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Ein lang gehegter Wunsch

Kaum, dass es geklingelt hatte, hüpfte ich freudig die Treppe herunter. Ich war aufgeregt, aber nicht halb so aufgeregt, wie die junge Frau, die vor Glastür stand und auf mich wartete. Es war ihr anzusehen, dass sie noch mit sich kämpfte und sich die Frage stellte, ob es richtig war, was sie da tat.

Ruhig und freundlich lächelnd steckte ich den Schlüssel ins Schloss und ließ sie herein.

„Hi, ich bin Ben!“, sagte ich höfflich und stellte mich vor.

„Und ich bin Linda, hi!“, antwortete sie stockend und mit einem Hauch von Verlegenheit in ihrer Stimme.

„Hab keine Angst, ich werde dir nichts tun!“, lud ich sie zum Eintreten ein und versuchte sie etwas zu beruhigen. Dann deutete ich freundlich zur Treppe und sagte, „Bitte, ganz nach oben.“

„Geh ruhig vor“, bat sie. Ich schloss die Glastür wieder ab und tat ihr den gefallen. Sie folgte mir, wie ein Lamm, dass zur Schlachtbank geführt werden sollte.

Oben angekommen, wartete ich bis sie eingetreten war und schloss die Tür hinter ihr. Sie sah sich bei mir um. „Was hältst du davon, wenn ich dir meine Wohnung zeige?“, fragte ich und sie nickte zustimmend mit ihrem Kopf.

„Bitte, hier rechts haben wir meine kleine aber feine Küche.“

Sie sah sich um, nickte dann wieder und ich führte sie geradeaus durch meinen kleinen Flur zum Badezimmer. „Und hier, mein Bad. Falls du nach der langen Fahrt vielleicht auf die Toilette musst, bitte!“

„Nein, schon gut“, antwortete sie noch immer etwas schüchtern und verlegen, „Ich war vor zwanzig Minuten auf der Raststätte schon“

„Okay, dann zeige ich dir jetzt gerne mein Wohn-Schrägstrich-Arbeitszimmer“

Vom Badezimmer aus ging es linksherum. Ich blieb mitten im Wohnzimmer stehen und wartete, bis ich sie hinter mir spürte. Sie schaute sich mit ihren großen Kulleraugen um. „Okay!“, sagte sie, als sie fertig war.

„Dann bleibt nur noch mein Schlafzimmer, wenn du das auch sehen möchtest?“

„Gerne!“, antwortete sie zwinkernd und mich wirklich anzusehen.

Vom Wohnzimmer aus, liegt mein Schlafzimmer rechts. Ich öffnete langsam die Tür und ließ sie an mir vorbeigehen. Sie sah sich jedes Detail ganz genau an. Dann drehte sie sich zu mir herum und sah mir zum ersten Mal direkt in die Augen.

„Schön hast du es!“ Sie sah nun etwas lockerer aus.

„Du hast dir meine Wohnung ganz anders vorgestellt, oder?“

Meine Worte entlockten ihr ein kleines Schmunzeln. „Ja, du hast du wohl recht.“

„Du hast einen Folterkeller erwartet, weil ich in meinem Blog auch böse Geschichten habe!“

„Ja, und damit hast du schon wieder recht. Du bist sehr aufmerksam und einfühlsam, kann das sein? Zwar sieht man, dass es eine Männerwohnung ist. Aber einen Folterkeller, wie ich mir ausgemalt habe, hast du nun wirklich nicht.“

„Eine Männerwohnung, der es an Grünpflanzen fehlt.“, warf ich ein.

„Richtig!“, das Schmunzeln wandelte sich zum ersten Lächeln unseres Nachmittags, „Es sieht wirklich sehr nett aus bei dir. Freundlich und einladend.“

„Dankeschön!“, sagte ich. „Darf ich dir etwas zu trinken anbieten?“

„Bitte!“, antwortete sie und fing an zu überlegen. Nach ein paar Sekunden kam, „Eigentlich würde ich am liebsten ein Glas Wasser trinken, aber, wenn ich an das denke, was mir bevorsteht, wäre mir ein Glas… Nein, sogar eine ganze Flasche Sekt lieber!“

Ich musste Grinsen, ging dann in die Küche und kam mit einer gut gekühlten Flasche Sekt und zwei Sektgläsern wieder. Als sie mich mit der Sektflasche und den Gläsern sah, stieß sie ein leises Kichern aus. „Wahrscheinlich hast du das schon vermutet, oder?“

Lächelnd nickte ich und versuchte die Flasche zu entkorken, ohne sie mit dem Korken zu verletzen. Es gelang mir mit einem lauten Ploppen.

