Am liebsten hätte ich das ganze Wochenende mit dir im Bett verbracht und da es Freitag und Samstag geregnet hatte, war das auch genau das richtige. Essen und ficken im stetigen Wechsel. Am heutigen Sonntag schien aber die Sonne und mich überkam das Bedürfnis dich zu schnappen und mit dir rauszugehen und ein paar schöne Sonnenstunden zu genießen. Aber was machen? Gerade Sonntage finde ich sehr schwer. Die Geschäfte haben zu: shoppen nicht möglich.

Ich liege also neben dir im Bett und überlege, was wir anstellen könnten. Die zündende Idee kommt ziemlich schnell. Es ist doch Wilbasen. Wilbaser Markt – wie es in Gänze heißt – ist die größte Kirmes in meiner Nähe.

Einmal noch genieße ich deinen Anblick. Du liegst vor mir. Die Bettdecke hast du zwischen deinen Schenkeln eingeklemmt und deinen wundervollen Po streckst du mir einladend entgegen. Deine Spalte lächelt mich frech an und für den Bruchteil einer Sekunde hadere ich mit dem Gedanken, ob ich nicht vielleicht doch lieber mit dir im Bett liegen bleibe und meinen Kopf noch einmal zwischen deinen Schenkeln vergrabe. Schüttle ihn aber dann mit, „Das kann ich später auch noch!“, wieder ab.

„Du gehst jetzt duschen und ziehst dir etwas Nettes an!“, bringe ich es schnell auf den Punkt, bevor ich es mir wieder anders überlege.

„Tue ich das?“, fragt sie mich ohne ihren Kopf zu mir umzudrehen.

„Ja, tust du!“

„Aye aye Sir!“, kommt die Antwort ihr und sie rappelt sich auf. Natürlich ist sie neugierig und fragt sich, was ich denn mit ihr vorhabe. Sie fragt jedoch nicht, sondern schnappt sich ein frisches Höschen und stolziert arschwackelnd in Richtung Badezimmer.

Etwa anderthalb Stunden später, parken wir bereits in Blomberg. Normalerweise kann man bis zum Kirmesplatz hochfahren und auf einem Feld parken. Da die letzten Tage aber so verregnet waren, sind die Felder zum Parken gesperrt. Wir müssen also in der City parken und mit dem Shuttle-Service zur Kirmes fahren.

Wir schlendern im Tippelschritt durch die Gänge. Wobei schlendern nicht der treffende Ausdruck ist. Es ist eher ein Schieben und geschoben werden. Ich mag dieses Gedränge eigentlich gar nicht. Ich mag Menschenmassen gar nicht. Meckern bringt jedoch nichts und somit finde ich mich damit ab und mache das Beste draus. Zwischendurch halten wir kurz an einer Bude, wo es Champignons aus der Pfanne gibt. Champignons mit leckerer Knoblauchsoße. Gesättigt fügen wir uns wieder in die Traube aus Menschen ein und lassen uns weiter durch die Gänge schieben, bis wir irgendwann am Riesenrad ankommen.

„Gehst du da mit mir rein?“, fragst du lächelnd und quiekst dabei vergnügt wie ein kleines Kind.

Ich muss lächeln, muss mir aber zugleich eingestehen, dass allein die Frage schon ein flaues Gefühl in meinem Magen auslöst. Und, als wenn das nicht reichen würde, kriege ich noch zittrige Knie und Schweißperlen bilden sich auf meiner Stirn. Das alles passiert in einem Sekundenbruchteil. „Hab ich dir erzählt, dass ich Höhenangst habe?“, frage ich.

Ihre Augen weiten sich. „Nein, hast du nicht. Aber das ist doch nur ein Riesenrad?“, antwortet sie. „Das geht weder auf den Kopf, noch macht es irgendwelche hektischen Dinge.“

„Es ist hoch!“, erkläre ich. „Und die Dinger, die auf den Kopf gehen, sind für mich okay. Da habe ich einen Gurt um und fühle mich sicher. Riesenräder sind für mich jedoch der wahre Horror“, gestehe ich und merke, dass ich mich ein kleinwenig dafür schäme. Ein Mann wie ein Bär und Angst vorm Riesenrad. Lachhaft, höre ich die Menschen um mich herum in Gedanken. Sie lachen mich förmlich aus. Zumindest fühle ich mich so, als würde sie genau das tun: mich hämisch auslachen.

Es ist jedoch die Tatsache, dass ich mich meinen Ängsten stelle und mir von meinen Ängsten nicht die Freude am Leben nehmen lassen will, die mich sagen lässt, „Ja! Ich gehe mit dir ins Riesenrad!“, und nicht die Wirkung ihrer großen Kulleraugen, mit denen sie mich in bester Bambi-Manier anfunkelt.

„Ehrlich?!?“, jubelt sie und macht einen kleinen Freudenhüpfer.

„Ja, ehrlich!“, antworte ich und ziehe sie an meiner Hand hinterher zum Kassenhäuschen.

