Monat: Juni 2017

  1. Startseite
  2. 2017
  3. Juni

Wir rennen so schnell uns unsere Beine tragen die Straße herunter. „Beeil dich! Die Straßenbahn fährt gleich los!“, ruft sie mit einer Kopflänge Vorsprung zu mir.

Schnaufend laufe ich hinter ihr her. „Mein Körper ist nicht zum Rennen gemacht. Wenn ich gleich tot umfalle und einem Herzinfarkt erliege, ist es deine Schuld…“, keuche ich völlig außer Atem.

„Komm, ein paar Meter noch. Nur noch über den Zebrastreifen. Das packst du!“, feuert sie mich an.  und erreicht die Straßenbahn als erstes. Donnert mit der Hand gegen den Knopf. Die Türe öffnet sich zischend und wir springen hastig in die Bahn. Zumindest dreißig Zentimeter weit, denn die Bahn ist voll. Rappelvoll. Und so quetschen wir uns mühsam zwischen den dicht an dicht stehenden mitreisenden hindurch. „Siehst du, du lebst noch!“, kichert sie japsend als wir so ziemlich in der Mitte angekommen sind.

„Aber ich spüre schon ein Ziehen in der Brust. Viel hätte nicht gefehlt und du hättest mich auf dem Zebrastreifen wiederbeleben müssen!“, lache ich immer noch keuchend und nach Luft ringend.

„Sag schon, war das Konzert geil, oder war es geil?“

„Geil!“, antworte ich. „Live sind die Broilers noch viel geiler als auf CD!“

„Hab ich doch gesagt!“ Sie grinst triumphierend. Wäre es Gang und Gebe sich selbst lobend auf die Schulter zu klopfen, sie würde es unweigerlich tun.

Die Straßenbahn hält schon wieder und es wird noch voller. Wie die Ölsardinen stehen wir zusammengepfercht nebeneinander. Sie dicht vor mir stehend. „Pass bloß auf, dass dein kurzes Kleidchen nicht hochrutscht, sonst steckt gleich jemand in dir!“, frotzle ich.

„Schatz, da du hinter mir stehst, hätte ich da nicht einmal etwas dagegen…“ Sie zieht eine Augenbraue hoch und verzieht die Mundwinkel zu einem noch breiteren Grinsen.

„So so…“, mache ich nur und knurre sie eher scherzhaft an.

„Hey, ich meine das nicht ironisch!“, protestiert sie lautstark und schiebt mir ihren Kopf so dicht entgegen, dass ihre Lippen beinahe mein Ohr berühren. „Ich war schon auf dem Konzert geil und hätte dich am liebsten in eine dunkle Ecke geschleppt und“, flüstert sie und stoppt mitten im Satz.

„Und was?“, frage ich. Ziehe aber direkt im Anschluss so ein blödes Gesicht, dass sie lachen muss. Anstatt zu antworten spüre ich, wie sie sich an dem Reißverschluss meiner kurzen Cargoshorts zu schaffen macht. Reißverschluss auf. Hand rein.

„Du trägst ja gar keine Boxershorts!“, stellt sie amüsiert fest.

„Waren alle in der Wäsche. Männerhaushalt.“, sage ich und merke, wie sie meine Eichel mit den Fingerspitzen zu streicheln beginnt. Mein Körper reagiert sofort auf ihre Berührungen.

„Mhmm…“, macht sie, „Der wird ja schon hart.“ Sie strahlt zufrieden.

Mit jeder weiteren Berührung. Jedem weiteren sanften streicheln wird er härter. Als er zur vollen Größe herangewachsen ist, knurre ich – nun erregt und nicht mehr scherzhaft: „Du bist… BÖSE!“, und muss schlucken, weil sie ihn in die Hand nimmt und diese fest umschließt

„Aber gut böse, oder?“, fragt sie fies lachend.

