CANDLELIGHT-NIGHT

Hin und wieder sollte man etwas für sich und seinen Körper tun. Wir alle, oder zumindest die meisten, arbeiten hart und viel. Viel zu selten nehmen wir uns Zeit für uns. Wir sind immer und überall erreichbar. Beinahe 24/7. Wann haben wir heutzutage eigentlich noch die Möglichkeit abzuschalten. Das Handy auszuschalten. Keine Ablenkungen. Wirklich mal runterfahren und die Seele baumeln zu lassen? Genau diese Frage habe ich mir im Januar gestellt und beschlossen etwas zu ändern. Ich habe mich hingesetzt und überlegt. Google befragt und bin irgendwann auf die Internetseite einer Therme in meiner Nähe gestoßen. Beim herumklicken habe ich dann festgestellt, dass Freitagabends immer Candlelight-Night ist. Jetzt bin ich zwar nicht so der Romantiker, aber irgendwie haben mich die Bilder angesprochen und ich habe mir gedacht: Kann man ja mal machen!

Gesagt getan. Zum ersten Mal bin ich am 26.01. in die Therme gefahren und mir war schon nach dem zweiten Saunagang klar, dass ich das mindestens einmal im Monat machen möchte. In der darauffolgenden Woche habe ich mir deshalb einen Bademantel, Badelatschen und ein schönes, großes Sauna-Tuch bestellt. Mit Amazon Prime geht das zum Glück schnell und so kamen die bestellten Sauna-Accessoires bereits am Dienstag an. Mittwochs war ich dann durch die Arbeit schon wieder so gestresst, dass ich einfach beschlossen habe, mein zweites Mal gleich am ersten Freitag im Februar zu machen. Also quasi übermorgen. Da Stress die Zeit beschleunigt, ging es ganz schnell und es war Freitag. Tagsüber hatte ich erst noch Termine und gegen 18 Uhr fing ich an meine Sachen zu packen. Um 19 Uhr ging es dann los.

Anfänglich ist es immer ziemlich voll, so war es auch letzte Woche beim ersten Mal schon. Erst gegen 22 Uhr wurde es ruhiger. Nicht schlimm!, dachte ich mir also, wenn es letzte Woche schon so war, warum sollte es da diese Woche anders sein?

Da ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte, habe ich mir gedacht, dass ich den Wellness-Abend einfach damit beginne, erst einmal im Restaurant der Therme etwas zu essen. Die haben eine tolle Speisekarte und es wird darauf geachtet, dass alles auf der Karte leicht ist und die Portionen nicht zu groß sind. Man kann also ganz gemütlich schlemmen und danach trotzdem mit seinem Programm weitermachen.

Ich habe mir ein Steak bestellt. Dazu gab es Rosmarin-Kartoffeln und einen frischen Salat. Alles wirklich sehr lecker. Als ich dann fertig war, war es bereits kurz vor 20 Uhr. Ich bin dann erst einmal in die heiße Dampfsauna gegangen. Insgesamt gibt es dort acht Saunen. Drinnen sind fünf, eine davon ist die Dampfsauna und draußen sind auch noch einmal drei. Obwohl auch die Dampfsauna ziemlich voll war, machte es mir nichts aus. Durch den ganzen Dampf hat man ohnehin niemanden gesehen. Nicht einmal die eigene Hand vor den Augen. Anschließend habe ich eiskalt geduscht und mich erst einmal 20 Minuten auf einer der Liegen vor dem Kamin gelegt. Ich habe etwas gedöst und mir die Leute angesehen.

Als ich mich fit genug für den zweiten Gang fühlte, bin ich dann raus in die Wald-Sauna gegangen. In der bin ich letzte Woche noch nicht gewesen. Letzte Woche war die Wald-Sauna ständig überlaufen. Wie die Hühner auf der Stange, saßen die Leute auf den Bänken und ich hatte keine Lust gehabt, mich irgendwo dazwischen zu quetschen.