Kurz darauf öffnet uns ein junger Kerl die Türe der Gondel und ich spüre schon in dem Moment wo ich sitze, wie meine Beine anfangen wie Wackelpudding zu zittern.

„So schlimm?“, fragt sie.

„Nein, warte erst einmal ab, bis wir ganz oben sind!“, kontere ich mit spitzer Zunge. „Dann siehst du nur noch, wie ich mich an der Stange in der Mitte festklammere und versuche die Embryostellung einzunehmen.“ Wir fangen beide schallend an zu lachen.

Zum Glück geht es nur langsam hinauf. Bei jeder Gondel die unten ankommt, wird gestoppt. Fahrgäste steigen aus und neue Fahrgäste steigen ein. Ich wäre gerne schon bei den Austeigenden dabei und wünschte, ich könnte bereits einen Haken an die Fahrt machen. Leider mache ich genau da schon den Fehler und schaue über das Geländer der Gondel nach unten. Kaum fünf Meter hoch und ich bekomme Herzrhythmusstörungen. Instinktiv greife ich nach ihrer Hand und drücke sie fest zusammen.

„Ich habe gehört“, flüstert sie, „dass es helfen soll, wenn man eine schlechte Erfahrung mit einer guten Erfahrung überschreibt!“

„Nein, das glaube ich nicht!“, lege ich Veto ein. „Ich bin schon zigmal Riesenrad gefahren, immer heil ausgestiegen und trotzdem ist die Höhenangst geblieben!“

„Blödmann!“, zischt sie neckend, „Dass meinte ich doch gar nicht!“

Am Funkeln ihrer Augen weiß ich sofort, dass ihr ganz andere Gedanken durch ihr süßes Köpfchen huschen. Ich will gerade meinen Mund öffnen und mehr aus ihr herausquetschen, als ich spüre, wie sie die freie Hand auf meinen Oberschenkel legt und langsam hinauf streicht. Ohne Umwege führt sie ihre Hand direkt in meinen Schoß. Drückt meine Männlichkeit kraftvoll durch den Jeansstopf, löst ihre andere Hand aus meiner Umklammerung und öffnet dann mit beiden Händen zuerst meine Gürtelschnalle und dann meinen Hosenschlitz.

„Sorry!“, sage ich, „Durch die Höhe will der gerade nicht so wie sonst!“

Der Blick, den sie mir daraufhin entgegenwirft spricht Bände. Genau genommen verheißt er genau zwei Worte: challenge accepted!

Während ich meine Arme nach hinten strecke und mich am sicheren Geländer festhalte, sehe ich, wie sie ihren Kopf zu meinem Schritt führt und dann bekomme ich bereits ihre Lippen zu spüren. Zärtlich und doch bestimmt umschließt sie meine Eichel, saugt von Anfang an ziemlich fordernd an ihr und streicht gleichzeitig mit ihrer Zunge über meine Nille. Höhenangst hin oder her. Mein bestes Stück reagiert sofort auf ihre Lippen- und Zungenfertigkeiten und während wir immer höher in die Luft steigen, wandert mein Blut tiefer und tiefer. Ich spüre, wie er in ihrem Mund hart wird und zur vollen Größe heranwächst.

Kurz wage ich noch einmal den Blick über das Geländer. Wir sind mittlerweile ganz oben angekommen. Als ich das bewusst wahrnehme, klammere ich mich noch fester am Geländer fest und richte meinen Blick wieder zu ihrem Kopf. Der sich mittlerweile zu heben und senken beginnt. Es sind auch erste Schmatzlaute zu hören. Scheiße, fühlt sich das gut an, denke ich und sehe ihr zu. Sie hat ihren Blick ebenfalls auf mich gerichtet und schaut mir zufrieden grinsend und schmatzend tief in die Augen. Entspannen, geht es mir durch den Kopf und ich gebe mein Bestes. Versuche mich auf ihre samtweichen Lippen zu konzentrieren und den Ort zu vergessen. Ein Stück weit gelingt mir das sogar. Wieder saugt sie kräftig an meinem harten Rohr und ich fühle wie sie dicke Lusttropfen hinaufbefördert. Mit ihrer Zungenspitze passt sie den richtigen Moment ab und wischt sie von meiner Schwanzspitze. Ich ernte ein freudiges Augenrollen ihrerseits und ihr Blick sagt mir: Ich liebe deinen Geschmack. Ich liebe es deine Lust auf meiner Zunge zu schmecken! „Ja, ich liebe es auch und ich liebe es, wie du mich mit dem Mund verwöhnst!“, antworte ich richtig.

Jetzt setzt sich die Gondel langsam wieder in Bewegung. Es geht abwärts. Leider heißt das auch, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt und ich weiß, dass ich durchs Blasen allein nicht so schnell komme, wie es im hier und jetzt notwendig wäre. Moment, habe ich hier gerade gedacht, dass uns ‚leider‘ nicht genügend Zeit im Riesenrad bleibt? Ich?

