Bondage

BONDAGE – WIESO BONDAGE?

Es ist jetzt knapp zwei Wochen her, als der Tomasz Bordemé bei Facebook an mich herangetreten ist und mich kurz und knapp fragte, ob ich nicht Lust hätte, zusammen mit ihm, Margaux Navara und Kari etwas über Bondage zu schreiben. Ich musste nicht lange überlegen und habe sofort ja gesagt.

Soviel vorweg. Ich bin jetzt nicht der Knotenprofi und kam zum Bondage eher wie die Jungfrau zum Kinde. Wenn ich mich so zurückerinnere, muss ich so um die fünfundzwanzig gewesen sein. Sechsundzwanzig, wenn es hochkommt. Damals spürte ich, dass ich an einen Punkt angekommen bin, wo ich mich gefragt habe: Ist das wirklich schon alles? Die Frage stellte ich mir in Bezug auf Sex.

Zu dieser Zeit habe ich schon erotische Geschichten geschrieben und sowohl in meinen Geschichten, als auch in meinem realen Leben merkte ich, dass es immer der gleiche Einheitsbrei war. Versteht mich nicht falsch. Ich mag normalen Sex oder besser gesagt, den alltäglichen Sex, aber kennt ihr dieses Gefühl, dass es immer das gleiche ist?

Standard Vorspiel. Reinstecken. Standard-Repartiere an Stellungen: Missionar, Reiter oder Doggystyle. Abspritzen. Ankuscheln. Fertig. Null-acht-fünfzehn.

Am Anfang, wenn man frisch verliebt ist, kann man kaum die Finger voneinander lassen. Aber ich kann gut verstehen, dass so irgendwann aus einem, „Wir treiben es jeden Tag!“, ein „Ach, so einmal die Woche reicht eigentlich vollkommen aus!“, wird. Genau an dem Punkt war ich damals. Man merkt es, wenn man sich eher für einen Film in der Glotze entscheidet, als für ein Schäferstündchen.

Und es ging nicht nur mir so. In einer guten Beziehung und mit dem richtigen Partner, kann man drüber sprechen. Reden war jedoch nicht so ihr Ding. Ich versuchte es, aber bekam nur ein, „Nein, alles gut!“, als Antwort. Sackgasse. Also haben wir weiter unsere Filme und Serien geguckt.

Ein paar Wochen später, habe ich eine Digitalkamera bestellt. Eigentlich zwar eher für Kinderfotos, aber ich wäre halt nicht ich, wenn mir nicht schnell auch andere Motive eigefallen wären. Damals bat ich sie, dass sie sich schick machen solle. Duschen, sich für mich rasieren – was sie schon lange nicht mehr getan hatte – und schöne Unterwäsche anziehen. Sie war zwar nicht begeistert, ließ sich aber überreden. Wir suchten uns dafür einen Samstag aus. Bis zum besagten Samstag waren es zwar noch ein paar Tage, aber so hatte ich zumindest etwas, auf das ich mich freuen konnte. Als der Samstag dann endlich kam, war ich richtig hibbelig und nervös. Ich weiß noch, dass es den ganzen Samstag über in meinem Schoß gepuckert hat. Als es Abend wurde und sie baden gegangen ist, habe ich angefangen alles vorzubereiten. Wenig später, lag sie in schöner Unterwäsche auf dem Bett. Sie sah wunderbar aus, dass einzige, was nicht passte, war ihr Gesichtsausdruck.

Ich merkte, dass sie sich nicht wohl fühlte. Als ich sie fragte, woran es liegen würde, antwortete sie wieder nur mit, „Nein, alles gut!“ Mein Gefühl sagte mir jedoch etwas anderes. Ich vermutete, dass es an zwei Dingen liegen könnte. Hand aufs Herz, nur die wenigsten fühlen sich wohl, wenn eine Kamera auf einen gerichtet ist. Kaum einer fühlt sich wirklich so richtig wohl in seiner Haut und den meisten fallen in diesem Moment die Körperstellen ein, mit denen man nicht zufrieden ist. Dann die Tatsache, dass man erotische Fotos machen will. Ich kenne viele Frauen, die das nicht wollen. Manche aus Angst, dass diese Fotos irgendwann eventuell mal irgendwo auftauchen könnten, wo sie nicht hingehören. Viele jedoch machen sich Gedanken, was andere von ihnen denken könnten, und dass man sowas ja nicht macht. Anständig erzogene Frauen machen so etwas nicht! Ich vermutete, dass sie genau das dachte. Gut zureden brachte mich nicht weiter. Sie hatte in ihrem Kopf eine Blockade und verschloss sich mir dadurch. Ich knipste ein paar Fotos und sie klemmte alles zusammen, was Frau zusammenklemmen kann. Brüste hinter verschränkten Armen. Muschi hinter überkreuzten Beinen. Es gab genau zwei Möglichkeiten. Abbruch, oder ihre Blockade überwinden. Da ich nicht die Art Mensch bin, die sofort aufgibt, entschied ich mich für die zweite Variante.

