Kapitel 3

Ein unerwartetes Wiedersehen

Hinter schwedischen Gardinen

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Hörzeit: ---

Nässe Gefahr!

Kapitel 3 - Ein unerwartetes Wiedersehen

Hinter schwedischen Gardinen

Katharina

Ich hätte damit rechnen müssen, dass das irgendwann passieren wird. Wie naiv muss ich gewesen sein, zu glauben, dass mir Kat – Katharina – nie wieder über den Weg laufen wird? Dafür war ich nicht weit genug weggezogen und mir war bewusst, dass sie sich revanchieren wird, sobald sich unsere Wege das nächste Mal kreuzen würden. Ich atmete tief ein und versuchte, nicht auszurasten.
     »Du kleine Bitch«, flüsterte ich leise knurrend. »Glaubst du wirklich, dass ich das einfach so hinnehmen werde?« Wütend knüllte ich den Strafzettel – den sie mir unter den Scheibenwischer der Windschutzscheibe geklemmt hatte – zusammen. Halt, Stopp!, dachte ich und zupfte das Papier schnell wieder gerade und stieg mit einem breiten Grinsen ins Auto.

»Hattest du einen angenehmen Arbeitstag?«, fragte Bernd Petersen mit gerümpfter Nase.
     Kat blieb verdutzt im Türrahmen vom Büro ihres Chefs stehen. »Ja!?«, antwortete sie unsicher.
     »Keine Sorge, das ändert sich gleich!«
     »Komm rein! Und vergiss nicht, die Tür hinter dir zuzumachen. Muss ja nicht jeder mitkriegen.«
     Kat fühlte sich bereits zwei Köpfe kürzer, noch bevor Herr Petersen überhaupt mit ihr gesprochen hatte. Wie ein begossener Pudel übertrat sie die Fußleiste und schloss die Bürotür.
     »Was habe ich angestellt?«
     »Ich denke, das weißt du ganz genau.«
     Jetzt, da sie mitten im Büro stand, sah sie mich. Ich saß auf einem Stuhl und konnte mir ein dreckiges Grinsen nicht verkneifen. Ihre entgleisten sämtliche Gesichtszüge.
     »Kat, sag mir, dass das nicht stimmt. Bitte!«
     »Was hat Ben – Herr Wilder – denn erzählt?«
     »Katharina!«, schrie Bernd wütend und donnerte mit der Faust auf den Schreibtisch.
     »Ähm…«, fing sie an zu stammeln.
     Die Mine ihres Chefs verfinsterte sich mit jeder Sekunde, die verstrich.
     »Frau Müller?!?«
     »Ähm…«, wiederholte Kat und brachte noch immer keinen ganzen Satz zustande.
     »Zeigen Sie mir sofort Ihr Diensthandy. Sie werden – so bestimmt es die Dienstvorschrift – Beweisfotos gemacht haben.
     Wortlos drückte sie ihrem Chef das Handy in die Hand.
     Er blätterte die Bilder durch. Sein ohnehin schon puterroter Kopf wurde mit jedem Foto röter.
     »Ich sehe hier kein Foto mit dem heutigen Datum, auf dem Ben – Herr Wilder – sein Auto widerrechtlich auf einem behinderten Parkplatz abgestellt hat!«
     »Das kann ich erklären!«, versuchte Katharina ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
     »Seien Sie still!«
     »Aber …«
     »Ruhe!«, maßregelte sie Bernd. »Ich kann Ausreden nicht hören. Ich ertrage keine Ausreden. Sie haben Scheiße gebaut! Wenn Ben Sie anzeigt, haben Sie ein Disziplinarverfahren am Arsch! Sind Sie sich der möglichen Konsequenzen im Klaren?«
     »Ja«, sagte Kat mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern.
Bernd wendete sich mir zu. »Möchtest du Anzeige erstatten?«
     »Ich bin bereit, von einer Anzeige abzusehen, wenn deine Polizeibeamtin sich gebührend bei mir entschuldigt.«
     Bernd schaute wieder zu Kat. »Hast du Schwein Kindchen!«, sagte er. »Ich erwarte mindestens eine schriftliche Entschuldigung von dir!«
     »Würdest du uns kurz allein lassen?«, fragte ich. »Ich möchte Frau Müller dazu etwas unter vier Augen sagen.«
     »Natürlich!«, sagte er und stand auf. »Und von dir will ich eine Stellungnahme. In dreifacher Ausführung versteht sich. Und wenn das noch einmal vorkommt«, er drohte ermahnend mit dem Zeigefinger, »hattest du die längste Zeit einen Job. Haben wir uns verstanden?«
     »Ja«, antwortete Katharina kleinlaut.
     »Wunderbar!«, sagte Bernd und ließ uns allein.

