Eine erotische Geschichte über

DER FELDWEG (OPENAIR-KINO – Teil 2)

Hier findet ihr den 1. Teil der Geschichte

Und so geht es weiter:

 

Noch während ich Richtung Ausgang fuhr, fing sie bereits wieder an, an meiner Gürtelschnalle herumzunesteln. Wir waren nicht einmal an allen parkenden Autos vorbeigefahren, da hatte sie meinen Schwanz bereits wieder aus seinem Gefängnis befreit und fing an ihn zu wichsen. „Willst du, dass wir einen Unfall bauen?“, fragte ich sie und winkte dem Ticketmenschen freundlich lächelnd zu, als wir an ihm vorbeifuhren.

„Versuch einfach keinen zu bauen!“, gab sie neckend von sich und beugte sich auf meine Seite herüber. Kurz darauf spürte ich ihre sinnlichen Lippen, die sich um meine Eichel schmiegten und ihre Zungenspitze, die leichte kitzelnd anfing, mit dem kleinen Löchlein auf meiner Schwanzspitze zu spielen. Am liebsten hätte ich sofort auf die Bremse getreten und angehalten, um ihre Zungenfertigkeiten ausgiebig zu genießen.  So hingegen musste ich zumindest etwas auf den Straßenverkehr konzentrieren, auch wenn nicht mehr viel los war auf der Landstraße. Die zwei, drei Minuten Fahrt, kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Sie hatte mich in der kurzen Zeit schon soweit gebracht, dass ich laut stöhnte, als ich den Blinker setzte und in den besagten Feldweg bog.

Der Feldweg führte an zwei drei Feldern vorbei, eine leichte Anhebung hinauf. Es folgten zwei kleine Waldstücke. Eines auf der rechten und eines auf der linken Seite. „Ich liebe den Geschmack deiner Lusttropfen! Du schmeckst so herrlich süß…“, schnurrte sie gerade, als wir die Waldstücke passierten.

„Du machst mich wahnsinnig!“, stöhnte ich und versuchte die letzten Meter unfallfrei zu schaffen. Eigentlich wollte ich noch bis zur Lichtung hinauffahren, von der man einen wundervollen Ausblick hatte. Als sie jedoch ungestüm anfing meinen Schwanz zu wichsen und immer kräftiger an ihm saugte, hielt ich es einfach nicht mehr aus. Ich bremste und parkte meinen BMW, zwischen zwei Tannen, direkt am Feldweg. Wer sollte hier im Dunkeln schon noch groß lang fahren. Jeder, der sich zu dieser Zeit hierher verirrte, hatte bestimmt ähnliche Absichten wie wir.

Ich fasste ihr fest ins Haar und hob ihren Kopf hoch. Zwar versuchte sie sich noch an meinem Schwanz festzusaugen, ließ ihn dann aber doch gezwungener Maßen aus dem Mund gleiten. Ich öffnete die Tür. Strich mit den Fersen meine Schuhe ab. Zog meine Jeans aus, noch während ich um das Auto herumging und öffnete die Beifahrertür.

„Arsch hoch!“, sagte ich gierig und ungestüm. Sie gehorchte und erhob sich im Cockpit. Ich drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zu mir gebeugt stand. Dann richtete ich sie so aus, dass sie mit dem linken Bein auf dem Beifahrersitz kniete und das rechte leicht eingeknickt im Fußraum Platz fand. „Du kannst dich mit den Ellenbogen auf dem Fahrersitz abstützen und es dir noch etwas bequemer machen“, korrigierte ich ihre Haltung. Ihr Rumpf senkte sich, ihr Arsch hob sich und sie stützte sich auf den Ellenbogen so auf dem Fahrersitz ab, wie ich es ihr gesagt hatte. Perfekt!, dachte ich und griff nach dem Saum ihres Kleides. Zog es bis über ihren hintern hoch und legte ihn frei. Obwohl es mittlerweile ziemlich dunkel geworden war, schien der Mond so hell in meinem Rücken, dass ich ihren drallen hintern und ihre im Mondlicht feucht schimmernde Spalte gut erkennen konnte. Ein knurrendes, „Rrrrrr“, kam mir über die Lippen, „Ich liebe den Anblick deines Arsches. Vor allem, wenn ich deine nasse Fotze sehen kann!“