Ohne ein Wort zu verlieren, ging ich zu unserem Kleiderschrank und suchte nach etwas, mit dem ich ihr die Augen verbinden konnte. Ich fand ein schwarzes Tuch. Dann ging ich zu ihr und verband ihr die Augen. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass sie an der Stelle abbrechen würde, doch sie ließ mich gewähren. An ihrer Haltung änderte sich jedoch nichts und nach ein paar weiteren Fotos merkte ich, dass es noch nicht reichte. Wieder ging ich zum Kleiderschrank und suchte weitere Tücher. Seile hatten wir zu dieser Zeit noch nicht. Da ich nicht so recht wusste, wie ich sie auf dem Bett fesseln sollte, richtete ich sie zuerst auf und half ihr dann aufzustehen. Ich führte sie zu dem Stuhl, über den sie immer ihre Anziehsachen für den nächsten Tag legte. Nachdem ich den Stuhl freigeräumt hatte, sah ich sie mir an. Mir war klar, dass wenn ich sie jetzt fesseln würde, ich sie dann nur noch schwer weiter ausziehen konnte. Also musste ich sie zuerst ausziehen. Ich öffnete ihren BH und erntete dabei ein gekeiftes, „Ich dachte, du wolltest erotische Bilder von mir machen und keine Pornografischen? Pornografische will ich nicht!!!“

„Warum willst du das nicht?“, fragte ich überrascht aber neugierig.

„Weil man das nicht macht!“, kam es nach einigen Sekunden Bedenkzeit.

„Sagt wer?“, bohrte ich nach.

Wieder kam zuerst eine Pause und dann, „Meine Mutter, meine Freundinnen, jeder!“

„Und wie denkst du persönlich darüber?“, wollte ich wissen. Ich wartete, aber darauf bekam ich keine Antwort. Nachdem ich lange genug gewartet hatte, sah ich sie an und sagte, „So lange DIR kein Grund einfällt, warum DU es nicht willst, mache ich weiter!“

Sie hatte ihre Hände noch immer schützend vor die Brüste gelegt und ihre Beine überkreuzt, so dass sie ihre Scham bedeckten. Ich drehte sie herum. Sie stand nun mit dem Kopf zur Wand direkt vor dem Stuhl. Eines der Tücher drehte ich so lange zusammen, bis es einem Seil glich. Dann nahm ich ihre Arme und legte sie hinter ihrem Rücken übereinander, so dass ihre Fingerspitzen jeweils den Ellenbogen des anderen Armes berührten. Ein Ende des Tuchseils knotete ich um ihr Handgelenk und umwickelte ihre aufeinanderliegenden Unterarme. Ich brauchte drei Tücher, um das andere Handgelenk zu erreichen. Mit einem Knoten schloss ich meine erste Fesselung ab.

„Wie fühlt es sich an?“, fragte ich neugierig.

Überraschenderweise antwortete sie mit, „Gut!“

Ich ließ ihr etwas Zeit sich daran zu gewöhnen. Hatte ihr nicht nur das Sehen, sondern auch noch die Freiheit ihrer Hände genommen. Dann drehte ich sie erneut um.

Sie stand nun direkt vor mir. Ihre Brustwarzen hatten sich bereits steil aufgerichtet und sie leuchteten rot. Ein Zeichen von Erregung. Ich führte meine Hände an ihren Beckenknochen in das Bündchen ihres Höschens, wartete kurz und schob dann ihr Höschen herunter. Es war gar nicht so einfach, da sie keine Anstalten machte, ihre Schenkel zu öffnen. Ich musste schon etwas nachhelfen, aber sie ließ mit ein bisschen vornehmer Gegenwehr zu. Ich glaube bis heute, diese Gegenwehr brauchte sie für ihr Gewissen. Als Rechtfertigung, dass sie immer noch eine anständige Frau ist.

Nun richtete ich mich auf und legte ihr meine Hände um die Taille. „Hinter dir steht der Stuhl.“, flüsterte ich, „Setz dich langsam hin, ich führe dich!“ Sie gehorchte und setze sich langsam auf die Sitzfläche. Ich kniete mich vor sie, griff nach einem weiteren Tuch und fasste ihr erstes Fußgelenk. Wieder drehte ich das Tuch, bis es aussah wie ein Seil und band ihren Fuß ans Stuhlbein. Sie zog das zweite Bein hinterher und achtete peinlich genau darauf, dass sie die Schenkel geschlossen hielt. Ich konnte mir ein süffisantes Lachen nicht verkneifen und sie wusste genau, was mein Lachen bedeutete. Ihre Wangen verfärbten sich schlagartig genauso rot, wie ihre steifen Brustwarzen. Sie atmete schwer und ich gönnte ihr noch eine kleine Verschnaufpause, bevor ich ihr mir ihren zweiten Fuß packte. Als ich ihre Schenkel auseinanderdrückte, holte sie tief Luft. Sie ließ ihre Schenkel zwar nicht ganz locker und ich musste etwas Kraft aufbringen, aber es war auch nicht so kräftig, dass man denken könnte, sie will es wirklich nicht.