Dieses Mal war nicht so viel los. Es waren zwar vier, fünf Paare da, aber da die Wald-Sauna wirklich groß und weitläufig ist, muss man sagen, dass sie nicht ziemlich voll wirkte. Ich hätte mich sogar gemütlich hinlegen können. Was die Wald-Sauna von den anderen Saunen unterscheidet ist, dass es dort drinnen – nicht so wie bei den anderen Saunen – wirklich sehr hell ist. Man kann alles und jeden sehen. Auch das Publikum dort ist ziemlich jung. Die jungen Leute zieht es scheinbar hauptsächlich in diese Sauna. Viele hübsche, gut gebaute junge Leute, die scheinbar gerne schauen und vielleicht sogar angeschaut werden, tummeln sich dort. Hin und wieder ließ ich meine Blicke schweifen. Konzentrierte mich dann jedoch schnell wieder auf andere Dinge, bevor es zu einer peinlichen Situation führte. Von der Wald-Sauna aus, kann man auch gut auf das Schwimmbad schauen, dessen Ausläufe nach draußen führen.

Übrigens, ich liebe es dort nackt zu plantschen. Nackt, ohne Badehose. Wenn alles frei hängt und ungestört baumeln kann. Es fühlt sich ganz anders an. Wunderbar. So natürlich. Als ich letzte Woche da war, ging mir draußen beim plantschen durch den Kopf, wie schön es wäre mit einer Frau hier schwimmen zu gehen. Wild im Becken zu knutschen. Sie zwischendurch mal an den Rand zu drücken und sie kurz spüren zu lassen, dass ich Lust auf sie habe.

Naiv und blauäugig habe ich da gedacht: Sieht ja keiner!

Irrtum, wie ich feststellen musste. Von der Wald-Sauna aus, kann man ziemlich viel sehen. Und während ich dort saß und schwitzte, sprangen immer mal wieder glücklich verliebte Paare ins Wasser und taten genau das, was ich mir vor einer Woche bildlich vorgestellt hatte. Irgendwann, nach meist weniger als einer Minute, sahen sie jedoch zur Wald-Sauna herüber. Sahen, dass die Leute – mich miteingeschlossen – sie beobachteten und hörten dann ziemlich schnell wieder auf mit dem, was sie gerade zu starten versucht hatten. Ich musste schmunzeln. Ich blickte zur Sanduhr und stellte fest, dass 15 Minuten herum waren. Also ging ich raus und sprang ins Kühlbecken. Scheiße, war das kalt.  Schnell wieder raus. Ich beschloss mir erst einmal einen Cappuccino zu holen und mich mit dem Cappuccino in den Raucher-Pavillon zu setzen.

Im Pavillon saß bereits eine ältere Dame und zog frierend und bibbernd, hektisch an ihrer Zigarette. Mehr als ein kurzes, “Hallo”, brachte sie nicht über ihre Lippen. Ich steckte mir ebenfalls eine Fluppe an und schwieg ansonsten. Nach zwei, drei Zügen, kam ein älterer Mann – ich schätzte ihn auf Anfang sechzig – mit einer jungen Frau herein. Sie war nicht einmal Mitte zwanzig. Beide sagten ebenfalls kurz, “Hallo!”, zur Begrüßung. Während er sich eine Zigarette ansteckte, zog sie eine kleine E-Zigarette aus der Seitentasche ihres Bademantels und nuckelte daran herum. Sie machte einen netten Eindruck und wir kamen schnell ins Gespräch. Ich fragte sie, was sie denn für ein Liquid drin hatte. Sie erzählte mir, dass sie einen Cookie-Geschmack dampfen würde und so unterhielten wir uns zwei Zigarettenlängen lang übers dampfen. Es war auch der Moment, wo ich beschloss, meine Dampfe zuhause neu zu wattieren und das Rauchen einfach sein zu lassen. Ihr Mann sprach – genau wie die etwas ältere Dame neben mir – nicht viel. Gelegentlich grunzte er mal zustimmend. Manchmal sagte er auch „ja“ oder „nein“ zu irgendetwas, aber an mehr Gespräch war er nicht interessiert. Dafür sprudelten die Worte aus ihr, wie aus einem Wasserfall. Er ließ sie. Vielleicht war ihm bewusst, dass sie allein altersbedingt nicht so viele gemeinsame Themen verbanden.