„Schlüpferstürmer!“, kam es über ihre Lippen.

„Was?“, fragte ich nach.

„Der Sekt. Asti. Auch Schlüpferstürmer genannt!“, feixte sie schmunzelnd.

Ich schenkte ihr ein und hielt ihr das Glas einladend hin. „Du darfst dich gerne setzen“, bot ich ihr an.

„Nein Danke, ich würde gerne noch ein paar Minuten stehen. Ich habe lange genug im Auto gesessen.“

„Es ist dir unangenehm?“, fragte ich ganz direkt.

„Ja, ein bisschen schon“, antwortete sie ehrlich. „Ich schäme mich ein bisschen und frage mich, was du wohl von mir denkst.“

„Ich denke, dass du eine verdammt mutige Frau bist. Und ich freue mich, dass du den Mut hattest, dich für meinen Aufruf zu melden.“

„Du denkst jetzt also nicht schlecht über mich?“, hakte sie nach.

„Nein, warum sollte ich?“ Ich sah sie fragend an.

„Weil ich mich bereiterklärt habe, dir als Fotomodell zur Verfügung zu stehen!“

„Ich schreibe erotische Geschichten. Glaubst du wirklich, dass ich schlecht über dich denken würde, weil du mir einen lang gehegten Wunsch erfüllst? Im Gegenteil, ich freue mich wahnsinnig, dass du dich getraut hast, mir zu schreiben. Wenn hier einer schlecht von dem anderen Denken könnte, dann wärst das wohl eher du, oder nicht?“

Auch wenn ihre Wangen immer noch rosig glänzten, wurde sie nun etwas entspannter. „Nein, warum sollte ich schlecht über dich denken. Ich lese deine Geschichten wahnsinnig gern.“ Dann, es kam ihr nur ganz leise, beinahe flüsternd über die Lippen, „Im Gegenteil, bei den meisten wünschte ich, dass ich die Frau wäre, mit der du sie erlebt hast!“ Ein Geständnis, das die rosigen Wangen blitzschnell in knallrote Wangen verwandelte. „Darf ich dich etwas fragen?“

„Natürlich, alles was du möchtest!“

„Wie stellst du dir das Fotoshooting eigentlich genau vor?“

Es war ihr anzumerken, dass ihr diese Frage schon auf der Seele brannte, seitdem ich die Tür geöffnet hatte.

„Wir haben zwei Möglichkeiten. Da heute superschönes Wetter ist, könnten wir raus ins Grüne fahren, uns eine abgelegene Stelle suchen und dort schöne Fotos machen. Oder, wenn dir das für das erste Mal zu heikel ist, du hast noch nie erotische Fotos von dir schießen lassen?“, stellte ich eine Zwischenfrage.

„Noch nie!“

„Dann können wir auch hier bei mir anfangen, wenn du möchtest?“, schlug ich ihr eine Alternative vor.

„Auf jeden Fall wähle ich die zweite Möglichkeit. Auch wenn die Sonne lacht, aber draußen in der Öffentlichkeit traue ich mich nicht. Noch nicht. Könnten wir bitte hier drinnen anfangen?“

Ich nickte. „Natürlich! So, wie du dich wohlfühlst!“ Das Plumpsen des Steines, der ihr vom Herzen fiel war meilenweit zu hören.

„Und wie stellst du es dir vor?“

„Was meinst du genau?“, hakte ich nach.

„Muss ich mich ganz ausziehen, oder darf ich etwas anbehalten?“

„Die Fotos für den Blog dürfen keine intimen Körperstellen zeigen, ansonsten wird mein WordPressblog ganz schnell wieder gesperrt“, erklärte ich, „Aber, wenn ich ehrlich bin, würde ich natürlich auch gern ein paar Fotos nur für mich schießen.“

„Und für die Fotos willst du mich dann wahrscheinlich ganz nackt haben, oder?“

Mein Grinsen sprach wohl Bände, denn sie sah mich nur an und beantwortete sich die Frage dann selbst, „Natürlich, warum frage ich eigentlich!?“

„Linda, letztendlich erfüllst du mir hier einen Wunsch und du entscheidest, wie weit du gehen möchtest. Ich werde dich zu nichts zwingen, aber ich schätze, dass es einen Grund gibt, warum du dich mir angeboten hast, oder?“

Wieder traf ich mit meiner Frage ins Schwarze und das Rot ihrer Wangen verfärbte sich in ein noch dunkleres und noch kräftiger leuchtendes Rot, als es ohnehin schon war.

