»Ben, könnten Sie mal kurz herkommen?«, höre ich Mrs. Secretary aus ihrem kleinen, aber feinen Büro rufen.

Leicht genervt lege ich eine Kundenakte beiseite und stehe leise murrend auf. Hier kommste zu nichts, ständig kommt etwas dazwischen!, geht es mir durch den Kopf, weil ich seit über einer halben Stunde versuche, einen Risikozuschlag für einen Kunden zu klären und ständig das Telefon klingelt, oder Mrs. Secretary etwas will.

»Was ist denn?«, frage ich noch bevor ich über die Schwelle zu ihrem Büro trete. »Sie haben ja eine Laune…«, kommt es dumpf klingend von Mrs. Secretary zurück. »Ist nicht gegen Sie gerichtet!«, versuche ich zu beschwichtigen, als ich hereinkomme. Ziemlich irritiert sehe ich mich um, denn ich sehe keine Mrs. Secretary. »Hallo, wo sind Sie denn?«, frage ich.

»Hier unten!«, kommt die Antwort.

Ich stelle mich auf die Zehenspitzen, damit ich über ihren Bürostuhl, der mir die Sicht versperrt, hinaus gucken kann und schaue von oben herunter. Mrs. Secretary krabbelt auf allen Vieren unter ihrem Schreibtisch herum.

»Mein Computer geht nicht mehr und ich habe keinen Schimmer, wo das Problem liegen könnte!«, erklärt sie mit einer Engelsgeduld. »Die Stecker sind alle drin, habe bereits alle überprüft.« Es folgt kurz darauf noch ein, »Mhmm… komisch!?!«

Ganz leise, ohne ein einziges Geräusch zu machen, rolle ich ihren Stuhl beiseite, beuge mich zu ihr herunter und raffe ihren schwarzen Minirock hoch bis zur Taille.

Ein überraschtes »Oh!«, kommt über ihre Lippen.

Wie gern würde ich ihre Pobacken spreizen und den Anblick genießen, wie sich ihre Spalte vor meinen Augen öffnet, denke ich, versuche jedoch mit aller Kraft dem Bedürfnis zu widerstehen. Eventuell wäre mir das sogar gelungen, wenn Mrs. Secretary nicht ihren unteren Rücken durchgedrückt und damit ihren Po noch etwas höher direkt vor die Nase gehalten hätte. Das leise Stöhnen, dass über ihre Lippen kommt, macht es nicht besser.

»Könnten Sie mir mal kurz mein Handy geben. Vielleicht sehe ich ja etwas, wenn ich mit der Taschenlampe hineinleuchte!?«

»Ja klar, kein Problem!«, antworte ich heiser, während sie ihren linken Arm nach hinten streckt und die Hand aufhält.

Ebenso leise, wie ich ihren Stuhl nach hinten grollt habe, öffne ich die Gürtelschnalle meiner Jeans und knöpfe einen Knopf nach dem anderen an der Knopfleiste auf.

»Hallo, Ben? Sind Sie noch da?«, fragt Mrs. Secretary verunsichert, da es ihr zu lange dauert.

»Ja!«, antworte ich. »Moment…« Anstatt ihr jedoch ihr Smartphone in die Hand zu drücken, dass vor mir auf dem Schreibtisch liegt, drücke ich ihr etwas anderes in die Hand und unterdrücke das kehlige Lachen, dass mir auf der Zunge liegt.

Sie schließt instinktiv die Hand und ich muss breit grinsen, als ihr klar wird, was sie gerade umfasst. »Mr. Wilder!«, zischt sie empört, wackelt jedoch einladend mit dem Hintern. »Soll ich mich umdrehen, damit wir uns unterhalten können, oder…?«, fragt sie leise, senkt die Schultern Richtung Boden und schiebt ihren Po noch etwas höher.

»Was fühlen Sie Mrs. Secretary?«, erkundige ich mich höhnisch lachend und genieße in vollen Zügen den Anblick ihres weit herausgestreckten Hinterteils. Eins muss man Mrs. Secretary lassen, sie weiß, wie sie ihre Vorzüge zur Geltung setzt. Müsste ich eine Schulnote für Präsentation geben, würde sie eine Eins mit Sternchen bekommen.

