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Das Glitzern in ihren Augen

Bei manchen Anrufen weiß man schon, wenn man das Bild der Person auf dem Display sieht, dass etwas passiert sein muss. Kennt ihr solche Menschen auch? Bei einer Freundin von mir ist das in letzter Zeit leider öfters so und schon, wenn es klingelt, weiß ich bereits im Vorfeld, was passiert ist.

„Hey Mäuschen!“, meldete ich mich, als ich abgenommen hatte. „Lass mich raten, du bist wieder mit ihm in der Kiste gewesen?“

Minutenlang kam keine Antwort, doch ich bleib dran und ertrug das leise Schluchzen am anderen Ende.

Irgendwann sprach ich weiter. „Ich weiß, die Liebe kann so ein fieses Arschloch sein, aber du brauchst dir keine Vorwürfe zu machen.“ Dann schwieg ich wieder und ließ meine Worte verdauen.

„Kann ich zu dir kommen? Ich will heute Nacht nicht alleine sein…“ Ihre Stimme klang verheult. Die Worte kamen so zittrig und ich stellte mir dabei ihr Kinn vor. Ich weiß, wie es aussieht, wenn ihr Kinn flattert. Weiß, dass sie es am liebsten unterdrücken würde, aber das Flattern lässt sich nicht kontrollieren. Nicht bei ihr. Nicht bei mir. Bei niemanden!

„Natürlich darfst du. Das weißt du doch! Du weißt, dass du mich nicht fragen brauchst. Freunde sind für einander da. Immer! Und wir sind doch Freunde, oder?“ Meine Stimme klang rauer, als beabsichtigt.

„Du bist sauer, weil ich immer wieder frage, anstatt mich einfach ins Auto zu setzen und zu dir zu fahren, stimmt’s? Ich höre es genau!“, sagte sie und diesmal hörte ich ein klitzekleines Lachen in ihrer Stimme.

„Du setzt dich jetzt einfach in dein süßes kleines Auto und kommst her. Ich fahre an die Tankstelle und kaufe genug Wein und Zigaretten. Was hältst du davon?“

„Klingt gut!“

„Bis gleich!“, sagte ich und legte auf.

 

Mir blieben ungefähr neunzig Minuten, genug Zeit um noch einmal unter die Dusche zu springen. Ich fühlte mich durch die Hitze ziemlich verschwitzt und klebrig, und zur Tankstelle zu fahren. Dort gab es zwar keinen leckeren Wein, aber mit Cola gemischt, entstand ein trinkbares Gesöff. In Flaschen gibt es das Zeug sogar zu kaufen. Schimpft sich kalte Muschi, schmeckt aber eher wie Katzenpisse. Selbst angerührt fand ich es aber ehrlich gesagt ziemlich süffig und es erfüllt seinen Zweck und beruhigt die Gedanken. Immer!

Als ich bei der Tankstelle eingekauft hatte und wieder vor dem Eingang zu meiner Haustür angekommen war, steckte ich mir draußen noch eine Fluppe an und wartete. Ich musste keine fünf Minuten warten und saß draußen, vor meinem Eingang, auf einem angeketteten Stuhl des Bistros, dass direkt neben meinem Hauseingang war.

„Hi Ben!“, rief sie, als sie mich erblickte. Die Sonne ging bereits unter und der Himmel war orange und lila gefärbt.

„Hey Schnucki!“, rief ich zurück. „Wollen wir noch eine rauchen, bevor wir hochgehen?“

„Das fragst du?“, kicherte sie.

Dann setzte sich sie auf einen Stuhl, direkt neben meinen und wir rauchten noch eine. Wir redeten kein Wort miteinander. Ich wusste, dass ihr meine Nähe reichte. Und ich wusste auch, dass sie mich genau deshalb so mochte. Alle anderen würden ihr jetzt wieder Vorwürfe machen, wieso sie immer wieder so blöd war. Aber Vorwürfe brachten nichts. Meistens wissen wir selbst nur zu gut, dass wir einen Fehler machen. Es hinderte uns aber trotzdem nicht daran, dass wir sie immer und immer wieder machen. Und diese ständigen Ratschläge. Ratschläge sind auch nur weitere Schläge. Ich hielt einfach meine Klappe und war da.