„Ich bin errötet, oder?“, fragte sie und lächelte verschmitzt. Dann kam sie auf meine eigentliche Frage zurück, „Ja, den gibt es. Als ich von deinem Wunsch nach einer Fotosession gelesen habe, dachte ich, dass das für mich die passende Gelegenheit ist. Ich habe schon früh gemerkt, dass ich mich gerne zeige, und dass ich es genieße, wenn ich spüre, dass mich Männer ansehen. Gerade, weil ich“, sie stockte.

„Du nicht die typischen Modellmaße hast?“, ergänzte ich.

Sie nickte zustimmend. „Gerade, weil ich etwas fülliger und mit meiner Figur nicht immer im Reinen bin, sehne ich mich nach etwas Bestätigung. Ich sehne mich nach dem Gefühl begehrt zu werden. Ich möchte mich sexy fühlen. Ich möchte das Gefühl haben, dass ich eine Frau bin, die für Männer attraktiv ist. Mit der ein Mann gerne mal in die Kiste möchte.“

Ich musste Grinsen. Das Wort „Kiste“, hätte ich aus ihrem Mund nicht erwartet. „Aber du bist doch sexy!“, bestätigte ich ihr. „Glaubst du allen Ernstes, dass du nicht hübsch oder sexy bist nur, weil du etwas mehr auf die Waage bringst, als die Damen auf den Covern von Frauenzeitschriften?“

Über ihre Lippen kam ein leises, „Ja, genau das denke ich. Meistens!“

„Ich verstehe dich!“, sagte ich entschlossen, „Denn, wie du siehst, bin ich auch keiner dieser durchtrainierten Beachboys. Ich habe einen Waschbärbauch und ich nasche viel zu gerne, als dass dieser einfach so wieder verschwinden könnte. Es gibt Tage, da hasse ich mein Spiegelbild auch, aber dann gibt es auch Tage, da weiß ich einfach, was mich ausmacht und dann mag ich mich genauso wie ich bin. Und außerdem gibt es auch Dinge an mir, die ich echt schön finde!“

„Die gibt es an mir auch, nur leider nicht so viele, wie ich gerne hätte!“, sagte sie und nahm noch einen tiefen Schluck Sekt.

„Was findest du denn an dir selbst schön?“, erkundigte ich mich und versuchte sie zu angenehmen Gedanken zu führen.

„Mein Gesicht finde ich eigentlich sehr schön.“ Dann überlegte sie weiter, „Meine Brüste und meine… du weißt schon was!?“

Ich verschluckte mich fast an meinem Sekt. „Dein Fötzchen?“

„Ja, auch wenn ich das Wort Fötzchen nicht unbedingt mag, aber ich mag mein“, sie wiederholte mein Wort für ihr weibliches Geschlecht sehr betont, „Fötzchen!“

„Wenn du es mir schon so anpreist, dann möchte ich auf jeden Fall ein paar richtige Aktfotos mit dir machen und mich selbst davon überzeugen, wie schön es ist!“, feixte ich frech.

Sie senkte verstohlen ihren Blick, „Ich habe gehofft, dass du das von mir fordern wirst!“

Ich legte ihr meinen Zeigefinger unters Kinn und hob ihren Kopf vorsichtig an. „Du brauchst dich nicht zu schämen. Mich erregt es zu schreiben und ich schaue gerne, weil ich mich selbst oft nicht so attraktiv finde, dass ich mich zeigen möchte. Und, wenn es dich erregt, dich zu präsentieren, dann haben wir doch schließlich beide etwas davon. Sag mir nur, wie weit ich gehen darf?“

„Nein, frag mich bitte nicht, wie weit du gehen darfst, ich bin ja schließlich hier. Sag mir, was du willst. Fordere es ein. Sei so streng zu mir, wie der Ben in den Geschichten. Ich werde dir jeden Wunsch erfüllen, ich möchte nur sehen und auch fühlen, dass es dich wirklich anmacht, mich zu beobachten!“

Ich konnte spüren, wie befreit sie sich fühlte. Es fühlte sich an, als wäre ihr mit diesem Lippenbekenntnis eine schwere Last von den Schultern genommen worden.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte ich und wollte hören, ob sie bereit war oder nicht.