Irgendwann, kurz bevor die beiden ihren nächsten Saunagang starten wollten, schwärmte sie von den tollen Aufgüssen, die stündlich wechselnd in der See-Sauna und der Wald-Sauna stattfinden. „Du kannst ja gleich mal mit in die See-Sauna kommen, da ist um 22 Uhr der nächste Aufguss. Wir wollen da auch hin. Treffen wir uns da?“, fragte sie, als er bereits pennerte und meckerte, dass er endlich mit dem saunieren fortsetzen möchte.

„Mal sehen!“, sagte ich und sah ihr nach, wie sie hinter ihm herdackelte.

„Liebe kennt keinen Altersunterschied!“, murmelte die Dame neben mir, wie aus dem Nichts.

„Echt?“, fragte ich. „Ich wette er ist Rechtsanwalt oder Arzt!“

Sie nuschelte sich etwas in den Bart, ich nahm meine leere Cappuccino-Tasse und brachte sie wieder zurück.

Da es gerade einmal kurz nach 21 Uhr durch war, hatte ich noch etwas Zeit. Ich beschloss mich eine Runde in den Whirlpool zu legen und zu entspannen. Im Whirlpool liegend ging mir das junge Ding aber nicht aus dem Kopf. Sie war blond, damit eigentlich nicht so mein Fall, aber sie hatte etwas an sich, dass mich angesprochen hat. Sofort schoss mir ein Bild einer bekannten Sängerin durch die Synapsen. Pink. Ja, sie erinnerte mich an Pink. Zumindest optisch. Genau wie Pink, hatte sie eine auffällige Frisur. Die linke Seite ihres Kopfes rasiert. Undercut. Auf der rechten Seite reichten die Haare, besonders der lange Pony, bis zum Kinn. Ebenfalls besonders stachen mir ihre Augen ins Auge. Blaugrau, groß und funkelnd. Manchmal hatte sie diese etwas zusammengekniffen. Ich vermutete, dass sie im Alltag eine Brille trägt und mich deshalb etwas angestrengter fokussieren musste.  Figürlich war sie normal gebaut. Kein Size-Zero Girl, aber auch nicht dick. Eine ganz normale, weibliche Figur eben. Allerdings gab es eine Ausnahme. Etwas, dass zu ihrer Figur nicht passte. Ihre Oberweite. Selbst in dem Bademantel konnte man erkennen, dass sie ordentlich Holz vor der Hütte hatte. Mehr, als die meisten Frauen mit einer ähnlichen Figur. Als ich sie mir vorstellte, ertappte ich mich selbst beim Grinsen. Eigentlich stehe ich ja eher auf kleine Brüste. Brüste, die gut in meine Hand passen. Ihre Brüste passten definitiv nicht in meine Hand. Wahrscheinlich war selbst eine ihrer Brüste zu groß für beide meiner Hände. Normalerweise bin ich ein Mann, der eine Frau eher auf den Arsch schaut, als auf die Titten. Bei ihren Brüsten konnte ich aber nicht wegschauen. Sie zogen meine Blicke magisch an. Beinahe wie bei einem Autounfall, wo man weiß, man soll und will nicht hinschauen, kann aber gar nicht anders, als immer wieder hinzusehen. Und ihre Größe? Da er ungefähr meine Größe hatte und sie locker einen Kopf kleiner war als er, schätze ich sie auf maximal einssiebzig. Und, ihr Hintern? Shit, zu dem konnte ich noch gar nichts sagen. Der Bademantel hat ihn so kaschiert, dass ich keine Vorstellung habe, wie ihr Hintern aussieht. Ich habe ihn nur beim Weggehen gesehen. Da wippte er bei jedem Schritt und ich glaube auch, dass sie bestimmt einen tollen Arsch haben wird. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich mir diese Frage nur noch nicht beantworten. Eines stand auf jeden Fall fest: Ich wollte sie nackt sehen!

