Monat: April 2016

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„Herr Wilder, ich habe mich für ein anderes Unternehmen entschieden!“, diese Worte eines Geschäftspartners haben meine Laune tief in den Keller getrieben. Ich bin wütend, es ging um ein großes Projekt, um viel Geld und ich schlage stinksauer – mit alle Kraft – auf meinen Schreibtisch. So stark, dass alle Gegenstände meines Schreibtisches einen großen Satz machen und beinahe länger in der Luft bleiben als Neal Armstrong auf dem Mond.

„Bringen Sie mir einen Espresso Anna!“, mit dieser einfachen Anweisung durch die Sprechanlage rufe ich meine Sekretärin zu mir. Kurze Zeit später bringt sie mir allerdings einen Cappuccino. Dieser kleine Tropfen bringt mein Fass zum überlaufen und ich schaue sie mit einem Blick, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt an.

„Anna, wo hängen Sie mit ihren Gedanken? Ich habe einen Espresso bestellt! Ein einziges Getränk! Ist es so schwer, sich EIN Getränk zu merken?“, motze ich sie in einem sehr überheblichen Ton an.
„Es tut mir leid, es wird nicht wieder vorkommen!“, versucht sie sich zu entschuldigen.
Sie begreift gar nicht, wieso ihr ansonsten sehr einfühlsamer Chef auf einmal so ein Ekel ist.
„Verdammte Scheiße, dass macht aus einem Cappuccino auch keinen Espresso!“, brülle ich sie an und fege wütend die Tasse vom Tisch.
„Los! Sehen Sie zu, dass Sie das aufwischen, sonst können Sie ab morgen ausschlafen!“.
Sie würde am liebsten losheulen und eine Träne kullert ihre Wange herunter. Sie versteht die Welt nicht mehr.

Bis zu diesem Augenblick hat sie mich schier angehimmelt. Als Chef bin ich straight, normalerweise immer höflich und zuvorkommend. Der Beruf hat sie total ausgefüllt und für ein zufriedenes Grinsen und ein liebevolles, “Danke sehr!”, ihres Chefs, mir, hätte sie beinahe alles getan. Ich habe ihr immer das Gefühl gegeben, dass sie ihren Job gut macht und mit der Zeit wurde sie zu Wachs in meinen Händen. Genau aus diesem Grund konnte sie einfach nicht verstehen, warum ich jetzt so eisig zu ihr bin.

„Runter auf die Knie und sehen Sie zu, dass sie den Fleck aus dem Teppich kriegen!“, erniedrige ich sie weiter. Und ich sehe genau, dass sie sich in diesem Moment die Frage stellt, warum sie meinem Befehl Folge leistet. Am liebsten hätte sie gekündigt, aber sie tut es, kniet sich hin und fängt an den Fleck heraus zu rubbeln. Es ist mein Blick und meine Stimme. Diese Stimme, die keinen Widerspruch duldet. Sie schaut mir zu, wie ich unverhohlen um sie herumschleiche und sie von Kopf bis Fuß mustere. Obwohl sie mir direkt in die Augen schaut, starre ich ihr ungeniert auf den Hintern. Meine Laune wird wieder besser bei dem wundervollen Anblick. Ich genieße still, als ich sehe, dass mein Blick bei ihr eine Gänsehaut hervorruft.

„Anna, tragen Sie unter ihrem engen Rock etwa normal Slips?“, frage ich sie ungläubig.
Sie schluckt und errötet auf der Stelle.

„Es tut mir leid, die anderen…“, beginnt sie sich zu rechtfertigen.

Ich lasse sie ihren Satz jedoch nicht zu Ende bringen,

„Es ist mir scheißegal, ob die Strings in der Wäsche sind oder alle geklaut wurden. So einen Anblick will ich meinen Kunden nicht bieten! Haben Sie das verstanden?“. Mein Ton ist todernst, laut, energisch, knurrend.