Während ich lächelnd mit dem Kopf nicke, verändert sich ihr Gesichtsausdruck. Sie setzt ein ernste Miene auf. Sieht mich ziemlich bestimmt an und fordert, „Ich will das du dich bewegst. Ich will, dass du meine Hand fickst!“

„Hinter mir und neben mir stehen Leute. Sie kriegen mit, wenn ich mich bewege und sie anbuffe!“

„Das ist mir egal, tu es!“

Ich schlucke erneut. Wäre die Bahn nicht dermaßen überfüllt und der Lärmpegel durch etliche Unterhaltungen – bei der jeder jeden übertönen muss – derart hoch, hätte sie es sicherlich gehört.

Wahrscheinlich sind alle so auf sich selbst fixiert, dass es keiner mitbekommt, versuche ich mich selbst zu beruhigen und fange an mich zu bewegen. Dabei stoße ich umliegende Mitfahrer mit meinem breiten Hinterteil und meiner Taille an. Komischerweise machen sie mir dadurch Platz. Vermutlich, weil sie das Anbuffen als Klarstellung deuten, dass sie mir zu nah auf die Pelle gerückt sind. Ein unanständiges Treiben vermutet sicherlich niemand.

„So ist es schön!“, seufzt sie mir süffisant ins Ohr und schließt die Hand noch etwas fester um meinen steifen Schwanz. Ich halte mich mit einer Hand um ihre Taille gelegt und mit der Anderen den Bügel über meinem Kopf greifend fest. Wie sie es gefordert hat bewege ich mein Becken. Schiebe es in dem Radius, den mir die anderen Fahrgäste gewähren vor und zurück. Ihr fester Griff und die enge Umklammerung fühlt sich gut an. Ein ziemlich intensives Gefühl, dass sie mir bescherrt. Ich stöhne ihr erregt ins Ohr und lasse sie hören, dass es mich ziemlich antörnt.

„Weißt du, wie geil es mich macht, dich stöhnen zu hören?“, fragt sie.

„Nein, verrate es mir!“

„Meine kleine Fotze ist schon ganz nass. Wenn ich jetzt mein Kleid leicht anheben würde, könntest du direkt in mich eindringen…“

„Dann hab es an!“, sage ich schon ziemlich aufgeheizt.

„Soll ich?“, fragt sie neckend, um mich noch etwas länger hinzuhalten, während ich mich weiterbewege und ihre Handfotze ficke.

„Ja!“, rutscht es mir etwas zu laut heraus. Ein Typ neben mir dreht sich zu mir um. Schüttelt verständnislos mit dem Kopf und dreht sich wieder weg. Vermutlich hat er gedacht, dass ich stress mache oder wir streiten. Auch ihr ist das nicht entgangen. Wir müssen beide lachen.

Ich spüre, dass sie an ihrem Kleidchen zupft und es hochrafft. Als es hoch genug ist, dreht sie mir ihre Kehrseite so zu, dass ich spüre, wie meine Eichel über die weiche Haut ihres Hinters streicht und dabei eine klebrige Spur meiner Lusttropfen auf ihrer Haut hinter sich herzieht. „Du hast ja auch kein Höschen?“, stelle ich überrascht fest.

„Waren alle in der Wäsche!“, wiederholt sie meine Worte von vor ein paar Minuten. „Nein, ich hab mir schon gedacht, dass uns die Lust irgendwann überrumpelt und es vorsorglich zuhause gelassen.“

Meine Schwanzspitze rutscht in ihre Poritze. Ich gehe leicht in die Hocke, da sie etwas kleiner ist als ich. Sie dirigiert meine Eichel zu ihrem Fötzchen. Reibt mit der prallen und super empfindlichen kugelförmigen Spitze über ihre Spalte, und verteilt meine Lusttropfen am Eingang ihrer bereits glitschigen Pussy. „Möchtest du da rein?“

„Da fragst du noch?“, hauche ich heiser und stoße zu. Sie stöhnt viel zu laut auf. Wieder dreht sich der Typ von gerade herum und wieder schüttelt er abfällig mit dem Kopf. Diesmal dreht er ihn aber nicht mehr weg, sondern beobachtet uns weiter.

„Ignorier ihn einfach und mach weiter!“, spricht die Stimme der Geilheit aus ihr.