„Ich weiß!“, raunte sie zufrieden zurück und presste mir ihr Hinterteil noch etwas provokanter entgegen. Ich nahm die Einladung an, griff meinen Schwanz und drückte ihn mit einem kräftigen Stoß in ihre tropfnasse Spalte. Sie quittierte das harte Eindringen sofort mit einem lauten Stöhnen. Mit jeder Hand packte ich mir einen Beckenknochen und fing an sie zu führen. Langsam schob ich ihren Körper etwas von mir weg und holte mit meinem Becken nach hinten Schwung, wie einen Bogen, den man spannte. Schnellte dann mit einem kräftigen Stoß nach vorne und zog sie gleichzeitig kraftvoll an den Beckenknochen auf meinen harten Schwanz. Sie japste stöhnend auf.

Mein Schoss und ihr Hintern klatschten laut aufeinander. Ich gab den Takt an. Zuerst noch langsam schob und zog ich sie von mir weg und wieder heran, dann immer schneller werdend. Stoßweise stöhnte und jauchzte sie und irgendwann merkte ich, dass ihr stöhnen zittrig wurde, genau wie ihre Schenkel. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie zu zucken begann, das spürte ich bereits.

Wieder und wieder klatschten unsere Körper aufeinander. „Ja… ja… ja.. ja..“, stöhnte sie. „Fick…“, es folgte ein Stöhnen. „Mich!“ Und genauso ruckhaft kam auch das, „Ich. Komme. Gleich!“ Aber ich dachte gar nicht daran, sie zum Kommen zu bringen. Stieß nur noch zwei, dreimal zu. Wusste, ihr Kitzler puckert schon so heftig, wenn ich sie jetzt noch einmal zustoße, explodiert sie. Deshalb zog ich meinen Schwanz vorsichtig aus ihr heraus. So vorsichtig, dass nicht das herausziehen schon reichte, um einen ungewollten Höhepunkt auszulösen.

Sie legte den Kopf über die Schulter, sah mich an und fauchte wie eine wütende Katze. Am liebsten wäre sie mir ins Gesicht gesprungen und hätte mich gekratzt. Mit einem teuflischen Lächeln auf den Lippen grinste ich sie an. Wissend, dass sie es hasste, wenn ich das tat. Vorher aufzuhören, ist ja in Ordnung. Zumindest bis zu einem gewissen Punkt. Wenn man diesen jedoch überschritten hatte und es wirklich nur noch diese allerletzte Berührung ist, die zwischen erlösenden Höhepunkt und echtem Frust liegt, dann hasste sie es wie die Pest.

„Komm!“, sagte ich immer noch diabolisch grinsend, ließ ihre Beckenknochen aus meiner Umklammerung und drehte mich um. Während sie sich auf dem Cockpit befreite, öffnete ich kurz die Tür der Rückbank, klappte den Sitz nach vorne, schloss die Tür wieder und ging weiter zum Kofferraum. Ich öffnete ihn per Knopfdruck.

Durch den umgelegten Sitz hatten wir ausreichend Platz. Als die Kofferraumklappe ganz hochgefahren war, kam sie auch schon. Ich brauchte ihr nur kurz in die Augen zu schauen und dann auf den Kofferraum. Sie verstand sofort und kletterte in den Wagen. Ich kletterte hinter ihr her und legte mich hinter sie. Robbte hinauf zu ihr, küsste ihren Nacken und schnupperte an ihr. „Ich liebe deinen Duft, wenn du geil bist!“, flüsterte ich.

„Arschloch!“, fauchte sie.

