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Ein böses Mädchen

Nervös stand ich vor meinem Kleiderschrank. Ich hatte keine Ahnung, was ich anziehen sollte. Es sollte nicht zu schick, aber auch nicht zu lässig sein. Ich fischte eine Jeans, Top und einen grauen Cardigan heraus. Und welche Unterwäsche? Schwarz? Zu langweilig! Rot? Zu auffällig! Weiß? Ne! Da sah ich etwas Lilanes aufblitzen. Ich grinste in mich hinein. Es war ein Set, aus Tanga und BH. Schwarzer und lila Stoff mit Spitze. Perfekt! Ich zog mich an, legte ein leichtes Make-Up auf und glättete meine Haare. Mein Spiegelbind lächelte mich nervös an. Entspann dich! Es wird schon alles gut gehen! Ich meine ich kannte ihn jetzt schon über ein Jahr, von Twitter. Wir hatten viel geschrieben und er hatte mir viel von sich erzählt. Dann fragte er mich ganz unverblümt, ob wir uns treffen wollen. Im ersten Moment schob ich Panik, aber mehr und mehr gewöhnte ich mich an den Gedanken und stimmte zu. Und heute war es also so weit.

Ich stieg in meine Knutschkugel, wie er sie liebevoll nannte, und machte mich auf den Weg zu ihm. Wir hatten uns in einem Café in der Nähe seiner Wohnung verabredet. Okay, eigentlich hatte ich ihn darum gebeten. Ein paar Bedenken hatte ich ja schon. Ich meine gerade als Frau.

Mein Navi leitete mich, und nach einer guten Stunde kam ich an. In einer Seitenstraße fand ich endlich einen Parkplatz. Hierbei möchte ich erwähnen, dass ich in EINEM Zug rückwärts längst eingeparkt habe! Ich atmete tief durch, setzte meine Sonnenbrille auf, und ging zu dem Café. Ich sah ihn schon von weitem. Mein Herz schlug schneller. Jetzt kannst du noch wegrennen!, dachte ich mir. Aber ich blieb stark, und ging auf ihn zu. Er erblickte mich und erhob sich von seinem Stuhl. Heiliger Scheiß. Der war ja fast zwei Köpfe größer als ich. Aber er sah gut aus. Er hatte ein breites Kreuz und starke Arme. Das gefiel mir.

„Hey“, kam er lächelnd auf mich zu. Huch.

War das komisch, endlich seine Stimme zu hören. Eine sehr männliche Stimme. Mit seinen wunderschönen blauen Augen musterte er mich.

Mehr als ein schüchternes, „Na du“, brachte ich nicht raus.

Wir gingen zum Tisch und schon kam eine Bedienung. Schlank, blonde Haare und dicke Titten. „Was hättest du denn gerne?“, säuselte sie in Bens Richtung.

Ich kochte innerlich. Ernsthaft? Ich fragte mich, ob er sie auch schon gefickt hatte. Denn immerhin duzte sie ihn.

Er schaute mich an und fragte, „Wasser?“

Ich nickte. „Gut, dann hätten wir gerne zwei Gläser Wasser, und ich hätte gerne einen Kaffee dazu!“

Die blonde Perle zog die Augenbraue hoch, musterte mich und antwortete schnippisch, „Kommt gleich!“

„Ich hoffe, es war okay, dass ich für mich noch einen Kaffee dazu bestellt habe? Ich dachte, weil du ja keinen magst.“

Ich lachte und nickte. Nach 20 Minuten schaffte es meine neue blonde Freundin dann auch mal, uns unsere Getränke zu bringen. Mich beachtete sie schon gar nicht mehr. Als sie vor Ben stand, zog sie noch einmal leicht an ihrem Top, damit ihre Brüste ja gut zur Geltung kommen. Ich verdrehte die Augen, aber bemerkte auch, dass er gar nicht drauf schaute. Jackpot! Als sie ging, zog er die Serviette unter seiner Tasse weg und zeigte sie mir lachend.

Ich las: Ruf mich an. Mit mir wirst du eine Menge Spaß haben, 0157xxxxxxx.

„Alles klar, dann hast du ja schon eine Beschäftigung für heute Abend gefunden!“, brachte ich leicht zerknirscht heraus.

„Ja habe ich“, antwortete er. Mir fiel die Kinnlade herunter. „Denn die sitzt genau vor mir“ ergänzte er.

Ich legte den Kopf schief und lächelte ihn an. Ich und meine blöde Eifersucht! Scheinen ja doch nicht alle Männer Arschlöcher zu sein. Wir saßen knapp zwei Stunden im Café, lachten viel und quatschten über Gott und die Welt. Es war echt schön.

„Und, hättest du noch Lust mit in meine Wohnung zu kommen? Ich würde dir gerne meine Briefmarkensammlung zeigen“, lachte er laut.

