GERÄUSCHE, DIE MICH ANMACHEN

Heutiges Thema der Blogparade: Geräusche, die mich anmachen!

Ich freue mich, heute mal den Anfang unserer Blogparade machen zu dürfen. In den kommenden Tagen und Wochen folgen dann die Kari, die Seitenspringerin, die Margaux Navara, die devote Romantikerin, die Tanja Russ und als Schlußlicht der Tomasz Bordemé

Es gibt wahrscheinlich viele unterschiedliche Geräusche, die uns in irgendeiner Form triggern oder anmachen. Ein Geräusch, was zumindest meinen rechten Fuß zum Kribbeln bringt, ist der Klang eines schönen V8-Motors. Am besten so ein fetter, röhrender Sound von so einem Ami-Schlitten. Das klingt einfach böse. Mächtig. Brutal.

Einige Leserinnen werden jetzt wahrscheinlich schon mit dem Kopf schütteln und denken, „Bitte, lieber Gott, bitte mach, dass der Mr. Wilder jetzt keine Geschichte über einen Ami-Schlitten schreibt, auf dessen Motorhaube er sich einen runtergeholt hat!“

Liebe Damen, ich kann euch beruhigen. Ich schreibe nicht über einen Ami-Schlitten. Trump-sei-Dank!

Was mich sexuell anmacht ist stöhnen oder Sex-Laute insgesamt. Jeder, der eventuell schon einmal in einem Swingerclub gewesen ist, kann das bestimmt nachvollziehen. Es ist schon ziemlich geil, wenn man zum Beispiel unten am Lagerfeuer sitzt und sich nett mit einem tollen Paar unterhält und man hört aus den Räumen wildes Stöhnen. Wer darauf nicht reagiert und Lust bekommt, dem ist wahrscheinlich auch nicht mehr zu helfen. Die Lite-Variante davon finde ich aber auch schön. In einer früheren Beziehung habe ich gerne mal mit der Freundin auf der Couch gelegen und eine schöne Porno-Szene angemacht. Es gibt ja nicht nur diese billig-Pornos, sondern mittlerweile gibt es wirklich viele tolle Porno-Seite die speziell auf die Bedürfnisse der Frauen eingehen. Frauen stehen meistens nicht so auf diese Ultra-nah-Aufnahmen. Viele Frauen mögen es auch etwas zärtlicher. Romantischer. In einer schönen kurzen Story verpackt. Solche habe ich dann gerne mal eingelegt, weil ich wusste, diese Art von Pornos schaut sie sich auch gerne mal an. Ich habe die Szene dann so lange laufen lassen, bis sie von selbst kam. Angeheizt von dem Streifen anfing an mir herumzuspielen und wir dann angefangen haben, unseren eigenen Film zu genießen. Im Hintergrund lief der Porno weiter und so bekam man das Gefühl, dass um uns herum auch noch andere Paare wild vögelten. Ja, selbst das, kann mal eine sehr angenehme Abwechslung sein.

In meinem heutigen Blobbeitrag zur Blogparade habe ich mich aber für ein anderes Geräusch entschieden, das mich ziemlich anmacht und meinen Schoß zum Puckern bringt. Ich hoffe, meine kleine, aber feine Geschichte gefällt euch. So viel vorab, dieses mal ist sie sanfter und zarter, da die letzten Geschichten alle ziemlich hart und böse waren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und wie immer übernehme ich keine Haftung für Risiken oder Nebenwirkungen. Bei einigen Lesern kann es durchaus zu einem feuchten Höschen oder frechen Schwellungen kommen! Bitte gehen Sie nicht zum Arzt oder Apotheker, denn dann könnte es zu ungewollten Rötungen der Wangen kommen.

Liebe Grüße, euer

Ben

Eigentlich hatte ich eine ziemlich genau Vorstellung davon, was ich mit Sarah vorhatte. Ledermanschetten, Ketten, Spreizstange, Kerzen, Wachs und Eis kamen darin vor. Es gab jedoch EINEN, der meinem Plan einen Strich durch die Rechnung machte. Mein Rücken. In letzter Zeit meldete er sich häufiger.