Kurz darauf hatte ich auch ihren zweiten Fuß gefesselt und ich kniete zwischen ihren geöffneten Schenkeln und sah sie an. „Weißt du, dass du wunderschön aussiehst?“, lobte ich sie und versuchte ihr die Hemmungen zu nehmen. Doch sie antwortete nicht. Ich spürte jedoch, dass sie sich einerseits zwar immer noch schämte, aber zugleich hatte ich auch das Gefühl, dass es ihr irgendwie auch gefällt.

Ich stand ganz langsam wieder auf und holte die Kamera. Fotografierte ihr Gesicht. Ihre rot gefärbten Wangen. Bei jedem Foto klickte der Abzug leise. „Was fotografierst du?“, fragte sie.

„Dein wunderschönes Gesicht“, sagte ich. „Du hast Farbe bekommen!“, erklärte ich.

„Ich weiß, ich spüre es. Ich leuchte bestimmt im Dunkeln.“

Wieder knipste es. „Jetzt fotografiere ich deinen Hals und gehe langsam tiefer zu deinen tollen Brüsten. Deine Nippel sind schon ganz steif und sie leuchten genauso schön rot wie deine Wangen.“

Meine Worte sorgten dafür, dass ihre Wangen noch mehr erröteten. Ich schoss ein Foto nach dem anderen und wanderte ihren Körper weiter und weiter hinab.

„Und was fotografierst du jetzt?“, wollte sie wissen.

„Jetzt bin ich bei deinem Bauch angekommen und ich freue mich schon auf deinen Schoß“, gab ich ehrlich zu. In diesem Moment zuckte sie instinktiv zusammen und versuchte ihre Schenkel zu schließen. Natürlich war das durch die Fesselung nicht möglich. Ihr wurde Schlagartig bewusst, dass sie keinerlei Kontrolle mehr hatte.

Ich legte die Kamera zur Seite und dann meine Hände auf ihre Knie. „Ganz ruhig!“, flüsterte ich, „Es ist alles gut. Lass los!“

Behutsam drückte ich ihre Knie etwas weiter auseinander und mit ihren Knien auch ihre süße Muschi, die sich vor meinen Augen langsam wie eine aufblühende Rose öffnete. „Ben!“, rief sie und ich konnte in ihrer Stimme hören, dass sie sich schämte. Sie hat auch gefühlt, wie ihre süßen Lippen sich öffneten.

„Ssssch!“, machte ich. „Schäm dich nicht. Du hast eine wunderschöne Pussy. Ich würde sie am liebsten den ganzen Tag lang ansehen und ihren Anblick genießen!“ Eine Zeit lang, ließ ich meine Hände noch auf ihren Knien liegen und passte auf, dass sie die Schenkel nicht wieder etwas enger aneinanderpresste. „Außerdem, sehe ich, wie feucht deine Pussy glänzt. Es erregt dich! Es gefällt dir!“ Aber sie antwortete nicht. Ich musste sie zuerst zum Reden auffordern und sagen, „Ich will es von dir hören, dass es dir gefällt. Ich will von dir hören, dass es dich anmacht!“

Sie atmete schwer aus. „Ja, es gefällt mir!“, gestand sie dann kleinlaut.

Ich griff nach der Kamera und schoss ein paar schöne Bilder von ihrer süßen Pussy, die mit jedem Auslösegeräusch nasser und feuchter wurde. Dabei raunte und knurrte ich erregt. Ließ sie hören, dass sie mich anmachte. Das mir der Anblick, den sie mir bot, gefiel. Irgendwann war ich dann so geil, dass ich es nicht mehr aushielt. Ich legte die Kamera beiseite, machte ihre Füße los und half ihr auf. Nur, um sie dann bäuchlings aufs Bett zu schupsen und sie ohne weiteres Vorspiel von hinten zu nehmen.

So bin ich auf den Geschmack gekommen. Irgendwann legte ich mir richtige Seile, Ledermanschetten, Handschellen und sonstige Fesselutensilien. Experimentierte mit immer neuen Positionen und Möbelstücken. Spürte, wie sehr es mich erregte, eine Frau zu begutachten.