Als ich auf die Uhr schaute, war es 21:45 Uhr. Die Leute rafften sich langsam auf und machten sich auf den Weg zur See-Sauna. Sie wollten sich alle ihre Plätze sichern. Am liebsten wäre ich auch aufgestanden und hinterhergegangen. Leider war das jedoch nicht möglich. Mein kleiner bester Freund machte mir einen Strich durch die Rechnung. Das Kopfkino und die Vorstellung der jungen Frau hat dafür gesorgt, dass aufstehen jetzt nicht möglich war, da er bereits stand. Ich musste also noch fünf Minuten länger als geplant im Whirlpool sitzen bleiben und darauf warten, dass er wieder schlaff und Massentauglich wurde.

Es war kurz vor 22 Uhr, als ich die Tür zur See-Sauna öffnete. Wie nicht anders zu erwarten, war es proppevoll. Der Greis und seine junge Geliebte saßen auf der langen Bank zu meiner rechten. Er auf der unteren Bank. Sie direkt hinter ihm auf der mittleren Ebene. Sie massierte seinen Rücken, während er bereits vor sich hin schwitzte und ihre Berührungen mit geschlossenen Augen genoss. Sie drehte ihren Kopf zu mir, lächelte mich an und prüfte mit den Augen, ob links oder rechts neben ihr noch ein Plätzchen frei war. War es nicht. Ich lächelte zurück, schielte einmal kurz auf ihre üppigen Brüste, hoffte, dass ihr das nicht aufgefallen war und schüttelte dann den Kopf, um ihr damit zu signalisieren, dass es mir zu voll ist. Ihre Gesichtszüge glitten leicht herunter und sie zuckte mit den Schultern. Ich sah kurz noch einmal aus dem Fenster und erblickte die Feuer-Sauna. Dann sah ich sie an, sah mit einem Zwinkern und einem leichten Kopfnicken erneut zur Feuer-Sauna, worauf sie mit den Augen auf ihren Mann vor ihr deutete und erneut mit den Schultern zuckte. Wortlose Kommunikation. „Ist mir zu voll. Wünsche euch viel Spaß beim Aufguss!“, sagte ich zu allen, dreht mich um und schlenderte hinüber zur Feuer-Sauna.

Die Tür zur Feuersauna ist aus einem bernsteinfarbenen, hitzebeständigen Glas gefertigt. Von draußen kann man nicht erkennen, ob jemand drinsitzt oder nicht. Nur von drinnen kann man sehen, ob jemand kommt. Als ich die Tür öffnete, stellte ich fest, dass sie menschenleer war. Kein Wunder, die anderen saßen schließlich alle in der See-Sauna und warteten auf den Aufguss. Es hat auch Vorteile, wenn man gegen den Strom schwimmt. Zumindest beim Saunieren. Auch, wenn ich jetzt lieber neben der blonden jungen Frau sitzen würde. Mich hätte wirklich interessiert, wie sie ohne Bademantel ausgesehen hätte. Aber jammern bringt nichts!, dachte ich mir und machte es mir auf der oberen Bank gemütlich. Ich breitete mein Saunahandtuch lang aus und legte mich hin. In Gedanken verweilte ich so ein paar Minuten bei Mrs. Pink. Da Füße neben ihrem Hintern standen, von Leuten, die auf der dritten und obersten Ebene saßen, konnte ich immer noch keinen Blick auf ihren Po erhaschen. Schade, ich hätte gern gewusst, ob ihr Hintern genauso atemberaubend war, wie ihre Brüste. Ihre Brüste jedoch, die konnte ich sehen, so wie sie dasaß. Gewaltige Brüste. Ich würde sagen, eigentlich bin ich ganz gut in BH-Größen schätzen. Zumindest bei den Körbchengrößen A bis D, bin ich ziemlich treffsicher. Bei ihr könnte ich jetzt jedoch nicht sagen, ob es ein F-Körbchen oder ein H-Körbchen ist. Sie waren einfach gigantisch. Während mir diese Gedanken durch den Kopf gingen, spürte ich, wie es in meinem Schoß zu puckern begann. Nein, jetzt keinen Ständer kriegen!, ermahnte ich mich. Schließlich könnte jederzeit die Tür aufgehen und sich jemand zu mir gesellen. Ein Ständer wäre dann sicherlich Garant für ein lebenslanges Thermen-Verbot und das wollte ich mir definitiv nicht einfangen. Dafür gefiel es mir hier viel zu gut. Ich versuchte also schnell an etwas anderes zu denken und das genau im richtigen Zeitpunkt, denn plötzlich klackte der metallene Schließmechanismus der Tür und ich hörte, wie sie aufgedrückt wurde. Als ich meinen Blick zur Tür richtete stand Mrs. Pink grinsend im Türrahmen.