„Die Flasche Sekt leer!“, kam prompt die Antwort und sie griff nach der Flasche und füllte selbst nach.

„Ich habe auch noch eine Zweite im Kühlschrank!“

„Sehr gut, die brauchen wir spätestens nach den Fotos für den Blog!“

Wir fingen beide an zu lauthals an zu lachen.

„Aber eine Frage hätte ich noch, bevor wir anfangen.“

„Welche?“, erkundigte sie sich.

„Du erfüllst mir ja einen Wunsch?“

„Ja, und?“, wollte sie wissen.

„Wünschst du dir irgendetwas als Gegenleistung!“

Sie antwortete mit einem breiten Grinsen auf den Lippen, „Ja, ich möchte, dass du jedes Kleidungsstück, dass ich ausziehe auch ausziehst. Ziehe ich meine Jeans aus, ziehst auch du deine Jeans aus. Wie schriebst du in deiner Geschichte so schön, quid pro quo.“

„Solange du mich nicht fotografieren möchtest, erfülle ich dir deinen Wunsch gern.“ Ich schenkte mir schnell nach und trank mein Glas in einem Zug aus.

„Muss sich Ben Wilder etwa Mut antrinken?“, kam es kichernd.

„Ja, muss er!“

Nachdem wir jetzt etliche Sätze miteinander gewechselt hatten, wurde es ruhiger. Scheinbar mussten wir uns beide erst einmal sammeln. Ich ging in Gedanken durch, welche Fotos ich zu welchen Geschichten gerne mit ihr ablichten würde. Erst als sie fragte, „Hast du solche Fotos schon einmal gemacht, oder hat sich außer mir noch eine andere Dame auf deinen Blogbeitrag gemeldet?“, riss sie mich aus meinen Gedanken.

„Nein, bisher hat es sich nie ergeben und noch einmal nein, du bist die Einzige, die sich getraut hat, oder die das Bedürfnis überhaupt hatte“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Es ist also auch für mich mein erstes Mal!“

„Sehr schön!“, sagte sie und ich sah, dass es ihr der Gedanke sehr wertvoll war, dass unser Shooting auch für mich etwas ganz Besonderes ist. Dann füllte sie erneut ihr Glas und leerte es mit einem großen Schluck.

Meine Mundwinkel offenbarten scheinbar meine Gedanken, denn ihr kam nur ein freches, „Ja, schlucken kann ich wirklich gut!“, über die Lippen.

„Waren meine Gedanken so einfach zu lesen?“, fragte ich.

„Ja, und jetzt lass uns anfangen, bevor ich es mir anders überlege!“

Ich stand auf und ging zu meiner Spiegelreflexkamera, die auf meinem Schreibtisch stand.

„Und jetzt, was soll ich tun?“, fragte sie neugierig.

„Stell dich bitte erst einmal hin. Am besten du kommst zu mir herüber und stellst dich vor die weiße Wand.“

Sie gehorchte und kam zu mir herüber. Dann stellte sie sich an die Wand und wartete. Trotz des Sekts sah sie noch ziemlich angespannt aus. Ich knipste einfach drauf los.

„Sehr schön und jetzt dreh dich mal!“

Sie drehte sich und zeigte mir ihren Hintern. „Streck ihn mal frech für mich heraus. Ruhig etwas übertrieben, so als wärst du ein Pin-up-Girl!“, rief ich.

Grinsend streckte sie mir ihren drallen Po entgegen und legte klatschte eine Hand kokett auf ihr Hinterteil, während sie mir mit der anderen Hand einen Handkuss zuwarf. „Super, du machst das Klasse!“, lobte ich sie und mit jedem Foto, fiel es ihr leichter sich zu bewegen. Sie fing an mit den Hüften zu kreisen. Drehte sich herum, nahm ihre Brüste in die Hände und drückte sie fest zusammen, während sie ihre Lippen schürzte und mir einen weiteren Luftkuss gab.

„Knopf deine Bluse etwas auf!“, ermunterte ich sie mutiger zu werden.

