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Ein böses Mädchen (Fortsetzung #2)

„Wie soll ich bloß jemals die Finger von dir lassen?“, höre ich ihn lustvoll knurren.

„Gar nicht!“, gab ich lachend zurück.

Er streichelte mir zärtlich über den Kopf. „Und was machen wir jetzt?“

„Entscheide du!“ sagte ich und wartete. Wartete darauf, dass sich seine Pupillen vergrößerten und sein Hai-Blick zum Vorschein kam. Ich musste nicht lange warten, schon während er überlegte, begannen seine Augen zu funkeln. Ohne Vorwarnung zog er mich an der Hand hoch und schliff mich regelrecht ins Bad. Er ließ mich in der Tür stehen und warten. Ging zur Dusche und drehte heiß Wasser auf. Nervös tippelte ich auf der Stelle. Okay, das war nicht nur Nervosität, denn ich musste schon vorher ganz nötig auf die Toilette. Ben hatte mir den ganzen Abend über immer wieder etwas zu trinken gegeben. Ich hatte es für Fürsorge gehalten. In Wirklichkeit hatte er dort schon auf diesen Moment hingearbeitet. Im Bad wurde es wärmer und wärmer. Der Spiegel war längst beschlagen.

„Ähm, Ben?“, fragte ich zaghaft. Er war gerade damit beschäftigt zwei große Badetücher auszulegen. Dabei ignorierte er meine Frage und drehte sich erst, als er damit fertig war, seelenruhig zu mir um.

„Ja?“, fragte er dann und wartete, was ich zu sagen hätte.

„Könntest du bitte rausgehen? Ich muss mal auf die Toilette.“

Seine Hai-Augen blitzten auf. Ohne mir eine Antwort zu geben, kam er langsam auf mich zu. Er betrachtete mich, musterte mich und in seinem Blick konnte ich die pure Lust erkennen.

„Genierst du dich etwa vor mir?“, wollte er wissen und seine Stimme klang höhnisch.  Beinahe spottend.

„Nein, also ja! Irgendwie schon …“, stotterte ich verlegen. „Ich kann das halt nicht vor anderen und finde das auch nicht so schön.“ Meine geheimen Gedanken waren jedoch andere. Natürlich war es mir etwas peinlich vor Ben auf die Toilette zu gehen, aber irgendwas verspürte auch einen gewissen Reiz. Das Verbotene und zugleich irgendwie auch Perverse, was sich in seinem Wunsch verbarg, erregte mich zugleich. Aber das musste er ja nicht unbedingt wissen und ich bezweifelte, dass er „Hurra“ schreien würde, wenn ich ihm das erzählen würde.

Er kam noch einen Schritt näher auf mich zu. Jetzt stand er ganz dicht vor mir und fuhr mit seinem Zeigefinger die Konturen meines Körpers nach. Innerlich schickte ich wieder einen Dank an meinen Trainier im Fitnessstudio, der mich so gut in Form gehalten hatte, damit ich guten Gewissens so nackt vor Ben stehen konnte.

„Geh in die Dusche!“, befahl er barsch.

„Aber …“, wollte ich protestieren.

„Geh in die Dusche!“, befahl er erneut und ein böses Grollen mischte sich unter den barschen Befehl.

So, hatte ich seine Stimme noch nie zuvor gehört. Sie löste eine Gänsehaut aus, die sich über meinen ganzen Körper ausbreitet. Ich gehorchte sofort und stellte den ersten Fuß in die Dusche. Dann zog ich den zweiten Fuß hinterher und versuchte zumindest die Milchglasscheiben der Dusche zuzuziehen. Er steckte jedoch sofort seine Hände in die sich schließende Tür und drückte die Fronten wieder auseinander. Dabei schaute er mir direkt in die Augen und schüttelte verneinend mit dem Kopf.

„Nicht?“, fragte ich zaghaft.

„NEIN!“, antwortete er und wieder blitzten seine Augen düster auf. Dann sah er mich an und befahl mir, „Dreh dich zur Wand!“

Ich drehte mich um und präsentierte ihm meine Kehrseite. Auch, wenn ich es nicht zugeben würde, aber sein strenger Ton machte mich irre an. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde und es zwischen meinen Schenkeln anfing zu kribbeln. Er legte seine Hand auf meinen Rücken und fuhr mit einem Finger meine Wirbelsäule entlang. Ich konnte nicht anders und schnurrte wie ein Kätzchen. Und plötzlich war sein Finger auch schon wieder weg. „Hey!“, wollte ich protestieren und im gleichen Moment durchfuhr mich ein stechender Schmerz. Ein Schlag auf den Po. Dann noch einer und noch einer.

„Beine spreizen!“, zischte Ben mich an. Es folgten weitere Schläge zwischen meine Beine. Wie viel hält meine Blase noch aus?, fragte ich mich still und heimlich.