„Der Aufguss ist mir einfach zu anstrengend. Und wenn der Wedler wedelt, ist es unerträglich…“, erklärte sie und kam nur mit ihrem Handtuch in der Hand herein. Ich lag von der Tür aus gesehen an auf der linken Seite mit Blickrichtung zur Tür. Sie blieb direkt am Eingang stehen, breitete ihr Handtuch auf meiner Seite, eine Etage tiefer, also auf der mittleren Ebene aus. Legte sich so hin, dass ihr Kopf quasi auf Türhöhe war und streckte die Beine in meine Richtung.

„Schade, dass du wieder gegangen bist!“, sagte sie breit grinsend und zog ihre Füße, auf dem Rücken liegend, näher an ihren Schoss heran.

„Ja, ich hätte mich auch gern neben euch gesetzt“, gab ich zu und beobachtete sie, während sie mit geschlossenen Augen und leicht geöffneten Schenkeln anfing, sich mit mir zu unterhalten.

Schau ihr nicht zwischen die Schenkel, schau ihr nicht zwischen die Schenkel!, betete ich es wie ein Mantra vor mich hin. Meine Augen hielten sich jedoch nicht daran. Meine Blicke wanderten von ihrem Gesicht, über ihre Brüste, den Bauch hinunter, bis zu ihrer Spalte. Noch war sie geschlossen. Ihre inneren Schamlippen kaum zu sehen. Am unteren Ende ihrer Pussy, wurden sie komplett von den äußeren Schamlippen überdeckt. Von der Hälfte aufwärts, kamen sie jedoch als kleine, lustvolle Wulst immer mehr zum Vorschein. So, genug geguckt!, ermahnte ich mich erneut. Ich wollte gerade wegsehen, als sich ihre Pussy vor meinen Augen wie eine aufblühende Knospe öffnete und als wenn das nicht ausreichen würde, strich sie sich die ersten Schweißperlen von den Brüsten bis zur Pussy abwärts mit den Händen weg. Streichelte mit der Hand beinahe zufällig über ihre Pussy. Ich musste mir ein auffälliges Knurren mühsam verkneifen. Beinahe instinktiv wäre es mir herausgerutscht.