Ich grinse ihn frech an und fange an mich zu bewegen. Vor seinen Augen beginne ich mir zu nehmen, wonach mir gerade ist. Es ist gar nicht so leicht, wie es sich anhört. Sich festhalten. Sich so zu bewegen, dass es nicht alle um einen herum mitbekommen. Dazu die polternde und wackelnde Straßenbahn. Sich darauf konzentrieren, nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Nicht einfach, aber geil!

Die Straßenbahn hält erneut. Mehr Menschen strömen hinein. Der hart erkämpfte Freiraum wird mir wieder genommen. Jemand stößt mich an. Drückt mich dadurch ruppig gegen sie. Sie stöhnt noch lauter auf. Zwei weitere Fahrgäste drehen sich zu uns herum. Schauen uns an. Schauen sie an und machen große Augen. Vermutlich liegt es an ihrem Gesichtsausdruck. Er muss Bände sprechen. Ich selbst sehe leider nur ihren Hinterkopf.

Einer der beiden brüllt, „Herr Schaffner, hier ficken welche!“

Die Tür ist glücklicherweise noch nicht geschlossen. Ich ziehe mich aus ihr zurück. Greife nach ihrer Hand. Schiebe die Menschenmenge beiseite. Bahne uns den Weg nach draußen. Gerade noch rechtzeitig erreichen wir die Tür. Springen raus. Ein Stück ihres Kleides bleibt in der sich schließenden Tür hängen. Es zerreißt. Mit einer im Wind wedelnden Trophäe – ein Fetzen ihres Kleides – fährt die Straßenbahn davon.

„Scheiße!“, sagt sie. Dreht sich zu mir herum. „Sieht es schlimm aus?“

Ich fange schallend an zu lachen. „Geht so. Ist halt etwas luftiger, oder?“

„Verarsch mich nicht! Sieht es schlimm aus?“, fragt sie erneut und tastet ihren Hintern ab. Fängt kurz darauf selbst schallend an zu lachen. „Fuck! Die komplette rechte Arschbacke fehlt!“

„Ja!“, lache ich und kriege mich nicht mehr ein. „Egal, es ist schon dunkel. Sieht keine Sau!“, sage ich und ziehe sie weiter. Wir nehmen eine Treppe mehr hüpfend als gehend. Unten angekommen führen Häuser an der Straße entlang. Ziehe sie ein paar Häuser weiter hinter mir her, bis wir an einem Haus mit einem ziemlich dunklen, im Schatten liegenden Hauseingang vorbeikommen.

Ich drücke sie in den düsteren Hauseingang. Drücke sie mit dem Rücken gegen die Tür. Fasse um sie herum und führe meine Hände unter ihren Hintern. Hebe sie hoch. So hoch, dass sie ihre Beine um meine Taille führen und mich so festhalten kann. Da mein Hosenstall noch immer offen ist und mein Schwanz steif wippend hervorsteht, lasse ich sie soweit heruntergleiten, dass meine Schwanzspitze direkt gegen ihre Pforte klopft. Mit einem kräftigen Stoß dringe ich in sie ein. Die Tür knarzt durch den Druck. Ich fange an sie im Stehen zu ficken. Viele, harte Stöße. Die Tür poltert und knarzt bei jedem weiteren Stoß laut ächzend. Verräterisch.