»Warum hast du mir nicht gesagt, das du umziehst?«
     »Ich wollte, aber ich wusste, dass das mit uns kompliziert ist, und ich wollte nicht, dass du etwas Dummes machst. Etwas, dass du nachher bereust.«
     »Und dann hast du dir gedacht, dass es einfacher für mich wird, wenn du dich heimlich in einer Nacht und Nebelaktion aus dem Staub machst?«
     »Ehrlich gesagt: Ja!«
     »Mistkerl!«, blaffte Kat. »Ich habe wochenlang geheult und meine beste Freundin lag mir trimphuierend in den Ohren: Habe ich dir doch gleich gesagt, dass er ein Arschloch ist, hat sie immer wieder gesagt. Und das Schlimmste ist, irgendwann habe ich ihr geglaubt. Du wolltest nicht, dass ich es bereue? Echt? Genau dadurch habe ich es überhaupt erst bereut. Du hast mich wie ein Spielzeug behandelt, das man jederzeit in die Ecke legen kann, wenn man keine Lust mehr darauf hat. Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so wertlos gefühlt!«
     »Das tut mir leid. Das war nicht meine Absicht. Im Gegenteil!«
     »Egal, lass es uns einfach hinter uns bringen, okay?«
     »Okay!«, antwortete ich.
     »Es tut mir leid Ben. Es wird nie wieder vorkommen. Reicht dir das als Entschuldigung aus?«, leierte sie ihren Text augenrollend herunter.
     Ich grinste nur.
     »Was?«, erkundigte sie sich genervt.
     »Deine Entschuldigung klang nicht aufrichtig. Ich nehme es dir so einfach nicht ab!«
     »Find dich damit ab!«
     »Wenn du keine glaubwürdige Entschuldigung über die Lippen bekommst, akzeptiere ich auch eine andere Entschuldigung …«
     »Ich verstehe nicht?«
     Natürlich wusste sie, was ich gemeint habe, trotzdem versuchte sie es und stellte sich dumm.
     Sie zweifelt an deiner Intelligenz!?
     Das machte mich wütend.
     Ich stand auf und packte sie am Oberarm. Meinen Gewichtsvorteil nutzend drängte ich sie gegen eine Wand.
     »Wenn du dich nicht von selbst entschuldigen willst, werde ich mir deine Entschuldigung eben holen!«
     Kraftvoll drückte ich sie zu Boden. Mit der freien Hand öffnete ich meine Hose und holte meinen halbharten Schwanz heraus. Dann ließ ich ihren Oberarm los und umfasste ihren Unterkiefer. Mit festem Druck presste ich ihre Wangenknochen zusammen, so dass ihren Mund öffnen musste. Mit schmerzverzerrtem Blick gaffte sie mich ungläubig an. Ich machte einen Schritt auf sie zu und schob ihr meinen Schwanz tief in die Futterluke. Alles ging so rasend schnell, dass sie es durch Schock wehrlos über sich ergehen ließ.
     Als sie begriffen hatte, kam statt lautem Protest nur noch ein Röcheln über ihre Lippen. Ich musste laut lachen. Dann gab ich ihr eine Ohrfeige und sagte, »Sei endlich still und entschuldige dich!«
     Sie fing an ihn zu blasen. Als sie eine Hand zur Hilfe nehmen wollte, fing sie sich die zweite Ohrfeige ein. »Habe ich dir erlaubt, die Hände zu benutzen?«
     Wieder kam ein Röcheln und sie nahm die Hand weg.
     »Brav!«, lobte ich sie und legte meine Hände um ihren Hinterkopf.
     Ich fing an sie zu führen und zog ihren Kopf dicht an meinen Schoss. Dann zog ich ihn an ihren Haaren wieder zurück. Ich wiederholte mein tun und wurde bei jedem Mal etwas schneller und drückte ihren Kopf immer fester zwischen meine Lenden.
Zwischendurch machte ich am Tiefpunkt eine Pause. Meine volle Länge steckte in ihrer Kehle. Grinsend stöhnte ich, »Ich wette du bist schon klitschnass Kat!« Ich verharrte so lange, bis sie ihre Hände gegen meine Oberschenkel drückte und versuchte, sich von mir wegzustoßen. Doch ich war kräftiger. Ich hielt weiter dicht an meinen Körper gepresst, bis sie würgte und ihre Augen zu zittern begannen. Dann gab ich ihr jedes mal eine weitere Ohrfeige, um sicherzustellen, dass sie bei mir blieb und nicht abdriftete. Erst, wenn ihre Augen mich wieder fokussierten und ich mir sicher war, dass sie immer noch bei mir ist, setzte mein Spiel fort. Nach wenigen Minuten hatte sie eine gesunde Gesichtsfarbe. Ihre Wangen leuchteten feuerrot.
     Nennen wir es Dusel, denn durch den Lockdown hatte ich schon lange keine Frau mehr zu Gesicht bekommen. Der monatelangen Abstinenz geschuldet, war ich ziemlich empfindlich und erreichte ich die Ziellinie schneller als gewöhnlich. Ich spürte, dass es mir jeden Moment kommen wird und zog sie an den Haaren zurück. Keuchend und stöhnend kam es mir und ich spritzte ihr mit voller Absicht mitten ins Gesicht. Sie bekam davon allerdings nicht viel mit, weil sie viel mehr damit beschäftigt war, ihre Lunge mit Sauerstoff zu füllen. Ich gab ihr ein paar Minuten zum Verschnaufen, bevor ich ihr meine Hand reichte und ihr wieder auf die Beine half.
     »Als erste Entschuldigung, lasse ich das durchgehen …«, sagte ich grinsend, holte mein Portemonnaie aus der Gesäßtasche und steckte ihr eine meiner neuen Visitenkarten zu. »Aber, ich erwarte, dass du heute Abend bei mir vorbeikommst. Für die Nummer mit dem Knöllchen und den Ärger, den ich wegen dir hatte, hast du hundertpro noch ein ordentliches Spanking verdient. Und, um wirklich sicherzugehen, dass du das nicht noch einmal machst, wirst du Bernd – so wie du jetzt aussiehst – sagen, dass das mit der Entschuldigung erledigt ist und ich keine Anzeige erstatten werde.«
     »Mit dem Sperma im Gesicht?«, fragte sie fassungslos.
     Ich nickte süffisant grinsend. »Richtig! Mit meinem Sperma in deinem Gesicht!«
     Für den Bruchteil einer Sekunde wog Kat ab, ob es Sinn machte zu protestieren.
     Ich drehte mich um und verließ das Büro.