Ich versuchte mich abzulenken und auf andere Details zu achten. Zum Beispiel auf ihre türkisenen Fingernägel. Trotzdem zieht es meinen Blick schnell wieder in ihren Schoss. Scheiße, jetzt wo sich ihr hübsches Fötzchen für mich und meine Blicke geöffnet hat, sieht es noch geiler aus!, ging mir durch den Kopf und ich spürte, wie sich mein Schwanz begann aufzurichten. Damit es nicht auffiel, setzte ich mich schnell hin. Das trockene Holz, der Holzbank knarzte laut. Sie schlug die Augen auf und ich hoffte, dass ich mein Bein schnell genug nah an meinen Körper gezogen hatte, damit sie nicht sehen konnte, was in meinem Schoss für ein Missgeschick passiert war. Mit einem leichten Anflug von Panik schaute ich zur Sanduhr. Ich war schon mehr als zehn Minuten in der Feuer-Sauna. Vielleicht würde ich noch fünf Minuten aushalten, aber dann würde es eng werden. Bitte, bitte!, betete ich still und leise vor mich hin, geh wieder runter. So kann ich nicht aufstehen. So kann ich nicht rausgehen. Werd wieder schlaff! Ein Problem, das Frauen nicht haben und dadurch auch nicht kennen. Ich musste mir Zeit verschaffen. Weniger Hitze. Ich musste eine Etage tiefer. Vielleicht sogar ganz nach unten, auf die unterste Bank. Wie aber sollte mir das gelingen, ohne dass sie sehen würde, dass ich einen Ständer hatte. Warum schloss sie die Augen nun nicht mehr, sondern sah mich ganz genau an, während sie sich mit mir unterhielt. Egal, es half nichts. Wenn ich nicht weiter nach unten kommen würde, würde sie meinen Ständer ohnehin spätestens dann sehen, wenn ich umkippe. Ich versuchte also meinen Hintern leicht anzuheben und mein Bein immer so schön zwischen ihren Augen und meinem Schoss zu halten, dass sie das Ausmaß der Katastrophe nicht erkennen konnte.

Vorsichtig setzte ich zuerst mein linkes Bein auf die mittlere Bank. Rutschte mit dem Po tiefer und zog das rechte hinterher. Beim ersten Mal klappte es ganz gut. Aber, es war immer noch viel zu heiß, also musste ich tatsächlich noch tiefer. Also wiederholte ich die Prozedur und beinahe hätte es geklappt, wenn sie sich eben in diesem Moment nicht ebenfalls aufgerichtet und dadurch eine deutlich höhere Sitzposition eingenommen hätte, wie ich. Erschrocken sah ich sie an, als ich bemerkte, dass sie sich hingesetzt hatte und starrte in ein schäbig grinsendes Gesicht. Sie sah mich mit funkelnden Augen an und biss sich lasziv auf die Unterlippe.

„Nett!“, gluckste sie dabei zufrieden. Nicht unbedingt die Reaktion die ich befürchtet oder erwartet hätte, aber, es war mir tausendmal lieber, als hätte sie laut um Hilfe gerufen. „Schön zu sehen, dass ich bei jungen Männern auch noch körperliche Reaktionen auslöse!“

„Arzt oder Rechtsanwalt!“, fragte ich angriffslustig und musste selbst laut loslachen, weil meine Frage so gar nicht zu ihrem Gesagten passte.

„Arzt!“, antwortete sie jedoch ziemlich offen und rutschte etwas näher an mich heran. „Seine Ex-Frau war mal meine Chefin“

„Okay!“, sagte ich daraufhin und rutschte nun meinerseits ein Stückchen näher an sie.

Uns trennten nun keine zehn Zentimeter mehr voneinander. Sie drehte sich zur Seite, setzte ihr linkes Bein auf die untere Bank, auf der auch ich saß. Ihr rechtes Bein ließ sie jedoch auf der mittleren Bank stehen, zog es nah an ihren Kopf und stützte sich darauf ab. Ihre Pussy war nun ziemlich nah vor meiner Nase. Ich bräuchte mich nur mit dem Oberkörper ein kleines bisschen nach vornebeugen und würde beinahe mit der Nase gegen das lockende Zentrum ihrer Lust stoßen. Könnte ich, wusste aber noch nicht genau, wie ich sie einschätzen kann. Stattdessen drehte ich jedoch meinen Oberkörper in ihre Richtung und stützte meinen rechten Arm auf der Bank neben ihr ab. Ich ließ es so aussehen, als würde meine Hand nur zufällig ihren Fuß berühren. Würde sie ihr Bein wegziehen, könnte ich mich entschuldigen und sagen, dass es keine Absicht gewesen sei. Sie zog ihr Bein jedoch nicht weg. Es schien ihr also nichts auszumachen, dass ich sie berührte. Also drehte ich meine Hand leicht und umfasste vorsichtig ihren Knöchel, während ich sie frech anlächelte.

