Beiträge von Ben Wilder

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Sie ging ein paar Stufen die Treppe hinauf, blieb vor meinen Augen stehen und beugte sich weit nach vorn. 

«Meinst du den hier?», fragte sie, während sie gleichzeitig beide Hände auf ihre Pobacken legte und sie für mich verspielt auseinanderzog, damit ich ihre triefnasse Pussy sehen konnte.

«Ja, genau den!», knurrte ich und bis mir auf die Unterlippe. 

ICH WILL DICH! JETZT! SOFORT!

Sie gluckste zufrieden, richtete sich wieder auf und rief, «Gut, dann komm. Folge diesem süßen Hintern …» 

Beinahe in Zeitlupe ging sie die Treppe hinauf und betonte jeden einzelnen Schritt mit einladend schwingenden Hüften. Cleo wusste ihre weiblichen Reize gekonnt ins rechte Licht zu setzen. Ich folgte ihr und als ich das Schlafzimmer betrat, kniete sie bereits auf dem Bett. Sie hatte ihren geilen Arsch in meine Richtung gestreckt. Er ragte steil in die Höhe, während sie ihren Oberkörper und ihr Gesicht im Gegensatz dazu so flach es ging, auf die Matratze gepresst hatte. Mit weit gespreizten Schenkeln schaukelte sie lockend mit dem Po. Allein durch das Schwingen ihren Hüften hauchte sie meinem Schwanz neues Leben ein. Ihr Anblick machte mich tierisch an, somit war es auch nicht verwunderlich, dass mein Schwanz vor Freude zuckte.

Ich ging zu ihr, legte ihr beide Hände auf die Hüften und bohrte meine Finger tief in die Mulden ihrer Beckenknochen. Sie schnurrte. Scheinbar gefiel es ihr, wenn ich das machte. Ich konnte es kaum abwarten, sie endlich zu spüren. In sie einzudringen und meine Männlichkeit bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Allein bei dem Gedanken zuckte mein Schwanz erneut unkontrolliert. Ich griff noch etwas fester in ihre Beckenknochen und zog ihren Hintern dicht an mich heran. Cleo hielt den Atem an. Ich wartete einen kurzen Moment, genoss noch einmal den geilen Anblick ihrer süßen Spalte, die direkt vor meinem Schwanz weit aufklaffte und triefend darauf wartete, dass ich meinen harten Riemen in sie schob. Dann holte ich tief Luft und zog sie ganz an mich. Meine zum Zerbersten geschwollene Eichel berührte ihre Spalte. Ich drückte sanft und meine Schwanzspitze öffnete die Lippen ihres Schoßes. 

Gleich spüre ich dich!

Ganz langsam tauchte ich mit dem Köpfchen in sie. Genoss es. Eroberte ihr süßes Fötzchen Millimeter für Millimeter. Cleo schnaufte. Ihre Muskeln in ihrem Schoss mussten sich erst an meinen Schwanz gewöhnen. Sie wehrten sich noch gegen den Eindringling. Seufzend krallte sie ihre Fingernägel in die Matratze. 

«Ich liebe das erste Eindringen!», knurrte ich lustvoll. 

«Ja, ich auch!», kam es von ihr zurück, während ich meinen Harten bis zum Anschlag in ihrer saftigen Fotze versenkte. Gänzlich in ihr verharrte ich und kostete den Moment voll und ganz aus.

«Dein Fötzchen fühlt sich wunderbar an!», stöhnte ich. 

«Oh ja!», raunte sie zufrieden, «Dein Schwanz auch. Er fühlt sich sogar noch besser an, als er aussieht!»