„Reib deinen Arsch an meinem Schwanz, wie ich es gerne mag…“, überging ich ihren Antwort. Da sie jedoch kommen wollte, ging sie nicht weiter darauf ein, sondern folgte meiner Anweisung.

Behutsam kreiste sie mit ihrem Hintern und dirigierte meinen Schwanz geschickt nur mit kreisenden Bewegungen zu ihrer Spalte. Binnen Sekunden hatte sie ihn zur passenden Stelle manövriert. Ich spürte ihre Schamlippen an meiner Schwanzspitze. Spürte ihre Nässe. Ein bisschen  korrigierte sie noch, wippte gekonnt mit ihrem Hintern und ich fühlte, wie sich ihre Schamlippen leicht öffneten und die Spitze meiner Eichel sanft zwischen ihre Lippen rutschte, aber noch nicht eintauchte.

„Soll ich dich wirklich reinlassen?“, fragte sie stichelnd. „Verdienst hast du es ja eigentlich nicht!“, stellte sie klar. Abwartend, dass ich etwas antworte

Als ich den ersten Ton von mir gab, machte sie einen energischen Ruck und drückte ihren Rücken so fest durch, dass ihr Po tief in meinen Schoss rutschte und ich sanft in sie glitt. In der Löffelchenstellung liegend hob sie ihr jetzt ihr linkes Bein so hoch an, dass ich es umfassen konnte. Dadurch konnte ich noch ein Stückchen tiefer in sie eindringen und sie dadurch besser führen. Wobei tiefer hier wirklich nur etwas tiefer war. In der Hündchenstellung kam ich bei ihr nicht wirklich tief. In Doggystyle kam ich bei ihr gerade so tief, dass meine Eichel ganz in ihrem süßen Fötzchen steckte. Aber auch das, hatte seinen eigenen besonderen Reiz. Schließlich befinden sich gerade in der Eichel, wie auch im Muschi-Eingang, die meisten Nerven. Jede Bewegung gleicht einer kleinen Tortur und meine Eichel fängt binnen Sekunden verräterisch an zu kribbeln. Ein Kribbeln, dass schnell und stetig mehr wird. Während mir genau diese Gedanken durch den Kopf gingen, fing sie langsam an ihren Hintern zu bewegen. Das Kribbeln setzte beinahe sofort ein und ich fing wieder an zu stöhnen. Da sie mich kennt und weiß, dass sie mich so relativ schnell zum Spritzen bringen kann, wenn sie will, führte sie ohne Umschweife eine Hand in den eigenen Schoss und fragte mich, „Hast du etwas dagegen, wenn ich es mir selber mache, während du mich fickst?“

Mir ein hämisches Lachen nicht verkneifen könnend antwortete ich, „Willst wohl sichergehen, dass du diesmal auch kommst und ich dich nicht wieder im fiesesten Moment abwürge?“ Dann machte ich eine kurze Pause und beantwortete ihre Frage mit, „Tu dir keinen Zwang an. Mach, was immer du jetzt brauchst!“

Kichernd fing sie an es sich zu machen, während ich sie von hinten fickte. Zwischendurch berührten ihre Fingernägel dabei meinen Schaft. Was mich zwar einerseits ablenkte, anderseits aber auch dafür sorgte, dass ich nicht ganz so schnell kam, obwohl wir immer schneller wurden. Ich zog ihren Schoss an ihrem Bein immer schneller und etwas härter an mich heran und sie, sie drückte mir ihren Arsch immer schneller und fester bei jedem Stoß entgegen. In kürzester Zeit fing ich an zu knurren. Die extreme Reizung meiner Eichel machte mich kirre. Ich stöhnte so laut, wie schon lange nicht mehr.

„Ich liebe es, dich stöhnen zu hören. So richtig. Wenn du dich nicht zusammenreißt. Dich mal richtig fallen lässt. Das machst du so selten!“, sagte sie dabei stotternd und stockend. Stöhnte dabei selbst und wichste ihren Kitzler immer schneller.