Ich grinste und nickte. Er hat echt Humor. Für mich ein großer und wichtiger Punkt bei einem Mann. In meinem Unterleib krabbelten schon Millionen von Ameisen vor Aufregung und Neugier. Ganz gentlemanlike bezahlte er die Rechnung und würdigte die Bedienung keines Blickes. Zusammen schlenderten wir über den Marktplatz. Die Sonne ging gerade unter, und warf ein rötliches Licht über den Platz.

„Da wären wir!“

Wir standen vor einem alten Fachwerkhaus. Es sah wunderschön aus. Wir gingen die Treppen hoch, er schloss auf und ließ mich in seine Wohnung eintreten. Leise schloss er die Tür hinter mir. Ich schaute mich um. Wir standen in einem kleinen Flur, rechts ging es in eine kleine Küche, links ins Bad und gerade aus in ein schönes helles Wohnzimmer. Überall war dunkler Paketboden. Der machte sich gut im Kontrast zu den weißen Wänden.

„Wie gefällt es dir?“, erklang seine Stimme an meinem linken Ohr. Ich erschrak leicht, was ihn zum Lachen brachte. Ich wollte gerade ausholen, um ihn an der Schulter zu schlagen, doch er war schneller und hielt meine Hand fest. Ich riss die Augen auf und merkte, wie mir das gefiel. Wir schauten uns an. Ein Knistern lag in der Luft. Dann ließ er meine Hand los, räusperte sich und ging an mir vorbei hin zur Couch. Ich folgte ihm und ließ mich neben ihm nieder. „Möchtest du was trinken?“

„Was hast du denn?“

„Alles“, grinste er.

Ich überlegte. „Hast du zufällig Cola?“

Er nickte und machte sich auf den Weg in die Küche. Uh, der hat aber einen Knackarsch. Ich grinste. „Sexy Arsch“, rief ich ihm hinterher und hörte ihn in der Küche lachen. Die Ledercouch war echt bequem. Ich blickte mich um. An der einen Wand stand ein Schreibtisch mit zwei Monitoren. So so. Da schreibt er also seine Geschichten. An der anderen Wand war ein Sideboard mit Fernseher und Playstation. Ich grinste. Er ist also ein kleiner Zocker!

Mit zwei Gläsern Cola kam er wieder. „Das ist aber jetzt irgendwie gemein, findest du nicht?“, fragte er mich.

„Bitte?“

„Na du durftest meinen Po begutachten, aber ich habe bei dir noch keine richtige Gelegenheit dazu gehabt.“ Ich schaute ihn mit großen Augen an und grinste dann breit. Schlingel!

„Wenn du mich fängst, dann kannst du ihn begutachten!“, quiekte ich und sprang auf. Scheiße, wohin? Wieder einmal sehr unklug von mir. Ich rannte geradeaus und stand in seinem Schlafzimmer. Lachend kam er hinter mir her und stand in der Tür. Mist! Er versperrte mir den Weg. Ich war gefangen. Langsam ging ich rückwärts, bis ich mit dem Rücken an der Wand stand. Ich atmete schneller. Irgendwie machte mich diese Situation an.

„Und jetzt meine hübsche? Ich glaube, ich habe wohl gewonnen, oder?“, grinste er frech und kam immer näher auf mich zu. Mir rutschte das Herz in die Hose. Ich versuchte ihm auszuweichen, was mir misslang. Er packte meine Hände und drückte mich gegen die Wand. Ich keuchte. Durchdringend sah er mich an.

„Hab dich!“, flüsterte er in mein Ohr. Küss mich flehte ich innerlich. Und es scheint, als hätte er meine Gedanken gelesen. Langsam beugte er sich zu mir runter und küsste mich zärtlich. Ich stöhnte in seinen Mund. Plötzlich wurden seine Küsse fordernder, wilder.

„Ben“ keuchte ich.

„Hmmm?“, brummte er zwischen zwei Küssen.

„Fick mich!“, sagte ich leise.

Seine Hände ließen meine los und wanderten über meinen Körper. Über meine Brüste, den Bauch, bis hin zum Reißverschluss meiner Jeans. Mein Herz schlug immer schneller. Mit einer raschen Bewegung bugsierte er mich aufs Bett und zog mir mit einem Ruck meine Jeans, sowie mein Cardigan und Top aus. Nur noch in Unterwäsche lag ich vor ihm. Langsam wanderte sein Blick über meinen Körper. „Du bist wunderschön!“

Ich wurde rot. Das hat noch niemand zu mir gesagt. Seien Finger glitten zu meinem Rücken und öffneten meinen BH. Sanft nahm er meine Brüste in die Hand und massierte sie. Ich schloss die Augen. Er hatte leicht raue Hände, was sich sehr geil auf meiner Haut anfühlte. Er glitt weiter runter und zog mir vorsichtig mein Höschen aus.