Ich konnte mir ein freudiges Grinsen nicht verkneifen. Nach einer kleinen, lustvollen Pause schob ich ihren Hintern langsam wieder von mir weg und zog mich soweit aus ihr zurück, bis nur noch meine Eichel in ihr steckte. Wieder wartete ich etwas und drang dann erneut tief in sie ein. Beim zweiten Stoß ging es etwas leichter. Wieder wartete ich, bevor ich mich langsam wieder aus ihr zurückzog, nur um anschließend erneut in sie einzudringen. Das Spiel wiederholte ich noch einige Male und ließ mir viel Zeit. Schließlich wollte ich unser erstes Mal ausgiebig genießen. Als ihre Lustmuskeln sich an meinem Schwanz gewöhnt hatten und der Widerstand verschwand, wurde ich langsam schneller. Ich griff fester in ihre Beckenknochen und erhöhte sanft das Tempo. Ihre nasse Spalte schmatzte laut und je schneller wir wurden, desto lauter klatschten unsere Körper aufeinander. Wir stöhnten. Das Bett knarzte bei jedem Stoß. Das Kopfende donnerte lauter und lauter gegen die Wand. Ein Erstes, «Ja!», kam ihr über die Lippen und dann wurden es immer mehr, bis sie irgendwann im Takt, «Ja! … Ja! … Ja! …», schnurrte.

Einige Stöße später, merkte ich, wie sie ihre Lustmuskeln verräterisch anspannte. So schnell wollte ich sie aber noch nicht kommen lassen. Gerade noch rechtzeitig, gelang es mir, innezuhalten. Ich stieß noch einmal tief zu und hielt sie dann dicht an mich gezogen fest. 

«Ben!», motzte sie. 

«Hey, nicht so schnell. Ich will nicht, dass du jetzt schon kommst. Ich will, dass wir gemeinsam kommen!»

«Bitte, lass mich kommen. Ich komme dann eben beim zweiten, oder dritten Mal mit dir!?!», kicherte sie leicht bettelnd in der Hoffnung, mich vielleicht doch noch umstimmen zu können und sich die Art die letzten, fehlenden Stöße zu ergaunern.

Ich klatschte ihr meine Hand frech auf den Hintern, so dass laut knallte. 

«Autsch!», machte sie und ich konnte mit ansehen, wie sich der Umriss meiner Handfläche rot auf ihrem ansonsten eher blassen Hinterteil abzeichnete.

«Nein!»

«In Ordnung. Dann eben nicht!», mauzte sie. 

Grinsend trat ich einen Schritt zurück und zog mich gänzlich aus ihr zurück. Ihr den Rücken zugewandt, legte ich mich neben sie aufs Bett. 

«Komm her!», flüsterte ich. 

Sie krabbelte über mich herüber und griff sich instinktiv zwischen die Beine, um sich meinen Schwanz einzuführen. 

«Nicht so schnell!», sagte ich, «Komm erst einmal runter. Du darfst deine Pussy an meinen Schaft reiben. Du darfst gerne auch deine Perle an meiner Eichel stimulieren, aber reinstecken darfst du ihn dir erst, wenn ich es dir wieder erlaube!»

Sie schmollte kurz, hockte sich dann aber doch so über mich, dass mein Schaft zwischen ihren Schamlippen eingeklemmt wurde. Ganz langsam fing sie an, sich zu bewegen. Sie schob ihr Becken vor und zurück. Ließ es lustvoll kreisen. Scheinbar fühlte es sich ziemlich gut an, denn sie schloss die Augen und gab sich voll und ganz dem Gefühl hin. Mit sanftem Druck massierte sie meinen Schaft mit ihrer Perle. Sie war so feucht, dass ihre Nässe in kleinen Bächen an meinem Schaft hinunterlief. Es lief im wahrsten Sinne des Wortes wie geschmiert. 

«Gefällt es dir?», fragte ich. 

«Oh, ja!», raunte sie zufrieden und spannte mich noch ein bisschen fester mit ihren kräftigen Schenkeln ein. 

Nach und nach wurde sie schneller. Dabei stützte sie sich mit den Händen auf meiner Brust ab und bohrte ihre Fingernägel jedes Mal, wenn sie ihr Becken nach vorne schob, etwas tiefer in meine Brustmuskeln. Kein Wunder, dass meine Haut unter ihren spitzen Fingernägeln irgendwann nachgab und ich leicht zu bluten anfing. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht kam ein leises, «Autsch!», über meine Lippen. 

Sie riss die Augen auf, sah, was sie angerichtet hatte und rief innehaltend, «Ben, es tut mir leid, ich wollte dir nicht weh tun!» 

