Seit Wochen, nein Monaten schon freute ich mich darauf. Nun endlich spiegelte er sich auf der Oberfläche meines Schreibtisches. Sonnenschein. Die ersten schönen Frühlingstage. Der zweite Tag infolge. Und genau wie ich, haben die meisten Kunden bei dem Wetter keine Lust ihre Zeit drinnen zu verbringen und sich mit Versicherungen zu beschäftigen. Seit gestern schon klingelte das Telefon nur selten. Ein, wenn es hochkommt zwei Mal – wenn überhaupt. Gestern hatte ich jedoch noch genug Arbeit auf dem Schreibtisch. Genug Futter für Mrs. Secretary. Doch irgendwann ist selbst der höchste Stapel abgearbeitet und somit wartete ich eigentlich nur darauf, Ihre Schritte hinter mir zu hören.

„Ben, haben Sie noch etwas, dass ich erledigen kann?“, fragt sie mit diesem Unterton in ihrer Stimme, welcher zweifellos untermauert, dass ihr langweilig ist.

„Nein, leider nicht.“

„Nicht einmal eine Geschichte, die ich korrigieren kann?“

„Leider auch nicht.“

Da ich meinen nächsten Termin erst um siebzehn Uhr habe, überlege ich kurz und sage, „Ziehen Sie sich ihr Jäckchen aus! Wir gehen raus!“

„Raus?“ Sie schaut mich stutzend an.

„Ja, raus!“, antworte ich und grinse. „Wir gehen dahin, wo unsere Kunden jetzt auch hingehen…“

Mrs. Secretary lächelt und macht auf dem Absatz kehrt. Während ich Portemonnaie und Haustürschlüssel einstecke ruft sie schon, „Ich bin so weit, wir können los.“

Wir schlendern den Berg hinunter in die Stadt. Es ist wunderbar draußen. Zwar müssen wir uns einen Moment an die grelle Sonne gewöhnen, aber das geht schnell. Mrs. Secretary sieht wundervoll aus. Sie trägt ein weißes Kleid mit Punkten. Wie hätte es anders sein sollen. Endlich nicht mehr so verhüllt und eingepackt, wie in den letzten Monaten, denke ich mir und erfreue mich an ihrem Anblick.

„Wann schreiben Sie endlich mal wieder, Ben?“  unterbricht Sie meine Gedanken.

„Ich schätze, wenn der Sommer richtig losgeht, habe ich tagsüber genug Zeit zum Schreiben. Die Termine werden dann nur früh morgens oder spät abends stattfinden“, antworte ich und hoffe, dass ich rechtbehalten werde. Mir hat das Schreiben in den letzten Wochen auch gefehlt. Wenn ich nicht schreiben kann, fehlt mir etwas. Meine Welt ist dann trister.

Mrs. Secretary schluckt die Antwort, fügt dann aber an, „Ihre Geschichten fehlen mir. In den letzten Monaten war es ziemlich …“, sie zupft ihr Kleid nach unten, welches bei jedem Schritt etwas weiter hochgerutscht war, „…züchtig im Büro!“

„Hätten Sie damals eigentlich auch bei mir angefangen zu arbeiten, wenn ich ihnen von vornherein gesagt hätte, dass ich erotische Geschichten schreibe, und dass Sie diese ebenfalls korrigieren müssen?“

Mrs. Secretary schaut verlegen zur anderen Straßenseite und entzieht sich so meinem Blick. Beinahe flüsternd höre ich sie sagen, „Nein, wahrscheinlich nicht. Aber jetzt, möchte ich meine zweite Tätigkeit nicht mehr missen.“

Es ist erstaunlich, selbst nach nun ziemlich genau zwei Jahren, die sie schon bei mir ist, würde sie sich immer noch lieber die Zunge abbeißen, als zuzugeben, dass sie dieses Pochen im Schoss genauso sehr braucht, wie ich. Sie würde mich auch nicht auf neue Geschichten ansprechen, wenn sie nicht wüsste, dass ich diese ohne eine konkrete Aufforderung hin und wieder, vergessen würde.
Ja, selbst das kostet sie immer noch Überwindung. Ich vermute, es liegt daran, dass sie immer noch ihren Freund hat. Er ist eben der Mann, den sie heiraten möchte.
Trotzdem genießt sie unser kleines Geheimnis. Ich glaube, wenn sie könnte, würde sie ihm zuliebe, die Finger von meinen Geschichten lassen. Eventuell würde sie sich sogar einen neuen Job suchen. Einen neuen Chef. Einen anständigen Chef. Aber, in letzter Instanz gelingt es ihr nicht. Wir wissen beide, dass sie das braucht. Und solange ich die Führung übernehme, kann sie sich einreden, dass es einzig und allein von mir ausgeht. Dass sie sich nichts vorzuwerfen hat. Mit diesen Gedanken in meinem Kopf gehen wir die restlichen zwanzig Minuten schweigend nebeneinander her. Ich genieße das Gezwitscher der Vögel. Die Musik der Natur, die den nahenden Sommer ankündigt.

Habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich weiß, dass sie einen Freund hat? Ja, habe ich. Nicht ihm gegenüber. Ihn kenne ich nicht. Ihr gegenüber allerdings schon. Ich schätze sie.
Es tut mir auch leid und ich fühle mich oft wie in einer Zwickmühle. Einerseits würde ich sie gerne in Frieden lassen. Andererseits bin ich süchtig. Ich liebe es zu wissen, dass sie feucht wird, wenn sie meine Geschichten korrigiert. Es erregt mich. Auch, wenn ich mich zwinge, ihr den Zugang zu meinen Geschichten zu kappen, so schalte ich ihn irgendwann doch wieder frei. Dann rede ich es mir schön, indem ich mir sage: Sie ist ja alt genug um selbst zu entscheiden, ob sie die Geschichten liest oder nicht.

Ja, ich weiß, dass ich es ihr schwer mache. Ja, ich weiß auch, dass sie einerseits gerne treu sein möchte, andererseits braucht sie aber eben genau diese Würze in ihrem Leben.  Es ist ein bisschen, als würde man in einem Tabakladen einziehen, wenn man mit dem rauchen aufhören möchte. Die Versuchung ist einfach zu groß – und wir sind beide zu schwach. Ich glaube, so lange wir beide zusammenarbeiten, wird es uns nicht gelingen, die Finger voneinander zu lassen.

Als wir in der Stadt ankommen, sehe ich auch andere Frauen. Die meisten tragen noch keine Sommerkleider, aber enge Jeans und auch die Oberteile sind schon sichtbar kürzer geworden. So kurz, dass man ihre geilen Hintern sehen und in Gedanken schwelgen kann. Letztendlich landen meine Blicke aber immer wieder auf dem Hinterteil von Mrs. Secretary, wann immer sich mir die Gelegenheit bietet.
So auch, als wir bei Amigelato – unserem Lieblings-Eis-Dealer – ankommen.

„Such dir ein Eis aus, geht auf die Firma“, offeriere ich. Mrs. Secretary macht einen Schritt nach vorne. Sie steht nun direkt vor mir und ich kann nicht anders als mit meinen Augen die Konturen ihres Körpers nachzuzeichnen. Ein leises Knurren, kaum hörbar, kommt mir über die Lippen. Innerhalb einer Sekunde richten sich die kleinen Härchen auf Mrs. Secretary‘s Armen auf und sie bekommt eine Gänsehaut. Scheiße, sie hat es gehört!, wird mir bewusst. Das wollte ich nicht. Ich habe mich doch nur diesen klitzekleinen Moment nicht unter Kontrolle gehabt.

„Was willst du denn?“, höre ich Rosario wie durch Watte zu mir sprechend.

Ich schüttle mich kurz und schaue flugs zu ihm hinauf. „Malaga und Zabaione, bitte.“  Dann zahle ich, nehme mein Eis und schlecke einmal drumherum, da es schon zu schmelzen beginnt und anfängt an der Waffel herunterzulaufen. Dann schlendern wir langsam zurück.

Kaum sind wir außer Hörweite, spricht die Neugier aus ihr: „Warum haben sie geknurrt Ben?“

„Weil Sie vor mir standen und ich mir ihren Hintern angesehen habe“, gebe ich zu. Lügen wäre besser, ist aber nicht meins. „Und warum haben Sie eine Gänsehaut bekommen Mrs. Secretary?“

„Weil ich mir das gedacht habe und mein Körper, auch wenn ich es eigentlich nicht will, auf Sie reagiert Ben.“

„Schmeckt Ihnen ihr Eis?“, versuche ich das Gespräch und meine Gedanken schnell in eine andere Bahn zu lenken.