„Du bist pitschnass, böses Mädchen!“ Schon schob er mir zwei Finger rein. Fast hätte ich laut aufgeschrien. „Scheiße bist du eng!“

Langsam bewegte er seine Finger in mir. Ich stöhnte leise. Dann ließ er von mir ab und ging zum Schrank. Mit einem kleinen Vibrator kam er zurück. „Lust auf ein Spielzeug?“ Ich nickte mit lustvollem Blick. Langsam führte er ihn mir ein. Ich bewegte mein Becken leicht. Das war so geil. Ich bekam gar nicht mit, wie er seine Klamotten auszog. Als ich die Augen öffnete, stand er nackt vor mir. Mein Blick blieb an seinem Schwanz hängen. Holy Shit. DER sollte in MICH rein? Niemals. Er zog den Vibrator aus mir heraus und zog mich an den Haaren vom Bett. Ich wusste genau was er wollte.

So kniete ich mich vor ihn und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Kehlig stöhnte er. Ich glitt mit meiner Zunge über seine Schwanzspitze und schmeckte seine Lust. Mit einem unschuldigen Blick schaute ich ihn an. „Tu das nicht!“, brummte er erregt.

„Okay, dann lass ich es!“, grinste ich ihn an und hörte auf.

Schlagartig änderte sich sein Ausdruck und er knurrte. Das war also das berühmte knurren von ihm. Er packte mich und warf mich aufs Bett. „Wirst du das nochmal tun?“

„Ja“, lachte ich.

„Ich frage dich noch einmal. Wirst du das noch einmal tun?“

„Ja“, antwortete ich, den Ernst der Lage immer noch nicht begreifend. Er ließ von mir ab und kramte unter dem Bett. Ich konnte nicht sehen, was er hervorholte. Doch dann spürte ich, was es war. Ein Paddel. Mit voller Wucht traf er meine rechte Pobacke. Dann meine linke.

„Ich frage dich jetzt noch ein letztes Mal. Wirst du das noch einmal machen?“

Ich überlegte. „Wenn du mich weiter schlägst, dann mach ich es nicht noch einmal“, antwortete ich, stolz auf meine kluge Antwort. Wieder traf mich das Paddel. Immer und immer wieder schlug er zu. Scheiße, das tat ganz schön weh. Tränen rannen meine Wange hinunter. Aber es machte mich auch immer geiler. Dann hörte er auf. Zärtlich strich er mit seinen Fingern über meinen roten und geschwollenen Po.

„Ich hoffe, du denkst das nächste Mal besser nach, bevor du mir antwortest.“

Er legte das Paddel zur Seite und drehte mich um. Ich schaute direkt in seine wunderschönen blauen Augen. Er setzte seinen Schwanz an meine Spalte und drang mit einem Stoß in mich ein. Ich stöhnte laut. Er füllt mich komplett aus. Langsam bewegte er sich in mir. „Ich will auf dir sitzen“, stöhnte ich. Mit einer geschmeidigen Bewegung drehte er uns und ich saß auf ihm. Mit seinen großen Händen fasste er in meinen Arsch. Ich hielt mich an seinen starken Armen fest und bewegte mich auf ihm.

„Du bist so geil“, knurrte er. Ich kam dem Orgasmus immer näher und auch bei ihm schien es nicht mehr lange zu dauern. Plötzlich hob er mich leicht an und stieß von selbst seinen Schwanz hart in mich hinein. Das war zu viel für mich und ich kam laut stöhnend. Keine Minute später kam auch er in mir. Es war eine Mischung aus Stöhnen und Knurren, was er von sich gab. Dann sank ich auf ihm zusammen. Wir beide waren völlig außer Atem.

Mist! Gerade, als er mich näher an sich zog, spürte ich, dass ich pinkeln musste. Liegen bleiben oder gehen? Da ich eine peinliche Situation vermeiden wollte, löste ich mich von ihm. Nur wiederwillig ließ er mich los und ich ging nackt aus dem Zimmer. Als ich mich im Badezimmerspiegel betrachtete, schaute mich eine zerzauste aber lächelnde junge Frau an. Ich ging wieder zu ihm ins Schlafzimmer.

„Nicht schlafen alter Mann“, lachte ich und kroch zu ihm ins Bett.

„Ey, du sollst nicht immer so böse zu mir sein. Wenn ich nicht gerade so müde wäre, würde ich dich glatt wieder übers Knie legen!“

Ich grinste breit.

„Hast du dolle Schmerzen am Po?“

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nur ein bisschen und das gefällt mir so.“

Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht und küsste mich sanft. „Dann ist es ja gut!“, murmelte er und zog mich noch enger an sich.

Ich lauschte seinem Atem und lächelte. Es sind halt doch nicht alle Männer scheiße!, dachte ich mir und genoss seine starken Arme um mich. Dann schloss auch ich die Augen.

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3 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Auch eine heiße Geschichte.
Merci und Chapeau an den Autor/die Autorin! 😉

Antworten

Sehr schön geschrieben!!! Toller Gastbeitrag.

Antworten

    Er oder sie wird sich sehr freuen, dass zu lesen. Ich bin mir sicher, dass er oder sie die Kommentare aufmerksam verfolgt!

    Ich wünsche dir ein schönes Pfingstwochenende liebe Kari… Ben

    Antworten

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