Bernd wartete bereits vor seiner Tür.
     »Alles in Ordnung?«, fragte er.
     »Alles bestens!«, antwortete ich und zwinkerte ihm zu. »Aber das möchte Katharina dir gleich selbst sagen. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und bleib gesund!«
     »Du auch und meld dich mal wieder!«, rief er mir hinterher, bevor er sich umdrehte und in sein Büro ging.

Gedankenversunken sitze ich und schreibe die erotischste Passage einer neuen Geschichte, als plötzlich die Tür aufgeht. Ich zucke erschrocken zusammen und versuche hektisch klickend das Fenster meines Schreibprogramms zu verkleinern.

»Willst du, dass ich einen Herzinfarkt kriege?«

Du schaust mich so liebevoll und unschuldig an, dass ich dir nicht lange böse sein kann und vielleicht bejahe ich die Frage, nach einem Entschuldigungs-Kaffee, etwas zu voreilig. Denn als du ihn mir keine zwei Minuten später bringst und mich auf eine Zigarette nach draußen in die Sonne entführen möchtest, hat sich mein Kopfkino noch nicht beruhigt. Aber was soll ich tun, ich kann ja nun auch nicht mehr ›Nein‹ sagen und dich mit dem Kaffee wieder wegschicken. Und das Hoffen auf einen rettenden Anruf, der mich überraschend ein kleines bisschen länger an den Schreibtisch fesselt, hat nichts genützt. Also stehe ich auf und bete, dass dir die Beule, die sich unübersehbar durch den weichen Stoff der Tuchhose abzeichnen wird, nicht auffällt.