»Kein Wunder, wenn man den ganzen Tag vor Schreibtisch setzt und sich nicht sportlich betätigt!«, pflegte sie dann immer zu sagen, wenn ich ihr mein Leid klagte. Ein, »Warte erst einmal die große Vier ab!«, folgte dann stets noch als kleine Spitze. Als Anspielung auf meinen im Sommer bevorstehenden 40. Geburtstag.

Ich hatte die Hoffnung, dass eine heiße Dusche und Voltaren-Gel den Abend noch retten könnten. Zeit hatte ich auch noch genug. Sarah und ich hatten uns auf 19 Uhr verabredet. Wie vor jedem Date mit Sarah duschte ich. Rasierte mich gründlich. Cremte mich mit der In-Dusch Body Milk ein und blieb dann noch ein paar Minuten länger unter der heißen Dusche. Ließ heißes Wasser auf meinen Steiß plätschern und hoffte, dass die Wärme helfen würde. Anschließend trocknete ich mich ab und rieb mich mit dem Voltaren-Gel ein. Das Anziehen der Jeans und des dunklen Hemdes klappte erstaunlich gut, nur die Schuhe brachten mich zum Schwitzen. Kalter Schweiß stand mir auf der Stirn. Ich biss mir auf die Lippen und schnaufte leidend, als ich die Schleifen band. Kurz darauf klingelte es auch schon. Ich schleppte mich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Treppe hinunter. Sarah bemerkte sofort das etwas nicht stimmte.

»Was ist los?«, fragte sie und umarmte mich.

»Nichts, alles gut!«, log ich. Sie sah mich musternd an. »Lüg mich nicht an Ben!«

»Wirklich, alles gut Kleines!«, antwortete ich und blieb meiner Lüge treu.

»Na gut, wenn du meinst!«, erwiderte sie – ich sah ihr an, dass sie mir kein Wort glaubte – und huschte an mir vorbei ins Haus.

Ich ging langsam hinter ihr her und versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Sie nahm zwei Fluppen aus der Schachtel, steckte sich eine Kippe in den Mund und schmiss die Schachtel auf den Küchentisch. Ich folgte ihr auf den Balkon. Sie zündete die erste Zigarette an, gab sie mir und zündete sich selbst die Zweite an. Ich drehte mich in ihre Richtung und ein stechender Schmerz durchzuckte mich vom Rücken bis in die Zehenspitzen. Ich ging leicht in die Knie und konnte mich gerade noch am Balkontisch abstützen, sonst wäre ich vor ihren Augen zu Boden gegangen.

»Soso, alles gut!«, wiederholte sie und sah mich finster an. »Raus mit der Sprache Ben: Was hast du? Wieder der Rücken?«

»Ja!«, gab ich kleinlaut zu. »Ich glaube, ich werde wirklich alt!«

»Du brauchst mehr Bewegung. Dieses nur vor dem Computer sitzen ist nicht gut für deinen Körper. Wer rastet der rostet, schon einmal gehört?«

»Sarah, ich weiß das alles. Ich brauche keinen Moralapostel, der mir erklärt, wie das Leben funktioniert. Was ich brauche, ist…«

»Eine ordentliche Massage und ein neues Fitnessstudio!«, unterbrach sie mich mitten im Satz.

»Mit dem Ersten hast du auf jeden Fall recht«, gab ich zu.

»Mit dem Zweiten auch und das weißt du! Du kannst dir jetzt aussuchen, ob du dir selbst eins suchen möchtest, oder ob ich eines für dich aussuche soll. Ich gebe dir 14 Tage Zeit Ben, und wenn du dich dann nicht für ein Fitnessstudio entschieden hast, melde ich dich bei Easy Fitness an. Und da wird auch nicht diskutiert. Kapische!«, zischte sie mit strengem Blick.

»Wer von uns ist denn hier der Dominante?«, antwortete ich lachend und wurde sofort dafür bestraft. Blitzartig durchzuckte mich der Schmerz erneut und diesmal ging ich wirklich zu Boden. Ich landete auf allen Vieren vor ihr.