„Ja, schmeckt super. Das Eis von Rosario schmeckt immer!“

Wir lächeln uns an. Und während ich sie ansehe, schleckt sie genüsslich an ihrer Eiskugel. So sehr ich mich auch dagegen wehre, es will mir einfach nicht gelingen an etwas Anderes zu denken. Ich weiß nicht, ob es am Frühling liegt, aber mir schießt sofort ein Bild von etwas Anderem in den Kopf, an dem sie jetzt tausendmal lieber lecken könnte, als an ihrem blöden Eis. Egal, wie lecker es ist. Beim Versuch das Bild wegzuschieben bemerke ich selbst, dass mein Gesichtsausdruck eher gequält wirkt.

„Was bedrückt Sie?“, fragt Mrs. Secretary sofort. Natürlich ist es auch ihr nicht verborgen geblieben.

„Mach das jetzt nicht!“, sage ich und allein daran, dass ich sie duze, weiß sie ganz genau was ich meine. Ich duze sie nämlich nur, wenn ich mich und meine Gedanken nicht mehr unter Kontrolle habe.

„Ben, wir dürfen das nicht mehr!“, sagt sie und ich sehe, dass es sie selbst bedrückt. Zwischen dürfen und wollen gibt es eben doch einen gravierenden Unterschied.

Ich bleibe stehen. „Tue mir einen Gefallen. Geh schon einmal vor. Ich komme gleich nach“, bitte ich sie.

„Aber warum denn, das ist doch albern!“ Sie sieht aus wie ein erschrockenes Reh.

„Nein, ist es nicht. Vertrau mir, geh bitte vor!“, wiederhole ich mich noch einmal.

„Ben, wir sind zusammen hier runter gegangen und wir gehen auch wieder zusammen hoch!“

„Jetzt hör auf mich. Setz deinen kleinen, süßen Arsch in Bewegung und geh vor!“, zische ich. Ich höre ein Rauschen in meinen Ohren. Mehr und mehr Bilder bauen sich vor meinem inneren Auge auf. „Hörst du nicht? Geh!“

Missmutig setzt sie sich in Bewegung. Dabei rutscht ihr Kleid bei jedem schnellen Schritt weiter nach oben. Mit der einen Hand hält sie ihr Eis und mit der anderen versucht sie das Kleid herunterzuraffen. Mein Atem geht schwer. Ich verspüre schon wieder dieses Verlangen über sie herfallen zu wollen. Es dauert, bis sie langsam kleiner wird und dann um die nächste Ecke verschwindet.

Verdammt, ich bin einfach zu untervögelt. Die letzten Wochen hatte ich nur selten Lust. Es lag wohl am Stress und dem bescheidenen Wetter. Selbst Mrs. Secretary kam seit Monaten wetterbedingt zugeknöpfter als sonst ins Büro. Alle Faktoren spielten zusammen. Aber jetzt plötzlich kam sie zurück – die Lust. Sie erwischte mich mit voller Wucht. Ohne Vorwarnung. Ich schaue auf die Uhr. Gib ihr noch eine weitere Minute. Zur Sicherheit. Erst dann gehe ich ihr hinterher. Langsam und gemächlich. Ich komme an die Ecke. Folge ihr im sicheren Abstand. Und komme irgendwann an der kleinen Gasse vorbei.

Weiter gehend höre ich Schritte hinter mir. „Warte Ben!“, höre ich Mrs. Secretary rufen.

„Kannst du nicht einmal das tun, was ich dir sage?“, knurre ich als ich mich zu ihr umdrehe.

Mit klimpernden Wimpern schaut sie mich an. „Scheinbar nicht.“

„Du hast mir nach dem letzten Mal gesagt, dass das zwischen uns nicht noch einmal passieren darf. Du!“

„Ich weiß!“, antwortet sie. „Aber Ben… du hast schon wieder diese Hai-Augen!“

„Sag bloß!“, der Zorn in mir steigert sich immer weiter und ihr Blick – der eines unschuldigen, kleinen Mädchens – wirkte wie Brandbeschleuniger.

Und weil wir reden und nicht an unserem Eis schlecken, tropft ihr das Eis ins Dekolleté. Unüberlegt nimmt sie ihn mit einem Finger auf und leckt ihn anschließend ab. Es reicht. Ich kann nicht mehr. Mit der freien Hand greife ich nach ihrem Handgelenk und zerre sie mit mir mit in die kleine Gasse. Auf der linken Gassenseite sind ganz viele Birken in Reihe gepflanzt. Ich ziehe sie, bis zu einer relativ großen Birke mit dickem festen Stamm, hinter mir her. Dann drücke ich sie mit dem Rücken gegen eben diese.