Das Geräusch ihrer Finger die über ihre Pussy wichsten machten es bei mir nicht besser. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie ihr Oberschenkel, den ich in der Hand hielt wieder leicht zu zittern begann. Ihre kleine Fotze zog sich fest zusammen und ihr Schoss fing an zu beben. Ihre Lustmuskeln spannten sich ruckartig und lösten sich wieder. Ich hielt inne und genoss das Spiel ihrer zuckenden Pussy an meiner Eichel. Dabei wichste sie ihren Kitzler weiter und weiter, und dann explodierte sie richtig. Ihre Schenkel zitterten und zuckten, und sie rollte sich beinahe in Embryo-Stellung zusammen.

„Ja, komm für mich!“, stöhnte ich gierig auf ihren Höhepunkt.

Sie juchzte und stöhnte. Unzählige, „Ja. Ja. Ja…“, drangen aus ihrem Mund. Die Muskeln in ihrem Schoss liefen Amok. Alles in ihr zog sich immer wieder krampfend zusammen.

Ich ließ sie. Gab ihr Zeit. Wartete geduldig ab, bis sich ihr Fötzchen wieder etwas beruhigt hatte und sie zu Atem gekommen war.

„Dreh dich auf den Rücken!“, sagte ich, als es soweit war. Sie folgte, mein Schwanz flutschte kurz aus ihr heraus und ich legte mich auf sie. Steckte mein Schwanz schnell wieder in ihr Fötzchen und begann sie sofort mit harten Stößen zu ficken. Eigentlich ist die Missionarsstellung nicht so mein Ding. Wenn ich aber irgendwann kommen will, ist sie genau richtig. Da kann ich den Winkel und die Härte und Geschwindigkeit der Stöße zu timen, dass ich endlich Erlösung finde.

„Hol dir deinen Höhepunkt, du hast ihn dir nun verdient!“, sagte sie neckend, als hätte sie meine Gedanken gelesen.

Ich gab sofort Gas. Stieß immer wieder schnell und hart in sie. Mein Schoss klatsche auf ihren Unterbauch. Sie schlang ihre Beine um mich und zog mich bei jedem Stoß mit ihren Beinen fest auf sich. Ich schnaubte wie ein Tier. Bewegte mich kraftvoll. Rammte ihr meinen harten Schwanz tief in die nasse Fotze. Ich brauchte nicht lange, bis ich mich auf meine Handballen stützte und mein Kreutz kräftig durchdrückte. Ein letztes Mal nahm ich alle mir noch verbleibende Kraft zusammen und trieb ihr meine Härte tief ins süße Loch.

„Ja, komm für mich!“, feuerte sie mich an und spürte wie ich augenblicklich kam.

Ich schrie meinen Orgasmus laut heraus. Spürte, wie ich ihr meine heiße Sahne in den Schoss pumpte. Sie sah mir dabei tief in die Augen. Die Muskeln in meinem Schwanz zuckten hektisch. Ich spürte, wie der Höhepunkt das Sperma durch die viel zu enge Nille pumpte. Spürte, wie ich es tief in ihren Unterleib spritzte. Mit einem langgezogenen Stöhnen endete mein Höhepunkt irgendwann jedoch und ich sank befreit auf ihr zusammen.

Zärtlich strich sie mir durch die Haare. Ließ mich zur Ruhe kommen. Zu Atem kommen. Kraft sammeln. Als ich wieder ganz da war, glitt ich von ihr herunter. Wir drehten uns so, dass unsere Köpfe zur geöffneten Kofferraumklappe zeigten.

„Sieht der Himmel nicht toll aus?“, fragte ich.

„Ja, wundervoll. Der Mond und die Sterne. Wunderschön! Was meinst du, wollen wir noch etwas hierbleiben und den Anblick genießen?“

„Von mir aus gerne…“, antwortete ich und legte meinen Arm um sie.

Zusammen sahen wir uns noch eine ganze Weile den Himmel und die Sterne an. Kuschelten und genossen den Duft der Natur.

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