»Ihren harten Schwanz, Mr. Wilder«, antwortet sie brav. Ich höre deutlich die Lust und den Stolz in ihrer Stimme, weil sie merkt, dass sie mir gefällt.

»Und, fühlt der sich an, als würde ich mich gerade unterhalten wollen?«, frage ich streng.

»Nein«, antwortet sie langgezogen, schiebt ihre Füße zwischen meine geöffneten Beine und rutscht so weit nach hinten, dass ihr Arsch meinen harten Schwanz an mein Becken drückt.

Ich beiße mir auf die Unterlippe, als plötzlich das Telefon klingelt.

»Die Arbeit ruft!«, kommt es neckend unterm Schreibtisch hervor.

Lach du nur, denke ich und greife nach dem Hörer. »Ben Wilder«, sage ich und höre kurz zu. »Kein Problem, meine Sekretärin wird Ihnen den Ablauf erklären. Ich reiche Sie mal eben weiter!«

»Was?«, fragt Mrs. Secretary verunsichert, jedoch zu spät, denn ich drücke ihr im gleichen Atemzug den Hörer in die Hand.

Während sie den Kunden begrüßt, schiebe ich sie ein kleines Stück nach vorne und drücke meine Schwanzspitze zwischen ihre Pobacken. Streiche damit durch die Furche hinunter zu ihrer Spalte.

»Morgen Nachmittag, um dreizehn Uhr!«, höre ich sie sagen und sehe, wie sie ihren Oberkörper auf die Unterarme hinabsenkt. »Ich trage den Termin gleich in Herrn Wilders Terminkalender ein.« Eigentlich ein leichter Satz, stelle ich grinsend fest, weil Mrs. Secretary ein paar kleine Versprecher und sich leicht verhaspelt hat. »Ich wünsche Ihnen auch einen schönen Tag«, sagt sie und legt erleichtert auf.

»Jetzt wollten Sie den Kunden aber schnell loswerden. Haben Sie nicht etwas vergessen?«, frage ich belustigt.

»Aber ich habe doch einen Termin für Sie gemacht?«, pampt sie mich an.

»Haben Sie dem Kunden vorab das Beiblatt mit den Gesundheitsfragen geschickt und ihm erklärt, warum es so wichtig ist, dass er mir das mindestens zwei Stunden vor unserem Termin ausgefüllt zurückschicken muss?«, knurre ich wütend, weil ich mich frage, ob sie tatsächlich schon wieder alles vergessen hat, was ich ihr beigebracht habe.

Ich höre das Schnalzen ihrer Zunge, als sie den Mund öffnet und mir die nächste Ausrede verkaufen möchte. »Stop!«, schimpfe ich sie, »Sie wissen, dass ich professioneller Verkäufer bin. Sie brauchen nicht versuchen, mir Ihren Fehler als etwas tolles zu verkaufen Mrs. Secretary.”

Mrs. Secretary wäre eben nicht die Mrs. Secretary, wenn sie es nicht doch versuchen würde. Ich höre mich in Gedanken knurren und zu mir selbst sagen, ›Ich mag es, wenn du kratzbürstig bist, meine kleine Raubkatze. ‹

»Ben, ich kann doch nicht…«, motzt sie, aber ich unterbreche sie sofort.

Sie schluckt hart, als ich sage, »Als Strafe, rufst du den Kunden – JETZT – SOFORT – zurück und gehst mit ihm den Fragebogen durch. Und wag es nicht, dass Gespräch zu beenden, bevor jede einzelne Frage geklärt ist!«, und grabe dabei meine Fingernägel in die weiche Haut ihres Arsches. Mein Tonfall, rau und unnachgiebig, macht unmissverständlich klar, dass sie es bereuen wird, wenn sie jetzt weiter herumzickt.

