im Gegenteil. Ich sehe ihre Blicke. Sehe, wie sehr sie es genießt ihrerseits zuzusehen, wie Caro gefickt wird und wie sehr Caro es genießt. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Außerdem gibt es Caro Zeit, etwas zu Claire aufzuholen und mir auch.

Ich werde auch lauter und Claire, die sehr aufmerksam ist, kriegt dies auch mit. Sie löst eine Hand aus Caros Umklammerung und führt sie zu ihrer süßen Muschi. Grinsend dringt Caro sofort ohne Umwege mit zwei Fingern in sie ein. Sie mit zwei Fingern fickend und mit der Zunge leckend, besorgt sie es Claire, während ich es Caro mit harten Stößen von hinten besorge. Das laute, heisere Stöhnen der beiden törnt mich obendrein immer mehr an. Immer fester umfasse ich Caros Becken und ficke sie mit immer kräftigeren Stößen. Mein Schoß klatscht bei jedem Stoß laut gegen ihren Arsch.

Und dann höre ich ein lautes, „Ja, ich komme. Ich komme. Ich koooooommmmmmmmee!“, von Claire. Sie hat den Höhepunkt als erstes erreicht. Caro kriegt es zwar mit, aber denkt gar nicht daran aufzuhören sie zu fingern und zu lecken. Ihre Finger stoßen immer weiter in die schmatzende, zuckende Muschi von Claire, deren lautes, „Ja!“, Geschreie durch die ganze Wohnung halt.

Kurz darauf steigt Caro in das, „Ja“, mit ein und lässt ihrem Höhepunkt freien Lauf. Sie kommt und das nicht weniger laut wie Claire. Ihr süßes Fötzchen beginnt zu zucken. Ich stoße immer schneller werdend in ihre pulsierende Pussy. Und dann komme auch ich. Mit einem lauten Brunftschrei presse ich ihr meinen harten Schwanz bis zum Anschlag rein und explodiere kraftvoll. Ich spüre, wie mein Sperma aus mir herausgepumpt wird. Halte sie aber eng an mich gezogen. Mrs. Secretary soll spüren, wie ich zucke. Spüren, wie mein Saft aus mir herausgeschleudert wird. Wir japsen nach Luft.

Es wird langsam ruhiger. Claire hat bereits aufgehört zu zucken. Caro zuckt immer noch leicht. Zwar in größeren Abständen, als direkt beim Höhepunkt, aber ganz versiegt ist das Zucken noch nicht. Und ich, ich zucke auch noch. Wir kommen langsam aber wieder zu Atem. Unser Herzschlag beruhigt sich auch wieder. Und dann wird es still. Ganz still.

Ich greife nach dem Gummiring des Kondoms und halte es beim Herausziehen fest, damit es nicht noch in Mrs. Secretary stecken bleibt. Dann ziehe ich es langsam aus. Knote es zusammen und entsorge es im Papierkorb. Claire und Caro haben sich auch wieder aufgerafft. Wie die Honigkuchenpferde grinsen die beiden. Aber scheiße, ich grinse nicht weniger. Es war einfach geil!

„Und, war es in echt genauso schön wie in deiner Vorstellung?“, fragt Claire ganz direkt.

„Noch viel schöner. Du siehst doch, wie ich Grinse. Und deine Muschi ist lecker!“ Sie leckt sich demonstrativ zum Beweis über die Lippen.

„Freut mich, dass es dir gefallen hat. Mir hat es auch gefallen. Gefallen? Es war geil!“

„Ja, es war geil!“, klinke ich mich ein. „Von mir aus, könnte wir jede Woche einen Termin zu dritt absprechen!“

„Das glaube ich dir Ben…“, sagt Claire, „aber für dich mein lieber, für dich war das ein einmaliges Erlebnis. Ich habe nur mitgemacht, weil ich Mrs. Secretary spüren wollte. Ja, ich weiß, ich bin eine egoistische Kuh. Fühl dich geehrt. Normalerweise darf bei mir gar kein Mann mit dabei sein. Dieses Mal hast du quasi als Dankeschön davon profitiert, weil du mir Mrs. Secretary auf dem Silbertablett serviert hast.“

Dann sah sie Caro an, „Mit dir würde ich mich aber jeder Zeit wieder treffen. Ich gebe dir gerne meine Telefonnummer. Dann zeig ich dir, wie es sich anfühlt, wenn du von einer Frau verwöhnt wirst. Dann aber nur wir beide. Das ist meine Bedingung.“

„Ich weiß es noch nicht“, antwortet Caro ehrlich. „Ich muss erst einmal sehen, wie ich das Erlebnis von heute mit meinem Gewissen vereinbaren kann.“

Claire grinst. Ich sehe ihr an, dass sie mit dieser Antwort gut leben kann. „Okay ihr zwei, ich will euer Geturtel ja nicht stören, aber ich habe gleich noch einen Termin. Ich schätze ihr wärt gerne angezogen, bevor der nächste Kunde hereinkommt, oder?“

Und drei Menschen kramen ihre Klamotten zusammen und springen in weniger als einer Minute hinein. Beinahe Olympia verdächtig.

