Ich hasse Weihnachten! ⎪ Erotische Geschichte

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. In einer Woche ist Heiligabend. Was ist Weihnachten für Euch? Gehört ihr zu den Menschen, die Weihnachten lieben, oder gehört ihr zu den Menschen, die sich freuen, wenn der Trouble wieder vorbei ist?

In dieser Geschichte ecken Hannah und Ben aneinander. Ben will noch ein Video für die Firma drehen, bevor er endlich in den Weihnachtsurlaub gehen kann und Hannah möchte die Wohnung schön machen, damit ihre Mutter nichts zu meckern findet. Weil sie dabei arg Lärm macht, verlässt Ben wütend die Wohnung. Als er sich wieder beruhigt hat und wiederkommt, findet er Hannah auf allen vieren unter dem Küchentisch. Eine Einladung, der er nur schwer widerstehen kann, wenn er es denn kann. 

In dieser Geschichte geht es nicht um BDSM. Es geht nicht um Schmerz. Man könnte beinahe sagen, es ist eine ganz normale erotische Geschichte unterm Mistelzweig. Wer Doggystyle und einen scharfen Quicky mag, dem wird diese vorweihnachtliche Geschichte gefallen. 

Ich wünsche euch und euren Lieben besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Grüße,
euer Ben

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Ich hasse Weihnachten!

Weihnachten, das Fest der Liebe? Der Besinnlichkeit? Bullshit! Weihnachten ist Stress, Streit und Völlerei!

Eigentlich wollte ich noch ein Video für unsere Firmen-Webseite drehen, aber Hannah – die seit ihrem neuen Fitnessprogramm nur so vor Energie strotze – machte mir einen Strich durch die Rechnung. Sie wirbelte im Haus herum und versuchte die Wohnung vorzeigetauglich zu machen. Der Pegel des Mikrofons schlug permanent aus. Ständig fiel irgendwas um. Sie polterte hier und polterte dort. Nach dem dritten Aufnahmeversuch gab ich auf.

»Schatz!«, sagte ich, als ich das Schlafzimmer betrat, wo sie gerade saubermachte. »Die Wohnung sieht toll aus. Mach dir nicht so einen Stress. Deine Mom wird sowieso irgendwas finden, was ihr nicht passt. Du weißt doch, dass sie immer irgendwas zum Meckern findet.«

Hannah sah mich an und verdrehte genervt die Augen. Männer!, dachte sie. 

In der Hoffnung, dass sie fertig wäre, wenn ich wiederkam, fragte ich, »Ich will kurz einkaufen fahren. Brauchst du noch irgendwas?«

»Ja, ich möchte heute Abend Zucchini mit gehaktem Machen. Davon hat letztens jemand beim Crossfit geschwärmt. Bring bitte zwei, drei Zucchinis mit, je nachdem wie groß die sind. Und vierhundert Gramm mageres Rindergehaktes. Und Feta! Aber bitte den Leichten. Ich will nicht so viel Fett essen!«

»Okay!«, sagte ich, drückte ihr einen Kuss auf die Lippen und machte mich auf den Weg zum Edeka.

Als ich zurückkam, hörte ich bereits im Hausflur den Staubsauger. Nun war ich es, der genervt die Augenverdrehte. Schließlich wollte ich bis Donnerstagnachmittag, bevor es zur Weihnachtsfeier ging, meinen Schreibtisch leer und meine To-Do Liste abgearbeitet haben, damit ich endlich in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub gehen konnte. In Gedanken sah ich mich nämlich zwischen den Feiertagen am PC sitzen und hörte Hannah meckern, die mir vorhielt, dass ich ihr versprochen hätte, zwischen den Feiertagen nicht zu arbeiten.

Ich müsste nicht arbeiten, wenn du mich vorherige Woche hättest arbeiten lassen!, feilte ich schon an meiner Argumentationskette. 

Ja, genau das wollte ich ihr lieber jetzt schon vorhalten, nachdem ich aufgeschlossen und die Wohnung betreten hatte. Hannah stand gerade vor dem Küchentisch. Mir den Rücken zugedreht, trug sie beim saugen Kopfhörer und hörte Metal. Das erkannte ich, weil sie mit der freien Hand Luftschlagzeug spielte. Als sie Anfing wild zu headbangen, musste ich lachen. Ich wollte zwar wütend sein, aber sie machte es mir unmöglich. Der süßen Hannah konnte ich einfach nie lange böse sein. Hannah hörte mein lautes Lachen allerdings nicht.

Zu laute Musik ist nicht gut für die Ohren Mäuschen!