Sie machte wirklich keinerlei Anstalten sich meinen Berührungen zu entziehen. Ich wurde mutiger. Strich langsam mit meiner Hand an ihrer Wade hinauf. Beobachtete sie dabei ganz genau. Sie schloss die Augen und ließ mich gewähren. Langsam strich ich wieder hinunter, drehte mich noch ein bisschen mehr zu ihr und wechselte den Arm. Nun strich ich mit der linken Hand an der Innenseite ihre Wade hinauf, hielt jedoch nicht an und strich an der Innenseite ihres Oberschenkels hinauf. Als ich ihr Lustzentrum berührte, biss sie sich erneut fest auf die Unterlippe und öffnete ihre Schenkel noch einen Spalt weiter für mich. Ihre süße, kleine Pussy öffnete sich weit und vorsichtig schob ich zwei Finger in sie. Sie war bereits feucht und stöhnte leise auf, als ich mit meinen Fingern in sie eindrang. Ich fing langsam an, sie zu fingern. Schob beide Finger mehrmals bis zu den Handknöcheln in sie, zog sie dann fast wieder ganz heraus, nur um anschließend erneut tief in sie zu stoßen. Es dauerte nicht lange, bis ihr Fötzchen die süßen kleinen Schmatzlaute machte, die ich so mag. Ihr Stöhnen wurde mit jedem Mal etwas lauter. Sie fing an sich unter meinen Liebkosungen zu winden. Streckte mir ihren Schoß mal fordernd entgegen. Dann zog sie ihn jedoch leicht wieder zurück, um die Intensität meiner Bemühungen zu mildern. Als ich spürte, dass ihre Schenkel leicht anfingen zu zittern, rutschte sie jedoch abrupt zurück.

„So, genug gespielt!“, lachte sie dann frech. „Du solltest etwas auf deine Zeit achten. Wir wollen ja nicht, dass du noch umkippst und mein Mann dich mit der Prachtlatte wiederbeleben muss. Nicht das ich noch in Erklärungsnot komme, warum du einen Steifen hast.“

„Was?“, fragte ich und dachte, das ist jetzt nicht dein Ernst. Du willst und kannst mich doch jetzt nicht so hier sitzen lassen! Aber sie konnte. Zu ihrer Verteidigung muss ich jedoch sagen, dass sie das genau im richtigen Zeitpunkt getan hatte. Denn kaum hatte ich meinen ein-Wort-Satz ausgesprochen, klackte der Türmechanismus und die bernsteinfarbene Glastür ging auf.

„Kommst du Schatz, ich will jetzt nach Hause!“, sagte der Doktor. Sah mich kurz an und wünschte mir, „Einen schönen Abend noch!“

„Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder?“, kam es mit einem Grinsen über ihre Lippen, „Wir gehen eigentlich fast jeden Freitag hier saunieren!“

Miststück!, dachte ich grinsend und sah ihr nach, bis sie mit ihrem Mann um die Ecke bog und ich sie nicht mehr sehen konnte.