Ich sinke vor ihr auf die Knie. Schiebe mit der freien Hand ihr Kleid bis zum Becken hinauf. Ohne ihr hochgerafftes Kleid loszulassen, ziehe ich sie wieder ein Stück zu mir heran, klemme das Ende hinter ihren Rücken und drücke sie mit meinem Kopf wieder zurück gegen die Birke. Nun fasse ich nacheinander ihre Fersen und ziehe sie einzeln in meine Richtung. Soweit, bis ihr Körper, die Birke und der Boden ein spitzwinkliges Dreieck bilden. Ohne auch nur eine Sekunde Zeit zu verschwenden, greife ich nach ihrem Slip und ziehe ihn herunter. Da sie die Schenkel geöffnet hat, ich hocke schließlich dazwischen, geht das natürlich nicht sonderlich weit. Mit einem kräftigen Ruck, reiße ich an ihrem Höschen und die feinen Nähte zerbersten.

„Ben!“, kreischt sie, „Wie soll ich das meinem Freund erklären?“

„Das hättest du dir vorher überlegen sollen. Ich habe dir gesagt, du sollst vorgehen!“, sind die letzten Worte, die ich noch verliere.
Wäre sie meine Freundin, hätte ich sie gebeten, mal ein paar Haare zu einem gestutzten Streifen wachsen zu lassen. Da sie es nicht ist, starre ich nun auf ihre frisch rasierte Pussy. Wobei es für das, was als nächstes kommt, zugegeben recht praktisch ist.

Ich führe meine andere Hand, die mit dem Eis, zu ihrem Schoss. Verreibe die kalte Kugel, oder besser gesagt das, was von ihr noch übrig ist, auf ihrem Spalt. Sie quiekt verzückt und die Kälte lässt sie zusammenzucken. Ich schiebe mein Gesicht nach vorne und schlecke mit meiner Zunge tief durch ihre Spalte. Der Geschmack von Zabaione und ihrer Muschi verteilt sich in meinem Mund. Legt sich auf meinem Gaumen. Gierig knurre ich und lecke schnell ein zweites und drittes Mal durch ihre Spalte. Ich höre, wie ihr Eis zu Boden fällt. Die Waffel zerbricht knackend beim Aufprall. Dann greift sie mit ihren klebrigen Händen in meine Haare und zieht mein Gesicht so fest es geht in ihren Schoss.
Der Geschmack der Zabaione verfliegt und der Geschmack ihres leckeren Fötzchen breitet sich immer intensiver auf meinen Geschmacksnerven aus.

Mit einer Hand stütze ich mich auf dem Boden ab, mit der anderen umfasse ich ihren Knöchel und gleite ihre Wade hinauf. Führe sie weiter an der Innenseite ihres Oberschenkels hinauf. Und noch bevor ich mit zwei Fingern gleichzeitig in sie eindringen kann, stöhnt sie erwartungsvoll auf.
In dem Moment, als meine Finger in sie eindringen, saugt sie laut zischend Luft ein. Keuchend presst sie die Luft anschließend wieder heraus. Jeder, der im Umkreis von fünfzig Metern draußen in seinem Garten sitzt, muss es gehört haben. Das war uns beiden klar. Scheiß egal! Ich ficke sie mit meinen Fingern. Meine Zunge fixiert ihren Kitzler. Nimmt ihn fest in Beschlag. Ich lecke und fingere sie hart. Spüre, wie sie mir ihren Schoss gierig entgegenstreckt. Es dauert nicht lange, bis ihre Knie zu zittern beginnen.

„Ben“, wimmert sie gepresst, „Ben, ich komme!“

Sie beginnt zu zucken. Einem epileptischen Anfall gleichkommend, breitet sich das Zucken über ihrem gesamten Körper aus. Wäre der Baum nicht, sie würde sich nicht auf den Beinen halten können. Ich genieße es und fingere sie unerbittlich weiter. Meine Zunge tanzt immer gieriger über ihre geschwollene Perle. Immer, wenn das Zucken – ich kann es unter meiner Zunge spüren, wie ihre Perle pulsiert – wieder etwas nachlässt, dauert es nicht lange, bis ein weiterer Höhepunkt ihren Schoss wie ein Blitzschlag Funken sprühen lässt. Dabei zuckt ihr Kitzler einmal so kräftig unter meiner Zunge, dass ich eigentlich nur noch darauf warte, dass sie sich so sehr fallen lässt, dass sie ihren Höhepunkt laut herausschreit. Irgendwann, nach dem vierten oder fünften Orgasmus verschwimmen ihre Höhepunkte jedoch. Ich merke keinen Unterschied mehr. Kann sie nicht mehr zählen, spüre nicht mehr, wo der Letzte aufhört oder der Neue beginnt.