Ich wollte ihr auf die Schulter tippen, um ihr zu signalisieren, dass ich wieder da bin, als sie vor mir auf die Knie ging, um unter dem Tisch staubzusaugen. Zur Musik wippend streckte sie mir den Arsch entgegen. Wieder einmal fiel mir auf, wie sehr sich ihr Körper durch das Training verändert hatte. Ihr Po hatte mittlerweile eine tolle Herzform angenommen. Das kannst du doch nicht machen! Du weißt doch, dass ich auf Ärsche stehe! Ich versuchte, mich zusammenzureißen, aber ihr Hintern lächelte mich so einladend an. Allein von dem Anblick bekam ich sofort einen Ständer. Komm wieder hoch, sonst verliere ich die Beherrschung! Ich versuchte, mich abzulenken, in dem ich erst einmal die Einkaufstüte hinter mir abstellte. Als ich mich wieder umdrehte, wippte sie immer noch auf allen vieren mit dem Hintern. Gut, du hast es nicht anders gewollt!

Hastig öffnete ich meinen Gürtel und die Knöpfe meiner Jeans. Mein Schwanz sprang mir schon entgegen, als ich im Anschluss meine eng anliegende Short herunterschob. Ich zog den Stecker vom Staubsauger aus der Steckdose und stellte mich breitbeinig über sie. Durch die laute Musik bemerkte sie es nicht einmal. Ich beugte mich zu ihr herunter und griff ihr mit einer Hand von hinten fest ins Haar. Mit der anderen Hand grapschte ich gierig nach dem Bund ihrer Leggins und zog sie ihr mit einem Ruck bis zu den Knien herunter, während ich gleichzeitig ihren Kopf nach unten auf die Fliesen drückte.

 

Sie zuckte erschrocken zusammen.

Kreischend schrie sie, »Scheiße! Ben! Du hast mich zu Tode erschreckt!«

Ich ersparte mir eine Antwort, da sie mich ohnehin nicht hören konnte, und nahm stattdessen meinen Schwanz in die Hand. Lachend führte ich ihn zu ihrer Muschi und strich ein paar Mal mit meiner Eichel durch ihre Spalte. Ich wollte ihr zumindest die Chance geben, ein bisschen feucht zu werden, bevor ich mit einem kräftigen Stoß in sie eindrang.

Sie jammerte, da sie eigentlich noch viel zu trocken war. Aber als ich jedoch den ersten Widerstand überwunden hatte und gänzlich in ihr war, ging es mit jedem weiteren Stoß etwas leichter. Wobei sie etwas nachhalf, denn ich spürte alsbald ihre scharfen Fingernägel, die leicht schmerzhaft über meinen Schaft schrubbten, weil sie eine Hand zwischen ihre Beine geführt hatte und ihren Kitzler wichste, während ich sie wie eine läufige Hündin von hinten fickte. Je feuchter sie wurde, desto schneller und tiefer fickte ich sie. So wurde aus ihrem Jammern rasch ein waschechtes Stöhnen. Ich rammte ihr meinen Schwanz mit jedem Stoß tiefer in die nasse Möse und es gefiel ihr. Sie streckte mir ihren Arsch so fest es ging entgegen und ihre Muschi fing hörbar an zu schmatzen.

»Du kleines, geiles Miststück!«, keuchte ich grinsend.

Als sie ihren Rücken durchdrückte und ein Hohlkreuz machte, wusste ich, dass sie kurz vor dem Höhepunkt war. Es war eine Angewohnheit von ihr, wenn sie sich der Zielgeraden nährte. Ich zog ihren Kopf an den Haaren so weit es ging an mich heran, so dass das Hohlkreuz noch extremer wurde. Sie wurde lauter und lauter, und ich schneller und schneller. Unsere Körper klatschten laut aufeinander.

»Ben!«, schrie sie und fing heftig an zu zucken.

Ich hämmerte meinen Schwanz noch ein paar Mal in das pulsierende Loch. Hannah’s Lustmuskeln waren gut trainiert. Die Kontraktionen in ihrem Schoss waren so kräftig, dass es sich für mich anfühlte, als hätte sie eine Hand um meinen Schwanz gelegt und fest zugedrückt. Sie erzielte damit die gewünschte Wirkung und riss mich mit. Ich kam kurz nach ihr. »Hannah!«, stöhnte ich keuchend und explodierte in ihr. Dabei zog ich ihren Hintern dicht an meinen Schoss. Ich wollte, dass sie mein zucken spürt. Dass sie spürt, wie ich ihr meine heiße Sahne in die glühende Fotze spritze. Erst als ihre Lustmuskeln sich nicht mehr zusammenzogen und mein Schwanz nicht mehr pumpte, ließ ich ihren Po los. 