Es dauert nicht lange bis sie zu japsen beginnt. „Ja, fick mich hart!“ Obwohl sie nicht schwer ist, kostet es mich Kraft, sie immer wieder anzuheben und auf meinen Schwanz hinunterrutschen zu lassen. Sie greift kurz an meine Oberarme. „Ich liebe es, wenn du die Muskeln spielen lässt!“, stöhnt sie. Dann legt sie ihre Arme über meine Schultern und lasst die Finger ihrer beiden Hände hinter meinem Kopf zusammengleiten. Zieht meinen Nacken für einen Kuss zu sich. Wir knutschen. Wieder und wieder hebe ich sie hoch, nur um sie kurz darauf wieder auf mich gleiten zu lassen. Tief in sie einzudringen. Ich stöhne laut und heftig. Zwischendurch entweicht mir ein kratzendes Knurren. Meine Kräfte schwinden langsam. Ich muss sie irgendwann leider runterlassen. Packe sie jedoch und drehe sie herum. Ramme ihr meinen Riemen von hinten in die tropfende Spalte. Sofort lege ich ihr meine Pranken auf den Hintern. Schiebe meine Hände bis zu ihrer Taille hoch und halte mich an ihren Beckenknochen fest. So kann ich sie gut führen. Ich bearbeite sie von hinten. Penetriere sie mit harten, tiefen Stößen weiter. Ich stöhne und schnaufe. Sie keucht und juchzt. Streckt ihr Kreuz durch. Presst mir ihren Hintern fordernd entgegen. Mein Schoß knallt laut klatschend immer wieder gegen ihr Hinterteil. Als ihre Muschi hektisch anfängt zu zucken und sie die Arme weit ausstreckt, um sich an den Mauern des Hauseingangs abzustützen, weiß ich es ist so weit. Es kommt ihr. Ihre Beine beginnen zu zittern. Wären wir zuhause, sie würde ihren Orgasmus laut herausschreien. Stöhnen. Mich hören lassen, wie geil es ihr gerade kommt. So verkneift sie es sich. Kommt nur relativ leise stöhnend. Ich stoße weiter. Will auch kommen.

„Wer ist da?“, fragt jemand.

„Ja bitte?“, noch eine andere Stimme.

„Hast du irgendwo geklingelt?“, frage ich erschrocken. Sie schaut hinauf auf ihre Hände.

„Ups, hab mich wohl an der Klingel abgestützt…“, kommt es mit einem kichernd von ihr zurück.

Egal, denke ich. Ficke sie weiter. Spüre, dass ich auch nicht mehr lange brauche. Nur noch ein paar harte Stöße. Ich dränge ihr meine Härte wieder und wieder in den immer noch pulsierenden Unterleib. Auch sie weiß, dass ich gleich ebenfalls soweit bin.

„Komm! Komm für mich!“, feuert sie mich an.

„ICH KOMM GLEICH runter und dann kriegt ihr eine Anzeige!“, brüllt jemand in die Sprechanlage.

Wiederholend klatschen unsere Leiber aufeinander. Ich halte mich nicht zurück. Stöhne. Lasse meiner Lust freien Lauf und dann ist es soweit. Es kommt mir. Ich ziehe sie fest auf meinen Schoß. Spüre, wie ich explodiere und ihr meine heiße Sahne in die triefende Muschi spritze. Schubweise. In mehreren Fontänen pumpe ich sie voll. Wie gerne hätte ich den Moment bis zum Ende ausgekostet, aber plötzlich wird die Tür aufgerissen.

Ich löse mich von ihr. Greife hektisch nach ihrer Hand und ziehe sie mit offener Hose hinter mir her. „Komm!“, rufe ich. Renne mit ihr die Straße entlang die Stadt hinunter. Mindestens hundert Meter. Vielleicht hundertfünfzig. An einer Abzweigung biegen wir ein. Verstecken uns im nächsten geeigneten Hauseingang. Völlig aus der Puste. Total außer Atem. Unser Puls rast.

„Das war geil!“, pruste ich.

Wir warten. Warten, bis wir wieder zu Luft kommen. Halbwegs normal atmen können.

Ich richte derweil meine Sachen. Packe meinen Schwanz wieder ein und schließe meinen Hosenstall.

„Oh ja!“, schnaubt sie nur noch leicht aus der Pust. „Aber jetzt will ich nach Hause!“

„Ja, ich auch…“ Schnappe mir ihre Hand. Gehe mit ihr gemeinsam zurück zur Abbiegung und sehe mich um. Die Luft ist rein. Der Typ ist nicht hinter uns hergelaufen, oder schon wieder weg. „Was meinst du, gehen wir den Weg wieder zurück und nehmen die nächste Straßenbahn?“

„Lass uns lieber einen Umweg gehen. Am besten da lang…“, antwortet sie und zeigt in eine andere Richtung. „Da ist ein Kiosk. Ich glaube, jetzt brauche ich erst einmal eine Packung Kippen!“

„Ich dachte, du wolltest aufhören?“, frage ich lachend.

„Eigentlich schon, aber nach der Nummer, brauch ich definitiv eine Kippe!“

Menü