 

Als wir aufgeraucht hatten, ging ich vor. Sie trottete gemütlich hinter mir her und wir gingen in meine Wohnung. Setzten uns auf meine Couch.

„Zombies?“, fragte ich.

„Zombies!“, antwortete sie.

Es folgte unser Ritual. Kalte Muschi im Glas. Zombies im TV und wir im Pyjama. Ja, ihr hört richtig. Immer, wenn wir bei mir Zombiefilme gucken und einer von uns Herzschmerz hat, haben wir das gleiche Ritual. Nur das Wort Pyjamas passt wohl nicht so ganz. Ich besitze nämlich gar keinen richtigen Pyjama. Boxershorts und T-Shirt klingt aber nicht so schön.

Sie trug gerne meine T-Shirts und auch meine für sie viel zu großen Boxershorts. Jedes Mal, wenn sie pillern muss, muss sie meine viel zu großen Boxershorts festhalten, weil sie ihr sonst herunterrutschen würde. Der Vorteil unseres Rituales, wenn die kalte Muschi wirkte und der Zombiefilm zu Ende war, brauchten wir uns nur noch ins Bett legen und aneinander gekuschelt einschlafen.

Während ich einen Zombiefilm auf den Stick packte und in die Playstation steckte, bediente sie sich an meinem Kleiderschrank und stibitzte sich eine Boxershorts und ein T-Shirt. Ich konnte sie kichern hören und wusste auch warum sie kicherte. Ich habe eine dumme Angewohnheit. Ich verstecke meine „normalen“ Spielzeuge immer hinter den Boxershorts. Das letzte Mal hatte ich mit der Fleshlight gespielt. Sie muss sie wohl gesehen haben. Nicht schlimm!, dachte ich und lachte mit.

Da außer ihr – wenn sie sich bei einem Zombie-Liebeskummer-Massaker-Abend eine Boxershorts heraussuchte – niemand an meinen Kleiderschrank ging, war das ja auch nicht weiter tragisch. Für jeden Anderen war mein Kleiderschrank ohnehin tabu. Bei jeder anderen Person hätte ich mich auch geschämt, aber bei ihr nicht. Wir hatten schon längst keine Geheimnisse mehr voreinander. Ich glaube, sie wäre auch die Person, die – sollte ich irgendwann einmal sterben – in meine Wohnung fahren und meine Sextoys, Pornos und Wichsheftchen verschwinden lassen würde, bevor meine Eltern meine Wohnung betreten dürften.

Als sie aus dem Schlafzimmer zurückkam, ging ich hinein. Entledigte mich ebenfalls meiner Jeans und meines Kaputzensweaters. Im Wohlfühllook kam ich zurück ins Wohnzimmer. Sie hatte sich bereits eine Wolldecke aus der Couchecke geholt und zugedeckt. Kurz bevor ich neben ihr stand, hob sie die Decke an und ließ mich mit drunter. Ich startete den Film und sie machte uns eine Mischung fertig.

Wir lehnten uns mit unserer kalten Muschi zurück und schauten erst einmal stumpf in die Mattscheibe. Nach dem ersten Glas, folgte das Zweite. Nach dem Zweiten, das Dritte. Zwischendurch quarzten wir ein paar Kippen und sahen zu, wie massenhaft Zombiegliedmaßen abgetrennt wurden und über den Bildschirm flogen.

Erst als der Abspann lief und zwei Flaschen Wein und eine Flasche Cola leer waren, lehnte sie ihren Kopf an meine Schulter. „Ben, warum lande ich immer wieder mit diesem Arschloch im Bett?“

„Weil du immer noch an ihm hängst, Süße!“, sagte ich leise.

„Dabei weiß ich selbst, dass er mir nicht guttut. Sag mir, wie komme ich über ihn hinweg?“, sprach sie mehr zu sich selbst, als zu mir.

„Manchmal ist der beste Weg über einen Menschen hinweg zu kommen, mit einem anderen zu kommen…“, antwortete ich, auch wenn sie diese Antwort nicht hören wollte.