Sie nahm die Kopfhörer ab und zischte, »Ben, du bist unmöglich! Kann ich nicht einmal vor dir auf die Knie gehen, ohne das du geil wirst? Wie soll ich denn so fertig werden?«

»Das packst du schon!«, lachte ich noch immer leicht außer Atem. »Außerdem stehst du doch darauf, wenn ich dich von hinten nehme mein kleines Bückstück!«

 

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9 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Hallo Ben,
    so macht der Hausputz Spaß Einfach geil. Vielen Dank dafür. Ist eine meiner Lieblingsstellungen.
    Schöne Weihnachten
    Alles Liebe
    Astrid

    Antworten
    • Hallo Astrid,

      ja, so schaue ich beim Hausputz auch gerne zu und packe auch gerne (mit) an. 😉

      So so, das ist eine deiner Lieblingsstellungen…. Was man hier so alles erfährt!

      Und, was sagst du dazu, das sie Kürzer ist als sonst?

      Hab mich zum Einlesen ja wirklich mal versucht auf einen Quick von nicht mehr als 5 Minuten zu konzentrieren. Kommt trotzdem Lust rüber?

      Antworten
      • Hallo Ben,
        ich mag beide, aber so als Quicky zwischendurch finde ich die kurze mega. Ich finde, dass die Lust rüber kommt. Allerdings hat man bei der langen Story mehr davon.

        Antworten
        • Ich selbst finde ja, dass man immer, wenn man gerade so richtig Lust bekommt, die kurzen Geschichten schon wieder vorbei sind.

          Die Frage, die mich wirklich interessiert, ist aber: Wie lange ist die Aufmerksamkeitsspanne von heute?

          Was ist für die meisten von euch die richtige Länge? Wie beim Sex auch, ist zu kurz doof. Zu lang, macht aber auch bloß wund.

          Also…

          FRAGE AN ALLE:

          Wie lang ist für euch die richtige Länge bei einer erotischen Geschichte?

          Antworten
  • Schwierig. Ich denke so um die 15 min wäre sicher super. Kommt auch immer drauf an, wie viel Handlung drum herum stattfinden soll. Die Erotik sollte schon den größten Teil einnehmen, damit man sie so richtig genießen kann

    Antworten
  • Hallo Mr. Wilder,
    sehr, sehr schön, wie Frau es von Dir gewohnt ist.
    Die richtige, zeitliche Länge kannst Du wohl nicht in eine DIN pressen. Es gehören ja so einige Komponennten dazu, die Du beim schreiben nicht kennen kannst. Ich persönlich nehme mir z.B. immer Zeit um Deine Geschichten zu lesen, bin dann also schon voller Vorfreude, im Kopf und auch im Schritt. Dadurch kann ich eben sehr schnell eintauchen und dadurch genügt mir z.B. auch dieser Quickytext um mitzufühlen. Lese ich hingegen eine Geschichte ohne Vorfreude darauf, musst mich der Text also erstmal in eine solche versetzten, womit diese hier zu kurz wäre. Wie gesagt, dass kannst Du aber beim schreiben nicht wissen, daher gibt es wohl keine Ideallänge. So als gutes Mittelmaß pflichte ich Astrid’s 15 Minuten aber bei. 2-3 um rein zukommen in die Story, 7-8 um das Knistern, die Spannung hoch zu puschen, dann 3-4 für das Dabei und den Rest dann zur Erlösung.
    Im Allgemeinen sehen ich das aber wie im wahren (Sex-) Leben, mal so und mal so eben, mal hart und mal sanft, mal wild und mal slow, mal quälend lange und mal quick eben und in diesem Sinne hat mir der Weihnachtsquicky heute auch sehr, sehr gut gefallen!!!
    Schöne Feiertage und einen guten Rutsch wünsche ich Ihnen, Mr. Wilder
    Sandra

    Antworten
    • Hallo Sandra,

      ich freue mich von dir zu lesen. =)

      Ja, natürlich hast du recht und ich sehe es genauso. Die richtige Länge hängt immer von der Geschichte und der jeweiligen Lust und Laune ab. Außerdem, wie wir alles wissen, kann man es nie allen recht machen. Lesefaule Menschen sind vermutlich schon mit einer Geschichte von mir als 180 Zeichen überfordert. Leute, die gerne und viel Lesen, würden am liebsten ein ganzes Buch von mir lesen. Aber, und das deckt mein Gefühl, ich finde auch, das 15 Minuten ein gutes Mittelmaß sind. Nicht zu kurz, so das man sich in Ruhe reinfinden kann, nicht zu lang, so dass man denk: nimmt das den nie ein Ende?

      Ich danke dir, dass du mir deine Gedanken mitgeteilt hast! =)

      Wünsche dir auch besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten

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