Ein böses Mädchen - Erotische Geschichte - Erotische Fantasie, Sex, sanfter Sex, erotischer Blog, ficken, reiten, Reiterstellung, blasen, im Mund kommen, Mund abspritzen,

Ein böses Mädchen (Fortsetzung)

Teil 1 gibt es hier!

 

Ich spürte, wie sich das Bett leicht unter mir bewegte. Zaghaft blinzelte ich in die grelle Morgensonne, die durchs Fenster schien. Mit meiner Hand griff ich zur Seite, doch Ben war nicht da. Schnell setzte ich mich auf. Wo war er hin? Bereute er das, was passiert war? Ich hielt mir die Decke vor die Brust, und da kam schon ein pfeifender und nur mit Boxershorts bekleideter Mann ins Schlafzimmer. In der Hand trug er ein ziemlich überladenes Tablett.

„Guten Morgen meine Schöne. Ich hoffe, du hast gut geschlafen?”

„Guten Morgen. Ja habe ich, mit dir neben mir immer!” Er setzte sich zu mir und stellte das Tablett ab. An alles hatte er gedacht. Brötchen, Croissant, Aufschnitt, Kaffee für sich und einen Kakao für mich! Wir aßen gemütlich im Bett. Ich merkte, wie ich mehr und mehr seine Nähe genoss. Er war hübsch und hatte den tollsten Humor, den ich je an einem Mann gesehen habe.

„Darf ich wohl deine Dusche benutzen?”

„Nein!” Ich schaute ihn leicht entsetzt an.

„Das war ein Scherz, natürlich darfst du sie benutzen”, lachte er.

In diesem Moment war ich heilfroh, dass ich sicherheitshalber doch noch ein Notfalltäschchen eingepackt hatte. Mit frischer Unterwäsche, Shampoo und etwas Make-Up. Gott sei Dank. Innerlich klopfte ich mir auf die Schulter. Ben räumte das Tablett in die Küche und ich flitzte ins Bad. Die Dusche tat gut und entspannte mich von der gestrigen Nacht.

„Beeeennnn?”, rief ich aus dem Bad.

„Ja?”, kam es aus der Küche zurück.

„Machen wir heute noch was.”

„Hast du mal nach draußen geschaut? Es regnet in Strömen. Vielleicht haben wir ja Glück und heute Nachmittag bessert sich das Wetter.”

Ich überlegte, denn so wirklich hatte ich nicht Lust meine Klamotten von gestern anzuziehen. Ich ging vom Bad in die Küche. „Darf ich mir ein Shirt von dir leihen?“, fragte ich ihn.

Er drehte sich um und musterte mich. Dabei blieb mir die Beule in seiner Hose nicht verborgen. Plötzlich fühlte ich mich nackt vor ihm und hielt leicht beschämt meine Hände vor der Brust. Er räusperte sich und brachte ein heiseres „Ja” heraus.

Ich ging ins Schlafzimmer und schaute in seinen Schrank. Halleluja, der hatte ja mehr Klamotten als ich. Ich entdeckte seine Krawatten und strich mit den Fingern darüber. Meine Gedanken kreisten. Ich hatte Lust auf ihn, er ist ein sehr attraktiver Mann, aber gleichzeitig fragte ich mich, was ich für ihn wohl bin. Macht er sowas öfter? Wie viele Frauen hatte er schon in seine vier Wände gelassen? All diese Fragen bereiteten mir Bauchschmerzen. War ich für ihn nur eine Abwechslung? War es nur der Reiz, da ich etwas jünger bin als er? Ich schluckte. Seufzend zog ich ein T-Shirt von ihm aus dem Schrank, was mir bis zu den Knien ging.

Ich drehte mich um und erschrak. Er stand in der Tür. „Wie lange stehst du schon da?”, fragte ich ihn leise.

„Eine Weile”, antwortete er und kam auf mich zu. Er zog mich in seine Arme. „Woran denkst du meine Kleine?”

„Ich will für dich nicht nur ein Zeitvertreib sein!”

Mit großen Augen schaute er mich an. „Das bist du doch nicht. Ich mag dich. Sehr. Du sollst dir nicht immer über alles so einen Kopf machen!”

Ich schaute ihn an und er küsste mich zärtlich. Seine Hand wanderte zu meinem Po und schob mein Shirt hoch. Ein leichtes Stöhnen entwich ihm. Ich spürte wie ich nass wurde. Langsam entzog ich mich seinen Küssen und kniete mich vor ihn. Mit einem Grinsen zog ich seine Shorts runter und bewunderte seinen harten großen Schwanz. Mit der Zunge fuhr ich über die Spitze und schmeckte seine Lust. Immer tiefer nahm ich ihn in den Mund. Bewegte mich schneller. Ich hörte sein Stöhnen. Er drückte meinen Kopf immer tiefer und tiefer in seinen Schoß. „Ich komme”, stöhnte er und spritzte mir die volle Ladung in den Hals. Ich schluckte alles hinunter und stand auf. Er schüttelte den Kopf, „Du bist mir eine!”