«Schon gut, so schnell geh ich nicht kaputt!», antwortete ich und lächelte sie an. «Lustschmerz!»

Die Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben und sie begann ebenfalls wieder zu lächeln. Nachdem das geklärt war, bewegte sie sich weiter, nur mit ihren Fingernägeln war sie von nun an etwas vorsichtiger. Zumindest fürs Erste. Sie wurde schneller. Ihr Kitzler war so sehr angeschwollen, dass ich ihn deutlich spüren konnte. Dieser erbsengroße Knubbel, der wieder und wieder fest über meinen Schwanz gerieben wurde. Den Schaft hinauf und runter. Sie presste ihre Oberschenkel dabei immer fester zusammen und langsam, aber sicher konnte ich spüren, dass ihre Beine anfingen zu zittern. Ich sah sie mit ernster Miene an. 

«Stopp! Du wirst noch nicht kommen!»

Sie bewegte sich weiter. 

«Hörst du nicht? Stopp!», rief ich, als auch ihre Arme leicht zu zittern begannen.

Laut stöhnend schob sie ihr Becken vor und zurück. Schneller und schneller. Sie presste ihren Schoß, so fest es ging, auf meinen Unterleib. Fester und fester drückte sie die Schenkel zusammen. Wie in einer Schraubzwinge eingespannt!, ging es mir durch den Kopf. 

So viel Druck, wie sie mit ihren Schenkeln aufbrachte, muss sie in ihrer Jugend Reitsport betrieben haben. Ich grinste, obwohl es beinahe weh tat.

Wenn du sie jetzt nicht hinderst, wird sie explodieren!

Ich griff nach ihren Armen und warf sie ein wenig zu grob von mir herunter. 

«Du kommst, wenn ich es dir erlaube. Nicht eher und nicht später!»

Sie sah mich perplex an. 

«Es tut mir leid. Ich konnte irgendwie nicht aufhören. Es hat sich so wahnsinnig gut angefühlt», fing sie an zu erklären. 

«Was soll das sein? Eine Entschuldigung?»

«Ja, es tut mir leid! Bitte, verzeih mir, dass ich dich übergehen wollte!», bettelte sie buchstäblich um Vergebung und klang dabei wirklich reumütig, was es allerdings nicht besser machte. Oder vielleicht doch. Hätte sie flapsig geantwortet, hätte ich sie wahrscheinlich sofort übers Knie gelegt und sie mit Schlägen bestraft. So stand mir der Sinn jedoch nach etwas anderem. 

«Was hast du mit mir vor?», fragte sie, als ich mich von ihr wegdrehte.

Ich zog die Schublade unter meiner Seite des Bettes auf und holte drei zirka zwei Meter lange Bondage-Seile heraus, bevor ich mich wieder zu hier umdrehte.

«Setz dich aufrecht hin!», sagte ich, ohne näher auf ihre Frage einzugehen. 

Sie gehorchte, setzte sich aufrecht hin und zog ihre Füße unter ihren Po. In Wartestellung sah sie mich neugierig an. 

«Dreh dich mit dem Rücken zu mir!», befahl ich mit rauer Stimme. Es klang kühler und dadurch härter und bestimmter, als ich beabsichtigt hatte. 

Ihr Körper reagierte auf meine Stimme mit einer Gänsehaut. Sie senkte sofort ihren hübschen Kopf und sah hinunter zu ihren Knien. «Ja, mein Herr! Wie Sie wünschen mein Herr!»

Ich wartete ab, bis sie sich herumgedreht hatte und griff nach ihren Handgelenken. Mit einer Hand hielt ich beide fest und mit der anderen Hand schnappte ich mir das erste Bondage-Seil. Es mit einer Hand auseinanderzumachen, war gar nicht so leicht und es dauerte etwas, aber wir hatte ja Zeit. Viel Zeit.