Sie nahm mir meine Antwort aber auch nicht übel, sondern schnappte sich ein Kissen, das neben ihr lag und schlug es mir ins Gesicht. „Blödmann!“

Und ehe sie überhaupt begriff, was los war, donnert ich ihr schon mein Kissen über die Rübe, dass auf meiner Hälfte der Couch lag. „Böse Möse!“

Wir fingen laut an zu lachen und es entbrannte eine heftige Kissenschlacht, und mit jedem Mal, ballerten wir uns die Kissen härter um die Ohren. Ein spiel, das erst endete, wenn einer von uns heulte. Wie ihr euch sicherlich denken könnt, war das nicht ich. Die Tränen, die sie hervordrückte, waren aber nicht echt. Sie spielte nur, und klatschte mir das Kissen, als ich sie trösten wollte, mit voller Wucht in die Weichteile. Ich musste schlucken. Wer jetzt erwartete, dass sie sich entschuldigte, der irrt.

Sie saß mit funkelnden Augen da und ich kannte sie viel zu gut, als das ich nicht wusste, was das glitzern in ihren Augen bedeutete. Wenn ihre Augen so glitzerten, dann hieß das: Ich brauche Sex! Aber kein normaler Sex. Den – so wusste ich aus ihren Erzählungen – mochte sie zwar hin und wieder auch, aber das „Glitzern“, so hatte sie mir gebeichtet, hatte sie immer nur in den Augen, wenn ihr danach war, richtig derben Sex zu haben. Wenn sie es brauchte, dass man ihr weh tat.

 

Wir beide hatten noch nie Sex. Also zusammen. Sie und ich, aber als bester Freund, erfährt man – so wie ein guter Friseur – alles. Ich hatte ihr bei den ganzen Zombie-Massaker-und-kalte-Muschi-Abenden gut zugehört, als sie mir mit strahlenden Augen ihre Sexeskapaden erzählt hatte. Ob ihr bewusst war, dass ich ihr tatsächlich zugehört hatte? Ich wusste nur nicht so recht, ob das Glitzern wirklich mir galt. Wollte sie wirklich, dass ICH sie dafür bestrafte, dass sie sich schon wieder auf ihn eingelassen hatte? Eben weil, zwischen uns beiden noch nie etwas gelaufen ist, war ich unsicher.

Das einzige Körperteil, an dem sie bisher interessiert war, war mein Ohr. Vielleicht noch meine Schulter. Und wehgetan, habe ich ihr erst recht noch nie. Ehrlich gesagt, hätte ich ein Monatsgehalt darauf verwettet, dass das niemals zwischen uns passieren würde. Und so war der nächste Schritt für mich auch nicht ganz so einfach. Denn eines wollte ich auf keinen Fall, unsere Freundschaft riskieren. Und so fragte ich mich zur Sicherheit noch einmal selbst, ob das Glitzern wirklich mir galt. Ob ich es wirklich richtig deutete oder komplett auf dem Holzweg war.

Riskieren, oder den nächsten Zombiefilm einlegen?, fragte ich mich und mir war klar, ich durfte jetzt nur eines nicht machen: Zu lange zögern. Außerdem sah es bestimmt doof aus, dass ich sie anschaute, ohne zu reagieren. Ich drehte mich also zur Fernbedienung um. Feigling!, dachte ich. Dann drehte ich mich wieder zurück und packte sie. Ich rupfte die Decke brachial weg. Völlig perplex sah sie mich an, aber das Funkeln in Ihren Augen war noch immer da, auch wenn sie fragte, „Was soll das denn werden, wenn es fertig ist!“

Ich stand auf, packte sie kräftig am Arm und zog sie längst über die Couch. Bäuchlings, kam sie zum Liegen. Dann griff ich nach dem Flaschenöffner, der auf den Wohnzimmertisch lag. Neben dem Korkenzieher, war auch ein Taschenmesser. Ich öffnete es. Packte dann mit der freien Hand den Saum ihrer Boxershorts und Schnitt sie an den Nähten links und rechts von ihr kaputt. Dann zog ich ihr den blaukarierten Stoff durch ihre Beine. Ihr nackter Hintern grinste mich an. Ich wartete kurz auf Protest. Aber außer dem schrillen Schrei, den sie ausstieß, als ich die Boxershorts in zwei Teile zerschnitt, kam nichts aus ihrem Mund. Ich legte das Taschenmesser wieder beiseite. Jetzt fasste ich sie am Handgelenk und zog sie hinter mir her in mein Schlafzimmer. Sie stemmte sich zwar leicht dagegen, aber viel zu wenig, als dass es echter Widerstand sein konnte.