Ich liebe es, die Kontrolle zu haben und viele Frauen lieben es, wenn sie kontrolliert werden. Tücher, Seile, Lederfesseln oder Handschellen, sind tolle Hilfsmittel um zu begreifen, dass man keine Kontrolle mehr hat. Für mich war es der Grundstein einer wundervollen und spannenden Veränderung in meinem Leben. Eine Entwicklung. Vieles, was ich heute bin, hat dort seinen Ursprung!

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15 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

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    Antworten
  • […] auf seiner Seite Lusttagebuch auch viele schöne Geschichten zum Thema BDSM. Auch er berichtet, wie seine Liebe zu Bondage begonnen hat. Lest […]

    Antworten
  • Ich find es immer sehr interessant zu erfahren, wie denn so der ein oder andere dazu gekommen ist.
    Lg

    Antworten
  • Bondage ist auch für mich eine sehr liebgewonnene Spielart und so ähnlich hat es bei uns auch begonnen.
    Oft ist es so das ich mich mehr nach den Seilen sehne als nach dem Sex.
    Ich liebe das Gefühl von den Seilen auf meinem Körper.
    Und wo ich jetzt Eure Berichte lese muss ich doch unbedingt meinen letzten Freitag aufschreiben.
    Ich hatte meine allererste Shibari-Session mit einem wirklich bemerkenswerten Rigger.
    Alles vorher war nur Üben.

    Antworten
  • Ich fand erst vor ein paar Monaten meinen Weg ins BDSM. Inzwischen habe ich viel über mich herausgefunden und über Bedürfnisse und Sexualität gelernt. Zurzeit lerne ich aktiv Shibari-Fesseln 🙂
    Danke für den schönen Artikel und ich finde es mutig, dass du öffentlich darüber schreibst. Ich schreibe auch, aber bevorzuge es lieber anonym zu bleiben und nicht meinen echten Namen preis zu geben. Vielleicht magst du ja mal reinlesen :). yuuself

    Antworten
    • Hey,
      schön das du den Weg auf meinen Blog gefunden hast und ich freue mich, dass dir meine Geschichten gefallen.
      Werde beizeiten, wenn ich mal etwas Zeit habe, bei deinem Blog reinlesen.
      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
  • […] Ben Wilders Lusttagebuch […]

    Antworten
  • […] unsere erste Blogparade zum Thema ‚Bondage, wieso Bondage‚ ein Riesenerfolg war. machen wir im Dezember mit dem Thema #nurimkopf weiter – die […]

    Antworten
  • Hallo Ben,

    Die anderen Kommentare sind zwar schon älter, aber meinen Senf wollte ich trotzdem nochmal dazu geben…

    Leider ist es mir bislang verwährt geblieben eine Bondage Erfahrung zu machen… Naja, mal ein bis drei Klapse auf den Po, haben damit ja noch nichts zu tun…

    Aber in meiner Fantasie geht beim Lesen solcher Geschichten gerade ein Feuerwerk los…

    Danke dafür

    Vg Mone

    Antworten
    • Und reicht dir die Fantasie, oder sehnt sich dein Körper danach so ein Feuerwerk vielleicht auch mal real zu erleben?

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten
      • Sehr gerne würde ich das erleben… Aber ich denke das es nicht so einfach ist dafür jemanden zu finden, dem man auf Anhieb so vertraut um sich fallen zu lassen… Aber wer weiß, vielleicht eines Tages irgendwann.
        Und bis dahin lese und träume ich weiter Lg

        Antworten
  • sabimh@web.de
    27. Mai 2019 14:54

    Vertraut ihr den Eurem Partner in allen anderen Lebensdingen auch nicht?
    Wenn doch, dann sprecht darüber, tastet Euch gemeinsam langsam heran und
    ihr werdet gemeinsam glücklicher sein denn jeh. Wichtig ist nur: langsam, mit bedacht
    und Stück für Stück, so wie es von Ben hier als Einstieg beschrieben ist.
    Die Steigerung, die Entwicklung, egal wie weit sie geht, die kommt nach so einem Start
    von ganz alleine.

    Mein/unser Einstieg liegt schon eine ganze Weile zurück, aber ich möchte Euch sagen,
    es ist so ein tolles Gefühl, sowohl das wehrlos sein, also auch das ihn wehrlos haben,
    das ich das nicht mehr missen will. Der erste Schritt war dann aber auch schon der schwerste.
    LG
    Sandra

    Antworten
    • Ich finde auch, man sollte mit dem Partner offen und ehrlich über alles sprechen. Wenn er der Richtige ist, wird er euch und eure Wünsche ernst nehmen, egal, was es ist, dass ihr euch wünscht. Und gerade so, lernt man den anderen erst so richtig kennen und hebt seine Beziehung auf ein neues Level. Nur Mut!

      Liebe Grüße,
      Ben

      Antworten

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