Meinen Worten folgend öffnete sie drei Knöpfe. Dabei musste sie aufpassen, dass ihre Wonnekugeln nicht von selbst aus dem Dekolleté hüpften. „Wahnsinn, du hast wundervolle Brüste!“, rief ich, „Ich wette, andere Frauen sind auf deinen Vorbau neidisch!“

Wieder presste sie ihre Brüste für die Kamera zusammen und dann öffnete sie dezent die Bluse und präsentierte ihren neckischen Büstenhalter. Er war aus schwarzer Spitze und passte wie angegossen. Auch, wenn ich eigentlich eher auf kleinere Brüste stehe, waren sie sehr schön anzusehen. „Wenn du dir ein Dirndl anziehen würdest, würdest du dich auf dem Oktoberfest dumm und dämlich verdienen!“, feuerte ich sie an.

Und ganz von allein, fing sie an ihre Gürtelschnalle zu lösen. Ich hielt jede Bewegung mit der Kamera fest. Dann öffnete sie den obersten Knopf ihrer Jeans und zog die Bluse heraus. Es folgte ein Knopf nach dem anderen und dann zog sie ihre Bluse langsam für mich aus, bis sie mir entgegenflog und auf meiner Schulter landete.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie.

„Gefallen, ich liebe es dir zuzusehen!“, rief ich zurück.

„Das ist gut und wo wir schon einmal dabei sind, ich habe meine Bluse ausgezogen. Bevor ich weitermache, ist erst einmal dein schwarzes Hemd dran!“

Sie kam lächelnd auf mich zu und fing an mein Hemd aufzuknöpfen. Ich ließ sie gewähren und schoss ein paar Nahaufnahmen ihres Gesichts und ihrer funkelnden Augen. Dann zog sie mir das Hemd frech über den Kopf, was mit der Kamera um den Hals gar nicht so einfach war. Es gelang ihr aber, ohne einen Haftpflichtschaden zu verursachen.

„Möchtest du, dass ich meine Hose auch ausziehe?“, neckte sie mich schelmisch.

„Ja, Sweet!“, rief ich. „Zieh deine Jeans für mich aus!“

Und mit kreisendem Becken knöpfte sie ihre Jeans weiter und weiter auf. Dann streifte sie diese von ihrem Hintern, den sie mir dabei aufreizend entgegenstreckte. Sie stoppte an der spannendsten Stelle, streifte sich kurz die Sneakers ab und reckte mir dann forsch ihren prallen Arsch entgegen. Die Jeans bedeckte ihren runden Hintern nur noch halb.

„Zieh sie aus. Trau dich. Zeig mir das Luder in dir!“, ermutigte ich sie weiterzumachen. Passend zu Büstenhalter sah ich die obere Hälfte eines schwarzen Spitzenhöschens. Quälend langsam zog sie ihre Jeans Millimeter für Millimeter tiefer und mit durchgedrückten Knien gab sie ihren Hintern dann erst frei, als ich mich kaum noch zusammenreißen konnte.

„Gefällt dir mein wuchtiger Hintern?“, fragte sie.

„Gefallen? Der ist Bombe. Ich liebe ihn!“, gab ich ihr Zucker in Worten.

„Danke Ben, du gibst mir wirklich das Gefühl, dass ich schön bin!“, sagte sie.

„Du bist schön Linda! Wirklich! Du bist schön!“

Ihre Wangen, die zwischenzeitlich beinahe schon eine normale Hautfarbe angenommen hatten, fingen erneut an rötlich zu schimmern. Sie brauchte diese Worte wie die Luft zum Atmen und dennoch machten sie Linda verlegen. Ihre Verlegenheit machte dieses Fotoshooting aber so besonders. Sie erledigte keinen Job. Sie lebte. Sie fühlte. Und sie genoss es in vollen Zügen.

Mit einem Grinsen auf den Lippen erhob sie ihren Oberkörper und kam auf mich zu, um meinen Teil des Deals einzulösen. Wie selbstverständlich öffnete sie meine Gürtelschnalle und köpfte den Knopf meiner Jeans auf. Dann hörte ich das Ratschen des Reißverschlusses. Ich striff ebenfalls meine Schuhe ab und sah zu, wie sie mir die Jeans langsam über meinen Po herunterzog.