„Was ist los, musst du nicht zur Toilette, Süße?“, hörte ich ihn fragen. Sein Mund ganz dicht an meinem Ohr.

„Doch schon …“, antwortete ich. Ich spürte, wie seine Hand meine Brüste anfing zu liebkosen und dann über meinem Bauch in meinen Schritt wanderte. Zielsicher steuerte seine Hand direkt meinen Kitzler an. Oh, oh, ging es mir durch den Kopf, wenn er so weitermacht, dann kann ich es nicht länger halten.

Beinahe, als hätte er meine Gedanken gelesen, drehte er mich mit einer raschen Bewegung herum und drückte mich gegen die Wand. Dann stellte er das Wasser ab.

„Wie lange willst du es noch hinauszögern?“, fragte er mich grinsend und sah mich dabei schelmisch an.

„Ben, ich kann doch nicht…“, seufzte ich und es klang beinahe flehend.

„Oh doch, du kannst und du wirst!“, unterbrach er mich. „Ich habe Zeit!“

Sprachlos schaute ich ihn an und spürte, dass ich rot anlief.

„Du brauchst dich nicht zu schämen! Nicht vor mir!“, entfuhr es ihm.

Ich schloss meine Augen. Seine Finger glitten wieder zu meinem Kitzler, massierten in kurz und dann drang er mit zwei Fingern in meine feuchte Spalte. Ich stöhnte lustvoll auf und spürte, dass ich es nicht mehr lange aufhalten konnte. Aber Ben schob seine Finger noch tiefer in meine Muschi und dann zog er in seine Fingerspitzen zu seinem Handballen. In mir ballte er seine Hand quasi zu einer Faust und seine Fingerspitzen drückten dabei kräftig auf meine gefüllte Blase. Ich riss schlagartig die Augen auf und er dreckig, aus voller Kehle.

„Du Wichser!“, schrie ich ihn ungefiltert an. Ich kam mir für einen kurzen Moment ausgetrickst vor. Dieses blöde Arschloch hatte in Anatomie gut aufgepasst und wusste genau wie er seinen Willen durchzusetzen konnte. Durch das feste Drücken gegen meine Blase, spritzte der erste Strahl meines Goldsaftes aus meiner kleinen Pissöffnung. Am liebsten hätte ich aus Wut angefangen zu heulen.

„Wunderschön!“, raunte Ben jedoch zufrieden. „Halt dich nicht länger zurück. Ich hole mir deinen Goldregen so oder so. Lass einfach los und versuch es zu genießen. Ich zumindest genieße es sehr!“, säuselte er und vermittelte mir das Gefühl, dass es vollkommen in Ordnung war, dass ich mich hier so offen vor ihm präsentierte, und dass auch in Ordnung war, dass ich vor ihm zu pissen begann. Ich schämte mich trotzdem. Wenn auch weniger als ich gedacht hätte. Mir blieb ohnehin keine andere Wahl als zu resignieren. Lass locker, den ersten Strahl hat er sich schon geholt und er wird sich den restlichen Inhalt deiner Blase auch noch holen, ob du willst oder nicht!, ging es mir durch den Kopf. Er hatte doch längst unter Beweis gestellt, dass er mich zum Pissen bringen kann, wenn ihm danach ist. Also hörte ich auf mich zu wehren und versuchte mich zu entspannen.

Langsam, ganz langsam fing ich an zu tröpfeln. Dann wandelte sich das Tröpfeln zu einem kleinen Rinnsal und dann floss mir das Pipi an meinen Beinen herunter. „Hast du jetzt endlich, was du willst?“, fragte ich ihn und machte mit meiner Stimme keinen Hehl daraus, dass es nicht unbedingt das war, was ich wollte.

„Beinahe!“, antwortete Ben und ein düsteres Lächeln umschmeichelte seine Mundwinkel. Ein sehr ansprechendes Lächeln, was dafür sorgte, dass mich ein stimulierender Stromstoß durchzuckte, der direkt in der Spitze meines Kitzlers mündete. So etwas wie Berührungsängste kannte Ben nicht. Er führte seine Hand wieder in meinen Schoss und fingerte mich weiter, während ich laufen ließ. Dabei verfolgte er anscheinend einen Plan. Beinahe sekündlich wurde er schneller. Seine zwei Finger stießen rascher und rascher in meine süße Pussy. Schneller und immer stärker werdend. Und je kräftiger er mich fingerte, desto mehr spritzte meine Pisse durch die Duschkabine. Sie spritze gegen die Scheiben. Sie spritze gegen Bens Brust. Gegen seinen Schwanz. Ich saute Ben gänzlich mit meinem heißen Urin ein. Ihn schien es nicht zu stören und er fingerte sich freuend weiter.