»So wie du gerade aussiehst Großer, dominierst du definitiv gar nichts. Du bist angeschlagen und jetzt brauchst du mich mal zur Ausnahme, auch wenn du es niemals zugeben würdest…« Mit einem besänftigenden Lächeln schaute sie mich an und reichte mir ihre Hand. »Komm, lass dir von mir aufhelfen. Und dann hole ich die dünne Matratze von der Gäste-Liege und lege diese auf den Küchentisch. Ich verpasse dir jetzt erst einmal eine richtige Massage. Vielleicht haben wir ja Glück und du hast dir nur einen Nerv eingeklemmt.« Kaum das sie ihren Satz zu Ende gesprochen hatte, düste sie auch schon los, räumte den Tisch frei und holte die dünne Schaumstoffmatratze. Sie legte diese auf die Tischplatte und forderte mich auf, »Los Ben, zieh dich schon einmal aus!«, gefolgt von »Alexa, spiel Entspannungsmusik.«

»Nein!«, rief ich kichernd. »Alexa, spiel Tom Jones mit Sexbomb!«, gab ich ihr die Anweisung und versuchte mich sexy auszuziehen. Mit Rückenschmerzen jedoch ein unmögliches Vorhaben. Wir fingen beide prustend an zu lachen. Ein stechender Schmerz durchbohrte mich erneut und ich griff mir an den Lendenmuskel. Dann streifte ich mit den Zehenspitzen den jeweils am anderen Fuß sitzenden Schuh aus, öffnete meinen Gürtel und knöpfte die Jeans auf. Zog mir das schwarze Hemd über den Kopf. Sarah nahm mir alles ab und legte Hemd und Jeans über die Sofalehne. T-Shirt folgte und ich stand daraufhin nur noch in der Retroshorts vorm Küchentisch.

»Jetzt leg dich endlich auf den scheiß Küchentisch Ben!«, forderte sie mich erneut auf und sorgte dafür, dass Alexa wieder zu Entspannungsmusik wechselte.

Ich kletterte auf den Tisch und suchte mir eine bequeme Stelle. Sarah schälte sich derweil auch aus den überflüssigen Klamotten und zog sich bis aufs Höschen aus. »Soll ich dir ein Kissen aus dem Schlafzimmer hohlen?«, fragte sie fürsorglich.

»Oh ja, bitte!«, antwortete ich und freute mich, dass sich zur Abwechslung mal um mich gekümmert wurde.

Ich hörte, wie sie die Treppe hinauf hüpfte und kurz darauf mit meinem weichen, flauschigen Kissen wieder herunter kam. Im Badezimmer hatte sie auch Babyöl gefunden. »Bitteschön!«, sagte sie, schüttelte das Kissen auf und legte es unter meinen Kopf, den ich für sie anhob. Meine Arme streckte ich nach Hinten und führte meine Hände unter meine Taille. Ich legte mich beschwerend darauf, damit sie nicht seitlich von der Tischplatte rutschten, da die Tischplatte nicht viel breiter war als mein Körper. Es gab mir etwas mehr halt. Für Sarah war es auch perfekt. Sie kam so dicht an mich heran und musste sich nicht soweit strecken. Es machte die Massage für sie komfortabler.

Der kindersichere Verschluss des Fläschchens klackte mehrfach, als sie es aufdrehte. Es folgte eine kurze Pause. Vermutlich träufelte sie das Öl in ihre Handinnenfläche und wartete, dass es handwarm wurde. Als ihre Fingerspitzen sich in kurz darauf in meine Nackenmuskulatur gruben, seufzte ich zufrieden auf. Warm und ölig. Langsam und vorsichtig fing sie an meinen Nacken zu kneten. Es fühlte sich toll an. Ich entspannte mich und ließ komplett los. Nach meinem Nacken ging sie zu meinen Schultern über. Massierte diese und strich langsam über meine Oberarmmuskulatur hinunter über meine Unterarme bis zu den einzelnen Fingerspitzen. Ich atmete tief durch die Nase aus. Hörbar. Zeigte ihr, wie sehr ich es genoss.

Wieder folgte eine kurze Pause und kurz darauf legte sie ihre Hände und verrieb das angewärmte Öl sanft auf meinen Lenden. Strich dann dicht an meiner Wirbelsäule hinauf zu meinen Schultern. Diese knetete sie fest und intensiv. Ich zischte leise.
»Jammer nicht!«, mukierte sie sich amüsiert. »Bist doch kein Mädchen, oder?«

»Nein!«, knurrte ich und merkte, wie sich meine Muskeln langsam nachgaben und lockerer wurden.