Er nahm mich wieder in die Arme und ich genoss die Wärme. „Draußen ist es immer noch am Regnen. Was willst du machen?”

Ich überlegte. „Playstation?”

Verdutzt schaute er mich an.

„Was denn? Ich bin zwar schlecht in sowas, aber wenn du es mir erklärst…”, grinste ich. Ich zog ihn an der Hand ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch.

„Ich hab nur Uncharted 4 da!”

Ich runzelte die Stirn. „Was?”

Er lachte. „Ich erklärs dir!” Er kam zu mir und erklärte alles. Ich war jetzt schon überfordert und das Spiel hatte noch nicht einmal begonnen! Wir spielten, oder besser gesagt, ich versuchte zu spielen. Nach 10 Minuten gab er lachend auf. „Ich glaube wir lassen das besser. Wollen wir lieber einen Film schauen?”

Ich war heilfroh und antwortete, „Oh ja. Bitte!”

Er zog den neuen Batman aus dem Regal, legte ihn ein und ich ging noch fix für kleine Mädchen. Als ich wieder kam hatte er schon zwei Gläser mit Wasser und Popcorn bereitgestellt. Ich freute mich und setzte mich dicht neben ihn. Unsere Oberschenkel berührten sich, was eine Gänsehaut bei mir auslöste. Mein T-Shirt rutschte etwas hoch, was mehr von meinen Schenkeln frei gab. Ich bemerkte, wie er immer wieder drauf schielte. Innerlich grinste ich. Aber irgendwie auch süß, wie er sich zurückhielt. Aber ich wollte ihn. Über mir. Und in mir. Jetzt!

Scheiß drauf, dachte ich, kletterte auf seinen Schoß und küsste ihn. Völlig überrumpelt wusste er erst gar nicht, was er machen sollte. Also legte ich seine Hände auf meinen Arsch. Da erwachte er endlich und wurde wilder und fordernder mit seinen Küssen. Seine Hände wanderten unter mein T-Shirt nach oben und knetete meine Brüste. Ich stöhnte. Langsam bewegte ich mein Becken auf seinem Schwanz. Stürmisch zog er mein Shirt aus und bedeckte meinen Hals und meine Brüste mit Küssen. Ich warf den Kopf in den Nacken. Mit meinen Händen zerrte ich an seinen Boxershorts, da er aber saß klappte das nicht so. Er legte mich auf die Couch und zog sich die Shorts von den Hüften, genauso wie ich meinen String. Mit seinen Blicken durchbohrte er mich und ich sah, wie sich seine Augenfarbe wieder leicht änderte. „Ich will dich spüren”, flüsterte ich. Da beugte er sich über mich. Strich mit seinem Finger durch meine schon klatschnasse Spalte. Ich nahm seine Hand und leckte seinen Finger mit meinem eigenen Saft ab. Ihm entwich ein Keuchen. Mit meinen Beinen umklammerte ich ihn und zog ihn noch näher an mich. Mit einem Stoß war er in mir und verharrte dort. Ich stöhnte und genoss das Gefühl, wie er mich ausfüllte. Dann fing er an und stieß hart und kräftig zu. Immer härter. Fester. Schneller. Tiefer.

„Dreh dich um und knie dich hier hin!”, befahl er mir barsch. Ich tat wie mir geheißen und schon stieß er von hinten in mich hinein. Jetzt war er noch tiefer in mir. Er packte meine Hüften und zog mich immer schneller zu sich. Man hörte nur das Klatschen unserer Körper. Das machte mich noch geiler. Mein Stöhnen wurde immer lauter und lauter. Meine Beine fingen leicht an zu zittern.

„Härter Ben, härter!”, stöhnte ich.

Er legte noch eine Schüppe drauf und ich kam mit einem Schrei. Laut. Sehr laut. Oh gott, ich hoffe hier ist es nicht so hellhörig, sonst stehen die Nachbarn auf der Matte. Aber das war mir im nächsten Moment auch schon wieder egal. Er stöhnte meinen Namen und dann kam er auch und pumpte alles in mich rein. Erschöpft ließ er sich neben mich fallen. Ich schaute in seine Augen. Ein wunderschönes Blau. Ich lächelte. Und in dem Moment wurde mir klar, wie sehr ich diesen Mann mochte!

„Wie soll ich bloß jemals die Finger von dir lassen?”, fragte er mich.

„Gar nicht!”, gab ich lachend als Antwort.

Er streichelte mich. „Und was machen wir jetzt?”, fragte er mich.

„Entscheide du!”, überließ ich ihm die Wahl.

Er überlegte und dann begannen seine Augen zu funkeln.

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Wieder sehr geil!
Gibt es diese Geschichte auch aus deiner Sicht? Das würde mich mal brennend interessieren! 🙂
Wobei die Frage ja auch ist, echt oder Vorstellung? *rätselt*

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