Das ist der Moment, wo ich mich aufrichte, sie mit beiden Händen packe und wie eine Spielzeugpuppe umdrehe. Sie stützt sich mit den Händen am Baumstamm ab. Ich ziehe ihr Hinterteil an mich heran. Drücke ihre Beine etwas weiter auseinander und ihren Arsch dadurch Stück für Stück ein bisschen tiefer, bis er in der richtigen Höhe ist. Dann reiße ich an meiner Gürtelschnalle. Öffne sie. Ziehe den Reißverschluss herunter und befreie meinen Schwanz. Schon vor Geilheit tropfend führe ich meine feucht glänzende Schwanzspitze zu ihrer klaffenden, noch immer pochenden und sich zusammenziehenden Spalte.

Mein Schwanz steht senkrecht von meinem Körper ab. Ich umfasse ihre Arschbacken und ziehe ihren Hintern zu meinem Schoss. Ich seufze laut, als ich spüre, wie sich ihre Labien nass und eng um meinen Schwanz legen und ich ganz langsam in ihre puckernde Fotze flutsche.
Gut, dass sie meine Gedanken nicht hören kann. Ich weiß, dass sie Wörter wie Fotze und Möse gar nicht leiden kann. Aber mir gehen eben solche heftigen Worte dafür durch den Kopf. Scheiße, fühlt sich ihre Fotze geil an. Sie ist so schön eng. So warm und feucht. Ein wahrlich himmlisches Gefühl!

Ich bewege mich dabei keinen Millimeter, sondern schiebe ihren Hintern vor und zurück. Benutze sie wie ein Sexspielzeug. Wie ein solches muss sie dabei leider sogar hochhalten, damit sie nicht in sich zusammensackt. Zumindest für einen Moment lang. Dann, dränge ich mich ihr immer fester entgegen und schiebe ihren Körper den Stamm hinauf. Das verändert auch den Winkel, mit dem ich in sie eindringe. Als sie nicht mehr weiterkann. Senkrecht am Baum steht. Der Bauch an den Stamm gepresst, fange ich an mich zu bewegen. Ihr Körper ist zwischen meinem und dem Baumstamm eingespannt, wie in einem Schraubstock. Ich muss leicht auf die Zehenspitzen gehen. Dringe mit jedem Stoß kräftiger in sie ein. Hart und fest. Schneller werdend. Dabei lege ich ihr meinen Kopf auf die Schulter. Ich arbeite nur mit meinem Becken. Stöhne ihr ins Ohr. Lauter. Rauer. Kehliger. Und mit jedem weiteren Stoß komme auch ich dem erlösenden Höhepunkt immer näher.

„Ich will mit dir kommen, hörst du!“, knurre ich.

„Ja!“, wimmert sie schon wieder.

Und ich fange an herunterzuzählen. „Drei“, es folgt ein harter Stoß. „Zwei“, noch ein Stoß, noch härter und tiefer. „Eins“ Ich hole mit meinem Becken Schwung. „Komm!“, kommt es mit aller Kraft aus meiner Kehler und ich ramme ihr meinen harten Schwanz so tief in die Muschi, dass wir zusammen explodieren. Mein Sperma pumpt in sie. Ich weiß, dass sie mein Zucken spürt. Ich will, dass sie es spürt und verharre so lange in ihr, bis es irgendwann ganz aufgehört hat. Japsend und immer noch außer Atem, mache ich einen Schritt zurück. Gleite aus ihr heraus. Ihr wird klar, was wir soeben getan haben und sie sieht sich panisch um, ob jemand unser Treiben beobachtet hat. Schnell zieht sie ihr Kleid wieder herunter.

„Komm schon Ben, wir müssen hier verschwinden!“, lächelt sie verschämt. „Wenn das rumgeht und er es mitbekommt, dann ist es aus!“ Dann dreht sie sich auch schon um und geht schnellen Schrittes los. Ich muss Fersengas geben, um hinter ihr zu bleiben.

Es dauert ein paar Schritte bis ich sie einhole und grinsend frage, „Du weißt aber schon, dass meine Wichse dir gerade am Oberschenkel herunterläuft?“

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