Im Schlafzimmer angekommen schuppste ich sie aufs Bett. Ebenfalls ziemlich ruppig. Wortlos ging ich zum Kleiderschrank. Dieser hatte zwischen den beiden großen Türen eine kleine Tür. Hinter dieser befindet sich nur ein kleiner Spiegel und ein schmaler Spalt. Der Spalt ist ein tolles Versteck und ich bewahrte in diesem Geheimversteck die eine Hälfte meiner spezielleren Spielzeuge auf, wie zum Beispiel meine Manschetten für die Hände und Füße, sowie eine ziemlich lange Spreizstange. Ich warf all die schönen Spielzeuge neben ihr aufs Bett. Dann stand ich wieder auf und zog sie an den Fußgelenken an mich heran. Als sie nah genug war, dass ich ihr Handgelenk zu fassen bekam, zog ich sie aus dem Bett heraus. Ich legte ihr die Manschetten an. Sowohl an den Handgelenken, als auch an den Füßen. Dann zog ich ihr schnell das T-Shirt über den Kopf und feuerte es einfach in die Ecke. An den Handgelenkmanschetten befestigte ich die Door Straps, die ich ebenfalls aufs Bett geworfen hatte. Öffnete als nächstes wieder die Tür einen kleinen Spalt weit. Warf den kleinen Anker oder Schiffchen, oder wie immer man das auch nennen möchte, über den Türrahmen und schloss die Tür.

Sie stand nun also schön gestreckt mit dem Oberkörper zu meiner Tür gedreht vor eben dieser. Mit meinen Füßen drückte ich ihre Beine so weit auseinander, wie die Spreizstange breit war. Ich ging in die Hocke und befestigte die Spreizstange an den Ösen der Fußmanschetten. Nun richtete ich mich wieder auf und ging einen Schritt zurück. Sie versuchte gar nicht erst, ihre Beine wieder zu schließen.

Dass ich sie einmal so vor mir stehen sehen würde, hätte ich nie gedacht. Eigentlich vermischte ich Freundschaft und Sex nie. Normalerweise gingen solche Geschichten nur selten gut aus und der Preis dafür war eine kostbare Freundschaft. Ein zu hoher Preis!

„Du warst ein böses Mädchen?“, fragte ich ironisch und fragte mich, ob ich wirklich das Richtige tat.

„Ja, ich bin böse. Ich bin ein böses Mädchen gewesen. Bitte bestrafe mich! Sei hart! Nimm keine Rücksicht. Bitte, ich brauche es gerade…“, ihre Antwort kam zwar leise und gedämpft aus ihr heraus, aber ich könnte hören, dass sie jedes Wort genau so meinte, wie sie es sagte. Dann folgte, „Hart!“, und das Glitzern in ihren Augen wurde noch stärker.

Sie beantwortete damit beide Fragen gleichzeitig. Ich ging zu meinem Kleiderschrank und holte aus dem Abteil, in dem meine Anzüge hingen eine Krawatte. Mit der verband ich ihr die Augen. Als sie nicht mehr sehen konnte, was ich tat, ging ich zu meinem Bett. Unter meinem Bett liegt eine flache Holztruhe. Sie ist immer mit einem Zahlenschloss verschlossen. Ich stellte die richtige Kombination ein und öffnete sie. In der Holztruhe, bewahrte ich die zweite Hälfte meiner spezielleren Spielzeuge auf.

Als erstes, entschied ich mich für ein flaches Paddel. Ich nahm es und ging zu ihr.

„Was hast du falsch gemacht?“, fragte ich sie.

„Ich habe wieder mit ihm geschlafen…“, nuschelte sie.

Ich holte aus und mit einem lauten Platschen, schnellte das Paddel auf ihre linke Pobacke. „Ich wiederhole: Was hast du falsch gemacht?“ Sie quittierte meinen Schlag mit einem kurzen Aufschrei.

„Ich habe mich wieder von ihm ficken lassen!“, wiederholte sie nun laut und deutlich.

„Und wirst du dich noch einmal von ihm ficken lassen?“, wollte ich wissen.

„Nein…“ Sie sagte es weder laut genug, noch klang es nach der Wahrheit.