Ohne zu überlegen schiebt sie ihren Rock über ihr Hinterteil. „Brav!“, lobe ich sie, „Du hast ja nicht alles vergessen!“ duze ich sie, als wäre sie mein Eigentum. Dann streift sie ihn ganz langsam über ihren Arsch herunter. Immer mehr kommt von ihrem Apfel-Po zum Vorschein. Ich setzte mich bequem in meinen Chefsessel und zünde mir eine Zigarre an. Währenddessen hat sie ihn ganz ausgezogen. „Wirf ihn mir her Anna!“, fordere ich sie auf und ihn zu mir zu zuwerfen.
Ich halte ihn mir unter die Nase, amte den Duft ihrer Muschel ein und bedanke mich mit einem zufriedenen Lächeln.

„Putz weiter! Ich habe nichts von aufhören gesagt.“, ermahne ich sie und sie leistet meiner Anweisung folge. Der Anblick erregt mich. Ich öffne meinen Reisverschluss und packe mein halbsteifes Glied aus. Sie kann mich nicht sehen, ich befinde mich direkt hinter ihr und doch weiß sie, was ich getan habe. Sie kennt das Geräusch eines Reißverschlusses genau. „Was tun Sie?“, erkundigt sie sich ungläubig.

Ich schmettere ihre Frage ab, „Halt den Mund und putz weiter, oder willst Du Dir einen anderen Job suchen?“. Sie schüttelt verneinend den Kopf und schrubbt weiter. Schrubben ist eine gute Idee, denn genau damit fange ich an und wichse meinen Schwanz, bis er seine volle Größe erreicht hat.

„Das reicht Anna! Komm her!“, rufe ich sie zu mir. Sie richtet sich auf und stellt sich neben mich. „Über meine Knie Anna!“, nötige ich sie. Sie legt sich über meine Beine. Ich schiebe ihren Rock, der wieder ein Stückchen herunter gerutscht ist über ihren Hintern und streiche über ihren nackten Po. „Sie werden noch lernen, meine Anweisungen richtig auszuführen, ansonsten werde ich sie bestrafen. Das nächste Mal werden Sie nicht so glimpflich davon kommen!“, und während ich ihr das begreiflich mache hole ich mit starker Hand aus und gebe ihr mehr, als nur einen Klaps, auf den Hintern. Sie schreit laut auf und ihr Hinterteil verfärbt sich blitzschnell in ein tiefes rot.
Ein zweiter und dritter Schlag folgen und das Schreien verändert seine Klangfarbe und wird immer mehr zu einem erlösenden Stöhnen.

„Wenn Sie sich entschuldigen, will ich es fürs Erste bei den drei Schlägen belassen!“, unterbreite ich ihr ein Angebot. Geschunden erhebt sie sich von meinem Schoß und kniet sich vor mir nieder, während ich einen weiteren Zug meiner Zigarre genieße. Als sich ihre Lippen über meinen Schwanz legen, weiß ich, dass sie ein kluges Mädchen ist. Eine Frau, die weiß, wie man sich bei seinem Chef entschuldigt. Ihre Hände bleiben dabei auf ihren Knien. Eine sehr angenehme Art eine Zigarre zu genießen, wie ich feststellen muss. Während ich den milden Geschmack des Tabaks schmecke, saugt, schleckt und lutscht sie mein bestes Stück. Es dauert nicht lange, bis sie mich zufrieden knurrend zum Höhepunkt bringt.

„Unter diesen Umständen will ich milde vor recht walten lassen. Passen Sie auf Anna, dass Sie keine weiteren Fehler machen, ich werde weitere Fehler nicht folgenlos hinnehmen. Haben Sie mich verstanden?“, erkundige ich mich. Sie nickt, richtet ihre Kleidung und geht wieder an die Arbeit…

Eine gute Sekretärin hat es heutzutage nicht leicht!

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