Nervös zitternd drückt sie auf die Taste für den Rückruf, räuspert sich kurz und meldet sich mit, »Hallo Herr Richter, ich habe noch etwas vergessen. Herr Wilder hat mich gebeten, dass ich mit Ihnen noch einen Fragebogen durchgehe, damit er gegebenenfalls vorab ein paar Dinge mit der Gesellschaft abklären kann. Das spart Ihnen und Herrn Wilder wertvolle Zeit und mindestens ein Telefonat.«

»Stell auf Lautsprecher!«, fordere ich und kralle mich noch etwas fester in ihren Hintern. Ich höre selbst die Gier in meiner Stimme und bin mir bewusst, dass sie es auch deutlich heraushört, dass ich geil bin. Außerdem verfalle ich, wenn das Tier in mir die Oberhand ergreift, immer ins ›du‹.

»Das klingt doch nach einer Win-Win-Situation!«, höre ich Herrn Richter sagen, als sie auf laut gestellt hat.

»Freut mich, dass es Ihnen gefällt! Es war mir schon unangenehm, Sie noch einmal zurückrufen zu müssen…«, antwortet Mrs. Secretary gedämpft durch ihre Position. Ihre Brust kräftig auf den Boden gedrückt, den Kopf auf den Handflächen liegend und den Hintern hoch zu mir gestreckt.

»Das muss es nicht, Frau Schmidt!«, höre ich ihr Gegenüber sagen, während ich beginne weiterzumachen und meine Schwanzspitze mehrmals schnell hintereinander zwischen ihren Arschbacken rauf und runter fahren lassen, bevor ich sie zwischen ihre Schamlippen dirigiere und diese mit der Spitze meines Schwanz auseinander drücke. Sofort spüre ich, wie feucht sie bereits ist. Es gefällt dir also, räuspere mich leise, was so viel sagen soll wie, ›Ich kenne dich mittlerweile ziemlich gut Mrs. Secretary!‹, und korrigiere mich in Gedanken. Feucht trifft es nicht annähernd. Sie ist nass. Schlicht und ergreifend nass. Kaum, dass ich mit der Spitze in ihren Schoß eingetaucht bin, legt sich ein glitschiger Film um meine Eichel und macht sie geschmeidig.

Ich könnte jetzt bereits mühelos in ihre Pussy eindringen. Vorspiel, überflüssig! Ich könnte den Grad der Herausforderung jedoch auch noch etwas steigern und mir ihren verlockenden Po vornehmen. Zwar kommt sie auch vaginal problemlos, anal geht es aber noch viel schneller. Mrs. Secretary steht auf einen geilen Arschfick, das wissen wir beide. Ich tauche mit meiner Schwanzspitze nur ganz kurz ein paar Zentimeter in ihr süßes Fötzchen, ziehe sie dann aber rasch wieder heraus und führe sie zu ihrem engen, kleinen Arschloch.

Als ihr einleuchtet, was ich vorhabe, reißt sie ihren Kopf hoch und starrt mich mit weit aufgerissenen Augen über die Schulter an. Sie schnappt hastig nach Luft und schaut mich mit einem Blick an, der sagt, ›Das ist nicht dein Ernst!‹

Meine Augen funkeln, ich spüre, dass sie sich zu kleinen Schlitzen verengen und werfe ihr einen Blick zu, der so viel bedeutet wie, ›Streng dich an! Es liegt an dir, ob der Kunde etwas hört, oder nicht!‹

Ich setze mit der Schwanzspitze an, drücke sanft gegen den kleinen Ring und sehe zu, wie meine Eichel den Eingang zu ihrem Hintertürchen ganz langsam auseinander drückt und dehnt.

»Wie groß sind Sie?«, fragt sie den Kunden schnell und etwas zu hastig, bevor sie sich auf die Lippen beißt, damit ihr kein Stöhnen entweicht, während meines ersten Vorstoßes.

Herrn Richter fällt das auch auf. »Geht es Ihnen gut?«, fragt er und ich höre herus, dass er bereits überlegt, wie er die Situation einschätzen soll.

»Hmmhmm…«, macht sie, weil ihr Po in diesem Moment nachgibt und meine Eichel in einem Schwups in ihren Po flutscht. »Sicher. Mir geht es gut. Wieso fragen sie?«, kommt es ihr leicht prustend über die Lippen. »Ich habe nur eine leichte Erkältung!«, lügt sie.