Die Folge, ich holte noch weiter aus und legte weitaus mehr Kraft in den zweiten Schlag. Nun allerdings auf die andere Pobacke.

„Nochmal: Wirst du dich noch einmal von ihm ficken lassen?“

„Nein.“ Dieses Mal antwortete sie zwar schon deutlich lauter, aber ich nahm ihr die Antwort immer noch nicht ab. Also noch mehr Kraft! Wieder auf die linke Arschbacke und gleich einen auf die rechte hinterher. Es knallte so laut, dass selbst ich zusammenzuckte und mich erschrak.

„Wirst du dich noch einmal von ihm ficken und danach wie Scheiße behandeln lassen?“, fragte ich zum dritten Mal.

„NEIN!“, schrie sie laut und ich nahm es ihr sogar fast ab.

„Was wirst du beim nächsten Mal tun, wenn er dich abschleppen und benutzen will?“, verhörte ich sie weiter.

Sie überlegte zu lange. Ich holte aus und wieder klatschte das flache Holz auf ihren Hintern. Zwei Mal. Links und rechts.

„Ich weiß es nicht!“ In diesem Moment brachen die Schleusen. Dicke Tränen kullerten unter der Krawatte hindurch über ihre Wangen und tropften zu Boden.

„Überleg!“, forderte ich.

„Das nächste Mal komme ich zu dir?“, fragte sie nun mehr, als das sie antwortete.

„Richtig!“, antwortete ich. „Und was möchtest du, dass ich dann tue, um dich auf andere Gedanken zu bringen. Zombiefilme, oder …?“ Ich ließ die Antwort absichtlich offen.

„Nein, ich will, dass du mich so lange bestrafst, bis ich das Nein, was ich ihm antworten werde, irgendwann auch ernst meine.“

„Und soll ich dich nur bestrafen, oder was willst du noch?“, fragte ich mit einem Grinsen auf den Mundwinkeln.

„Nein, ich will, dass du mich auch fickst, damit ich das ficken mit ihm vergesse…“, nuschelte sie wieder so sehr, dass ich sie kaum verstehen konnte. Dafür klatschte das Paddel weitere zweimal auf ihren kleinen Hintern, der mittlerweile feuerrot leuchtete.

„Es tut mir leid, ich konnte dich gerade leider nicht verstehen. Sprich laut und deutlich!“, ermahnte ich sie. Spielend ließ ich das Paddel durch die Luft zischen und erfreute mich daran, wie sie sich hektisch auf dem Absatz drehte und schon ängstlich zusammenzuckte, obwohl ich es gar nicht auf ihren Po hinuntersausen ließ. Ich konnte mir ein süffisantes Grinsen nicht verkneifen.

Als sie realisiert hatte, dass ich nicht zuschlug, entspannte sie sich wieder kurz und hielt still. Sie wusste, dass ich noch immer auf ihre Antwort wartete. Auf eine klare und deutliche Antwort.

„Ich bin eine kleine, dreckige Schlampe! Hin und wieder brauche ich es einfach, dass man mich richtig derbe fickt…“, fing sie an. Laut und deutlich. So wie ich es von ihr gefordert hatte.

„Und?“, fragte ich.

„Ich will, dass du mich so lange fickst, bis ich über ihn hinweg bin. Ich möchte, dass du mich von meinen Dämonen befreist!“

„Sehr gut!“, lobte ich sie und streichelte über ihren dunkelhaarigen Kopf.

 

Es war an der Zeit, sie umzudrehen. Ich musste ihr helfen. Mit der Spreizstange schaffte sie es nicht alleine. Ich schlang einen Arm um ihre Teile und drehte ihren gerade mal eins vierundsechzig Zentimeter messenden Körper mühelos einhändig um. Dann legte ich ihr die andere Hand auf die Brust und drückte sie mit dem Rücken gegen die Tür. „Lehn dich an und entspann dich!“

„Was meinst du, habe ich dich schon genug bestraft?“, fragte ich dann und nahm meine Hand von ihrer Brust.

„Ich glaube nicht!“, antwortete sie. Ich legte das Paddel zurück in die Holztruhe und zog stattdessen einen dünnen Rohrstock hervor.