„Full Service!“, rief ich amüsiert und hob zuerst ein Bein, dann das andere. Sie pellte mich aus der Jeans, wie ein Ei aus der Schale. Anhand ihres Grinsen erkannte ich, dass sie am Überlegen war, ob sie mir die Boxershorts gleich mit ausziehen sollte. Entschied sich dann aber nur für die Jeans, um die Vorfreude noch ein klein wenig länger auszukosten.

Als nächstes ging sie nun zu meiner Schlafzimmertür. Sie zog ladylike ihre Sneakersöckchen aus und umfasste anschließend mit beiden Händen den Türrahmen. Dann ließ sie ihren Po kreisen und streckte ihn mir fest entgegen. Die Konturen ihres Schambereichs und die freche Spalte zeichneten sich durch das enganliegende Spitzenhöschen deutlich ab. Ein gieriges Raunen kam über meine Lippen und ich spürte, dass sich mein bestes Stück langsam aufzurichten begann.

Sie drehte ihren Kopf leicht über die Schulter und sah ihm dabei zu, wie es den weichen Stoff meiner Boxershorts nach außen drückte. Als sie sich genüsslich auf die Unterlippe biss, knipste ich das nächste Foto.

„Willst du jetzt schon die Bilder für dich knipsen, oder erst noch ein paar für den Blog?“, fragte sie kokett.

Was ich wollte stand fest, aber ich wollte trotzdem noch ein paar Bilder für den Blog schießen. Noch ein paar anständige unanständige Fotos. „Nein, und auch wenn ich dich jetzt gerne schon darum bitten würde, dein Höschen auszuziehen, will ich es noch ein klein wenig länger hinauszögern!“

„Wie du willst!“, antwortete sie und richtete sich wieder auf. Dann drehte sie sich herum und lehnte sich mit dem Rücken gegen meine Tür. Sie fing wieder an, ihre Brüste frech zusammenzudrücken. Sie zu kneten. Vor der Kamera mit ihnen zu spielen. Sie Spielte mit ihren Wonnekugeln und schaute mir dabei die ganze Zeit grinsend auf den Schritt.

„Du kannst schön reden und mir vielleicht auch alles schönreden, aber weißt du was?“, fing sie an mich zu triezen.

„Was?“

„Die Reaktion deines kleinen Freundes da unten zeigt mir, dass ich dir wirklich gefalle.“ Und wieder biss sie sich verführerisch auf die Unterlippe. „Was meinst du, soll ich vielleicht etwas auf deinem Bett für dich posieren?“

„Gute Idee!“, bestätigte ich und sah zu, wie sie ihren Rücken von meiner Tür löste und mit betonten Hüftschwung in mein Schlafzimmer stolzierte. Ihre Pobacken wippten rhythmisch und forderten mich auf ihr zu folgen.

Sie legte sich bäuchlings auf meine Bettdecke und drehte ihren Hintern einladend in meine Richtig. „Ich weiß, dass du auf Ärsche stehst Ben. Ich habe deine Geschichten gelesen. Alle! Ich habe das Gefühl, dass ich dich schon eine Ewigkeit kenne.“

„Oh ja!“, raunte ich zufrieden. „Ich stehe auf Ärsche und vor allem, wenn man zwischen den Pobacken“

„Das Fötzchen sehen kann, ich weiß!“, unterbrach sie. Dann streckte sie mir ihren Hintern noch etwas fester entgegen und zog mit einer Hand das Spitzenhöschen so stramm, dass es tief in ihre Spalte rutschte. „Magst du es so? Gefällt dir, was du siehst?“

„Ich liebe den Anblick!“, knurrte ich und erschrak über meine Reaktion. Hatte sie mich so schnell so weit gebracht?

„Ben, das knurren kenne ich von deinem Video. Ich weiß, dass du knurrst, wenn du geil wirst. Und weißt du was?“

Ich überlegte, ob ich antworten sollte, kam aber gar nicht dazu, da sie einfach weitersprach.

„Dein knurren macht mich tierisch an. Ich bin schon ganz feucht Ben!“

Meine Rute zuckte vor entzücken und da ihre Augen an meinem Schritt klebten, wie eine Fliege am Fliegenfänger, blieb ihr das erregte Zucken nicht verborgen.