Nachdem ich es geschafft hatte, nahm ich es mittig und begann damit, von innen nach außen, es in drei Achten um ihre Handgelenke zu wickeln. Um halt in die Angelegenheit zu bringen, wickelte ich das Seil zweimal um die Mitte der Achten. Die Achten sahen damit perfekt aus und saßen so eng, dass sie ihre Hände nicht mehr herausziehen konnte. Egal wie sehr sie es versuchen würde. Nun zog ich die beiden Seilenden hinauf zu ihren Oberarmen. Dort wiederholte ich das Spiel mit den Achten. Nur waren diese etwas breiter und größer. Den Rest des Seiles wickelte ich um den Steg zwischen den beiden Achten. Das gab dem Gebilde mehr halt und sah obendrein noch schöner aus. Die Enden verknotete ich miteinander und fixierte sie dadurch. Für ein paar Sekunden begutachtete ich mein Werk an. Bisher hatte ich Seile eher zum Fesseln benutzt. Mit dem Thema Bondage hatte ich mich zuvor noch nicht näher befasst. Fürs erste Mal sah es gar nicht so schlecht aus. Ich lächelte und war zufrieden mit meiner Leistung.

«Und jetzt?», fragte sie und riss mich aus den Gedanken. 

Ich fasste ihr ins Haar und drückte ihren Oberkörper bäuchlings auf die Matratze. Als sie vor mir lag, ihr Oberkörper auf die Matratze gedrückt, die Arme auf dem Rücken zusammengebunden, schob ich ihr einen Arm unter den Bauch und drückte ihren Hintern in die Höhe. Sie zog dabei automatisch die Knie an, machte ein Hohlkreuz und streckte ihren Arsch in die Luft, so wie ich es wollte.

«Sehr schön!», lobte ich sie. «Bleib so!»

Ich angelte mir das zweite Seil. Wickelte es auseinander. Nahm es ebenfalls mittig und griff dann nach ihrem rechten Fuß, auf der mir zugewandten Körperseite. Ich drückte ihren Fuß dicht an ihren Oberschenkel und wickelte es dreimal um ihren Oberschenkel und um ihr Fußgelenk. Dann führte ich die Enden zwischen Fußgelenk und Oberschenkel und machte aus der Form, die bisher eher wie ein Ei aussah wieder eine Acht, indem ich es wie einen Gürtel um das Ei wickelte und eng zusammenzog. Einen langen Steg bildend, glitt ich mit meinen Händen und dem Seil an der Innenseite ihres Schenkels hinunter zu ihrem Knie. Wickelte es ein paar Zentimeter oberhalb ihrer Kniescheibe um ihren Schenkel und fixierte ihr Wadenbein daran. Anschließend führte die Enden dann an der Außenseite wieder hinauf zu ihrem Fußgelenk, wo ich es mit einem Knoten in der Mitte der Acht festknotete. Als das erledigt war, stand ich auf, ging auf die andere Seite des Bettes und wiederholte die Prozedur beim linken Bein. 

Schon fast gut!

Wieder stand ich auf, ging zu meiner Seite des Bettes zurück und fischte noch zwei Bondage-Seile aus der Schublade. An jeder Seite meines Bettes, sind am Rahmen drei Metallösen angebracht. Zwei jeweils auf der Höhe des Kopfendes, dicht an den Bettpfosten. Zwei jeweils dicht am Bettpfosten an den Fußenden und jeweils zwei ungefähr beim ersten Drittel zwischen Fußende und Kopfende am Bettrahmen. Genau die beiden Ösen suchte ich mir aus. Ich nahm das erste der beiden neuen Seile, zog es durch die erste Metallöse und führte es zur Fesselung der Kniescheibe ihres rechten Knies. Dort drückte ich ein Seilende unter dem Seil hindurch und zog das Seil straff. Dann stand ich auf und machte auf der anderen Seite genau das Gleiche. Dadurch spreizte ich ihre Schenkel, soweit es ging. Cleo war sehr gelenkig. Trotzdem wimmerte sie leise, als ich die Grenze ihrer Dehnbarkeit erreichte und sogar ein kleines Bisschen darüber hinausging. 

«Gib deinem Körper ein paar Sekunden, du wirst dich daran gewöhnen!», sagte ich grinsend und stand auf, um mein Werk zu betrachten. 

