Kapitel 8:

Strafe muss sein!

Mrs. SECRETary

Lesezeit: 8 Min.

Hörzeit: 12 Min.

Nässe Gefahr!

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Mrs. SECRETary

Kapitel 8:

Strafe muss sein!

Gedankenversunken sitze ich und schreibe die erotischste Passage einer neuen Geschichte, als plötzlich die Tür aufgeht. Ich zucke erschrocken zusammen und versuche hektisch klickend das Fenster meines Schreibprogramms zu verkleinern.

»Willst du, dass ich einen Herzinfarkt kriege?«

Du schaust mich so liebevoll und unschuldig an, dass ich dir nicht lange böse sein kann und vielleicht bejahe ich die Frage, nach einem Entschuldigungs-Kaffee, etwas zu voreilig. Denn als du ihn mir keine zwei Minuten später bringst und mich auf eine Zigarette nach draußen in die Sonne entführen möchtest, hat sich mein Kopfkino noch nicht beruhigt. Aber was soll ich tun, ich kann ja nun auch nicht mehr ›Nein‹ sagen und dich mit dem Kaffee wieder wegschicken. Und das Hoffen auf einen rettenden Anruf, der mich überraschend ein kleines bisschen länger an den Schreibtisch fesselt, hat nichts genützt. Also stehe ich auf und bete, dass dir die Beule, die sich unübersehbar durch den weichen Stoff der Tuchhose abzeichnen wird, nicht auffällt.

Bei einer Jeans wäre es dir vermutlich entgangen. Sie verzeiht einem Kerl so manches, männliche Lustmissgeschick. Vor allem, wenn man darunter eine straffe Shorts trägt. Aber Anzughosen sind scheiße. Sie kaschieren nichts! Sie kennen keine Gnade und offenbaren jegliche Erektion.

Ich beobachte dich genau und mir fällt das kurze Schmunzeln direkt auf, obwohl du deine Mimik blitzschnell korrigierst und dir nichts anmerken lässt. Du hast sie gesehen!

»Ist dir das nicht zu frisch?«

Du schüttelst verneinend mit dem Kopf und wir gehen raus auf die Terrasse. Es ist wunderschön. Nach einer gefühlten Ewigkeit scheint endlich mal wieder die Sonne und obwohl es nur zehn Grad sind, fühle ich die angenehme Wärme auf meinen Wangen. Du schließt die Augen und drehst dein Gesicht in die Sonne. Genießt – wie ich – die warmen Strahlen auf deiner Haut.

»Aww!!! Die Sonne fühlt sich wunderbar an. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie sie aussieht oder wie sie sich anfühlt…«

Du seufzt leise und stimmst mir zu. Ich möchte dir Feuer geben, aber du lässt die Zigarette fallen. Doch bevor ich mich für dich bücken und sie für dich aufheben kann, bückst du dich und streckst mir deinen Po ins Gesicht. Dein kurzer Bleistiftrock rutscht dabei hoch. Die Konturen deiner Vulva zeichnen sich deutlich durch dünnen Stoff deines weißen Spitzenhöschens ab.

Das hast du doch mit Absicht gemacht, um mich zu provozieren!, denke ich und der Anblick sorgt dafür das die Beule in meiner Anzughose, die gerade dabei war etwas flacher zu werden, wieder größer wird.

In meinem Schoss beginnt es gewaltig zu puckern und pochen. Und dein Schmunzeln entgeht mir auch beim zweiten Mal nicht, auch wenn ich dich dieses Mal nicht beim direkten Hinsehen ertappe habe, weil meine Blicke auf deinen Po gerichtet sind, was du sicherlich ebenfalls bemerkt hast.

Ich kann spüren, dass meine Wangen rot werden und gebe dir Feuer. Trotz der Sonne kühlt der Kaffee ziemlich schnell ab. Als ich dazu kommen, einen Schluck zu trinken, ist er bereits fast kalt. Du siehst es mir an und fragst mich höflich, ob du mir nicht lieber einen Neuen holen sollst.

»Oh, das wäre super!«

Aber bevor wir wieder reingehen, rauchen wir gemütlich auf und genießen noch einen Moment lang die warmen Sonnenstrahlen. Und ich versuche mich etwas zu beruhigen, was mir nicht wirklich gelingt, da ich noch immer den Anblick deines Hinterns in meinem Kopf habe.

Kurze Zeit später, wir sind bereits wieder reingegangen und ich sitze wieder an meinem Schreibtisch, kommst du mit einem frischen Kaffee wieder. Als du ihn auf meinen Schreibtisch stellen willst, kommst du ungeschickt mit dem Fuß gegen meinen Bürostuhl und kommst ins Straucheln.