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33 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

@TheWildflower72
10. November 2016 13:14

Sehr sympathische Darsteller. Da möchte man am liebsten gleich mitmachen.

Gefällt mir sehr gut wie du schreibst. Du hast eine fantastische Vorstellungskraft und viel Einfühlungsvermögen. Und bringst alles auch noch erotisch und unterhaltsam aufs Papier.

Ich freue mich auf die Nächste 😉

Antworten

    Hey,

    du hast dich ja getraut! *freu

    Die nächste habe ich auch schon fertig, die hebe ich mir aber für morgen auf… Du kannst dich also schon freuen. Diesmal dauert es keine 6 Monate bis zur nächsten Geschichte…

    FG,
    Ben

    Antworten

Endlich die heiß ersehnte neue Geschichte! Sorgt für Kopfkino und Lust zum Dabeisein!
Weiter so. Ich bin sicher, die Fangemeinde wird größer mit jeder Geschichte.

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    Ich zaubere gern Kopfkino. Angefangen bei mir selbst beim Schreiben… und wenn sie dir auch Kopfkino bereiten, weiß ich, dass es gut war, dass ich sie nicht einfach bei mir in der Schublade verstauben lasse, wo sie niemand sieht und lesen kann. Vielleicht irgendwann mal, wenn ich tot wäre und man meinen Schreibtisch aufräumen würde. Dann würde ich vielleicht post mortem noch berühmt werden, wer weiß? Nein, ich teile sie lieber jetzt mit euch! =)

    Und die Größe meiner Fan-Gemeinde ist mir gar nicht so wichtig. Lieber zwei Fans, die sich mit mir austauschen und auch neue Anreize für Geschichten bringen. Ideen. Vorschläge, wie der Blog schöner, vollständiger werden könnte. Als 1.000 Fans. Die mal kurz rein und wieder weg klicken…

    Antworten

Sehr “feuchte” Geschichte ! 😉

Antworten

Seufts …. ein schöner Ausflug in die Fantasiewelt ….
Immer wieder erfreut von Ihnen zu lesen Mr. Wilder.

Antworten

Wow Ben, eine sehr tolle Geschichte……da lässt das Kopfkino wieder grüßen

FG

Antworten

MrBen, MrBen, lange mussten wir auf eine neue Geschichte warten… aber es hat sich gelohnt! 😉
Eine wunderbare und heiße Phantasie! Allerdings ist meine, die in einer anderen Kombination… da wäre Claire dann eher Tom ;-)!!!
LG und sweet dreams MrBen ;-D

Antworten

    In einer fairen Welt, würde Ben ihr auch mal einen Tom gönnen, wenn Caro ihm auch mal eine Claire zugestehen würde… Alles ist verhandelbar…

    Ich freue mich aber, dass sie dich angesprochen hat und du sie genießen konntest!

    Liebe Grüße und dir auch süße Träume Miss Sweety,
    Ben

    Antworten

      Grrrrhhhhh…. die hatte ich, MrBen, allerdings mehr prickelnd pikant und heiß als “nur süß”, 😉
      … und “Schuld” war Deine Geschichte! 😀

      LG et merci
      SweetyB

      Antworten

        Vielleicht traust du dich ja, mir zu flüstern, was du prickelnd Pikantes geträumt hast… Wie sieht’s aus?

        FG,
        Mr. Ben

        Antworten

          Es sei nur so viel verraten, …es gab nur zwei Protagonisten der Geschichte. 🙂
          Den Rest, MrBen, “flüstere” ich Dir vielleicht mal in aller Ausführlichkeit 😉
          LG und einen anregenden Abend. ..
          SweetyB

          Ich bin auf deine Flüstereien sehr gespannt Miss SweetyB! 😉

          Wünsche dir einen schönen Abend!

          LG,
          Ben

Oh ja, verschlungen da hab ich ja wieder das perfekte Wort genommen!

Also ein Tom und eine Claire, klingt doch fair
FG

Antworten

Super! Mehr kann ich dazu nicht sagen…
Soll ich euch auch mal besuchen kommen??? 😉

Antworten

Wow, da wäre ich ja gerne Mrs. Secretary gewesen . Was für eine aufregende Vorstellung!

Antworten

Sehr schöne Story ich würde mich wieder mit Claire treffen. So eine Frau darf man sich nicht entgehen lassen ^. ^
Danke dir Ben

Antworten

Lieber Mr. Wilder,
da hst Du aber den Nagel auf den Kopf getroffen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwer es einem fäll, den eigenen Mann zu teilen.
Auch wenn man selbst schon oft geteilt wurde, braucht Frau noch jede Menge Überwindung bis zu diesem Schritt.
Aber, evtl. gönnt Mrs. Secretary ihrem Liebsten das ja doch noch mal. Ich habe es schließlich auch irgendwann geschafft.
Am Ende ist das übrigens garnicht so schlimm!
LG
Sandra

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