So schneller er wurde, desto lauter wurde mein Stöhnen. „Ben!“, juchzte ich und krallte mich dabei in seine starken Schultern. Die Aktion als solche, sprach mich nicht unbedingt an, sein lustgeschwängerter Blick hingegen sehr. Ich fragte mich, was er daran nur so erregend fand.

Er wechselte die Hand und schob mir zwei seiner tropfenden Finger in den Mund.  „Schmeck dich!“, raunte er heiser. Ich saugte an deinen Fingern. Komischerweise machte mich das hingegen nun ziemlich an. Seine rechte, noch stärkere Hand wütete wie ein Orkan in meiner Muschi. Und die ersten bunten Blitze entluden sich vor meinem inneren Auge.

„Fick mich Ben!“, kam es mir ungestüm über meine salzigen Lippen.

Ohne zu zögern, hob er mich hoch und setzte mich auf seinen Hüften ab. Sein harter Schwanz glitt widerstandslos in mich. Wie in Ekstase rammte er seinen Prügel in meine nasse Fotze. Binnen weniger harter Stöße, brach die Welle des Höhepunktes über mir herein. „Ben ich komme!“, schrie ich lauthals heraus. Weiter kam ich nicht, denn schon erstickte er meinen Schrei mit wilden, heißen Küssen. Dann wanderte er mit seinem Mund über meinem Hals und biss leicht in meine Schulter. Ich stöhnte noch lauter auf. Spürte, wie sich meine Muschi enger und enger um seinen Schwanz zog. Und dann spürte ich, wie ich am ganzen Körper zu zittern anfing. Ohne Gnade rammte er seinen dicken Schwanz noch tiefer in mich hinein. Bis zum Anschlag und mit einem lauten Stöhnen explodierte ich. Bunte Blitze überall. Ich kam. Wie aus weiter Ferne hörte ich ihn stöhnend meinen Namen rufen. Fühlte mich wie in Watte eingepackt und dann spürte ich, wie sein Schwanzspitze schlagartig anschwoll. Ein kräftiger Stoß folgte und dann heftiges Zucken. Ich spürte seinen heißen Saft, der in kräftigen Schüben in mich hineingepumpt wurde. Und dann erlebte ich, wie er seine großen Pranken um meinen Hintern legte. Ein jeder Hand eine Arschbacke. Er packte fest in mein weiches Fleisch und hob mich hoch, so als sei ich federleicht.

Ohne aus mir herauszugleiten, trug er mich und ging mit mir ein paar Schritte rückwärts. Völlig außer Atmen legte er mich auf dem flauschigen Badewannenvorleger ab. Er deckte mich mit seinem warmen, massiven Oberkörper zu. Sein Kopf über meinem Gesicht schob er mir eine Hand unter meinen Kopf und führte meine Lippen zu seinen. Mit kissenweichen Küssen eroberte er mich zurück und holte mich zärtlich wieder ins hier und jetzt.

„Ich liebe es, wenn du mich führst!“, schnurrte ich glücklich und zufrieden.

„Und? War es jetzt so schlimm?“, fragte er.

„Nein, gar nicht. Es hat mich irgendwie sogar ziemlich geil gemacht!“, gestand ich.

Er sah glücklich aus und lächelte ebenfalls sehr zufrieden. „Was meinst du, soll ich die Dusche noch einmal anstellen und dann huschen wir zusammen drunter?“

Ich lächelte. „Sehr gern, deine Brust riecht etwas nach meinem Pipi.“

Ben stieß sich vom Boden ab, stand auf und reichte mir – wie ein Gentleman – seine Hand. Kinderleicht zog er mich hoch und führte mich hinter sich her zur Dusche. Als ich auch in die kleine Duschkabine gestiegen war, griff er an mir vorbei und schloss die Duschkabine. Er griff zum Shampoo und begann mich als gleich liebevoll einzuseifen. Eigentlich könnte man meinen, er wäre nun endlich befriedigt und hatte genug von mir und vom Sex. Aber weitgefehlt, dieser unersättliche Kerl fing schon wieder bei meinen Brüsten an und glittet langsam aber stetig tiefer zu meiner geschwollenen Fotze. Und in den Augenwinkeln sah ich, wie sich sein Freudespender wieder lustvoll reckte. Ich konnte nicht anders und lehnte mich an seine starken Schultern. Genoss seine Zärtlichkeiten. „Würdest du das gerne öfter machen?“, flüsterte ich spürend, dass er mich mit seiner schier unstillbaren Lust auf mich schon wieder erregte. Ich sah ihm in die Augen und schmolz dahin. In seinen Armen fühlte sich mein Körper an wie wachs.

„Oh ja!“, raunte er, „Und ich weiß auch schon, was ich als nächstes mit dir und deinen wunderschönen Körper anstellen möchte!“, hauchte er mir ins Ohr.

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