Ich stellte mich ans Fußende des Bettes und sah sie mir ganz genau an. Sie, die nun kunstvoll gefesselt vor mir kniete. Breitbeinig in Position gebracht. Den prachtvollen Arsch in meine Richtung gestreckt. Ihr Loch weit geöffnet, weil ich ihre Beine soweit auseinandergezogen hatte, dass ihre Spalte weit aufklaffte.  Sie war nicht mehr in der Lage die Beine zu schließen. Mir ausgeliefert. Meinen Blicken und dem, was ich als Nächstes mit ihr vorhatte. 

«Wie fühlst du dich?», fragte ich leicht höhnisch.

«Ausgeliefert!», antwortete sie.

Ich knurrte zufrieden. Genau das, was ich erreichen wollte.

Nach einer kleinen genussvollen Pause fragte ich, «So, du wolltest also kommen? Einfach so, obwohl ich es dir strikt verboten hatte?»

«Ja, mein Herr!», antwortete sie aufrichtig.

«Dann wirst du jetzt kommen, und zwar so oft, bis ich denke, du genug hast und etwas daraus gelernt hast!»

Sie schluckte laut hörbar. 

Natürlich wusste sie, was ihr bevorstand. Sie war ja kein Newbie. Sie hatte bereits Erfahrung. Ich musste grinsen. 

«Wetten, dass du dir das nächste Mal zweimal überlegst, ob du dich über meine Anweisung hinwegsetzen sollst, egal wie sehr deine süße Fotze juckt und kommen will?»

Ich bekam keine Antwort. Süffisant grinsend ging ich wieder zur Schublade unter meinem Bett und holte drei Spielzeuge heraus. Da sie ihren Kopf zur anderen Seite gedreht hatte, konnte sie nicht sehen welche. Aber sie musste sie auch nicht sehen. Es reichte, dass sie diese gleich zu spüren bekam. Ich nahm die Toys und begab mich wieder zum Fußende, von dem aus ich wieder zu ihr auf die Matratze krabbelte und es mir zwischen ihren weit gespreizten Beinen bequem machte. Bevor ich aber das erste Spielzeug zur Hilfe nahm, legte ich drei Toys beiseite und führte meine Hand von hinten in ihren Schoss. Mit den Fingerspitzen meines Mittelfingers und meines Ringfingers ertaste ich ihre Perle und wichste sie ein paar Sekunden lang schnell und hart. Sie stöhnte sofort auf. Ihr Kitzler war immer noch prall geschwollen. Grinsend nahm ich ihn daraufhin zwischen Daumen und Zeigefinger, und zwirbelte ihn mit einem gewissen Druck. Nicht zu sanft, aber auch nicht zu grob. Schließlich wollte ich ihre Lust steigern und nicht aus Versehen das Gegenteil bewirken.

«Und ich habe schon gedacht, dass deine Geilheit zwischenzeitlich nachgelassen hat, weil es so lange gedauert hat, dich zu fesseln …», teilte ich laut meine Gedanken mit ihr.

«Ein bisschen vielleicht», gab sie zu. «Aber, als du dich dann hinter mich gestellt hast und meine klaffende Möse begutachtet hast, machte mich das auf Anhieb wieder geil.»

«Du stehst also darauf, wenn man sich dein gieriges, triefendes Loch ganz genau anschaut?», fragte ich rhetorisch.

«Ja, ziemlich!», gestand sie und klang leicht verlegen. 

«Du brauchst bei mir nicht verlegen zu werden. Ich mag deine Gier. Deine Geilheit ist das ehrlichste Kompliment, das du mir machen kannst.» Und mit diesen Worten schnappte ich mir das erste Spielzeug und schaltete es ein. Vermutlich erkannte sie es an dem flatternden Klang, denn sie zuckte zusammen. 

«Nicht den Satisfyer!», rief sie. «Damit komme ich viel zu schnell!»

«Aber genau das wolltest du doch!?», antwortete ich mit einem feisten Lachen. 

«Nicht mehr!», sagte sie, kam aber nicht viel weiter, weil ich die Muschel des Toys bereits auf ihre Perle setzte und sie laut aufstöhnte. 