„Ben, meine Pussy ist schon ganz nass!“, sprach sie und ich konnte die Erregung deutlich in ihrer Stimme hören. „Wie schön es wäre deinen Schwanz jetzt da zu spüren!“, hauchte sie angetörnt und strich sich mit dem Zeigefinger sanft über die Spalte. Nur das schwarze Spitzenhöschen war dazwischen und verhinderte, dass ihre Finger in die triefende Furche tauchten. Ich schoss eine ganze Salve von heißen Fotos und hielt wie im Daumenkino fest, wie sie über ihren Spalt rieb.

„Linda, du machst mich wahnsinnig!“, gab ich zu.

„Ben, genau das ist meine Absicht!“ Grinsend sah sie mich an und schob nun ihren Oberkörper nachhinten. Sie richtete ihr Gesäß aus und streckte es hoch in die Luft.

„Schau“, schilderte sie, „du bräuchtest mir jetzt nur das Höschen herunterschieben und dann könntest du einfach so in mich eindringen. Mich aufspießen. Willst du mich aufspießen?“

„Ob ich dich aufspießen will? Ja, ich möchte dich am liebsten auf der Stelle aufspießen Linda!“, gab ich zu und merkte, wie sehr die Geilheit mich schon in ihren Bann gezogen hatte.

„Ich glaube, dass wir nun genug anständige Fotos für den Blog haben, oder?“

„Ja, zieh dein Höschen aus Linda!“, forderte ich.

„Kann es sein, dass da jemand ziemlich geil ist?“

„Ja, verdammt! Ja, ich bin geil! Ist es das, was du hören willst Linda?“, fragte ich.

„Ja, ich will hören, dass du mich begehrst. Ich will hören, dass du mich ficken willst!“

„Linda, ich will dich ficken! Jetzt! Hier! Sofort!“

Linda reagierte und schob den Stoff ihres Spitzenhöschens beiseite. Ihre süße, frisch rasierte Spalte kam zum Vorschein und sie hatte nicht gelogen. Sie glänzte bereits feucht und klebrige Fäden ihrer Lust spanten sich von ihrer Spalte bis zum Stoff ihres Höschens. Wieder schoss ich eine Fotosalve und hielt alles in Bildern fest. In geilen Bildern. „Und nun“, sagte sie, „wird es Zeit, dass du deine Boxershorts ausziehst.“

Ich stand zu meinem Versprechen und schob auch meine Boxershorts etwas zur Seite. Mein Schwanz nutzte den ersten Spalt und schnellte hervor. „Wunderschön!“, kam ihr ein Kompliment zu meinem Schwanz über die Lippen, über die sie sich beim Anblick genüsslich schleckte.

Jetzt spreizte sie ihre Schenkel ein bisschen weiter. Ihre gierige Spalte klaffte weit auseinander und ein langer Tropfen klebriger Lust seilte sich vor meinen Augen langsam herab zur Bettdecke. „Sieh, wie nass ich bin. Sie es dir genau an Ben!“ Ihre Stimme klang so lustvoll. Sie zitterte leicht. Zeigte, dass die Lust sie bereits so sehr gepackt hatte, dass es ihr schwerfiel, einen klaren Satz zu sprechen.

Ich knipste und knipste. Das Geräusch des Auslösers machte sie noch mehr an. Es kam mir beinahe so vor, als wenn der Auslöser sie dazu animierte, dass sie immer weitermachte. Und während sie ihren Oberkörper nun flach auf meine Bettdecke presste, schob sie eine Hand zwischen ihren Schenkeln hindurch zu ihrer Furche.

„Ben, fotografiere mich und halte fest, wie ich es mir vor deinen Augen besorge. Stell dir vor, dass es dein Schwanz ist, der mich zum Höhepunkt bringt!“, rief sie und begann zu stöhnen. Mit der Fingerspitze ihres Zeigefingers strich sie lustvoll über ihre Perle. Sie fing an sich zu streicheln.

„Du machst das toll Linda!“, unterstützte ich sie. „Du machst mich tierisch an. Besorg es dir. Fick dich vor der Kamera. Zeig mir, wie du es magst!“

„Ja!“, stöhnte sie laut und rieb ihre Perle. „Gefällt es dir so, oder möchtest du, dass ich mich mit den Fingern ficke?“

„Fick dich mit deinen Fingern!“, befahl ich.

Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, ließ sie gleich drei Finger bis zu den Knöcheln in ihrem Fötzchen verschwinden. Ihr Stöhnen wurde lauter und lauter. Immer schneller tauchte sie mit ihren Fingern in sich ein. Ich bewegte mich, wechselte die Position und war auf der Suche nach dem perfekten Foto.