Sie nimmt eine Hand mit hinzu. Scheinbar ist ihr ebenfalls bewusst, dass uns nicht mehr genügend Zeit bleibt, um mich ganz allein mit ihren Lippen zum Spritzen zu bringen. Ihre Hand umfasst meinen Schaft. Sie fasst so fest wie sie nur kann zu. So wie ich es mag. Fängt sofort an ihn kraftvoll zu wichsen. Dabei lässt sie meine pralle Eichel nicht für eine hundertstel Sekunde aus ihren Mund gleiten. Oh mein Gott, ich möchte am liebsten laut aufstöhnen. Beiße mir jedoch stattdessen auf die Lippen und versuche nur leicht durch die Nase zu schnaufen. Ihr entgeht das nicht und so grient sie mich an und schmunzelt zufrieden vor sich hin. Sofern man mit einem Schwanz im Mund noch schmunzeln kann.

Ich schaue wieder über das Geländer. Dreiviertel der Fahrt sind vorüber. Ihr bleibt weniger als eine Minute. „Wir haben es fast geschafft!“, weise ich sie daraufhin. „Sind bereits beim letzten Viertel“ angekommen. Die Worte kommen mir Stoßweise über die Lippen. Mehr stöhnend als sprechend.

Ihr Griff wird noch ein bisschen fester. Sie legt noch eine Schippe drauf. Schmatzend gleitet ihre Hand meinen Schaft rauf und runter. Immer fester saugen ihre Lippen an meiner Schwanzspitze. Ich nehme es als ziehen bis hinunter in meine Eier wahr. Und Eier ist gut. Diese knetet sie mit der freien Hand, während sie meinen Riemen mit der anderen wichst. Ihre Augen sagen: Komm für mich!

Und ich versuche loszulassen. Lehne mich am Geländer an. Lasse meine Beine locker. Gebe mich voll und ganz ihren Lippen und Händen hin. Ihre Lippen presst sie mit ganzer Kraft zusammen. Rollt damit immer wieder über den empfindlichen Rand meiner Eichel. Saugt dabei so fest an meinem besten Stück, dass es ein wunder ist, dass es nicht Plopp macht und sie meine Eier durch meine Nille in ihren Mund gesaugt hat.

Dann ist es soweit. Ich spüre, wie sich das warme Kribbeln in meinen Eiern bildet. Es langsam hinaufzieht. Sich den Schaft hinauffrisst. Und, als es an meiner Schwanzspitze ankommt löst es ihn aus. Ich beginne zu zucken. Meine Nüsse ziehen sich zusammen und dann fühlt es sich an als ob sie kraftvoll explodieren. Ich spüre das Sperma, dass explosionsartig durch alle Kanäle geschleudert wird und sie verschlimmert das ganze Gefühl noch, indem sie weitersaugt als gäbe es kein Morgen mehr. Ein kurzes aber dafür ziemlich lautes Stöhnen kommt mir über die Lippen. Ich beiße mir sofort wieder auf die Lippen und verstumme. Schaue ihr tief in die Augen, während mein ganzer Saft in ihren Mund schießt. Wie es sich gehört schluckt sie jeden Tropfen und ihre Augen funkeln dabei noch heller als zuvor.

Sterne tanzen vor meinen Augen. Dann wird mir für einen kurzen Moment schwarz vor Augen. Sie nutzt den Moment um meinen Hosenstall wieder zu schließen, ohne wichtige Körperteile einzuklemmen. Als ich meine Augen wieder öffne, ist sie gerade dabei meinen Gürtel zu schließen.

„Aussteigen rechts, einsteigen links!“, höre ich den Mann schon zu uns sagen, der die Menschen in die Gondeln weist.

Ich grinse sie an.

„Ja!“, flüstert sie, „Aber können wir jetzt bitte sofort nach Hause fahren? Ich habe gerade ganz furchtbar Lust auf dich und brauche jetzt ebenfalls eine Erlösung!“

„Ja, können wir machen!“, flüstere ich zurück. „Aber deine erste Erlösung kriegst du nicht erst zuhause. Du wirst gleich im Auto deine Jeans und dein Höschen ausziehen und dich mit nacktem Hintern auf die Ledersitze setzen. Deine Schenkel bleiben ab dem Moment wo du einsteigst weit gespreizt. Und bete, dass wir nicht in eine Polizeikontrolle kommen. Die stehen hier gerne mal!“

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5 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Wieder eine herrlich anregende Geschichte von dir. Da läuft das Kopfkino.
Das schreit doch irgendwie nach einer Fortsetzung
Fg

Antworten

    Hey,

    Dankeschön für dein Kommentar. Freue mich immer, wenn sich jemand mal traut zu sagen, ob ihm die Geschichte gefallen hat oder nicht.

    Und an der Fortsetzung schreibe ich ja schon fleißig….

    LG,
    Ben

    Antworten

      Ich lasse immer sehr gerne einen Kommentar da.
      Habe die Fortsetzungen hiervon förmlich verschlungen… einfach toll

      Antworten
Beatrice klein
7. Dezember 2017 02:27

Danke…eine wunderbare Geschichte.
Ich tauche ein und bin gefangen.
Man spürt förmlich mit.

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