Bei einer Jeans wäre es dir vermutlich entgangen. Sie verzeiht einem Kerl so manches, männliche Lustmissgeschick. Vor allem, wenn man darunter eine straffe Shorts trägt. Aber Anzughosen sind scheiße. Sie kaschieren nichts! Sie kennen keine Gnade und offenbaren jegliche Erektion.

Ich beobachte dich genau und mir fällt das kurze Schmunzeln direkt auf, obwohl du deine Mimik blitzschnell korrigierst und dir nichts anmerken lässt. Du hast sie gesehen!

»Ist dir das nicht zu frisch?«

Du schüttelst verneinend mit dem Kopf und wir gehen raus auf die Terrasse. Es ist wunderschön. Nach einer gefühlten Ewigkeit scheint endlich mal wieder die Sonne und obwohl es nur zehn Grad sind, fühle ich die angenehme Wärme auf meinen Wangen. Du schließt die Augen und drehst dein Gesicht in die Sonne. Genießt – wie ich – die warmen Strahlen auf deiner Haut.

»Aww!!! Die Sonne fühlt sich wunderbar an. Ich wusste schon gar nicht mehr, wie sie aussieht oder wie sie sich anfühlt…«

Du seufzt leise und stimmst mir zu. Ich möchte dir Feuer geben, aber du lässt die Zigarette fallen. Doch bevor ich mich für dich bücken und sie für dich aufheben kann, bückst du dich und streckst mir deinen Po ins Gesicht. Dein kurzer Bleistiftrock rutscht dabei hoch. Die Konturen deiner Vulva zeichnen sich deutlich durch dünnen Stoff deines weißen Spitzenhöschens ab.

Das hast du doch mit Absicht gemacht, um mich zu provozieren!, denke ich und der Anblick sorgt dafür das die Beule in meiner Anzughose, die gerade dabei war etwas flacher zu werden, wieder größer wird.

In meinem Schoss beginnt es gewaltig zu puckern und pochen. Und dein Schmunzeln entgeht mir auch beim zweiten Mal nicht, auch wenn ich dich dieses Mal nicht beim direkten Hinsehen ertappe habe, weil meine Blicke auf deinen Po gerichtet sind, was du sicherlich ebenfalls bemerkt hast.

Ich kann spüren, dass meine Wangen rot werden und gebe dir Feuer. Trotz der Sonne kühlt der Kaffee ziemlich schnell ab. Als ich dazu kommen, einen Schluck zu trinken, ist er bereits fast kalt. Du siehst es mir an und fragst mich höflich, ob du mir nicht lieber einen Neuen holen sollst.

»Oh, das wäre super!«

Aber bevor wir wieder reingehen, rauchen wir gemütlich auf und genießen noch einen Moment lang die warmen Sonnenstrahlen. Und ich versuche mich etwas zu beruhigen, was mir nicht wirklich gelingt, da ich noch immer den Anblick deines Hinterns in meinem Kopf habe.

Kurze Zeit später, wir sind bereits wieder reingegangen und ich sitze wieder an meinem Schreibtisch, kommst du mit einem frischen Kaffee wieder. Als du ihn auf meinen Schreibtisch stellen willst, kommst du ungeschickt mit dem Fuß gegen meinen Bürostuhl und kommst ins Straucheln.

»Autsch, der ist heiß! Hast du keine Augen im Kopf?«

Du hast geplürrt und mir dicht neben meinem besten Stück Kaffee auf den Oberschenkel gekippt!

»Willst du mich verbrühen??«

Panisch rennst du in die Küche und holst einen nassen Lappen. Instinktiv fällst du vor mir auf die Knie und drückst mir das Spültuch auf die verbrühte Stelle. Dabei stößt du dem Handrücken scheinbar unbeabsichtigt gegen meine Männlichkeit, die durch den Schmerz eher härter als schlaffer geworden ist. Ich schlage dir das Tuch aus der Hand, umfasse dein Handgelenk und ziehe dich bäuchlings über meine Knie.