Sie versuchte beinahe sofort, es mir schwerer zu machen, indem sie anfing mit dem Becken zu kreisen. Ich holte mit der freien Hand aus und ließ sie laut klatschend auf ihre Pobacke knallen. 

«Halt still!»

Sie hielt inne und kam kurz darauf das zum ersten Mal. Ihr Loch begann heftig zu zucken und ich konnte mir ein schäbiges Lachen nicht verkneifen. 

«So ist es gut. Komm für mich. Zuck für mich!», befeuerte ich ihren Höhepunkt und drückte den Satisfyer weiter auf ihre Perle. 

Schnaufend, stöhnend und zuckend kam sie einige Male schnell hintereinander. Lust tropfte aus ihrer Spalte und ließen eine große, feuchte Stelle auf dem Bettlaken entstehen. Als sie jedoch rief, «Ben, ich kann nicht mehr, hör BITTE auf!», der Satz kam nur zittrig über ihre Lippen, wechselte ich das Spielzeug. 

Ich beschloss, ihrem Kitzler erst einmal eine kurze Verschnaufpause zu gönnen, und tauschte den Satisfyer gegen den schwarzen Stoß-Vibrator von FunFactory. 

«Danke!», keuchte sie und ich schob ihr den Vibrator in die Muschi. Ein paar Mal fickte ich sie damit schnell und hart, bevor ich ihn einschaltete. 

Im Zehn-Sekunden-Takt erhöhte ich die Stoßkraft. 

Ihre nasse Fotze schmatzte laut und ich spürte im Handgelenk, wie kraftvoll die Stöße des Vibrators waren. Trotzdem dauerte es mit dem Vibrator länger. Viel länger sogar. Erst, als ich die höchste Stufe erreicht hatte und der Vibrator immer und immer wieder in sie stieß, kam sie erneut.

Raunend genoss ich das Spektakel und beobachtete sie, wie sie zuckend explodierte. Da ich den Vibrator in ihr hielt, kam sie ziemlich lange.

«Was meinst du, wollen wir mein Lieblingsspielzeug noch mit hinzunehmen?», fragte ich, während der Vibrator immer weiter in ihr triefendes Loch hämmerte. 

Ich bekam keine Antwort. Wobei ihre Antwort ohnehin nichts geändert hätte. 

Während ich den Stoß-Vibrator mit der einen Hand tief in ihr Loch drückte, griff ich mit der anderen Hand nach dem Kraftprotz. Ich schaltete ihn ein und führte ihn zusätzlich zu ihrem Kitzler. 

«Ben!!!», wimmerte sie protestierend, als ich ihre Perle damit berührte.

«Ich weiß, der ist böse!», lachte ich kehlig.

Hätte ich laut gezählt, ich wäre nicht einmal bis zwanzig gekommen. Sie explodierte erneut vor meinen Augen. Und wie schon beim Satisfyer, kam sie in der Kombination aus Kraftprotz und Stoß-Vibrator, einige Male hintereinander. Wieder war es mir unmöglich, mitzuzählen. Ein Höhepunkt folgte auf den Nächsten. Sie versuchte, sich mir zu entziehen. Schob ihren Hintern von rechts nach links. Sie fing an zu schreien, zu flehen und zu betteln. Ihre Geilheit floss wie ein Bach an ihrem Oberschenkel herunter. Ich zog den Stoß-Vibrator aus ihrem Loch und hielt den Kraftprotz weiter fest auf ihre Perle gedrückt. Sie kam wieder und wieder. Drei, vielleicht vier Orgasmen später kam sie plötzlich wie ein Geysir. Eine Fontäne ihrer Geilheit spritzte nass gegen meine Brust. Sie zappelte und versuchte durch hektische Begegnungen ihres Beckens dem Kraftprotz zu entkommen. Ich schlug ihr kräftig auf den Arsch. 

«Halt still!», knurrte ich vergebens.

Sie warf ihren Hintern, so fest sie konnte, von der einen auf die andere Seite. Und dann breitete sich das Zucken auf ihren gesamten Körper aus. Alles zuckte. Sämtliche Muskeln ihres Körpers. Ihre Arme zuckten. Ihre Oberschenkel flatterten. 