»Ben, du solltest dich öfters massieren lassen. Deine Muskeln sind derart verhärtet, dass es kein Wunder ist, dass du solche Schmerzen hast. Langsam ließ sie dabei die Finger wieder zu meinem Po hinunterwandern. Sie lockerte meine Muskeln mit zupfenden Fingern. Ich fing leise an zu stöhnen.

»Danke Sarah!«, flüsterte ich und genoss es sichtlich verwöhnt zu werden.

Sie knetete zuerst meine Hüftknochen, griff dann leicht unter meinen Bach und fing an die Muskeln über meinen Beckenknochen durchzuwalken. »Mhmm…«, seufzte ich ausgeglichen. An meiner Seite entlang wanderte sie wieder hinauf bis zu meinem Nacken. Griff feste hinein. Knetete ihn, brauchte mich wieder leicht zum Jammern. »Nicht so fest!«, kam es mir über die Lippen.

»Das muss fest sein, sonst kriege ich die Verspannung nicht heraus!«, konterte sie und machte genauso fest weiter.

»Meine Verspannung sitzt aber im unteren Rücken!«, stellte ich zur Sicherheit noch einmal klar.

»Ich weiß, aber hier wirst du bald die nächsten Schmerzen haben, wenn ich deine Muskeln nicht auflockere. Vertrau mir!«

»Tue ich, Sarah. Tue ich!«

Nun ballte sie ihre Hände zu Fäusten und strich mit den Fingerknochen an meiner Wirbelsäule entlang hinunter bis zum Po und wieder hinauf bis zu den Schulterblättern. Die Muskeln zwischen meinen Schulterblätter und der Wirbelsäule massierte sie streichend mit dem Daumen. Unglaublich, wie viel Kraft diese kleine Frau in den Daumen hat!, dachte ich anerkennend.

Sie massierte mich nun bestimmt schon eine Viertelstunde und jeder, der seinen Partner noch einmal richtig massiert hat weiß, wie anstrengend das ist und wie sehr einem dabei selbst schnell die Finger und besonders die Daumen weh tun.

Es folgte erneut der Karnickelfanggriff in meinen Nacken. Festes kneten und einen jammernden Ben, der laut und deutlich, »Autsch!«, machte und seine Hände am liebsten tief in die massive Tischplatte gebohrt hätte.

»Darf ich dir die Shorts ausziehen?«, fragt sie lieb. »Ich möchte deinen Po massieren und…«

»Ja, darfst du!«, sagte ich und unterbrach sie mitten im Satz. »Du musst dich nicht erklären!«

Ich spürte ihre Finger, die ins Bündchen meiner Retroshorts griffen, hob meinen Hintern leicht an, damit sie mir die Shorts leichter ausziehen konnte und legte mich danach wieder richtig hin.

Als ich wieder lag, träufelte sie das Öl direkt auf meine Haut. Sie fing in der kleinen Kuhle an meinem unteren Rücken an und wanderte träufelnd tiefer zu meinem Po. Ich spürte das Öl, dass auf meine Pobacken tropfte aber auch zwischen meine Poritze. Es floss in dieser kitzelnd hinunter, vorbei an meinem Eiern. Ich kicherte.

»Was ist los?«, erkundigte sie sich neugierig.

»Wenn ich dich das nächste Mal massiere, wirst du es wissen!«, antwortete ich und grinste wissend ins Kissen.

»Ich kann es mir schon denken!«, sagte sie und fing selbst an aus vollem Halse zu lachen. Dabei begann sie meinen Po zu kneten. Bohrte ihre Finger tief in meine Gesäßmuskeln und walkte sie wie Kuchenteig durch. »Würdest du dich jetzt bitte umdrehen?«, fragte sie rhetorisch, als sie mit meinem Hinterteil fertig war und mir einen Klaps auf den Po gegeben hatte.