»Autsch, der ist heiß! Hast du keine Augen im Kopf?«

Du hast geplürrt und mir dicht neben meinem besten Stück Kaffee auf den Oberschenkel gekippt!

»Willst du mich verbrühen??«

Panisch rennst du in die Küche und holst einen nassen Lappen. Instinktiv fällst du vor mir auf die Knie und drückst mir das Spültuch auf die verbrühte Stelle. Dabei stößt du dem Handrücken scheinbar unbeabsichtigt gegen meine Männlichkeit, die durch den Schmerz eher härter als schlaffer geworden ist. Ich schlage dir das Tuch aus der Hand, umfasse dein Handgelenk und ziehe dich bäuchlings über meine Knie.

»Reinkommen, ohne Anzuklopfen, darüber hätte ich noch hinweg sehen können, aber der Fauxpas gerade, war zu viel Fräulein! Das kann und werde ich dir nicht durchgehen lassen!!!«

Mit einer Hand umfasse ich deinen Hals, gebe dir halt und drücke dennoch so fest zu, dass nur noch kontrolliert Luft zum Atmen bekommst. Du sollst spüren, wer hier die Oberhand hat. Mit der anderen Hand schiebe ich deinen Rock hoch und entblöße dein Gesäß. Dann gebe ich dir einen festen Klaps auf die linke Arschbacke. Du zuckst zusammen und quittierst den Schlag mit einem leisen, ›autsch!‹

»Hör sofort auf zu jammern, sonst verspreche ich dir, dass du die nächsten Tage nicht auf deinem Hintern sitzen kannst!«

Sofort klatscht meine Hand erneut auf deine Pobacke, die sich bereits leuchtend rot verfärbt. Dieses Mal beißt du dir fest auf die Lippen, damit kein Laut aus deinem Mund dringt.

»Sehr schön, so ist es richtig!«

Ich grinse zufrieden und schiebe dir meine Hand kraftvoll in die Poritze. Dann streife ich dir von der Vulva bis zur Rosette durch die Spalte, bevor ich meine Finger abspreize und deine Arschbacken weit auseinander drücke.
Du weißt, dass ich das mache um dich zu begutachten. Ich möchte kontrollieren, ob dein Höschen bereits durchnässt ist. Aber es ist noch trocken. Darum bleibt mir gar nichts anderes übrig, als dein Höschen ein klein wenig zur Seite zu schieben und deine Schamlippen mit zwei Fingern zu spreizen. Du stöhnst leise und drückst mir deinen Schoss fest entgegen, damit ich deine Schamlippen noch etwas weiter auseinander drücken kann.

Ich starre dir direkt in dein weit klaffendes Loch. Es glänzt bereits verräterisch.

»Ich liebe es zu sehen, wie du geil wirst!«

Mit jeder Sekunde die verstreicht und ich deine Pussy weiter mustere, steigt die Nässe in dir höher.

Das Pochen in meinem Schwanz wird unerträglich. Mein bestes Stück drückt sich bereits fordernd gegen dein Becken. Ich weiß, dass du meine Gier spürst und das du merkst, wie schwer es mir fällt mich zurückzuhalten. Ich möchte einfach nur noch über dich herfallen. Deshalb drücke ich dich am Hals hoch und stelle dich wieder auf die Beine. Mit einem geübten Griff drehe ich dich um, reiße dein Höschen in Fetzen, umfasse deine Taille und setze dich auf meinen Schreibtisch. Ich rolle mit meinem Stuhl dicht an dich heran und drücke deine Beine weit auseinander. Du beugst dich nach hinten, stützt dich auf den Handballen ab und legst deinen Kopf in den Nacken. Ich umfasse deine Hintern und ziehe deinen Schoss zu mir heran. Als ich meinen Kopf zwischen deine Schenkel führe und mit meiner Zunge tief durch deine Spalte gleite, stöhnst du auf.