Dummerweise saß ich jedoch noch immer mit einer Latte auf der Bank. Noch dümmer, kurz darauf öffnete sich die Tür und ein älteres Pärchen kam herein. So konnte ich nicht aufstehen und herausspazieren. Ich musste erst warten und hoffen, dass er wieder runter ging, bevor mein Kreislauf schlappmachte. Als mein bestes Stück endlich wieder schlaffer wurde, war mir schon ziemlich schummerig. Die Welt um mich herum drehte sich bereits leicht und ich stand schwankend und strauchelnd auf. Ging zur Tür, hing das Saunatuch neben meinen Bademantel auf und ließ mich kurz darauf dampfend in das Tauchbecken fallen. Ich ließ mich einfach dreißig, vielleicht vierzig Sekunden auf dem eiskalten Wasser treiben. Erst dann klettert ich langsam aus dem Becken und fühlte mich wieder klarer. Kurz darauf legte ich mir den Bademantel um, schnappte mir mein Saunatuch und ging zu den Umkleideräumen, um mein Duschenzeug zu holen.

Wenn du mir hier noch einmal über den Weg laufen solltest, wirst du deine gerechte Strafe kriegen Mäuschen!, schwor ich mir, während ich über die Schwelle der Umkleide trat. Stand die Nummer vorher schon da?, fragte ich mich dann jedoch, als ich vor meinem Spind stand. Jemand hatte mit irgendeinem Schminkstift eine Handy-Nummer auf die Tür gekritzelt. Die krakelige Schrift ließ darauf deuten, dass die Person es ziemlich eilig gehabt haben musste und ich konnte mir schon denke, wer das gewesen sein könnte. Ich schloss die Tür zu meinem Spind auf, holte mein Handy aus der Hosentasche meiner Jeans und speicherte mir die Nummer ein. Dabei fiel mir auf, dass ich nicht einmal ihren Namen kannte. Egal!, ich speicherte sie einfach unter Mrs. Pink ab. Dann schnappte ich mir Shampoo und Duschgel, und ging mich erst einmal abduschen.

Beim Gang zum Auto schrieb ich ihr, “Gar nicht nett einen Mann einfach mit einem Ständer in der Sauna sitzen zu lassen!”

“Ich weiß!”, schrieb sie zurück, als ich mich gerade ins Auto gesetzt hatte. “Aber, wenn du nächste Woche wieder kommst, dann darfst du vielleicht mit denen spielen!?”

“Mit denen?”, fragte ich per Whatsapp zurück.

“Ja, mit denen!”, kam prompt die Antwort und kurz darauf schickte sie mir ein Foto, dass sie auf der Damentoilette aufgenommen haben musste. Ein Bild, wie sie ihre Brüste frech zusammendrückte und ich verstand sofort, was sie mit denen gemeint hatte.

“Wir sehen uns nächsten Freitag. Selbe Zeit, selber Ort. Und jetzt entschuldige mich, ich muss jetzt schnell nach Hause fahren und Druck abbauen!”, schrieb ich und freute mich, dass ich den Kraftprotz morgens zum Aufladen angeschlossen hatte.

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • lifeofdevotion68
    17. März 2018 07:30

    Ich liebe deine Art zu schreiben. Auch wenn ich manche Sachen nicht wirklich nachvollziehen kann (Sauna ist ein absolutes NoGo für mich) kannst du mein Kopfkino SO anschmeissen, das ich vollkommen darin versinke.
    Auch wenn diesmal ‘nur’ ein Kribbeln im Schoss dabei herauskam, da die Geschichte für mich an einem entscheidenden Punkt die ‘verkehrte’ Abzweigung nahm. 😉
    Vielleicht geh ich noch mal dahin zurück und nehm meine Abzweigung und – wer weiss – mein Kopfkino verleitet mich zum weiterschreiben.

    Wieder ein guter Start in einen schönen Tag in den ich bald starte.
    Wünsch dir ein schönes Wochenende mit Zeit um die Seele baumeln zu lassen.

    Liebe Grüße
    Jacky

    Antworten
    • Also, wenn Sauna bei dir NoGo ist und ich es trotzdem schaffe, ein Kribbeln in deinen Schoss zu zaubern, dann scheine ich ja gar nicht sooo schlecht zu schreiben… 😉

      Ja, probier das nächste Mal einfach mal die andere Abzweigung zu nehmen… 😉

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten

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