Grinsend kam ich zurück. Ihre kleinen Brustwarzen standen schon aufrecht und kerzengerade. Leicht seitlich stellte ich mich neben sie. Ich fasste den Rohrstock kurz. Zielte genau auf die Kuppe ihrer Brustwarze und bog ihn mit dem Zeigefinger der freien Hand nach oben. Dann ließ ich den Finger los. Der Rohrstock schnellte zurück in seine Ursprungsform und zischend traf er die Spitze ihre empfindliche Brustwarze. Die Linke, mal wieder. Ich fange gern mit links an. Sie schrie schrill auf und ich wusste von ihren Erzählungen, dass sie eigentlich nie zu schreien pflegte. Dicke Tränen tropften sofort auf ihre Brüste. Und weil sie zwei Brustwarzen hat, wollte ich keine von beiden bevorzugen. Ich zielte also auch auf die zweite. Zog die Spitze wieder mit einem Zeigefinger soweit ich konnte herauf und ließ sie dann herunterschnellen. Zischend schnellte sie gegen die zweite Brustwarze. Ihre Knie fingen heftig an zu zucken und ich konnte sehen, dass ihr der Schmerz durch den ganzen Körper zog. Und wenn ich den ganzen Körper sage, meine ich den ganzen Körper.

Bei normalen Menschen, würde dieser Schmerz wahrscheinliche jegliche Lust im Kein ersticken. Bei ihr wusste ich, bewirkte er das Gegenteil.

„Ich wette, du bist schon klitschnass!“, sprach ich mit knurriger Stimme.

„Woher willst du das wissen?“, fragte sie mit schmerzverzerrter Miene und flattriger Stimme.

„Vielleicht, weil du mir schon viel zu viel von dir erzählt hast?“, neckte ich sie.

„Nein, ich bin nicht nass. Ehrlich nicht. Furztrocken!“, log sie. Ihre Wangen, die die Farbe ihres Hinterteils angenommen hatten, offenbarten die Wahrheit.

„Schämst du dich dafür, dass du geil bist?“, wollte ich wissen.

Der nächste Damm brauch. Krokodilstränen kullerten ihre Wange herunter. Und kurz darauf schluchzte sie laut, „Ja, manchmal schäme ich mich für meine Geilheit!“

„So wie jetzt?“

„Ja, jetzt auch!“ Sie holte tief Luft. Zog das Schluchzen durch die Nase hinauf.

„Warum schämst du dich vor mir? Ich bin es doch: Ben!“

„Ich schäme mich nicht vor dir. Ich schäme mich vor mir selbst!“, stellte sie klar.

„Und wenn ich dir sage, dass du dich nicht dafür schämen brauchst und nicht deswegen heulen brauchst? Das du dich nicht vor mir oder vor dir selber schämen musst? Das du toll bist, so wie du bist? Das es normal ist, wenn einem der Trieb überwältigt?“, fragte ich.

„Dann würde ich dir nicht glauben!“, und ich hörte, dass es ihre Wahrheit war. Ich musste ihre Wahrnehmung neu justieren.

„Soll ich aufhören?“, fragte ich so, dass sie nicht spürte, dass es eigentlich eine rhetorische Frage war.

„Ja… Nein… Ich weiß es ehrlich gesagt nicht!“

„Ist nicht schlimm“, antwortete ich mit ruhiger und sanfter Stimme, und führte meine Hand vorsichtig in ihren Schritt. Ich legte sie erst einmal nur auf ihren Venushügel und wartete.

„Soll ich aufhören?“, wiederholte ich nach einer Weile.

„Ich weiß es nicht!“, wiederholte auch sie.

Ich schob meine Hand etwas tiefer. Drehte sie so, dass ich mit der Handinnenfläche nach oben zwischen ihre Schenkel hindurchgleiten konnte. Spüren konnte, dass ich richtiglag, als ich prophezeit hatte, dass sie bereits klitschnass sei. Und Während meine Finger auf ihrer Spalte lagen, berührte die Spitze meines Daumens ihre empfindlichste Stelle. Ihren Kitzler. Mit sanft kreisenden Bewegungen fing ich an, ihre Perle zu massieren und wiederholte meine Frage. „Soll ich aufhören?“

„Vielleicht?“ Pause. „Nein…“, flüsterte sie verlegen.

Ich stoppte. „Ich will hören, dass du es sagst, ohne das es dich in Verlegenheit bringt!“

„Tut mir leid! Meine Gedanken! Ich schäme mich!“, stammelte sie.