Ich zupfe mit den Zähnen sanft an deinen inneren Schamlippen, ziehe sie lang und sauge sie verspielt zwischen meine Lippen. Umschmeichle sie mit der Zunge. Dann stoße ich meine Zunge erneut tief in dich. Ich schmecke deine Lust. Merke, wie du ein leichtes Hohlkreuz machst, um mir deinen Schoss so weit es geht entgegenzustrecken, aber ich bringe dich zuerst auf Touren, bevor ich mit meiner Zungenspitze das erste Mal über deinen Lustknubbel streiche. Du zitterst und ich spüre, dass dir ein wohliger Schauer durch den Körper zieht. Ganz vorsichtig erhöhe ich den Druck auf deine empfindlichste Stelle. Ich weiß, wie empfindlich deine Perle ist und das du es nicht magst, wenn ich mit der Zunge zu schnell zu stürmisch werde. Ich hole eine Hand dazu. Dringe, während ich sanft an deinem Kitzler sauge, mit zwei Fingern in dich ein. Deine Pussy schmatzt vergnügt und erneut dringt ein lautes Stöhnen über deine Lippen. Mit meinen Fingerspitzen streiche über deinen G-Punkt. Stimuliere ihn und spiele dabei mit der Zunge an deiner Perle.
Du fängst an dich zu räkeln. Bewegst dein Becken. Versuchst es mir schwerer zu machen, deine Lustpunkte zielgenau zu verwöhnen. Mir bleibt nichts anderes übrig, als meine Finger wieder aus deinem Schoss zu ziehen, dein Gesäß mit beiden Händen zu umfassen und dich damit ruhig zu stellen.

Immer schneller lasse ich meine Zungenspitze über deine Perle tanzen. Ich weiß, dass du es so nicht lange aushaltend und wenn ich weiter machen würde, du binnen weniger als einer Minute zuckend den Höhepunkt erreichen wirst. Aber das will ich nicht. Noch nicht!

Ich ziehe dich vom Schreibtisch, drehe dich herum und drücke dich – mit einer Hand im Nacken – mit dem Oberkörper auf meinen Schreibtisch. Ich halte dich fest, öffne mit der freien Hand den Reißverschluss meiner Hose und befreie meine Männlichkeit aus dem Slip. Dann umschließe ich sie mit der Hand, schiebe deine Beine mit dem Fuß etwas weiter auseinander und führe sie zu deiner glühenden Spalte. Ich streiche mit meiner Schwanzspitze durch deine Pussy, befeuchte sie mit deiner Nässe und dringe dann mit einem kräftigen Stoß – bis zum Anschlag – in dich ein.

Du stöhnst heiser. Mit beiden Händen umfasse ich dein Gesäß und fange dich hart und tief an zu ficken. Mein Schoss knallt dabei jedes Mal laut gegen deinen Hintern. Das laute Klatschen unserer Leiber klingt geil. Jauchzend, stöhnend und glucksend empfängst du jeden meiner Stöße. Umklammerst die Tischkante meines Schreibtisches und hältst dich daran fest.

Dich endlich zu spüren tut so gut. Ich hätte das fordernde Kribbeln auch keine Sekunde länger ertragen. Bei dem Gedanken schaue ich gebannt zu, wie mein Schwanz immer wieder in dir versinkt und wie sehr er von deiner süße Pussy festgehalten wird, wenn ich mich zurückbewege, um Schwung für den nächsten, harten Stoß zu holen.

»Du hast eine tolle Pussy! Sie ist so schön eng und warm!«

Bei jedem Stoß ziehe ich dich enger an mich und versuche, auch wenn es unmöglich ist, noch tiefer in dich einzudringen. Dabei spüre ich schon, wie deine Knie leicht zu zittern anfangen. Du brauchst scheinbar nicht mehr lange, was mir gelegen kommt, denn die harten, schnellen Stöße zollen ihren Tribut und bringen mich – langsam aber sicher – dem Ziel immer näher. Und während mir das bewusst wird, erreichst du bereits die Zielgerade. Du presst mir dein Gesäß fest entgegen und ich spüre, wie sich deine Pussy eng zusammenzieht und dann heftig zu zucken beginnt. Aber ich ficke dich weiter. Gönne dir keine Ruhe. Hole mir die letzten Stöße. Als ich den Punkt – an dem es kein Zurück mehr gibt – erreiche, ziehe ich meinen Schwanz aus deinem pochenden Loch. Mein Sperma spritzt Schwallweise auf deinem schwarzen Bleistiftrock.

»Entschuldige, ich denke, den wirst du in die Reinigung bringen müssen!«

Zufrieden und erschöpft lasse ich mich in meinen Bürostuhl sinken, und ziehe dich auf meinen Schoss. Du schmiegst dich an mich. Kuschelst deinen Kopf in die Kuhle meines Nackens.

»Es tut mir leid, ich konnte nicht anders. Durch das Schreiben war ich schon erregt und als du dich dann noch lasziv vor mir gebückt hast, sind mir sämtliche Sicherungen durchgebrannt und ich konnte mich nicht mehr beherrschen!«

Du lächelst mich an und wirfst mir mit rollenden Augen einen Blick zu, der sagt: ›Alles gut, ich wollte es so!‹

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