»Reinkommen, ohne Anzuklopfen, darüber hätte ich noch hinweg sehen können, aber der Fauxpas gerade, war zu viel Fräulein! Das kann und werde ich dir nicht durchgehen lassen!!!«

Mit einer Hand umfasse ich deinen Hals, gebe dir halt und drücke dennoch so fest zu, dass nur noch kontrolliert Luft zum Atmen bekommst. Du sollst spüren, wer hier die Oberhand hat. Mit der anderen Hand schiebe ich deinen Rock hoch und entblöße dein Gesäß. Dann gebe ich dir einen festen Klaps auf die linke Arschbacke. Du zuckst zusammen und quittierst den Schlag mit einem leisen, ›autsch!‹

»Hör sofort auf zu jammern, sonst verspreche ich dir, dass du die nächsten Tage nicht auf deinem Hintern sitzen kannst!«

Sofort klatscht meine Hand erneut auf deine Pobacke, die sich bereits leuchtend rot verfärbt. Dieses Mal beißt du dir fest auf die Lippen, damit kein Laut aus deinem Mund dringt.

»Sehr schön, so ist es richtig!«

Ich grinse zufrieden und schiebe dir meine Hand kraftvoll in die Poritze. Dann streife ich dir von der Vulva bis zur Rosette durch die Spalte, bevor ich meine Finger abspreize und deine Arschbacken weit auseinander drücke.
Du weißt, dass ich das mache um dich zu begutachten. Ich möchte kontrollieren, ob dein Höschen bereits durchnässt ist. Aber es ist noch trocken. Darum bleibt mir gar nichts anderes übrig, als dein Höschen ein klein wenig zur Seite zu schieben und deine Schamlippen mit zwei Fingern zu spreizen. Du stöhnst leise und drückst mir deinen Schoss fest entgegen, damit ich deine Schamlippen noch etwas weiter auseinander drücken kann.

Ich starre dir direkt in dein weit klaffendes Loch. Es glänzt bereits verräterisch.

»Ich liebe es zu sehen, wie du geil wirst!«

Mit jeder Sekunde die verstreicht und ich deine Pussy weiter mustere, steigt die Nässe in dir höher.

Das Pochen in meinem Schwanz wird unerträglich. Mein bestes Stück drückt sich bereits fordernd gegen dein Becken. Ich weiß, dass du meine Gier spürst und das du merkst, wie schwer es mir fällt mich zurückzuhalten. Ich möchte einfach nur noch über dich herfallen. Deshalb drücke ich dich am Hals hoch und stelle dich wieder auf die Beine. Mit einem geübten Griff drehe ich dich um, reiße dein Höschen in Fetzen, umfasse deine Taille und setze dich auf meinen Schreibtisch. Ich rolle mit meinem Stuhl dicht an dich heran und drücke deine Beine weit auseinander. Du beugst dich nach hinten, stützt dich auf den Handballen ab und legst deinen Kopf in den Nacken. Ich umfasse deine Hintern und ziehe deinen Schoss zu mir heran. Als ich meinen Kopf zwischen deine Schenkel führe und mit meiner Zunge tief durch deine Spalte gleite, stöhnst du auf.

Ich zupfe mit den Zähnen sanft an deinen inneren Schamlippen, ziehe sie lang und sauge sie verspielt zwischen meine Lippen. Umschmeichle sie mit der Zunge. Dann stoße ich meine Zunge erneut tief in dich. Ich schmecke deine Lust. Merke, wie du ein leichtes Hohlkreuz machst, um mir deinen Schoss so weit es geht entgegenzustrecken, aber ich bringe dich zuerst auf Touren, bevor ich mit meiner Zungenspitze das erste Mal über deinen Lustknubbel streiche. Du zitterst und ich spüre, dass dir ein wohliger Schauer durch den Körper zieht. Ganz vorsichtig erhöhe ich den Druck auf deine empfindlichste Stelle. Ich weiß, wie empfindlich deine Perle ist und das du es nicht magst, wenn ich mit der Zunge zu schnell zu stürmisch werde. Ich hole eine Hand dazu. Dringe, während ich sanft an deinem Kitzler sauge, mit zwei Fingern in dich ein. Deine Pussy schmatzt vergnügt und erneut dringt ein lautes Stöhnen über deine Lippen. Mit meinen Fingerspitzen streiche über deinen G-Punkt. Stimuliere ihn und spiele dabei mit der Zunge an deiner Perle.
Du fängst an dich zu räkeln. Bewegst dein Becken. Versuchst es mir schwerer zu machen, deine Lustpunkte zielgenau zu verwöhnen. Mir bleibt nichts anderes übrig, als meine Finger wieder aus deinem Schoss zu ziehen, dein Gesäß mit beiden Händen zu umfassen und dich damit ruhig zu stellen.