„Weißt du was, du denkst zu viel!“, sagte ich und nahm meine Hand aus ihrem Schoss. Dann drehte ich mich herum. Ging zur hölzernen Truhe und nahm die beiden Krokodilklemmen heraus. „Aber keine Sorge, ich helfe dir, weniger nachzudenken!“, sagte ich freudig mit einem teuflischen Grinsen auf den Lippen.

Wieder ging ich zu ihr zurück und jeweils mit einem lauten „Autsch“ verkündete sie, dass ich die Klemmen befestigt hatte. Die beiden Klemmen waren über eine Kette miteinander verbunden. Eine Kette, die man schön in die andere Hand nehmen konnte, während man die freie Hand wieder in ihren Schoss führte. Also fing ich wieder an, ihre Perle zu massieren und fragte kurz darauf, „Schämst du dich immer noch?“

„Ja!“, entwich es ihr und ich zog zum Dank fest an der Kette. Sie zuckte zusammen. Ihre Brüste sahen aus, wie langegezogene Schläuche oder Auberginen, so fest zog ich an der Kette und ihre Brustwarzen sahen aus, als könnten sie jeden Moment abreißen.

Ich massierte ihren Kitzler dabei weiter mit der Spitze meines Daumens, während meine anderen Finger Flach auf ihrer Spalte lagen. Ich hatte meine Hand ziemlich gerade ausgestreckt, aber dann, als sie gerade die Mund öffnen wollte, um zu stöhnen, zog nun meine Finger, so als würde ich sie zu einer Faust ballen wollen, in Richtung meines Handballens. Schnell und unvermittelt. Meine Finger tauchten dabei tief in ihren Schoss. So nass, wie sie war, flutschten sie von ganz alleine in sie. Alle vier Finger gleichzeitig. Sie stieß einen heftigen Freudenlaut aus.

„Schön?“, fragte ich und lockerte die Kette wieder etwas.

„Ja!“, antwortete sie mit belegter Stimme und einem Hauch von Geilheit.

„Gut!“, seufzte ich zufrieden und zog die Kette wieder stramm. Wieder durchzuckte der Schmerz ihren Körper und dieses Mal konnte ich es spüren, dass ihr Schoss dabei zuckte. Mir entglitt ein kehliges Lachen. Dann fing ich frech an sie zu fingern. Nicht langsam, sondern von Anfang an schnell und heftig. Es dauerte auch nicht lange, bis ich spürte, dass sie gleich kommen würde, wenn ich jetzt nicht schnell aufhören würde. Ich stoppte also abrupt und zog gleichzeitig fest an der Kette. Sie schrie laut auf.

„Ich frage dich nun noch ein allerletztes Mal: Schämst du dich immer noch für deine Geilheit?“

„Nicht mehr so!“, antwortete sie.

„Nicht mehr so, heißt: Immer noch!“, korrigierte ich und zog gleich noch einmal kräftig an der Kette.

Ich hielt die Kette so lange auf Spannung, bis ich merkte, dass der Höhepunkt wieder in weite Ferne gerückt war. Erst dann, es waren bestimmt zwei, drei Minuten vergangen, lockerte ich sie wieder ein bisschen und klatschte ihr dann die flache Hand auf die geschwollene Vulva. Sofort drang ich wieder in sie ein und fingerte ich patschnasse Fotze. Diesmal drückte ich meine vier Finger so tief in sie, dass ihre Schamlippen die Wurzel meines Daumens berührten. Ich spürte, dass sie versuchte, ihre Oberschenkel zusammenzudrücken. Die Spreizstange verhinderte das jedoch und so hatte sie keine andere Wahl als zu ertragen, dass ich sie heftig und laut flatschend erneut dem Höhepunkt entgegentrieb. Sie wäre binnen Sekunden heftig gekommen, wenn ich sie nicht wieder daran gehindert hätte, indem ich abrupt stoppte und so fest an der Kette zog, dass der Schmerz das Kommen verhinderte.

„Ben!“, schrie sie zischend.

„Was denn?“, fragte ich unschuldig.