Mich mit den Händen abstützend drehte ich mich auf den Rücken, führte meine Hände hoch und legte meinen Hinterkopf auf meine Handinnenflächen. Sie stand direkt neben mir und fing an, meine Wangen zu streicheln. Massierte zärtlich meine Kinnknochen, strich über meinen Bart und wanderte tiefer zu meinem Hals. Nun konnte ich ihr bequem dabei zusehen, wie sie mich massierte. Nach meinem Hals, wanderten ihre Hände tiefer und sie begann meine Brustmuskeln durchzukneten. Strich dabei mit der Handinnenfläche immer mal wieder unschuldig über meine Brustwarzen, die sich durch die Berührung schnell aufrichteten. Ich knurrte leise und sie strich über meinen Rippenbogen tiefer. Spreizte dabei die Finger ab und strich mit intensivem Druck über meinen oberen Bauch hinunter zu meinem unteren Bauch bis zu meinen Beckenknochen. Sie stand links von mir und da ich Linksträger bin, berührte der kleine Finger ihrer linken Hand beim massieren zufällig den Rand meiner Eichel. Ich versuchte nicht darauf zu reagieren und war ein bisschen stolz auf mich, dass es mir gelang.

Langsam glitten ihre Hände wieder an meinen Seiten entlang höher und wanderten wieder zur Brust. Sie machte einen Schritt seitlich und ihr Körper folgte ihren Händen. Ich hörte dabei ein kleines, aber deutlich hörbares Schmatzen, als sie die Beine öffnete, um den Schritt seitwärts zu machen. Sofort kam mir ein knurren über die Lippen. Ich wusste, dass es nicht aus ihrem Mund gekommen war. Wusste, dass das Schmatzen aus ihrem Schoß kam. Es törnte sie an mich zu massieren. Vielleicht auch, weil ich nun auf dem Bauch lag und sie meinen Schwanz sah. Wahrscheinlich hatte sie sich beim Massieren schon vorgestellt, wie die Massage weitergehen könnte und die weiterführenden Gedanken hatten dafür gesorgt, dass sie feucht geworden war. Bei dem Schritt hatte die Nässe in ihrem Schoß dafür gesorgt, dass ihre süße, kleine, nasse Fotze schmatzte und dieses Geräusch war es, dass mich triggerte. Mich dazu brachte, mir vorzustellen, was sie sich in Gedanken ausgemalt haben könnte.

Ich spürte, wie sich mein Schwanz langsam begann aufzurichten. Die Haut meines Penisses klebte an der Haut meines Unterbauches und es kitzelte, als sie sich voneinander lösten. Ein Kitzeln, dass das aufrichten noch beschleunigte. Als Sarah registrierte, dass meine Lust vor ihren Augen zu wachsen begann, leckte sie sich genüsslich über die Lippen. »Scheint, als wenn es deinem Rücken langsam besser geht?«, neckte sie mich und machte keinen Hehl daraus, dass sie meiner wachsende Begeisterung zusah.

»Das Schmatzen deiner nassen Pussy hat mich erregt!«, antwortete ich und machte meinerseits auch keinen Hehl daraus, dass mir das Geräusch ihrer feuchten Muschi nicht entgangen ist.

Sie grinste, drückte mir das Fläschchen mit dem Öl in die Hand und hob langsam ein Bein hoch. Ich konnte sehen, wie sich die Lippen ihres Schoßes öffneten. Sah die klebrigen Fäden ihrer Lust, die ich zwischen den geöffnet Lippen spannten und hörte erneut, dass freche Schmatzen, dass sie dabei von sich gaben. Sie hob das Bein so hoch, dass sie es über meinen Beine heben konnte, drückte sich dann mit den Händen an der Tischplatte ab und kletterte zu mir auf den Tisch. Als letztes zog sie das Bein nach, dass noch auf dem Boden stand. Rutschte noch etwas höher zu mir und setzte sich kurz darauf mit gespreizten Schenkeln auf meine Oberschenkel.

»Das Öl bitte!«, sagte sie.

Ich drückte es ihr in die Hand. Sie träufelte es verschwenderisch auf meine Brust, meinen Bauch und auch auf mein Schambein. Das Fläschchen stellte sie dann neben uns ab. Da ich meine Arme unter meinem Kopf verschränkt hatte, blieb noch ausreichend Platz dafür. Dann legte sie ihre Hände auf mein Schambein und strich mit abgespreizten Fingern über meinen Bauch hinauf zu meiner Brust bis zu meinem Hals. Dabei reckte sie sich so weit und flach nach vorne, dass ihre Brüste und Brustwarzen meinen untern Bauch berührten und sie damit ebenfalls bis zu meiner Brust hinaufstrich. Auf dem Weg zu meiner Brust schwollen ihre Nippel an und richteten sich steil auf. Sie stöhnte leise und biss sich lasziv auf die Unterlippe. Dann glitt sie mit ihrem Oberkörper wieder hinunter und wieder spürte ich ihre harten Nippel, die über meine Haut strichen. Sie wiederholte es ein paarmal. Wenn ihre Hände an meinem Hals ankamen, lag sie so flach auf mir, dass mein harter Schwanz gegen ihren Unterbauch drückte und an ihrem Gesichtsausdruck konnte ich ablesen, dass es ihr gefiel, meine Lust zu spüren. Ich stöhnte und zeigte ihr damit, wie sehr mich ihre Massage antörnte.