„Ben, du machst mich mit deiner Kamera so geil. Ich bin ein zeigesüchtiges Fickstück!“

„Ja, du bist ein zeigesüchtiges Fickstück!“, wiederholte ich zur Bestätigung und schoss ein geiles Bild nach dem anderen. So lange, bis sie laut jauchzend vor meinen Augen, vor meiner Kamera explodierte. Mit einem kräftigen Schwall weiblicher Lust kam sie. Aber sie hörte nicht auf und fingerte sich weiter. Schwall für Schwall kam sie nass. Spritzte meine ganze Bettdecke voll. Dabei schrie sie so laut, dass jeder meiner Nachbarn es hören musste. Erst als keine Nässe mehr aus ihr herauskam, hörte sie auf und ließ sich erschöpft vor meinen Augen auf die nasse Bettdecke sinken.

„Rutsch mal ein Stück!“, bat ich sie mir Platz zu machen.

Ich wollte nur noch schnell die Kamera beiseitelegen, als sie fragte, „Warum?“

„Weil ich heiß auf dich bin und dich jetzt gerne ficken will!“ Es war mir anzuhören, dass ich es keine Sekunde länger aushielt.

Aber sie sah mich nur an und sagte, „Nein Ben, ich muss dich enttäuschen, wir haben nur von Bildern gesprochen. Von ficken war in unserem Deal nie die Rede, oder?“

Völlig perplex sah ich sie an. „Aber du hast doch gerade gesagt“

Sie legte mir einen Finger auf die Lippen, einen Finger der nach ihrer süßen Fotze duftete, und unterbrach mich, „Wir haben miteinander gespielt. Du hast das Fotomodell heiß gemacht und ich den Fotografen. Aber ficken wirst du mich nicht. Zumindest jetzt nicht! Ich bin gerade sehr gut gekommen und muss mich nun erst einmal etwas ausruhen. Leg dich doch einfach neben mich und schlaf eine Runde. Wer weiß, vielleicht können wir ja nachher bei der anderen Flasche Sekt einen neuen Deal aushandeln!??“ Dann nahm sie ihren Finger von meinen Lippen, drehte sich auf die Seite und schloss die Augen.

„Äh… ähm… äh…“, stotterte ich und fragte mich, ob sie mich jetzt bloß verarschte oder ob sie es ernst meinte. Mein Schwanz pulsierte bereits vor Lust und fühlte sich an, als ob er jede Sekunde zerbersten würde.

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13 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Oh weh, armer Ben… aber Linda versteht es, die Spannung zu erhöhen

    Antworten
  • Oha, armer Ben 🙂

    Antworten
  • Na klaro ;-P

    Antworten
  • Seeeeehhhhrrrr gut geschrieben !!!!!
    Bislang habe ich vor meinem Hobbyfotografen nur so posiert wie er es haben wollte.
    Habe nur auf stelle Dich mal da hin, mach das mal so, zeig mal dies oder lass mal das raus blitzen.
    Wie blöd Frau doch manchmal ist. Nach Deiner Story weiß ich jetzt, dass ich auch mal das Zepter
    übernehmen kann und dann werden die Bilder mit Sicherheit auch nicht so steif.
    Danke Ben, ich weis jetzt was wir heute Abend machen und er ahnt es nichtmal 😉 😉 😉
    Sandra
    p.S. Du hast einen neuen Fan !!!

    Antworten
  • Ohhh ja lieber Ben, das haben wir !!!
    Da er gerne Fotografieren hatte ich kürzlich keine Probleme damit, ihn zu später Stunde in einen Industriepark zu locken.
    Das warme wetter, genau die richtige Windstärke und ein weites, flatterndes Röckchen ließen dann schnell sein Foto-Genre
    von Industriearchitektur zu was anderem hin wechseln. Und nachdem ich dann beim posen alles gab, gab er mir auch alles 😉
    LG
    Sandra

    Antworten
  • Na, wenn Ihr Zwei das real mal nicht schon tut !?!?!

    Antworten
  • Ja das fehlt mir auch noch !!!
    Ein solch verrückter reicht mir voll und ganz !!!
    Nicht auszumalen, wie es mir erginge wenn Ihr Euch auch noch kennen würdet !!!
    Nene, das lassen wir mal.

    Antworten

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