„Lass erlöse mich endlich. Lass mich explodieren!“

„Nein, sag du mir erst, dass du dich nicht mehr dafür schämst, dass du hin und wieder einfach gefickt werden willst!“, befahl ich höhnisch. So höhnisch, dass ich mich beinahe über mich selbst hätte kaputtlachen müssen.

„Ich schäme mich nicht mehr und ich gebe es zu, ich will endlich gefickt werden und ich stehe dazu, dass ich jetzt endlich kommen will!“ Der Satz kam ihr so energisch über die Lippen, dass ich ihn ihr sofort abnahm.

„Genau das wollte ich hören!“, sagte ich und freute mich. Ich beugte mich etwas zu ihren Knien herunter. Zog ihre Beine näher an mich heran. Dann stieg ich mit den Füßen über die Spreizstange und schob meine Boxershorts herunter. Ich umfasste ihre Teile, schob ihren Körper an der Tür hinauf und als ihr Becken auf der richtigen Höhe war, machte ich einen Schritt nach vorn und drang mit meinem Schwanz in sie ein. Nun war ich es, der stöhnte, als ich das schöne Gefühl endlich spürte. Es fühlte sich toll an, in ihr süßes Fötzchen einzutauchen. Sie empfing mich ebenfalls mit einem lauten stöhnen.

„Ben, fick mir die Seele aus dem Leib!“, bettelte sie auf dann und ich ließ es mir nicht zweimal sagen.

Auch mich hatte das Spiel mit ihr so erregt, dass ich meine eigenen Triebe keinen Moment hätte länger hinauszögern können und wollen. Ich legte meinen Kopf in die Kuhle ihres Nackens und begann sie laut schnaubend hart gegen die Tür zu ficken. Wieder und wieder donnerte ich ihren Hintern gegen diese. „Fick mich!“, stieß sie wiederholend aus. Und genau das tat ich. Binnen weniger Stößen kamen wir gemeinsam. Sie zuckte. Ich zuckte. Doch ich hielt die Spannung. Hielt sie noch so lange oben, bis wir aufhörten zu zucken. Erst dann ließ ich sie langsam heruntergleiten.

Ich löste die Klemmen von ihren Nippeln, dann öffnete ich die Tür. Ich umfasste ihre Handgelenke, fischte das Schiffchen über den Türrahmen und sah, wie sie in sich zusammensackte. Gerade noch rechtzeitig, bevor sie mit nacktem Hintern auf den Boden rasselte, umfasste ich sie unter den Achseln. Ich zog sie hoch und legte sie mit dem Rücken zuerst aufs Bett. Dann befreite ich ihre Fußgelenke von der Spreizstange und hievte auch ihre Beine auf die Matratze.

Als sie richtig lag, nahm ich ihr die Krawatte von den Augen und ging ums Bett herum. Ich krabbelte zu ihr. Legte mich hinter sie. Legte ihr in der Löffelchenstellung meinen Arm über die Taille und meine linke Hand auf ihren Bauch. Sie atmete. Ihr Bauch bewegte sie sanft auf und ab. Ich drückte mein Becken fest an ihren Po. Drückte meinen Schwanz, der immer noch halb hart war, in ihre Poritze. Ich wollte ihr nah sein. Sie sollte mich spüren. Und dann schloss ich erschöpft die Augen und schlummerte ein. Ich erinnere mich gerade noch daran, dass ich fürs erste kurzweilig befriedigt ausatmete und hörte, wie sie zufrieden seufzte.

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19 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

Heiße Bettlektüre 😉
Merci

Antworten

Tja, Mr Ben, ist Neugier nicht etwas wunderbar Prickelndes?!!! 🙂

Antworten
lifepfdevotion68
6. Juli 2016 14:29

Feucht!
🙂

Antworten

Sehr schön zu lesen und Fantasien freien lauf lassen…… Danke!

Antworten

Jetzt möchte ich nicht mehr schlafen…. 😉
Pure Lust überkommt mich!!!

Antworten

mir ist kurz die Luft weggeblieben. Sehr anregend…
Freue mich auf die anderen Geschichten

Antworten

    Ich freue mich sehr, dass sie dir gefallen hat und bin natürlich auch neugierig, wie dir andere Geschichten gefallen haben.

    Entschuldige, dass ich mich erst heute melde. War im Urlaub und dort nicht online… 😉

    Liebe Grüße,
    Ben

    Antworten

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