Als sie wieder kurz vor meinem Schwanzansatz ankam, richtete sie sich auf, nahm das Fläschchen mit dem Öl und träufelte es großzügig über meine Eichel. Es rann über die Eichel, an meinem Schaft hinunter zu meinen Eiern. Dann stellte sie das Fläschchen wieder beiseite und griff mit beiden Händen nach meinem Schwanz. Eine Hand schloss sie oben und die Eichel, und die Andere legte sie um meinen Schaft und die Wurzel. Sie drehte die Hände, als wolle sie eine Flasche öffnen wollen. Es fühlte sich sehr schön und sehr intensiv an. Ich stöhnte auf. Dann griff sie mit der oberen Hand nach unten, nahm meine Eier in die Hand und spielte damit, als seien es Qigong Kugeln. Auch das fühlte sich wunderschön an. Kurz darauf ließ sie ihn wieder los und rutschte etwas weiter hinunter. Setzte sich auf meine Schienbeine. Beugte sich weit nach vorn. Strich mit einer Brustwarze über meine empfindliche Eiche. Ich knurrte erregt. Sah zu, wie Lusttropfen kleine Fäden spannten, wenn sie sich nur ein paar Millimeter erhob, und etwas Luft zwischen ihrem Nippel und meiner Eichel kommen ließ. Sie nahm das Fläschchen, träufelte sich Öl zwischen die Brüste. Stellte es wieder zur Seite und beugte sich erneut weit nach vorne. Ihre Hände führte sie zu ihren Brüsten, drückte diese fest zusammen und ließ meine Schwanzspitze zwischen ihren Brüsten verschwinden. Hob und senkte sie. Wenn meine Schwanzspitze zwischen ihren Brüsten hervorstach, leckte sie mit der Zunge über meine Eichel. Mein Stöhnen wurde regelmäßiger. Mein Atem langsamer und tiefer.

»Es fühlt sich so schön an!«, kam es mir erregt über die Lippen.