Ich muss mich echt zusammenreißen, um nicht lauthals loszulachen. Das kleine durchtriebene Miststück kann lügen ohne rot zu werden.

»Aber, vielleicht kann ich Sie in fünf Minuten noch einmal anrufen und dann gehen wir die Fragen gemeinsam weiter durch. So kann ich mir mal eben die Nase putzen und mir schnell einen Salbei-Tee machen!«, lügt sie weiter.

»Machen Sie das, bis gleich!«, antwortet der Kunde.

»Danke, bis gleich!«, verabschiedet sich Mrs. Secretary und legt auf. Dabei schaut sie mich grinsend an. Ich kann ihre Gedanken lesen. Ihr Blick sagt laut und deutlich: Gewonnen, Mr. Wilder!

»Zufrieden?«, motzt sie kurz darauf und erwartet, dass ich mich damit zufriedengebe.

Ich denke gar nicht daran. »Ach!«, knurre ich aus zweierlei Motiven – Erregung und Wut. »Du weißt ganz genau, dass es mich anmacht, wenn du Dinge tust, die dich eine gewisse Überwindung kosten. Ich mag es, wenn du dich anstrengen musst, dass wir nicht erwischt werden. Du weißt, dass ich mich dann noch mehr ins Zeug lege, damit es dir so schwer wie möglich fällt. Meist gibst du ja wirklich dein Bestes und ich bin eigentlich immer mega stolz auf dich…«, erkläre ich. »Aber dieses Mal finde ich, dass du es dir wirklich zu leicht gemacht hast, Mrs. Secretary. Wenn du mich wirklich stolz und zufrieden sehen möchtest, dann rufst du Herrn Richter jetzt sofort zurück und beendest das Telefonat erst, wenn wirklich die letzte Frage von ihm beantwortet wurde!« Mit einem kräftigen Klaps auf den Hintern, beende ich meinen Satz.

»Ben, es war schon schwer, als Sie Ihren Schwanz durch meine Spalte gezogen haben. Aber Sie wissen ganz genau, dass ich die Kontrolle verliere, wenn Sie sich meinen Hintern vorknöpfen.”

Immer noch verharre ich in der Position, so, dass eben nur meine Eichel in ihrem Hintern steckt. »Rufen Sie Herrn Richter zurück und sagen Sie ihm, dass Ihr Tee nun fertig ist und nur noch etwas ziehen muss!«, weise ich sie an und lege ihr die passenden Worte in den Mund. Die zwei, drei Minuten der Bewegungslosigkeit haben mich wieder etwas zur Fassung kommen lassen und ich sieze sie wieder.

Mrs. Secretary holt einmal tief Luft und ruft den Kunden zurück. Brav sagt sie ihren Satz auf. Ich streichle ihr stolz über den Kopf. Sie schnurrt leise und lächelt mich mit Wärme in ihren Augen an, bevor sie nun die Fragen nach und nach mit dem Kunden durchgeht. Auch sie gewöhnt sich langsam an meine reglose Schwanzspitze und bekommt die ersten paar Fragen hin, ohne sich zu verhaspeln.

Die Schonzeit war nun lang genug!, denke ich und schiebe ihr meinen Schwanz im Zeitraffer Millimeter für Millimeter tiefer in den engen Po. Ich will, dass sie ihn ganz genau spürt. Jede Unebenheit. Jedes Äderchen. Leise schnaubend schnappt sie nach Luft, während Herr Richter die Frage beantwortet.

Als der Kunde jedoch fragt, ob wirklich alles gut ist, kann ich mir ein freches Grinsen nicht verkneifen.

»Ich schätze, es wäre keinem anderen Kunden aufgefallen!«, knurre ich leise, ziemlich erregt und drücke meine Härte tiefer und tiefer in ihren süßen, kleinen Arsch. »Du erwischst automatisch den einen Kunden, der so aufmerksam ist, dass er wirklich jedes Detail mitbekommt und spürt, dass hier etwas nicht ganz normal abläuft…« Ich stöhne leise auf, als mein Unterbauch gegen ihren Po stößt und ich bis zum Anschlag in ihr bin.