Immer schneller lasse ich meine Zungenspitze über deine Perle tanzen. Ich weiß, dass du es so nicht lange aushaltend und wenn ich weiter machen würde, du binnen weniger als einer Minute zuckend den Höhepunkt erreichen wirst. Aber das will ich nicht. Noch nicht!

Ich ziehe dich vom Schreibtisch, drehe dich herum und drücke dich – mit einer Hand im Nacken – mit dem Oberkörper auf meinen Schreibtisch. Ich halte dich fest, öffne mit der freien Hand den Reißverschluss meiner Hose und befreie meine Männlichkeit aus dem Slip. Dann umschließe ich sie mit der Hand, schiebe deine Beine mit dem Fuß etwas weiter auseinander und führe sie zu deiner glühenden Spalte. Ich streiche mit meiner Schwanzspitze durch deine Pussy, befeuchte sie mit deiner Nässe und dringe dann mit einem kräftigen Stoß – bis zum Anschlag – in dich ein.

Du stöhnst heiser. Mit beiden Händen umfasse ich dein Gesäß und fange dich hart und tief an zu ficken. Mein Schoss knallt dabei jedes Mal laut gegen deinen Hintern. Das laute Klatschen unserer Leiber klingt geil. Jauchzend, stöhnend und glucksend empfängst du jeden meiner Stöße. Umklammerst die Tischkante meines Schreibtisches und hältst dich daran fest.

Dich endlich zu spüren tut so gut. Ich hätte das fordernde Kribbeln auch keine Sekunde länger ertragen. Bei dem Gedanken schaue ich gebannt zu, wie mein Schwanz immer wieder in dir versinkt und wie sehr er von deiner süße Pussy festgehalten wird, wenn ich mich zurückbewege, um Schwung für den nächsten, harten Stoß zu holen.

»Du hast eine tolle Pussy! Sie ist so schön eng und warm!«

Bei jedem Stoß ziehe ich dich enger an mich und versuche, auch wenn es unmöglich ist, noch tiefer in dich einzudringen. Dabei spüre ich schon, wie deine Knie leicht zu zittern anfangen. Du brauchst scheinbar nicht mehr lange, was mir gelegen kommt, denn die harten, schnellen Stöße zollen ihren Tribut und bringen mich – langsam aber sicher – dem Ziel immer näher. Und während mir das bewusst wird, erreichst du bereits die Zielgerade. Du presst mir dein Gesäß fest entgegen und ich spüre, wie sich deine Pussy eng zusammenzieht und dann heftig zu zucken beginnt. Aber ich ficke dich weiter. Gönne dir keine Ruhe. Hole mir die letzten Stöße. Als ich den Punkt – an dem es kein Zurück mehr gibt – erreiche, ziehe ich meinen Schwanz aus deinem pochenden Loch. Mein Sperma spritzt Schwallweise auf deinem schwarzen Bleistiftrock.

»Entschuldige, ich denke, den wirst du in die Reinigung bringen müssen!«

Zufrieden und erschöpft lasse ich mich in meinen Bürostuhl sinken, und ziehe dich auf meinen Schoss. Du schmiegst dich an mich. Kuschelst deinen Kopf in die Kuhle meines Nackens.

»Es tut mir leid, ich konnte nicht anders. Durch das Schreiben war ich schon erregt und als du dich dann noch lasziv vor mir gebückt hast, sind mir sämtliche Sicherungen durchgebrannt und ich konnte mich nicht mehr beherrschen!«

Du lächelst mich an und wirfst mir mit rollenden Augen einen Blick zu, der sagt: Alles gut, ich wollte es so!

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