Sie lächelte mich nur kurz an. Nahm die Hände von ihren Brüsten und gab mein bestes Stück wieder frei. Vorsichtig rutschte sie höher. Strich dabei mit ihrer Pussy über meinen Oberschenkel. Ich spürte ihre Nässe. Setzte sich dann so auf meinen Schoss, dass mein Schwanz zwischen ihren Schamlippen lag. Drückte meinen Schwanz fest auf mein Schambein. Langsam und vorsichtig begann sie ihr Becken zu bewegen. Ich spürte wie sie ihren Kitzler über meinen Schaft streichen ließ. Massierte meinen Schwanz mit ihren Schamlippen. Auch das fühlte sich toll an. Sie passte auf, dass sie ihr Becken nicht so weit nach vorne streckte, dass mein Schwanz in sie gleiten konnte. Dabei lehnte sie ihren Oberkörper zurück, stützte sich mit einer Hand auf meinem rechten Oberschenkel ab und die Andere führte sie von hinten zu meinen Hoden. Fing an, meine Eier zu massieren, während sie ihr Becken vor und zurück bewegte und ihre Spalte wieder und wieder über meinen Schaft rieb. Dabei sah sie mir tief in die Augen. Ihr gefiel es, mich zu ficken ohne mich wirklich zu ficken. Ich stöhnte und mein Stöhnen wurde mit jedem Mal, wo sie ihr Becken nach vorne bewegte lauter und lauter. Und auch sie erregte es. Ich konnte es deutlich spüren. Sie benutzte meine Härte, um sich damit selbst zu streicheln. Rieb ihre Perle über meinen Schaft. Immer direkt über der Wölbung meines Schwellkörpers. Auch sie fing an zu stöhnen. Presste ihren Schoß bei jedem Mal fester auf mich. Mit der Zeit wurden ihre Beckenbewegungen hektischer. Nicht mehr ganz so flüssig. Beinahe stoßweise schob sie ihre Becken nach vorne. Beobachtete mich. Rollte lustvoll mit den Augen. Manchmal, wenn ihre Perle über meinen Eichelrand strich, verdrehte sie leicht die Augen und ich merkte, dass sie den Punkt, den sie treffen wollte, genau getroffen hatte. Immer fester knetete sie dabei meine Eier. Sorgte dafür, dass mein Stöhnen beinahe sekündlich lauter und knurriger wurde. Ihre Muschi schmatzte, ihre Lust und das viele Öl brachten sie dazu. Anfänglich, schmatze es alle zwei, drei Sekunden. Dadurch, dass sie ihr Becken aber immer schneller nach vorne stieß, wurde auch der Takt schneller und ich hörte das laute, gierige Schmatzen nun bereits im Sekundentakt. Das Kribbeln in meinen Eiern setzte ein, schlängelte sich den Schaft hinauf in meine Eichel. Dort nistete es sich ein und wurde bei jedem Mal, wenn sie ihren Schoß nach vorne schnellen ließ kräftiger und kräftiger. Und auch bei ihr konnte ich sehen, dass es nicht mehr lange dauern würde. Schmatzend wichste sie ihre Spalte über meinen Schaft. Drückte meine Eier mittlerweile nur noch fest zusammen, ohne mit ihnen zu junglieren. Verdrehte verräterisch die Augen und dann, als sie meine Eier so kräftig zusammendrückte, dass es beinahe wehtat, explodierte sie. Ich spürte, wie sich ihre Lustmuskeln zusammenzogen und ihre Pussy zu zucken begann. Sie bewegte ihr Becken so schnel vor und zurück, wie sie nur konnte. Sie trieb die Welle höher und höher und dann merkte ich, wie sie über mich hereinbrach. Ich streckte meinen Rücken durch. Hob meinen Po an und drückte meinen Schoß mit aller Kraft hoch, und dann explodierte ich. Doch sie hörte nicht auf. Ließ ihr Becken immer wieder nach vorne schnellen. Mein heißes Sperma kam wie aus der Pistole geschossen und spritzte mir bis zum Kinn. Nach und nach ließ der Druck nach. Der nächste Schwall landete auf meinem Rippenbogen. Dann einer auf meinem Bauch. Zuletzt tropfte das Sperma nur noch aus meiner Schwanzspitze. Langsam wurde sie ruhiger, als sie merkte, dass nicht mehr kam. Als auch das Zucken aufhörte, hielt sie ganz an. Dann erst rutschte sie wieder etwas tiefer. Legte ihre Hände auf mein Schambein und strich mit abgespreizten Finger meinen Bauch hinauf zu meiner Brust. Verteilte mein Sperma etwas auf meiner Haut und legte sich auf mich. »Eine Massage mit Happy End…«, flüsterte sie und gab mir einen langen, zärtlich Kuss. Ich seufzte zufrieden und sie legte ihren Kopf in die Kuhle meiner Schulter und lauschte dem Klang meines Herzens.

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10 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Super geil geschrieben Ben. Von dir kann ich noch was lernen

Antworten
Fremdspielerin
5. Februar 2018 15:20

Wie soll ich denn so bloß arbeiten? 🙂 Sehr sehr schön geschrieben! Danke! 🙂

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[…] auf #sexysounds – Geräusche, die uns anmachen. Den Anfang macht Mr. Ben Wilder mit einer wunderschönen, flutschigen, geilen Massage. Da bekommt man Lust auf Entspannung und auf Lust Viel Spaß beim Lesen […]

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[…] teil. Hier könnt ihr die Beiträge lesen (ich verlinke, sobald die Beiträge erschienen sind): Ben – Geräusche, die mich anmachen Kari – Blogparade trifft 24 Stunden Tanja Russ Seitenspringerin […]

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[…] hier nochmal die Links zu den Storys/ Blogs meiner Kollegen der BDSM-Blogparade: Ben Wilder Kari Maus Magaraux Navara Devote Romantikerin Seitenspringerin Tomasz […]

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