Mrs. Secretary schaut mir mit über die Schulter gelegten Kopf in die Augen, schließt sie genießend und antwortet, »Hmmhmm… Alles okay!« Beißt sich kurz auf die Lippen, »Reden Sie einfach weiter, ich notiere für Sie!«

Der Kunde beantwortet die Frage und Mrs. Secretary stellt ihm gleich darauf die Nächste. Eine ziemlich lange Frage. Ich ziehe meinen Schwanz wieder soweit zurück, dass nur noch meine Schwanzspitze in ihr ist und dringe dann bei jeder Silbe eines neuen Wortes ganz in sie ein. Ziehe ihn schnell wieder bis zum Anfang zurück und warte auf die nächste Silbe des nächsten Wortes, um mein Spielchen so lange zu wiederholen, bis sie die Frage in voller länge gestellt hat. Ich zähle mit und komme auf zweiundzwanzig Wörter und somit auch auf zweiundzwanzig schnellen, tiefen Stößen. Schon nach dem dritten Stoß, höre ich das Jauchzen in ihrer Stimme und nicht nur mir fällt es auf.

»Schön, dass Sie bei der Arbeit Spaß haben!«, kommt es frech aus der Muschel des Hörers. Mrs. Secretary räuspert sich und wird fürchterlich rot. Antwortet dann jedoch entschlossen, »Natürlich, Arbeit sollte doch immer Spaß machen. Zufriedene…«, sie hustet kurz, um ein Stöhnen zu übertönen, »Mitarbeiter sind produktiver als unzufriedene!«

»Da haben Sie natürlich recht, Frau Schmidt!«, bestätigt der Kunde süffisant lachend. »Dann fahren Sie mal mit Ihren Fragen fort!«

Mrs. Secretary macht weiter und geht Frage für Frage mit Herrn Richter durch. Ich passe mein Tempo an ihre Sprechgeschwindigkeit an. Flüstere hin und wieder, »Du machst das toll!«, oder knurre, damit sie hört, wie sehr es mir gefällt, ihren geilen Hintern zu ficken. Es ist schon komisch, eigentlich bin ich nicht so analfixiert, das hat sich eigentlich erst durch sie so ergeben, weil ich spüre, wie sehr sie es mag und das sie dabei heftiger, viel heftiger kommt, als wenn ich mir ihr wunderschönes Fötzchen vornehme. Sie macht ihre Sache ziemlich gut. Zwar höre ich das Schnurren in ihrer Stimme und auch so manches leises, »Mhmmm…«, mit geschlossenem Mund fällt mir auf, aber alles in allem schafft sie es sehr gut, es so zu verstecken, dass es dem Kunden wirklich kaum auffällt. Trotzdem würde ich gern wissen, was Herr Richter denkt, oder ob er wirklich eine Vermutung hat, was hier gerade stattfindet.

Erst, als ich merke, dass sich der Fragenkatalog dem Ende neigt, werde ich schneller. Ich will sehen, ob sie auch das Finale meistert, ohne, dass es dem Kunden wirklich auffällt.

Das Tempo erhöhend dringe ich wieder und wieder tief in sie ein. Umfasse ihre Taille, ziehe sie so fest es geht an mich, ohne dass mein Unterbauch verräterisch gegen ihren Hintern klatscht.

Ihre Stimme wird brüchig. Sie spricht holperig. »Herr Wilder wird den Fragebogen durchgehen und prüfen, wo Sie die besten Konditionen erhalten!«, sagt sie und dann spüre ich, wie ihre Oberschenkel zu zittern beginnen und kurz darauf, fängt ihre Pussy an zu zucken. Sie zieht sich hektisch zusammen und ich spüre es deutlich in ihrem Po. Ich mache weiter.

»Sehen Sie denn irgendwelche Probleme?«, höre ich den Kunden fragen. Sie fiepst. »Nein, weiß nicht!«, und beißt sich schnell wieder auf die Lippen. Wieder ramme ich ihr meinen Schwanz kräftig in den Arsch.