«Ben!», schrie sie. «Hör auf, ich kann nicht mehr!» Es klang ernst. Sehr ernst. Sie war fertig. Fix und fertig. 

Ich lachte so laut, dass man es bis auf die Straße hören konnte, dabei schaltete ich den Kraftprotz aus und legte ihn beiseite. 

«Beruhige dich, du hast es beinahe überstanden!»

«Was?», schrie sie mit letzter Kraft. Sie war total außer Atem. 

«Ein bisschen musst du noch durchhalten. Ich will schließlich auch noch kommen!», stellte ich schmutzig lachend klar. 

«Ben, ich kann wirklich nicht mehr!», antwortete sie nach Luft schnappend. 

«Cleo, ein bisschen geht noch!», knurrte ich und rutschte noch näher an sie heran. 

Ich umfasste mit der einen Hand ihren zitternden Hintern und mit der anderen umfasste ich meinen harten Schwanz. Schob ihr meinen Schwanz einmal kurz in die platschnasse Fotze, um ihn zu benässen, und dann dirigierte ich meine Schwanzspitze zu ihrem bis dahin noch unbenutzten Hintertürchen.

Sie stöhnte laut auf, als ich in ihren Hintern eindrang. In ihr steckend, konnte ich meinen Schwanz endlich wieder loslassen und mit der nun freien zweiten Hand ihre andere Pobacke umfassen. Ich zog sie eng an mich, um so tief wie möglich in sie zu dringen. Da mich ihr Orgasmus-Marathon selbst geil gemacht hatte, brauchte ich nur ein paar harte Stöße, um dann ebenfalls laut schnaubend in ihrem Arsch zu kommen. Ein letztes Mal zog ich sie hart auf meinen Schwanz und explodierte zuckend in ihr. Ich stöhnte laut und man konnte die Freude meiner Erleichterung sicherlich noch hundert Meter entfernt hören. Dabei verharrte ich so lange in ihr, bis das Zucken in meinem Schwanz abebbte und ich jeden Tropfen meiner Geilheit in ihren Hintern gespritzt hatte. Erst dann zog ich meinen Schwanz ganz langsam aus ihrem Arsch. Sie zitterte immer noch wie Espenlaub. Ich holte Luft und sah wartend zu, wie mein heißes Sperma aus ihrem Arsch tropfte und sich auf der Matratze mit ihrer Nässe vermischte. 

«Vielleicht sollten wir uns Latexbettwäsche bestellen!», knurrte ich amüsiert. 

«Besser ist das, wenn du mich öfters spritzig zum Kommen bringst!», gluckste sie. 

«Vermutlich werde ich das. Ich mag das!», stimmte ich zu, während ich langsam aufstand. 

Mit wackligen Knien ging ich zur ersten Seite des Bettes und knotete ihr Bein los. Auf der anderen Seite befreite ich auch ihr zweites Bein und nachdem ich auch ihre Arme wieder losgebunden hatte, sackte sie wie ein nasser Sack auf dem Bett zusammen. Die Seile ließ ich einfach zu Boden fallen. Ging anschließend zum Lichtschalter und löschte das Licht. Dann ging ich wieder zurück zum Bett, deckte sie zu und kroch zu ihr unter die Decke.

«Ich bin stolz auf dich mein Kätzchen!», sagte ich anerkennend und zog ihren zitternden Körper eng an mich. «Jetzt mach die Augen zu und schlaf. Sammle Kraft. Morgen gehen wir spazieren. Da wirst du neue Kraft gut gebrauchen!»

«Ist das eine Drohung oder ein Versprechen?», fragte sie mit letzter Kraft. 

«Beides!», antwortete ich lachend, doch sie antwortete nicht mehr. Sie war so erschöpft, dass sie bereits im Land der Träume entschwunden war. Ihr süßes Schnarchen klang beinahe wie ein Schnurren. «Schlaf schön mein Kätzchen …», flüsterte ich leise, um sie nicht zu wecken.

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