»Ffff……«, zischt sie leise.

»Frau Schmidt?«, fragt der Kunde mit einer Mischung aus Besorgnis und Vergnügen zugleich.

»Nichts. Alles Gut!«, antwortet sie, schaut mich über die Schulter an und würdigt mich eines drohenden Blickes, der laut und deutlich sagt, ›Warten Sie es ab, ich werde mich dafür rächen! Sie werden schon noch sehen, was Sie davon haben Mr. Wilder. Wer austeilt, muss auch einstecken können!«

Dieser Blick ist letzte Tropfen, der gefehlt hat, um das Fass überlaufen zu lassen. Ich komme. Er hat mich angemacht. Bilder einer möglichen Rache schießen mir durch den Kopf und bringen mich zum Höhepunkt. Ich komme und muss mir selbst auf die Lippen beißen, um nicht laut zu stöhnen oder zu keuchen.

Heftig pumpend spritze ich ihr meine heiße Sahne in den Arsch. Ich halte sie fest an mich gezogen. Will, dass sie spürt, wie kräftig mein Schwanz zuckt, mein Sperma in ihren Hintern schießt.

»Das war ein sehr angenehmes Gespräch!«, höre ich Herrn Richter sagen, »Richten Sie Herrn Wilder Grüße aus!«

»R… ichte ich aus, Herr Richter. Schönen Tag noch!«

»Ihnen auch!«, grunzt er zufrieden und ein schallendes Lachen kommt, bevor er die Taste zum Auflegen trifft.

Mrs. Secretary legt erleichtert das Telefon aus der Hand. »Schöne Grüße!«, sagt sie und ich erkenne das böse Funkeln in ihren Augen.

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8 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Grrrr… wieder sehr geil. Da läuft mein Kopfkino.
    Ich mag Mrs.Secretary ja sehr und was sie alles so feines immer auf der Arbeit erleben darf

    Antworten
  • Hallo Ben,

    wieder eine tolle Geschichte, die von Mrs. Secretary sind mir die liebsten. Das gab direkt wieder das “BenWilder-Wohlfühlgefühl” beim lesen…

    Liebe Grüße Andreas

    P.S. Es kann kein Zufall sein, dass “Bürojob” und “Blowjob” so ähnlich klingen… 😉

    Antworten
    • Hallo Andreas,
      es freut mich zu hören, dass sich das “Ben-Wilder-Wohlfühlgefühl” beim Lesen wieder eingestellt hat!
      Und ja, bei mir ist es genauso. In Mrs. Secretary steckt mein Herzblut und mein erstes Buch wird ein Mrs. Secretary Buch werden… Soviel sei schon einmal verraten…
      Du hast vollkommen recht, Bürojob und Blowjob gehören einfach zusammen!!!
      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
  • Hallo Ben, habe Deinen erotischen Blog gefunden und ein wenig herumgestöbert in den Geschichten. Es macht wirklich Spass, diese zu lesen. Vielleicht schickst Du mal eine sexy Story. Liebe Grüsse aus dem schönen Bünde.

    Antworten
    • Hallo Frank,

      dass freut mich zu hören. Schön, dass dir meine Geschichten gefallen. Und Bünde, dass ist ja noch ganz in der Nähe.

      Wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr.

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
  • Hallöchen nun muss ich auch mal!
    Ich lese nun seit ca drei Tagen in diesem Blog herum und bin begeistert
    Das musste ich jetzt loswerden
    Auf jeden Fall brauche ich dringend mehr davon und freue mich auf das nächste Jahr wenn ich alles weglesen was noch so da ist!
    Vielen Dank für die tollen Geschichten!!!!
    Ich wünsche einen guten Rutsch ins neue Jahr
    Liebe Grüße Lena

    Antworten
    • Hallöchen Lena,

      ich freue mich, dass dir mein Lusttagebuch gefällt und werde mir mühe geben, deine Fantasie auch im neuen Jahr wieder zu beflügeln.

      Nun wünsche ich dir aber erst einmal einen lustvollen Rutsch ins neue Jahr 2018!

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten

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